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Katze vergesellschaften

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von Loomis, 28 Dezember 2008.

  1. Loomis
    Loomis (29)
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    in einer Beziehung
    Hallo!

    Da ich leider nicht allzuviel Katzenerfahrung habe, wollt ich meine Frage gern mal im Forum stellen; vielleicht hat ja jemand Tips für mich. :smile:

    Mein Freund und ich ziehen demnächst gemeinsam in eine 3-Zimmer-Wohnung und er bringt seinen Kater mit. Felix ist kastriert, etwa 10 Jahre alt und wurde nur drinnen gehalten.
    Da er bei uns Studenten relativ viel über den Tag allein wäre und keine Möglichkeit für Freigang hat, soll er also Gesellschaft bekommen...
    Gelesen habe ich schon dies und das, aber eine halbwegs unspezifische Methode habe ich noch nicht gefunden..

    Die erste Frage: Was wäre denn besser - Kätzchen oder etwas Älteres?
    Ich habe schon verschiedene Meinungen dazu bekommen. Die Einen sagen, durch etwas Jüngeres wird er selbst wieder agil. Habe ich auch schon beim Kater einer Bekannten gesehen, der selbst etwas älter ist, aber hingebungsvoll stundenlang mit dem neu zugezogenen Kätzchen gespielt und getobt hat.
    Die Anderen meinen, da müsste eher etwas Gleichaltriges her, um ihn nicht zu stressen.
    Was nun?

    Die zweite Frage: Kastriertes Männlein oder Weiblein? Wenn Weiblein - auch kastriert?
    Ich habe gelesen, dass Katzen, vor allem, wenn sie schon Junge hatten, zu den Dominanten gehören. Ob das sinnvoll ist...?

    Die dritte Frage: Wie stellt man die Zusammenführung am Klügsten an?
    Ich habe schon davon gelesen, die "neue" erstmal getrennt zu halten, bis sie sich aklimatisiert hat.. Aber wie dann weiter? Der Neuen dann getrennt von Felix die Wohnung zeigen und hinterher zusammenführen? Oder gleich Tür auf und die beiden das regeln lassen...?


    Ein paar Erfahrungsberichte wären wirklich hilfreich.. :herz:

    Achja; falls das nicht rübergekommen sein sollte - wir legen es nicht darauf ein, uns unbedingt ein ach-so-süßes Kätzchen dazuzusetzen. Wir hatten zuerst den Gedanken, eine aus dem Tierheim zu holen. Zumal man da in den meisten Fällen den Neuzugang auch zurückgeben kann, falls es wirklich nicht funktioniert.
    Daher auch meine Fragen; ich bin nicht für Tier-Herumreicherei und hatte nicht vor, erstmal drei, vier Katzen "auszuprobieren" und dann wieder abzuschieben!

    Danke euch im Voraus! :smile:
     
    #1
    Loomis, 28 Dezember 2008
  2. Tonia88
    Gast
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    Nunja, Katzen haben, wie du bestimmt weißt nen eigenen Kopf, daher kann man nie vorraussagen, wie sie sich mit anderen vertragen. Ich habe jedenfalls die Erfahrung gemacht (bin mit Katzen aufgewachsen, habe jetzt als Studentin leider keine mehr). Am besten wäre meiner Meinung nach wohl ein kleines Kätzchen. Bei erwachsenen Katzen käme sowieso nur eine in Frage, die das Leben in einer Wohnung gewöhnt ist.
    Bei uns wurden jedenfalls kleine Kätzchen immer von den älteren (hatten immer 2 bis 3) akzeptiert, einmal haben wir allerdings eine ältere von Bekannten übernommen, das ging furchtbar daneben. Die haben sich zu Beginn blutig gekratzt, nach einer Weile tolerierten sie sich meist, wobei sie sich aus dem Weg gehen. Wir haben aber auch ein großes Haus und die Katzen können jederzeit raus und sich abreagieren, in einer Wohnung würden sie ja immer wieder konfrontiert und irgendwann ist ein Fauch- und Kreischkonzert mitten in der Nacht auch nicht mehr angenehm. :geknickt:

    Bei der Geschlechterfrage bin ich auch überfragt, ich habe da bis jetzt keinen Unterschied festgestellt. Wenn ihr euch für ein Kätzchen entscheidet, ist die Frage nach der Sterilisation/Kastration wohl bereits beantwortet, das lässt sich ja eh erst später durchführen. Ansonsten würde ich mich für ein kastriertes Tier entscheiden, die sind oft ruhiger und verträglicher und müssen sich schließlich ihr "Territorium" teilen.

    Naja, alles in allem ist und bleibt die Katze aber eben unberechenbar. Kommt halt auf Felix' Temperament an. Allerdings denke ich nicht, dass sich ein 10jähriger kastrierter Kater vehement gegen ein Kätzchen wehren würde. Außerdem sind Kätzchen doch schrecklich niedlich. :grin:

    Viel Glück! :zwinker:
     
    #2
    Tonia88, 28 Dezember 2008
  3. Loomis
    Loomis (29)
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    in einer Beziehung
    Danke schonmal für deine Antwort! :smile:

    Ein wenig Zeit zum Überlegen ist ja auch noch. Erstmal muss der Alte sich in der neuen Wohnung eingewöhnt haben.

    Weitere Tips und Meinungen wären echt super!
     
    #3
    Loomis, 28 Dezember 2008
  4. Tija
    Tija (32)
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    vergeben und glücklich
    Hallo!

    Schön, dass ihr Felix einen Kumpel schenken wollt :grin:

    Ich würde darauf achten, dass die neue Katze Felix relativ ähnlich ist. Zum einen vom Charakter her (ängstlich oder eher dominant? Ruhig oder wild?) zum anderen auch vom Alter. Felix ist immerhin schon 10, ich könnte mir gut vorstellen, dass ein kleines aufgewecktes Kitten ihn gewaltig nerven könnte. Und wenn nicht jetzt, dann vllt. in 2-3 jahren, wenn Felix wirklich langsam zum "Opa" wird :zwinker:, die "neue" Mietz aber gerade im besten Flegelalter steckt.
    Ob Katze oder Kater ist im Prinzip egal, solange es halt charakterlich passt. Ich finde, dass die Kombi Kater - Kater tendenziell besser funktioniert, weil Kater meist doch deutlich wilder/rauher sind als Katzen. Kater - Katze kann aber auch wunderbar klappen.
    Meine Wahl fiele also wohl auf einen 6-12 Jahre alten Kater :zwinker:

    Unabhängig davon, ob nun Kater oder Katze, muss die neue Mietz natürlich kastriert sein/werden!
    http://www.loetzerich.de/KIN/catcare/kastration/kastration.html

    Bei der Eingewöhnung bin ich ein Fan von "Einfach machen lassen". Isolation führt nur dazu, dass sich die Zusammenführung künstlich verlängert. Kleine Kämpfe/Fauchen/Gerangel sind normal und wirken meist schlimmer als sie sind. Solange nichts wirklich schlimmes passiert braucht man da nicht eingreifen.

    Du kriegst gleich noch 'ne PN von mir :zwinker:

    LG
     
    #4
    Tija, 28 Dezember 2008
  5. User 53338
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    offene Beziehung
    Es sollte zum Charakter des Katers passen - da ist es egal, ob es sich um eine junge oder alte Katze handelt. Dein Freund wird den Charakter seines Katers mit Sicherheit kennen und nach diesen Kriterien solltet ihr dann euch am besten umschauen. Ich wuerde wohl einen Kater oder eine Katze im etwa den gleichen Alter dazu nehmen. (Meine Katzen sind auch alles im fast denselben Alter)



    Kater und Katze IMMER kastrieren - das zu allererst. Ob Kater oder Katze ist wirklich egal. Wobei man sagt das weiblich und maennlich sich schneller aneinander gewoehnen, was aber nichts heissen muss. Bei einem zweiten Kater kann er sich in seiner Rolle als Alhpa gestoert fuehlen oder ihn als Eindringling in sein Revier betrachten. Das kann bei einer Katze aber genau so sein, das kommt immer auf das Tier an. :smile:

    Ich habe es bei allen meinen Katzen immer so gemacht: die neue sofort mit in den Altag intigrieren und Feliwaykatzenstecker fuer vier Wochen mit einstecken (gibt es im Tierhandel oder beim Tierarzt). Die alte Katz _immer bevorzugt behandeln (Also zu erst begruessen, zuerst fuettern etc). Und die Katzen einfach machen lassen - wenn sie kaempfen, dann kaempfen lassen (so lange kein Blut fliesst oder ernsthafte Verletzungen entstehen). Wenn sie knurren, knurren lassen. Wenn sie einen "wer kann wen am laengsten anstarren"-Kontest machen, lass sie machen. Ich halte nicht viel davon, wenn sich der Mensch da zu sehr einmischt.

    Und am aller, aller, aller wichtigsten ist: Geduld haben.

    Eine Zusammenfuehrung kann zwischen 2 Wochen und einem Jahr dauern.

    Meine ersten beiden Katzen lagen sich innerhalb einer Stunde in den Armen und waren seitdem nicht mehr zu trennen.

    Als der 2. Kater dazu kam hat es 9 Monate gebraucht, bis sich alle aneinander gewoehnt hatten.

    Als meine 4. Katze dazu kam hat es zwischen 3 Tagen und zwei Wochen gedauert, bis alle wunderbar miteinander umgegangen sind.

    Wichtig: der Kater ist seit 10 Jahren allein. Es kann sehr, sehr gut moeglich sein das er gar keinen Gefaehrten mehr haben _will_ - das solltet ihr euch also gut ueberlegen. Der Kater war nun 10 Jahre allein und das in Einzelhaft, warum sollte er also jetzt einen Gefaehrten bekommen? Ich begruesse es immer, weil Katzen nun mal keine Einzelgaenger sind, sondern Rudeltiere, aber die Argumentation "Damit er nicht alleine ist" verstehe ich nicht so richtig, weil das ja 10 Jahre lang anscheinander keine Rolle gespielt hat.
     
    #5
    User 53338, 28 Dezember 2008
  6. Tinkerbellw
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    nicht angegeben
    ich würde auch erst mal testen ob er sich wirklich so alleine fühlt...
    Mein kater lebte erst mit der Katze meiner Schwester zusammen in eienr Wohnung, dann in einem aus in unterscheidlichen Etagen. Der hat sich dann immer mehr abgesondert und war happy wenn den die andere Katze in Ruhe gelassen hat!
    Ich glaube nicht, dass jede Katze eien wzeites Tier rbaucht, vorallem wenn er es bisher auch nicht hatte!
     
    #6
    Tinkerbellw, 28 Dezember 2008
  7. Loomis
    Loomis (29)
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    in einer Beziehung
    Das ist auch meine Meinung - ich bin mit meinem Freund aber erst 7 Monate zusammen. Wie hätte ich da vorher einwirken sollen?
    Sein Vater brachte den Kater irgendwann mit; niemand hat sich sonderlich viel Wissen angelesen, bevor er ins Haus kam. Die Schuld dafür nehme ich ungern auf mich.
    Wenn er keinen Gefähren mehr will, dann ist es leider so. Es könnte aber auch sein, dass es für seinen Lebensabend eine Bereicherung darstellt - so hatte ich zumindest gedacht.
     
    #7
    Loomis, 28 Dezember 2008
  8. User 82687
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    vergeben und glücklich
    Hi,
    ich habe erst eine Zusammenführung hinter mir und auch nicht von eigenen Katzen, aber im selben Haus bei meinen Großeltern. Dort wurde auch ein kleines Kätzchen hinzugeholt. Nun ist der ältere Kater 16 und die Katze 6... Was soll ich sagen, sie akzeptieren und ignorieren sich. Freunde sind sie nie geworden. Ich war damals zu jung und hatte keine ahnung. Der Kater war immer genervt und hat sich immer mehr zurück gezogen, die kleine hatte keinen Spielpartner und ist absolute Einzelgängerin geworden, andere Katzen akzeptiert sie nicht (bis auf den Kater, den sie aber denke ich eher als Inventar ansieht).
    Ich würde eher vorschlagen keine kleine Katze dazuzuholen, das ist für beide nicht gut, eben weil der große genervt ist und die kleine nicht ausgelastet.
    Vom Wesen muss sie auch passen. Ist euer Kater eher dominant, solltet ihr eher keine dominate Katze hinzuholen. Ich hab das in einer 5-köpfigen Katzengruppe auf einem Hof erlebt, davon waren 3 sehr dominant und es gab zT richtig heftige Kämpfe. Dadurch dass aber alle draußen waren hatten sie genug Platz um sich aus dem Weg zu gehen.
    Ob Katze oder Kater ist meiner Meinung nach egal, es muss einfach charakterlich passen.
    Die Zusammenführung kann wie schon erwähnt wurde sehr lange dauern, ich denke aber mit der richtigen Katze/Kater freut sich euer Kater bestimmt :smile:
    Auf jedenfall egal ob Kater oder Katze, auf jedenfall Kastrieren, zum Wohl der Katze. Lies dir doch mal in Katzenforen die beiträge zu Kastrationen durch.

    Aber eine Patentlösung gibt es nicht, ich weiß nur, sollte ich irgendwann eine 3. Katze hinzuholen, wird diese im Alter meiner jetzigen beiden sein.

    Ich wünsch dir alles gute

    lg Mietzemaus
     
    #8
    User 82687, 28 Dezember 2008
  9. User 53338
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    offene Beziehung

    Ich wollte auf _dich_ gar keine Schuld legen, ne ne :smile:

    Ja das sehe ich auch so, man kann es eben nicht wissen - am besten waere es wirklich es zu probieren... Problem ist nur, was passiert mit der Katze/dem Kater sollte es nicht klappen? Ich denke die Zweifel sind durchaus berechtigt, auch wenn ich bisher nur gute Erfahrungen mit Zusammenfuehrungen gemacht habe (auch wenn sie lange dauerten und viele Nerven gekostet habe). Es waere ja schade, wenn die Katze dann wiede ins Tierheim kommt.

    Ach so. Ob es je etwas wird, kann man meiner Meinung nach schnell feststellen: ihr solltet das Verhalten vom Kater die ersten Wochen genau beobachten. Wirkt er staendig angespannt, gestresst, nervoes? Bleiben ihm trotzdem genug Rueckzugmoeglichkeiten? Wirkt er depressiv? Wie gesagt, bei meinem 2. Kater hat es ueber ein halbes Jahr gedauert, aber meine anderen Katzen haben keinen gestresste, genervten oder depressiven Eindruck vermittelt - im Gegenteil, sie konnten schon nach kurzer Zeit im gleichen Raum zusammen in Ruhe schlafen, aber gekuschelt wurde eben erst spaeter.

    Ich wuerde eine Zusammenfuehrung nicht ueber Monate hinweg erzwingen, wenn ein Tier ganz offensichtlich darunter leidet. Am besten besorgt ihr euch entsprechende Lektuere dazu.
     
    #9
    User 53338, 29 Dezember 2008
  10. Loomis
    Loomis (29)
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    in einer Beziehung
    Danke Mietzemaus und Bondage für eure Beiträge. :smile:

    Anlesen werden wir uns vorher auf jeden Fall soviel es geht. Bis es ans Eingemachte geht, ist ja auch noch ein bisschen Zeit. Mitte Januar ziehen wir erstmal um und warten ab, bis Felix sich eingewöhnt hat. Nicht, dass es dann schlichtweg daran scheitert, dass wir ihm zuviel auf einmal zugemutet haben.
     
    #10
    Loomis, 29 Dezember 2008
  11. User 75021
    Beiträge füllen Bücher
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    Verheiratet
    Dann ist es aber schon sein Revier und es wird schwieriger eine neue Katze an ihn zu gewöhnen.
    Ich würde ihn direkt in der neuen Wohnung mit der neuen Katze zusammen bringen.
    Ob jung, alt, weiblich oder männlich ist eigentlich egal.
    Wenn er ein ruhiger ist, dann eine ruhige Katze aussuchen (ich würde allerdings ein Tier im gleichen Alter bevorzugen).
     
    #11
    User 75021, 29 Dezember 2008
  12. Loomis
    Loomis (29)
    Meistens hier zu finden Themenstarter
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    in einer Beziehung
    Hmm.. Ich habe gehört, dass es dann noch zu Schlimmerem kommen kann, wenn man dem Alten nicht erstmal seine Ruhe zum Eingewöhnen lässt. Erst der Umzugsstress und dann auch noch ein "Konkurrent" vor der Nase...?

    Was wäre denn nun angebrachter?
     
    #12
    Loomis, 29 Dezember 2008
  13. stella2002
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Wir haben damals für unsere Sunny auch einen Spielgefährten besorgt, damit sie wenn wir arbeiten nicht so alleine ist.

    Wir haben uns ein kleines Baby Kätzchen geholt, denn dieses ist noch unbefangen und hat meistens vor nichts angst und so war es auch. Unsere große hat den kleinen am Anfang nur angefaucht und ihn auch ziemlich geprügelt, man sollte als Mensch nie dazwischen gehen, denn die Katzen müssen darum kämpfen wer die "Katze" im Haus ist, sollte die kleine quieken sollte man natürlich schon dazwischen gehen.

    Muffin (unser neuer) kam die erste Woche in die Küche, wir haben dort ein Körbchen, ein Klo und ein kleines Kratzbäumchen aufgebaut. Wenn wir zuhause waren durfte er frei rumlaufen, wenn wir nicht da waren dann nicht. Die Alte Katze braucht in der Zeit viel aufmerksamkeit, die neue Katze sollte man ignorieren...

    Nach 3 Wochen geknurre und gefauche lagen die beiden kuschelnd auf dem Sofa, ab und zu prügeln sie sich noch, aber ich denke das ist eher spielen.

    Wir haben damals für unsere Sunny auch einen Spielgefährten besorgt, damit sie wenn wir arbeiten nicht so alleine ist.

    Wir haben uns ein kleines Baby Kätzchen geholt, denn dieses ist noch unbefangen und hat meistens vor nichts angst und so war es auch. Unsere große hat den kleinen am Anfang nur angefaucht und ihn auch ziemlich geprügelt, man sollte als Mensch nie dazwischen gehen, denn die Katzen müssen darum kämpfen wer die "Katze" im Haus ist, sollte die kleine quieken sollte man natürlich schon dazwischen gehen.

    Muffin (unser neuer) kam die erste Woche in die Küche, wir haben dort ein Körbchen, ein Klo und ein kleines Kratzbäumchen aufgebaut. Wenn wir zuhause waren durfte er frei rumlaufen, wenn wir nicht da waren dann nicht. Die Alte Katze braucht in der Zeit viel aufmerksamkeit, die neue Katze sollte man ignorieren...

    Nach 3 Wochen geknurre und gefauche lagen die beiden kuschelnd auf dem Sofa, ab und zu prügeln sie sich noch, aber ich denke das ist eher spielen.




    Zum Thema Umzug, ich würde erstmal schauen wie der Kater sich einlebt. Meine Mutter ist mit unserer 14Jährigen Katze umgezogen, seitdem pinkelt sie überall hin, sie hat den Umzug in ihrem Alter nie verkraftet.

    Aufpassen musst du auch bei Katzen aus dem Tierheim, manche sind sehr verschreckt, haben etwas schlechtes erlebt und das merkt man auch. Ein junges Kätzchen hingegen ist noch sehr unbefangen, aber es kommt natürlich drauf an ob Felix noch gerne spielt.

    Aber in seinem Alter finde ich es zu krass kurz nach dem Umzug ein neues Tier ins Haus zu schaffen.
     
    #13
    stella2002, 29 Dezember 2008

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