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keine lust mehr aufs leben...

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von sunnyhoney, 29 Juni 2006.

  1. sunnyhoney
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    ....
     
    #1
    sunnyhoney, 29 Juni 2006
  2. Doc Magoos
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Keine Ahnung ob das vorübergeht. Aber so einfach aufgeben solltest du dich nicht. Du weißt ja im Prinzip selbst woran es liegt. Wenn du schon Depressionen diagnostiziert bekommen hast, dann weißt du ja woran es liegt und was man ändern muss.

    Du musst halt nur mal aus diesem Teufelskreis rausspringen und dich um eine Therapie bemühen.
    Das sagt sich für mich jetzt nur leichter als es sich für dich dann letztendlich anhört. Aber mehr kann man mit Worten wohl nicht helfen. Den entscheidenden Schritt musst du selber machen.

    Wie alt bist du eigentlich und wie schaut deine berufliche Situation aus?
     
    #2
    Doc Magoos, 29 Juni 2006
  3. User 34612
    User 34612 (38)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    vergeben und glücklich
    Hallo sunnyhoney!

    Hin und wieder haben wohl viele Leute mal eine "Downphase". Aber was Du erzählst, klingt doch recht krass.

    Du sagst, bei Dir wurde eine Depression diagnostiziert. Sowas verläuft doch in Phasen. Klar kann das jetzt schlimmer geworden sein.

    Wenn Du die Kraft hast, hier einen Thread zu verfassen, hast Du auch die Kraft, zu einem Therapeuten zu gehen. Er/sie kann Dir helfen, hinter Deine Gefühle und Gedanken zu schauen und sie ein wenig zu ordnen.

    Und spätestens wenn Du rausbekommst, woran das alles liegt, geht es auch wieder bergauf.
    Hol Dir Hilfe!

    Lieben Gruß,
    fraggle
     
    #3
    User 34612, 29 Juni 2006
  4. User 31535
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Es wäre wirklich hilfreich zu wissen, wie alt du bist.
    Ansonsten kann ich dir nur wirklich empfehlen eine Therapie zu machen. Geh einfach zu deinem Hausarzt und der wird dich beraten und überweisen. Wahrscheinlich bekommst du dann auch Antidepressiva.
     
    #4
    User 31535, 29 Juni 2006
  5. lemmings
    lemmings (43)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Hallo...

    Depressionen verlaufen in Schüben. Wie Du schilderst hast Du gerade einen richtig massiven Schub. Ich lege Dir DRINGEND ans Herz zum Arzt zu gehen. Egal zu welchem. Wenn diese Gedanken Heute noch schlimmer werden rufe bitte SOFORT in einer Psychosomatischen Klinik an. Die helfen Dir. Keine Angst Du wirst nicht eingesperrt. Aber die kümmern sich SOFORT um Dich und lassen Dich nicht im Stich. Wenn Du keine Medikamente willst bekommst Du auch keine. aber bitte bitte hol Dir Hilfe. Ich habe diesen Scheiss auch mitgemacht. 12 Jahre Depressionen. Und Ich dachte das Ich es Alleine schaffe.....Pustekuchen.
    Ich habe Mir die Arme aufgeritzt usw. Habe Tagelang nur im Bett gelegen nix gegessen usw. Ich habe das alles hinter Mir. Deshalb kann Ich Dir nur echt empfehlen....GEH ZUM ARZT.
    Glaub Mir das Du Alleine da NICHT raus kommst. Ich habe viel zu lange gewartet bis Ich bereit war zum Arzt zu gehen. Heute wünschte Ich das Ich schon früher gegangen wäre,dann hätte Ich nicht 12 Jahre leiden müssen.

    Ich wünsche Dir alles alles Gute. Und halte Uns bitte auf dem laufenden. Ich :knuddel: Dich mal ganz dolle.
     
    #5
    lemmings, 29 Juni 2006
  6. sunnyhoney
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    ....
     
    #6
    sunnyhoney, 29 Juni 2006
  7. Tom_Tom
    Tom_Tom (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    86
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    vergeben und glücklich
    Das klingt mies, ist es im moment nicht möglich dich an deinen freund zu wenden das er dir nähe und unterstüzung gibt? Vielleicht kann er dich ja etwas ablenken.
     
    #7
    Tom_Tom, 29 Juni 2006
  8. sunnyhoney
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    ....
     
    #8
    sunnyhoney, 29 Juni 2006
  9. Tom_Tom
    Tom_Tom (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    86
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    vergeben und glücklich
    sei mir nich böse wenn ich dir das jetzt so sage aber dein freund ist etwas unfair wenn er davon nix mehr höhren will den er hat dich doch mit allen macken gerne. mit den macken ist nicht böes gemeint mir fällt nur kein anderes beispiel ein.
     
    #9
    Tom_Tom, 30 Juni 2006
  10. keep0r
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Was gehtn ab? Mach mir mal paar Gedanken! Und zwar andere, als die die du dir hier so machst!
    Erstmal frag dich mal warum du so depri drauf bist! Ist was tragisches passiert, was dir nicht gefällt? Wird dein Abi scheisse? Hast du größere Probleme mit deinem Freund? Fühlst du dich ausgeschlossen?
    Wenn du die meisten dieser Fragen mit Nein beantworten kannst, dann seh ich keinen Grund für dich über Suizid nachzudenken!
    Was ist denn dein Problem. Was ist der Grund dafür warum du so drauf bist? Ist dieser Grund wirklich so schwerwiedend, um gleich mit dem LEBEN aufhören zu wollen?
    Das Leben ist das schönste was es gitb, auch wenns mal nicht so läuft. Es kommen auch wieder bessere Tage!
    Ich bin der Meinung, wer diesen Weg (Suizid) wählt, ist nur zu feige zum Leben und da steh ich auch voll und ganz dahinter!
    Also, denk mal drüber nach und hau rein!
    Live´s beautiful!
     
    #10
    keep0r, 30 Juni 2006
  11. Arwen81
    Arwen81 (35)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    @keep0r
    Man muss nicht unbedingt Probleme haben um depressiv zu sein...


    @sunnyhoney
    Ich rate dir echt, dass du noch vor Beginn des Studiums versuchst was dagegen zu tun. Denn aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Depressionen und Studium einfach nicht zusammen passen! Wenn du Pech hast bekommst du dieses dann nämlich aufgrund der Depressionen nicht auf die Reihe und dann hat man direkt ein dickes Problem, was die Depressionen nur noch verschlimmert!
    So war`s zumindest bei mir. Das muss ja jetzt nicht heißen, dass es bei dir genauso kommt und das wünsch ich dir auch echt nicht!
    Aber jetzt hast du die Zeit und den "Kopf fre"i dich darum zu kümmern, dass es dir besser geht. Es wäre gut, wenn du diese nutzen würdest.
    Wie? Hmm alternativ zum Arzt würde ich folgendes Buch empfehlen: Dale Carnegie - - Sorge dich nicht - lebe!
    Klar, Arzt halten die meisten noch am besten. Aber wenn man persönlich keinen Bock hat hinzugehen, dann bringt`s eh nix!
    Schade, dass dein Freund da so blockiert. Gerade eine nahestehende Person kann einem da auch viel helfen...
     
    #11
    Arwen81, 30 Juni 2006
  12. keep0r
    Verbringt hier viel Zeit
    437
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    nicht angegeben
    @arwen
    Okay, aber dann verstehe ich nicht, wo die Depressionen herkommen?
    Sagts mir, interessiert mich! Weiss es halt echt nicht. Weiss eben nur von mir selbst, dass ich mal depri drauf bin, wenn irgendwas nicht so geklappt hat, wie ich gerne wollte, oder ein Mensch, der mir sehr nahestand, nicht mehr da ist, sei es jetzt gestorben oder auch weggezogen oder so. Versteh dann einfach nicht, wo Diese Depressionen dann herkommen können.
    Depressionen brauchen doch auch einen Nährboden (hört sich doof an, is aber so).
    Also, lasst mich nicht dumm sterben...
     
    #12
    keep0r, 30 Juni 2006
  13. lemmings
    lemmings (43)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Die Ursachen einer Depression - Was kann Depressionen auslösen?
    Bis heute weiß man nicht genau, warum eine Depression wirklich entsteht. Es wird angenommen, daß viele verschiedene Faktoren bei der Entstehung der Krankheit beteiligt sind.


    Hier die möglichen Ursachen von Depressionen:

    Verlust und Verlustängste
    Fast jeder Mensch hat an sich und seine Umwelt bestimmte Erwartungen und Wünsche. Wenn diese Erwartungen nicht erfüllt werden, entsteht Wut und man kämpft dagegen an, oder man ist enttäuscht und fällt vielleicht in eine tiefe Krise. Wie der einzelne reagiert, hängt von seiner Lebenseinstellung und seiner Lebenserfahrung ab. Depressionen werden von negativen Lebenseinstellungen zu sich selbst, der Situation und der Zukunft gefördert. Man bewertet die eigene Situation als ausweglos, man fühlt sich als Versager. Wenn man zum Beispiel seine Arbeit verliert, glaubt man, nie mehr eine Arbeit zu finden. Wenn man seinen Partner verliert, glaubt man, nicht liebenswert zu sein und nie mehr einen Partner zu finden. Man zieht sich so immer weiter aus der Umwelt zurück, weil man glaubt, wertlos zu sein.

    Störungen in der Kindheit- Gewalt in der Familie, zum Beispiel schlagende Eltern, können dazu führen, daß Kinder depressiv werden
    - gestörtes Selbstwertgefühl durch ständige Erniedrigungen oder Verschrottung
    - Isolation von der Außenwelt, kaum soziale Kontakte
    - Ablehnung durch die Eltern wegen vermeintlich zu geringer Leistung
    - zwanghafte Sauberkeit
    - Liebesentzug
    Eine schlechte Kindheit kann also auf jeden Fall als Grundstein einer depressiven Erkrankung angesehen werden.
    Diese Störungen können sich bis ins Erwachsenenalter durchschleppen und auch erst wesentlich später eine Depression verursachen.

    Traumatische Faktoren
    Ein weiterer Faktor, der die Depression fördert, ist das Erleben von schmerzlichen Erfahrungen, die jeder Mensch zwangsweise erfahren muss. Diese Erfahrungen werden vom Gehirn abgespeichert und manchmal in ähnlichen Situationen wieder aufgerufen. Das kann manchmal der Auslöser für eine Depression sein. Solche schmerzhaften Erfahrungen können zum Beispiel eine zwischenmenschliche Kränkung sein, ein schwerer Unfall oder der Verlust der Eltern. Weitere Faktoren sind auch:
    - finanzielle Not
    - Konflikte in der Familie
    - soziale Isolation
    - Scheidung oder Partnerverlust
    - Krankheit
    - Stress
    - Missbrauch
    - psychischer Druck

    Erbliche Veranlagung
    Kinder von an einer Depression erkrankten Menschen haben ein höheres Risiko, auch an dieser Krankheit zu erkranken.

    Körperliche Erkrankungen
    Auch körperliche Erkrankungen können eine Depression auslösen.
    - dauernde Schmerzen
    - Erkrankungen der Leber
    - chronische Erkrankungen
    - Erkrankungen der Schilddrüse
    - schwerwiegende Infektionen, wie zum Beispiel HIV
    - Parkinson
    - Alkohol- oder Tablettenmissbrauch

    Biologische Faktoren
    Bei an einer Depression erkrankten Menschen ist ein veränderter Haushalt von Neurotransmittern festgestellt worden. Diese Transmitter sind Botenstoffe, die für die Weiterleitung von Nervenimpulsen mitbeteiligt sind. Bei an einer Depression erkrankten Menschen herrscht ein Mangel an Noradrenalin und Serotonin. Man setzt deswegen bei der Behandlung der Krankheit Medikamente ein, die die Konzentration dieser Stoffe im Gehirn wieder erhöhen.

    Auch ein geänderter Hormonhaushalt kann für eine Depression mitverantwortlich sein. So ist zum Beispiel des öfteren zu beobachten, daß Frauen nach der Geburt oder in den Wechseljahren häufiger an einer Depression erkrankten.



    Risikofaktoren - Wann besteht ein erhöhtes Risiko zu einer Depression


    Geschlecht
    Frauen weisen in nahezu allen Untersuchungen ein doppelt so hohes Erkrankungsrisiko auf. Neuere Studien, insbesondere unter Berücksichtigung jüngerer Stichproben und mehrerer Indikatoren lassen vermuten, daß das Erkrankungsrisiko für Mädchen und junge Frauen früher einsetzt und außerdem in Jugendalter bzw. frühen Erwachsenenalter steiler ansteigt als für Jungen und junge Männer. Frauen weisen zudem eine höhere Rückfallneigung für weitere depressive Phasen auf. Diese Geschlechtsunterschiede werden im mittleren und höheren Lebensalter geringer, d.h. die Depressionsraten der Geschlechter gleichen sich allmählich an. Bei bipolaren affektiven Erkrankungen finden sich in der Regel keine bedeutsamen Geschlechtsunterschiede.

    Lebensalter
    Depressionen treten in allen Lebensaltern auf, nach früheren Untersuchungen mit einem Ersterkrankungsgipfel zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr. Nach neuere Studien hat sich dieser Altersgipfel jedoch vorverlagert, nämlich zwischen das 18. und 25. Lebensjahr. Bei den Dysthymien kann über die Lebensspanne eine stetige Zunahme, dann jedoch ab dem 30. Lebensjahr eine allmähliche und ab dem 65.Lebensjahr eine deutliche Abnahme festgestellt werden. Dennoch sind im höheren Lebensalter Depressionen die häufigste psychische Störung, wobei ein größerer Zusammenhang mit körperlichen Erkrankungen und Funktionseinschränkungen besteht.

    Soziale Faktoren
    Getrennte und geschiedene Personen und solche ohne vertraute Personen erkranken eher. Als wichtige verhindernde Faktoren erwiesen sich positive Sozialbeziehungen, aber auch eine Zufriedenheit im Wohn- und beruflichen Bereich.

    Psychosoziale Belastungen
    Belastende Lebensereignisse kommen im Vorfeld depressiver Episoden gehäuft vor, wobei oft nicht ausgeschlossen werden kann, daß z.B. zwischenmenschliche Belastungen bereits Folge der beginnenden Depression sind. Dies gilt für personenabhängige, aber auch für unabhängige (nicht durch die Krankheit oder den Patienten selbst herbeigeführte) Ereignisse. Belastende Ereignisfolgen in Zeiträumen, in denen keine Erholung von den früheren Belastungen eintreten kann, scheinen besonders kritisch zu sein. Es scheint, daß Lebensereignisse und sozialer Stress auf das erstmalige Auftreten depressiver Erkrankungen einen größeren Einfluss nehmen, daß jedoch spätere Krankheitsepisoden unter Umständen stärker einer eigenen, von äußeren Auslösern relativ unabhängigen Dynamik unterliegen.

    Familiäre Belastung
    Kinder von Patienten mit einer depressiven Erkrankung weisen ein Erkrankungsrisiko für affektive Störungen (alle Formen) von 20% und Angehörige gesunder Kontrollpersonen eines von 7% auf. Die Neigung zu einer Depression kann also "vererbt" werden.




    Nur mal so zum lesen.:zwinker:


    Alles hier zum genauer Nachlesen: http://www.depressionen-depression.net/
     
    #13
    lemmings, 30 Juni 2006
  14. Gryban
    Gryban (32)
    Benutzer gesperrt
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    Single
    depressionen haben immer psychische ursachen, auch wenn einem die nicht immer bewusst sind.
    entweder sind es einzelne sehr gravierende ursachen wie z.B. Verlust oder viele kleine, die einem allein gesehen überhaupt nicht auffallen würden, aber in der masse auch erheblichen "schaden anrichten" können. zweiteres kann man leider nur sehr schwer nachvollziehen.

    ich empfehle dir auch zu einem spezialisten zu gehen. aber einzig und allein aus dem grund, damit du herausfindest, was dich so beschäftigt und du dich damit auseinandersetzen kannst. gibt nichts schlimmeres als symptome, die man sich nicht erklären kann.

    auch wenn du dich schlecht fühlst, solltest du gerade jetzt dich bewusst und aktiv kontrollieren um am ende nicht irgendwas zu tun, was am ende bereuen könntest.

    Voraussetzung ist aber, dass du etwas dagegen unternehmen _willst_. Ohne Wille geht das meiste schief.


    Frage dich selber einmal: Wann traten Depressionen bei mir das erste mal auf? Gab es kurz zuvor irgendwelche besondern Veränderungen in meinem Leben? (Egal ob du sie spontan als positiv oder negativ einschätzt, jede könnte eine mögliche Ursache sein.)
    Und was denkst du über deine momentane Lebenssituation? Damit meine ich aber nicht die allgemein sondern jede Kleinigkeit. Beziehung zu den Eltern, finanzielle Sit., berufliche Sit., familiäre Sit., Freunde, ... ?
     
    #14
    Gryban, 30 Juni 2006
  15. User 31535
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Nein, sie können auch einzig und allein durch ein chemisches Ungleichgewicht im Gehirn begründet sein.
     
    #15
    User 31535, 30 Juni 2006
  16. sunnyhoney
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    101
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    nicht angegeben
    ....
     
    #16
    sunnyhoney, 30 Juni 2006
  17. xman2
    xman2 (31)
    Verbringt hier viel Zeit
    174
    103
    3
    Single
    Hallo!!!!

    Bitte hole Dir Hilfe, noch bevor Du Dein Studium anfängst! Spreche da aus eigener Erfahrung... Ich muss leider 1 Jahr meiner Ausbildung wiederholen :ratlos: kein schönes Gefühl! :kopfschue

    Konnte leider nich sehen wo Du wohnst.. also ich hab relativ schnell einen Platz gefunden...
    Für den Grossraum Köln gibt es das sog. ZIP, wo man anrufen kann und einem gesagt wird, wo es freie Therapieplätze gibt..


    Gruss,
    xman2
     
    #17
    xman2, 30 Juni 2006
  18. User 29904
    Beiträge füllen Bücher
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    #18
    Zuletzt bearbeitet: 22 Februar 2016
    User 29904, 30 Juni 2006
  19. Gryban
    Gryban (32)
    Benutzer gesperrt
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    Single
    @ MTP
    ok, das chemische ungleichgwicht verursacht das schlechte wohlbefinden, aber wodurch wird das ungleichgewicht verursacht? kann das auch physisch bedingt sein? ich bin der meinung gerade in der heutigen zeit ist es zu ziemlich hohen prozentsatz psychisch bedingt.

    @sunny
    hm, hattest du dich in deinem leben direkt oder indirekt öfter genötigt gefühlt die beste sein zu wollen aus angst nicht mehr gemocht zu werden?
    ist nur ne dumme idee von mir, weil ich jemanden kenne, dem es auch so in etwa erging.
     
    #19
    Gryban, 30 Juni 2006

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