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  • ~like.nothing~
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    vergeben und glücklich
    30 Mai 2007
    #1

    kiffen-erweitertetes blutbild

    hi
    ich hab letzes wochenende als nen paar fruende gekifft haben auch nen paar mal gezogen, ich fands net besonders toll aber nun gut..
    heute hat meine mutter mir erzählt das sie mich beim arzt angemeldet hat damit der ein ERWEITERTES blutbild bei mir machen kann(zwecks anti depressiver) was auch immer das is..
    Kann der arzt dann auch sehen das ich gekifft hab?
     
  • milchfee
    Gast
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    30 Mai 2007
    #2
    THC is ca. 1 Monat in Blut nachweisbar.
    Hast du Angst davor, dass der Doc dich draufanspricht oder wie?
     
  • mia_girl
    mia_girl (31)
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    30 Mai 2007
    #3
    Selbst wenn er es sieht, darf er es keinem verraten...
     
  • Bambi
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    nicht angegeben
    30 Mai 2007
    #4
    Off-Topic:
    Warum brauchst du denn ein Blutbild, bevor dir Antidepressiva verschrieben werden?
     
  • D-Man
    D-Man (31)
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    vergeben und glücklich
    30 Mai 2007
    #5
    Na ja also das mit dem einen Monat ist sehr ungenau und stimmt auch nicht so ganz. Prinzipiel ist THC nur 6-12 Std. nach dem Konsum nachweisbar.
    Per Urintest können Abbauprodukte bis zu 3 Monate (manche sprechen auch von bis zu 6 Monaten) nachgewiesen werden. Das liegt daran, das sich die Abbauprodukte von THC im Fettgewebe (NUR bei Regelmäßigen Konsum) ablagern und dann noch ewig im Organismus bleiben.
    Ich denke mal, das es sich bei Bluttests genauso verhält und soweit ich weiß gehören zum großen Bluttbild solche Tests nicht und müssen eigentlich speziel angeordnet werden.
     
  • User 12616
    User 12616 (29)
    Sehr bekannt hier
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    nicht angegeben
    30 Mai 2007
    #6
    Ich weiß nun nicht, was genau im erweiterten Blutbild alles feststellbar ist... Allgemein ist das THC sicherlich noch nachweisbar.

    Aber selbst wenn:
    Der Arzt hat deinen Eltern gegenüber absolute Schweigepflicht. Auch, wenn du erst 16 bist.
    Also, gar kein Grund zur Sorge.
     
  • stryk
    stryk (33)
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    30 Mai 2007
    #7
    im übrigen wird der arzt dein blut auch nicht darauf testen, das interessiert ihn in dem fall wenig denk ich :zwinker:
    selbst wenn, wie gesagt schweigepflicht
     
  • Sonata Arctica
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    30 Mai 2007
    #8
    ich denk auch, da sie nicht speziell danach suchen,werden sie das wohl auch nicht finden^^
     
  • xXx-theUnknown
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    30 Mai 2007
    #9
    seid ihr euch mit der schweigepflicht so sicher? er ist noch minderjährig...
     
  • stryk
    stryk (33)
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    30 Mai 2007
    #10
    sie is 16 das reicht
     
  • Freezer88
    Freezer88 (27)
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    30 Mai 2007
    #11
    lol ist auch mit 15 soo....ich musste zum arzt weil ich krank wurde und hatte eine woche vorher 4 tage am stück gras un so´n scheiss geraucht.....beim arzt hab ich dann urinprobe und blutprobe abgeben müssen un der arzt hat mich dazu gar nichts gefragt er hat nur gegrinst :tongue:
     
  • Dunsti
    Dunsti (40)
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    30 Mai 2007
    #12
    Vergiss es.

    Beim großen Blutbild werden rund ein Dutzend Standardwerte bestimmt. Erstens könnten eventuelle Abweichungen dieser Werte 1003 Ursachen haben, zweitens wird sich keiner dieser Werte durch gelegentliches Kiffen eindeutig verändern. Die dort bestimmten Werte können auch aus völlig harmlosen Gründen aus dem Normbereich herausfallen: Du hast Dich gestern gestoßen, es gab vorgestern Steak zu Mittag, Du hattest gerade Deine Tage, Du bist auf Hausstaub allergisch, ...

    Selbst wenn der Arzt sehen könnte, dass Du gekifft hast - meinst Du, ihn wirft das so aus der Bahn, dass er das sofort Deiner Mutter erzählen muss? Er dürfte es ohne Dein Einverständnis sowieso nicht (Schweigepflicht). Darauf darfst Du vertrauen. Und würde er es doch tun, woher weiß er, dass Deine Mutter nicht sogar mitgekifft hat und ihn wegen Verletzung der Schweigepflicht anzeigt?

    Ich arbeite selbst in einer Klinik, in der ich viel mit Kindern und Jugendlichen, auch in Deinem Alter zu tun habe. Ich würde mich hüten, gerade so sensible Themen, die vor den Eltern sowieso verheimlicht werden, in deren Anwesenheit anzusprechen. Und ich kenne keinen Kollegen, der da anders drauf ist.

    Also nochmal zusammen gefasst: 1. Er sieht es nicht bei den Standarduntersuchungen, nur wenn er direkt auf THC prüft (und das wird er allein aus Kostengründen nur auf Deinen ausdrücklichen Wunsch oder auf Anordnung irgendeiner Behörde tun. Für ihn selbst ist es uninteressant, denn er kennt die Statistiken.) 2. Selbst wenn er es wüsste, darf er es ohne Dein Einverständnis nicht gegenüber Deinen Eltern rausposaunen. Und darauf darfst Du vertrauen.

    Nun mach Dir mal keinen Kopf.
     
  • ZuM4r
    ZuM4r (29)
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    31 Mai 2007
    #13
    ich sag immer FINGER WEG VON DEN DROGEN ;-) dann hat man solche probs net ^^:angryfire
     
  • -JD-
    Gast
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    31 Mai 2007
    #14
    Dieser erweiterte Bluttest bezieht sich idR nur auf Leber-, Nierenwerte usw. usf.
    Es werden da eben alle Werte erhoben statt nur ein paar Standarts. Das ist aber _kein_ Drogentest. Die müssten dich afaik gesondert auf Drogen testen um das rauszukriegen - ist in so nem "erweiterten" Bluttest nicht mit drinnen.

    Du solltest es deinem Arzt (oder Therapeuten) aber trotzdem sagen mit dem kiffen. Er unterliegt der Schweigepflicht, aber es ist wichtig das er dich aufklärt.
    Wenn du Anti-Depressiva kriegst, wirst du ja irgendein psychisches leiden haben. Drogen (egal welche Art, selbst Gras) können v.a. bei psychisch kranken / vorbelasteten Personen Psychosen auslösen. Und du willst keine Psychose kriegen, glaub mir. (Das bedeutet lebenslang krank und auf Medikamente angewiesen sein - und selbst dann ist dein Lebensstandart eingeschränkt)
    Aber die Moralapostel soll dein Arzt spielen :zwinker:

    Btw: Ein Drogentest kann dich ja immer erwarten - ich pers. finde, dass man besser dasteht, wenn man dann schon von sich aus vorher gesagt hat, dass man etwas genommen hat. Denn bestraft wird man dafür wie gesagt in keinem Fall.
     

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