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Kinderwunsch?!

Dieses Thema im Forum "Schwangerschaft, Geburt & Erziehung" wurde erstellt von MySelf1984, 4 Mai 2009.

  1. MySelf1984
    Gast
    0
    Hallo liebe Mamis,

    ich habe da eine Frage an euch. Und zwar merke ich schon seit einiger Zeit, das mein Kinderwunsch immer und immer größer wird und es ist ein wundervolles Gefühl.
    Auch mein Mann beginnt sich mit dem Thema auseinander zusetzen, er wünscht sich auch ein Kind mit mir, möchte aber natürlich abgesichert sein was die Finanzielle Seite angeht. Nun hat er mir neulich gesagt, das er sich vorstellen kann, das wir nächstes Jahr mit der Planung los legen :zwinker:
    Und nunja heute hatten wir einen underschönen Tag gemeinsam mit viel kuscheln und schmusen und da kam mir der Gedanken wie es sein wird, wenn wir ein Kind haben.
    Ich habe unglaubliche angst, das wir dann keine Zeit mehr zusammen haben.
    Mir ist durchaus klar, das ein Kind viel Zeit braucht, liebe und zuneigung, aber mich würde interessieren wie es euch ergangen ist mit dem Liebesleben, als euere Kinder auf der Welt waren?

    Ich möchte ungern die Nähe zu meinem Mann verlieren.

    Vielleicht habt ihr ja lust ein bisschen darüber zu erzählen, ich würde mich sehr freuen.

    Liebe Grüße, Myself
     
    #1
    MySelf1984, 4 Mai 2009
  2. little witch
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verheiratet
    Ganz ehrlich, ich hatte während der Schwangerschaft auch diese Bedenken, die du im Moment hast. Ich hatte Angst davor, wie es werden würde, wenn der Kleine da ist, ob unsere Beziehung und Ehe das aushält, weil wir "vorher" zwei Menschen waren, die sehr viel Zeit miteinander verbracht haben und auch sehr viel gekuschelt haben.

    Aber ich kann dich beruhigen, es ist hinzukriegen. Du musst vielleicht etwas mithelfen aber es geht. In den ersten drei Nächten waren wir so mit den Nerven am Ende, weil es furchtbar war. Der Kleine schrie und mein Mann musste fast alles allein machen weil ich mich mit der Narbe kaum bewegen konnte und noch immer ziemlich starke Schmerzen hatte. Dann haben wir uns daran erinnert, dass wir auch mal zusammengekuschelt geschlafen haben und gleich war auch das zusammengehörigkeitsgefühl wieder da.

    Klar kommts jetzt häufiger vor, dass der Zwerg vorgeht und dass wir weniger Zeit füreinander haben aber es ist möglich das alles abends nachzuholen. Wir reden nach wie vor viel miteinander über alles was den Tag über so passiert ist und was uns gerade beschäftigt, das hilft ungemein. Und mal ehrlich zu dritt im Bett zu liegen und zu kuscheln ist auch sehr sehr schön :herz:

    Die Nähe zu einander haben wir nicht verloren, im Gegenteil. Wir sind uns näher als je zuvor. Wir haben so intensive Wochen miteinander erlebt, das verbindet ungemein.
     
    #2
    little witch, 4 Mai 2009
  3. User 69081
    User 69081 (31)
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    nicht angegeben
    In den ersten Monaten hat ein Kind relativ unregelmäßige Schlafenszeiten, solange dein Mann dann frei hat, habt ihr so Zeit für euch. Später bekommt das Kind einen regelmäßigen Tagesablauf (2 feste Tag-Schlafzeiten) dann wird bei euch auch mehr Routine einkehren.

    Mit etwa einem Jahr (so wars bei uns) wird der Tagschlaf dann nochmal reduziert. Das ist in sofern anstrengend als dass man die gesamte Wachzeit über auf das Kind aufpasst und spielt.

    So richtig Zeit füreinander hat man nur während dem Mittagsschlaf (wenn mann denn frei hat) und halt abends.

    Was mein Mann als "Nachteil" empfindet: man ist nicht mehr flexibel. Der Tag wird eingeteilt in: Vor dem Mittagsschlaf und nach dem Mittagsschlaf. Unser Kind mag nicht im Auto oder Kinderwagen Mittagsschlaf machen, deswegen müssen wir darauf Rücksicht nehmen. Es gibt aber auch Kinder, die da anders sind ;-)
    Ein weiterer "Nachteil": Man kann nicht bei schlechtem Wetter einfach im Bett liegen bleiben und ein Buch lesen. Wer morgens Langschläfer ist, sollte sich von dem Luxus besser auch verabschieden, das Kind entscheidet wie lange man liegen bleibt, sonst niemand. :zwinker:

    Alles in allem sind das aber keine wirklichen Nachteile, das wird wieder aufgewogen durch die vielen (wirklich vielen!) schönen Momente, die man mit Kind hat :herz:
     
    #3
    User 69081, 4 Mai 2009
  4. User 35546
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    Ich kann eigentlich den anderen nur zustimmen!

    Ja, es wird anders als vorher und man hat als Paar auch weniger Zeit, man ist dann Eltern.... und so verbringt man viel Zeit! Und das ist auch schön! Wir haben Zeit für uns, abends, wenn die Motte im bett ist und manchmal auch tagsüber, weil sie in der Krippe ist und ich gerade nicht arbeite!Aber das sind dann Zeiten, wo man Haushalt macht etc.

    Ein Kind bindet und der Tag wird sehr strukturiert. Unser Kind macht auch viel Mittagsschlaf und eben mal spontan gegen 11 Uhr irgendwo hin geht nicht, Motte muss gegen 12 irgendwann ins Bett!

    Aber man kann das alles schaffen und das wird dann eben der "neue" Alltag und auch den lernt man lieben :zwinker: Ich war nie Frühaufsteher und jetzt ist auch am Wochenende um spätestens 7 uhr die Nacht vorbei! Ja, das ist manchmal ätzend, aber wie schön ist es, wenn das Kind dann neben einem liegt und kuschelt!

    Man lernt umzudenken. Auch in der Beziehung. Es ist halt dann einer mehr, der starke Bedürfnisse hat und hinter denen ihr eure zurücksteckt! Aber das ist nicht immer schlimm!

    Ich denke, jeder hat solche Gedanken, ich eingschlossen, in der Planungs- und Schwangerschaftsphase. Das muss sicher so sein und man redet dann darüber und stellt sich Sachen vor, wie sie sein werde. Am Ende ist alles anders, abr man hat sich drauf einegstellt und man lernt!

    Alles Gute!
     
    #4
    User 35546, 4 Mai 2009
  5. User 75021
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    Ich darf da eigentlich gar nix zu schreiben. :-D
    Ich war zu jung, ungeplant schwanger und mit einem Volltrottel zusammen.
    Von daher lief es damals natürlich total scheiße und die Beziehung ging auch den Bach runter-nun bin ich ja glücklich geschieden :tongue:

    Ich denke es kann aber auch ganz anders laufen.
    Wenn die Beziehung schon vorher stabil war und man eine längere Zeit zusammen gelebt hat (also weiß wie der ander tickt), dann klappt das auch.
    Wichtig ist, das man vorher mal drüber geredet hat wie die Aufgabenteilung mit Kind ist-es kann ja nicht sein das alles an der Mutter hängen bleibt. Kinder macht man gemeinsam und zieht sie auch gemeinsam groß (Windeln wechseln, füttern, nachts aufstehen sollten für ihn genauso selbstverständlich sein, wie für dich).
    Die erste Zeit ist es natürlich schwierig sich Zeit zu zweit zu nehmen, das das Baby permanent Betreuung und Aufmerksamkeit braucht.
    Aber, nutzt die erste Zeit sinnvoll denn Babys schlafen viel und überall, das ist überaus praktisch.
    Man kann ein Baby prima zum Essen gehen mitnehmen oder zu Grillabenden mit Freunden. Sehr wichtig, sich nicht von der Aussenwelt abzuschotten (machen leider sehr viele Paare).
    Ausserdem sind Verwandte und Freunde meist total scharf aufs Babysitten-nutzt das! Habt kein schlechtes Gewissen, wenn das kleine mal bei Oma übernachtet-ihr braucht auch Zeit für euch alleine und das Baby wird von Oma eh total betüddelt :grin:
    Ein Fehler den viele Mütter auch gern machen-wenn das Baby schläft die ganze Hausarbeit erledigen und sich keine Auszeit nehmen.
    Wer sagt denn, das die Bude perfekt aussehen muss?
    Man kann auch mal was liegen lassen, nicht kochen sondern Pizza Taxi rufen oder Essen gehen.
    Ich hab immer mit den Kindern Mittagsschlaf gemacht, dann ist man nicht so kaputt und kann abends noch die Zweisamkeit genießen.

    Achja, die "schlimmen Zeiten" gehen auch schneller vorbei als man gucken kann.
    Spätestens im Kindergarten hat man wieder viel mehr Freizeit.
    Oft schlafen die Kids dann länger am WE, verabreden sich oder wollen mal bei der Freundin übernachten.
    Und schwups-hat man wieder mehr Zeit.
     
    #5
    User 75021, 4 Mai 2009
  6. MySelf1984
    Gast
    0
    Vielen Dank für die lieben Antworten, besonders Dir Sweety :smile: das beruhigt mich sehr.

    Wir reden sehr viel darüber, auch was die erziehung ect angeht und wir sind uns meist sehr einig wie das leben mit einem Kind aussehen soll. Ich habe zum glück einen Mann dem es, laut seiner aussage, auch sehr wichtig ist das Kind zu füttern, zu wickeln oder ins Bett zu bringen und für den es selbstverständlich ist auch einmal nachts aufzustehen. Das sagt er jedenfalls :tongue: Ich glaube ihm aber, er ist der totale Familien Mensch.

    Und die omis sind schon jetzt total scharf darauf das Kind zu nehmen und meine Schwiegermutter schaut schon immer Babybettchen und weiß genau wo es im Schlafzimmer stehen soll, obwohl die Planung ja noch garnicht angefangen hat *gg* total süß.


    Jetzt hab ich aber noch etwas das mich sehr beschäftigt, und ich finde es sehr schwer das auszurücken.
    Und zwar wünscht man sich ja meist ein Kind, weil es so süß ist, weil man sein Zweisames Glück komplett machen möchte, weil es der Höhepunkt einer beziehung und einer liebe ist, aber ich habe schreckliche angst vor der Vorstellung was ist wenn das Kind älter ist, wenn es nicht mehr dieses typisch süße kleine sing ist, sondern ein 14 jähriges Mädchen mitten in der pupertät, habe ich es genauso lieb wie ein 2 jähriges kleines Kind? Wachse ich in die Rolle einer Mutter rein die immer für die Probleme ect des kindes offen ist rein?
    Ich hoffe ihr versteht was ich meine und versteht mich nicht falsch, aber darüber mach ich mir echt furchtbare gedanken.
     
    #6
    MySelf1984, 4 Mai 2009
  7. User 75021
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    Verheiratet
    Na dann sind die Voraussetzungen doch perfekt :smile:

    Mach dir keine Gedanken, du wirst in die Rolle reinwachsen und dich mit dem Kind weiterentwickeln. Du wirst es im Schulalter und in der Pupertät genauso lieben, wie als Baby (wenn nicht noch mehr).
    Mit einem Kind ist es ähnlich, wie in einer frischen Beziehung...anfangs ist alles neu und unsicher. Klar, man schwebt aucf Wolke 7 und ist ganz verknallt in das kleine-aber man weiß nicht wie es sich entwickelt, welcher Charakter dieses Wesen in sich trägt, ob es ein ruhiges Kind oder ein Wirbelwind wird.
    Das alles ist aber auch scheißegal, denn du wirst auch die Macken deines Kindes lieben.
    Und je mehr Zeit man miteinander verbringt, desto enger wird euer Verhältnis und du wirst immer wieder das kleine, süße Baby in deinem Kind wiederentdecken-egal wie alt es ist :herz:

    Bei mir war es damals ähnlich, als meine Tochter unterwegs war dachte ich das ich sie garantiert nicht so lieben kann, wie meinen Sohn. Ich dachte immer, er wäre das perfekte Kind, total lieb und ruhig und sie kann dann ja nur das Gegenteil werden-hehe, war dann auch so.
    Aber, ich finde es Klasse das die beiden so unterschiedlich sind und liebe beide gleich. Beide haben ihre Macken und tolle Seiten-jeder auf seine eigene Art und Weise.
    Und nun sind sie ja auch schon im Schulalter-mein Sohn wird 9.
    Ich fand Babys immer total schnuckelig...aber 9 jährige Jungs...naja. Süß ist anders :-D
    Aber beim eigenen Kind ist das immer anders als mit fremden. Die sind immer süß :herz:
    Auch wenn sie dreckig, laut gröhlend vom Fussballplatz kommen und mit Kraftausdrücken um sich schmeißen...trotzdem oder gerade deshalb überaus liebenswert
     
    #7
    User 75021, 4 Mai 2009
  8. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    vergeben und glücklich
    Ich verstehe den Gedanken durchaus - ich bin keine Mutter und habe auch nicht wirklich einen Kinderwunsch. Aber eins kann ich Dir sagen: Dein Kind ist ja nicht schwuppdiwupp plötzlich 14. Bis es soweit ist, habt Ihr schon vierzehn Jahre miteinander verbracht - und einander geliebt! Und auch wenn jeder Mensch sicherlich seine "Vorlieben" hat und lieber Säuglinge oder Kleinkinder oder Schulkinder in seiner Vorstellung "am interessantesten" findet: Es ist Dein Kind, in jedem Alter hat es Vorzüge und auch seine Schattenseiten, Eigenschaften, die Du besonders liebst, und Angewohnheiten oder Verhaltensweisen, die Dich sauer machen.
    Die Elternliebe hört ja nicht auf einmal auf, wenn das Kind nicht mehr das süße Baby ist - also normalerweise nicht :zwinker:. Und wenn ich hier den Eltern manchmal lausche, gibts auch bei Kleinkindern seitens der Eltern hin und wieder mal den Gedanken, das Kind sofort auszusetzen oder "an die Wand zu klatschen", weil es einem den letzten Nerv raubt. Dein Kind ist einzigartig, hat seinen eigenen Kopf und seinen eigenen Charakter. Und Du wächst mit ihm - keiner verlangt, dass Du jetzt schon Lösungen für Probleme hast, die in ein paar Jahren mal auftauchen können. Es geht nicht darum, die perfekte Mutter oder der perfekte Vater zu sein. Sehe ich jedenfalls so als Nicht-Mutter.

    Eine Freundin von mir konnte mit ihrem Kind im ersten Lebensjahr deutlich weniger anfangen als jetzt - der Knabe wird bald zwei und ist jetzt aus Sicht der Mutter ein viel eigenständigerer Charakter und aktiver kleiner Mensch. Im ersten Jahr wars halt viel füttern, wickeln, tragen, bemuttern, spielen, vormachen, plappern - aber besagte Freundin meint, erst jetzt, wo "mehr" vom Kleinen zurückkomme, fühle sie sich ihrem Sohn richtig nah. Geliebt hat sie ihn auch im ersten Lebensjahr, aber erst jetzt meint sie, dass sie ihn "versteht". Babys findet die Freundin eher langweilig verglichen mit Kleinkindern.

    Ich finde hingegen, dass ihr Söhnchen jetzt, wo er beim Picknick durch Salatschüsseln stapft und irgendwie permanent ein klebriges Gesicht und klebrige Hände hat und sehr lautstark protestiert, wenn er nicht kriegt, was er will, ziemlich anstrengend ist :engel:, das liegt aber auch an der "Erziehung" durch die Freundin... Ich fand gerade das erste Jahr spannend. Aber irgendwie haben mir Kleinkinder noch nie so sehr gelegen, erst ab dem vierten Geburtstag fand ich die Knirpse dann wieder richtig klasse :zwinker:.
     
    #8
    User 20976, 4 Mai 2009
  9. User 75021
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    Verheiratet
    Mir ging es ähnlich wie Mosquitos Freundin-Babys sind süß aber man kann mit ihnen nicht viel machen...je größer das Kind wird, desto spannender auch die Entwicklung zu verfolgen.
    Ich finde es immer wieder erstaunlich, wieviel man von sich in den eigenen Kindern wiederentdeckt...

    Mein Sohn zb: total verträumt, absolutes Sensibelchen, nah am Wasser gebaut, von Mathe keinen blassen Schimmer (Zahlen sind seine größten Feinde), dafür liest er verdammt gut und gerne, eine unglaubliche Phantasie und absolut faul! Er hat zwei linke Hände und Füße :-D
    Genau wie ich.
    Meine Tochter ist eine richtige Tussi, liebt Schuhe, hat ein großes Mundwerk-aber ein genauso großes Herz, tanzt und singt, sehr dominant, liebt Tiere über alles und man könnte glauben sie wurde auf dem Pferderücken geboren :tongue:
    Das hat sie alles von mir.
     
    #9
    User 75021, 4 Mai 2009
  10. Balea685
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    Verheiratet
    Also ich muss sagen, dass ich die ersten paar Wochen, wenn nicht sogar Monate, sehr anstrengend finde, alles in allem zu vereinbaren. Meine Maus fordert mich den ganzen Tag und dann ist man froh, wenn sie schläft und dann kommt dein Mann, der auch mal wieder Aufmerksamkeit braucht. :smile: *hehe* Hört sich sehr negativ belegt an, aber es ist echt anstrengend. Ich hab auch mal von jemandem gehört, dass manche Frauen die Nähe zum Partner in der ersten Zeit nicht so suchen, weil sie ja ganz viel mit dem Baby kuscheln und knutschen und so und dass dadurch die Lust zum Kuscheln gestillt ist. Und so war es bei mir. Ich hatte gar nicht das Verlangen zu Kuscheln oder gar auf Sex, und das, obwohl ich für mein Leben gerne kuschle.
     
    #10
    Balea685, 19 Mai 2009

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