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Klartraum

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von Rexar, 6 November 2006.

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Beherrscht ihr das Klarträumern (luzid träumen)

  1. Ja!

    51,2%
  2. Nein, aber ich bin dabei es zu lernen

    9,8%
  3. Nein, aber ich will es nun lernen, nachdem ich diesen Thread gelesen habe.

    9,8%
  4. Nein und ich will es auch nicht lernen.

    29,3%
  1. Rexar
    Rexar (27)
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    nicht angegeben
    Hi,
    gibt es hier vielleicht welche, die dem Klartraum (auch luzider Traum genannt) mächtig sind.

    Kurze Erklärung:
    Ein Klartraum ist nicht anderes als ein Traum wo der Träumer weis das er träumt. Dieser zustand kann über verschiedenen Techniken erlernt werden.
    Das tolle daran ist, das man alles machen kann was man will ohne das es auswirkungen auf das Reale leben habt.

    Wenn ihr noch fragen habt. Fragt! Ich selbst beherrsche es und es ist einfach nur geil....

    mfg

    Rexar
     
    #1
    Rexar, 6 November 2006
  2. Toffi
    Toffi (36)
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    1
    vergeben und glücklich
    Nein und ich will es auch nicht lernen.
     
    #2
    Toffi, 6 November 2006
  3. SpiritFire
    SpiritFire (29)
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    3
    Single
    @TS: was gibts da für nen sinn dahinter, sowas erlernen zu wollen? :ratlos: is das für irgendwas nützlich?
     
    #3
    SpiritFire, 6 November 2006
  4. Miss_Marple
    Meistens hier zu finden
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    148
    211
    nicht angegeben
    Naja, so ganz frei wählen wie beim Fernsehen kannst du dein Traumprogramm dann trotzdem nicht.

    Aber zum Thema: ja, manchma träum ich klar. Und in geringem Maße lassen sich die Träume dann steuern. Aber mehr auch nicht und mehr will ich auch nicht.
     
    #4
    Miss_Marple, 6 November 2006
  5. User 505
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    Verheiratet
    Hmm, also bei mir funktioniert das.. Sobald mir klar wird, dass das ein Traum ist, kann ich tun und lassen was ich will und den Traum in jeder Einzelheit leiten. Wenn ich das will. Kam auch schon vor, dass ich zwar klar geträumt habe, aber mich irgendwie selbst noch überraschen konnte :-D

    Folglich "kann" ichs, aber nicht bewusst, hab ich auch kein Interesse dran. Ist eine interessante Erfahrung, aber ich glaube, das normale Träumen ist gesünder, schließlich ist träumen ja eine Bewältigung von dem, was einem so passiert.
     
    #5
    User 505, 6 November 2006
  6. jakoooob
    jakoooob (24)
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    Verliebt
    ich mach des auch immer eher unbewusst :zwinker:
    Und wenn ichs mach dann um 6:15 uhr 5 minuten bevor mein wecker läutet ,dass ich auch noch ganz viel davon hab :tongue:

    Aber is ganz lustig, vor allem weil sich mein wecker immer irgendwie da mit einbaut in den Traum :grin:
     
    #6
    jakoooob, 6 November 2006
  7. Kleine Wolke
    Verbringt hier viel Zeit
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    101
    0
    Single
    Jaa, kann ich schon.
    Ist aber nicht unbedingt toll. Kommt drauf an.
     
    #7
    Kleine Wolke, 6 November 2006
  8. ja ich kanns zwar ned immer aber wenn ich es möchte ist es meistens so das ich es weiss.

    ist manchmal ganz cool :zwinker:
     
    #8
    Chosylämmchen, 6 November 2006
  9. Asti
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    14
    nicht angegeben
    Ich kanns so halb. Ich weiß, dass ich träume, aber so wirklich lenken kann ich meine Gedanken auch nicht.
     
    #9
    Asti, 6 November 2006
  10. Olga
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    vergeben und glücklich
    Es kommt vor, dass ich weiß, dass es nur ein Traum ist, aber bewusst steuern kann ich das nicht.
    Je nach dem wie sicher ich mir bin, dass es nur ein Traum ist, kann ich dann auch machen, was ich will. Es kommt aber auch vor, dass ich dann irgendwas machen will und es klappt trotzdem nicht (z.B. Fliegen). Und es kommt vor, dass ich mir unsicher bin, ob es wirklich ein Traum ist und mich dann nicht traue, zu machen was ich will ;-).
     
    #10
    Olga, 6 November 2006
  11. User 15848
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    nicht angegeben
    Ich weiß in sehr vielen Träumen, dass ich träume und kann dann manchmal alles steuern, manchmal denke ich nur: cool, ich bin neugierig was passiert und lass alles weiter geschehen.

    Aber wie ich in diesen Zustand komme, weiß ich eigentlich nicht. Vor allem findet dann sehr oft ein Kampf statt zwischen meinem Verstand und meinem Unterbewusstsein oder so. Ich versuche rational zu beweisen, dass ich nur träume, mein Unterbewusstsein gaukelt mir mit den fiesesten Tricks vor, dass alles eindeutig real sein muss. Das finde ich immer lustig hinterher.
     
    #11
    User 15848, 6 November 2006
  12. klärchen
    klärchen (35)
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    nicht angegeben
    nee, ich weiß beim träumen niemals, dass ich träume. ich würde das gerne mal versuchen mit diesen klarträumen.

    allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass man da nicht aufwacht. ich mein, wenn man sich des träumens bewußt ist, setzt das ja bewußtsein voraus. und das passt mit schlafen ja irgendwie nicht zusammen.
     
    #12
    klärchen, 6 November 2006
  13. Rexar
    Rexar (27)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    0
    nicht angegeben
    Ok da ich schon einige PN-Anfrange bekommen habe, Hier einiges zum Klarträumen.

    Ich Träume nicht kann ich somit Klarträume nicht erlernen?
    Wenn du denkst du Träumst nicht, liegst du falsch! Jeder Mensch hat in einer Nacht zwischen 4-6 Träume. Das ist normal. Was zwischen den Menschen unterschiedlich ist, ist wie sie sich an ihre Träumer erinnern. Bevor du überhaupt mit dem Klarträumen Beschäftigst solltest dich nach jeder Nacht an Mindestens 3 Träume erinnern.

    Na toll ich er inner mich an keinen einzigen. Kann ich das verbessern?
    Ja! Lege dir ein Traumtagebuch an. Schreibe dir in einem kleinen Notizbuch auf, was du über die Träume der vergangenen Nacht weist. Bevor du dich die nächste Nacht schlafen legst, schaue die die Aufzeichnunen nochmal an. Je mehr und je öffters du dich mit deinen eigenen Träumen beschäftigst, desto mehr und mehr wird sich deine Erinnerung verbessern. Wann du letztendlich Klartraum bereit ist ist von Mensch zu Mensch verschieden. Das kann eine Woche dauern oder auch 3 Monate.

    Ich bin nun soweit wie kann ich das Klarträumen erlernen?
    Da gibt es mehrere Techniken. Hier sind die Bekannstesten und Wirksamsten: (Quelle: Ein KT Forum)

    DILD
    Dream Induced Lucid Dream

    Sie gehört zur Gruppe der Klarheitgewinnenden Techniken. Es geht darum, wie der Name schon sagt, dass man den Traumzustand am Traum selbst erkennt.
    Und zwar:
    - - an Ereignissen, die im Wachleben unmöglich sind
    - - an Begegnungen mit Personen, die im Wachleben tot sind
    - - an unlogischen Handlungen
    - - an "Fehlern" in der Umgebung (z.B. die falsche Einrichtung der Wohnung, etc.)
    - - oder auch an wiederkehrenden Traumsymbolen

    Es ist im Übrigen auch die Technik, mit der Paul Tholey seinen ersten Erfolg erzielt hat (er hat seine tote Tante getroffen ;-D ).

    Grundlage dafür ist natürlich eine kritische Einstellung zur Traum-Umgebung, um diese ganzen Fehler auch zu bemerken und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Hierzu sollte man sich schon im Wachleben das "Kritische Bewußtsein" antrainieren (wird oft auch als "lucid living" oder "kritischer Realismus" bezeichnet). Das heißt, eine gewisse Distanz zu seiner Umgebung aufzubauen, um nicht von den Geschehnissen um einen herum mitgerissen zu werden. Hierzu werden die allseits bekannten Realitätstests (RCs) gebraucht, die allerdings auch mit der nötigen Ernsthaftigkeit ausgeführt werden müssen.

    Mehr oder weniger regelmäßig ausgeführte RCs haben zwei klartraumförderliche Auswirkungen:

    1. Wenn man den RC ernsthaft ausführt (inklusive der Frage, ob man sich nicht genau jetzt in einem Traum befinden könnte), wird das kritische Bewußtsein im Wachleben gestärkt. Dies führt zu erhöhter Achtsamkeit, die sich bald auch im Traumgeschehen niederschlagen wird. Auf diese Weise ist es möglich, einen Klartraum auch ohne RC zu bekommen - einfach nur aufgrund des geschulten Kritischen Bewußtseins. Der RC dient dann meist nur noch als nachhaltige Bestätigung für den Traumzustand.

    2. Man träumt erfahrungsgemäß öfter von Dingen, die man auch im Wachleben oft macht. Deswegen eröffnen regelmäßige RCs die Möglichkeit, dass man auch im Traum einen macht. Aus dieser gewohnheitsmäßig antrainierten Handlung kann dann ebenfalls die Erkenntnis des Traumzustandes entstehen.

    MILD
    Mnemonic induced lucid dream


    LaBerge beschreibt den Kernpunkt dieser Technik mit dem Satz: "Das nächste mal wenn ich träume, will ich daran denken zu erkennen, daß ich träume." Diese Intention muss nun für das Gehirn so wichtig erscheinen, dass man sich im Traum auch tatsächlich daran erinnert.

    Um diese oben genannte Intention jetzt auch wirklich wichtig erscheinen zu lassen, wird folgende Vorgehensweise empfohlen:

    1.) Die beste Zeit zur Ausübung der Technik ist der frühe Morgen, wenn man spontan aus einem Traum erwacht und die REM-Phasen länger werden. Sobald man wach ist, ruft man sich den eben erlebten Traum noch einmal so gut es geht in Erinnerung. Dabei sollten die Szenen noch einmal vor dem geistigen Auge ablaufen, so wie man es gerade schon einmal erlebt hat (deswegen ist die gute Traumerinnerung nötig).

    2.) Nun konzentriert man sich auf die Absicht, klarträumen zu wollen. Dazu wird der Satz "Das nächste mal wenn ich träume, will ich daran denken zu erkennen, daß ich träume." im Geiste mehrere Male wiederholt. Man sollte darauf achten, nicht zu anderen Gedanken wieder abzurutschen, sondern konzentriert bei diesem Satz bleiben. Um dem schnellen Abrutschen entgegenzuwirken, wird auch empfohlen, vorher die Wachheit noch ein wenig zu steigern. Also indem man z.B. mal kurz die Augen mit kaltem Wasser ausspült.

    3.) Kombination von Punkt 1 und 2: Man versetzt sich wieder in den zuletzt erlebten Traum zurück und wählt sich eine beliebige Situation daraus aus. Jetzt allerdings stellt man sich vor, wie man in dieser Situation luzid geworden wäre. Man spielt quasi den normalen Traum als Luzid-Variante noch einmal durch. Zitat LaBerge: "Fühlen Sie die Erregung, luzide zu werden, und stellen Sie sich selbst dabei vor, das zu tun, was Sie im luziden Zustand gerne einmal tun würden."

    4.) Schritt 1 bis 3 solange wiederholen, wie man es für richtig erachtet.

    Wild
    Waking induced lucid dream


    WILD ist eine der gebräuchlichsten klartraumgewinnenden Techniken. Bei diese Technik erfolgt der Übergang vom Wachzustand direkt in den Klartraum.Der Schlüssel zum Erfolg bei dieser Technik liegt im Erkennen des hypnagogen Zustands. Des Zustands zwischen Wachbewußtsein und schlafen. Wenn es hier gelingt während dieses Zustands bewußt zu bleiben, kann der Eintritt in einen Klartraum erfolgen.
    Drei Stufen führen zum Erfolg:
    1.Entspannen
    2.Bewußt bleiben
    3.Eintritt in den Traum
    WILD ist eher weniger erfolgversprechend vor dem Einschlafen. Die besten Ergebnisse lassen sich nach dem Aufwachen in der Nacht und einem Wachbleiben von 5-60 Minuten (ist von Träumer zu Träumer verschieden) erzielen.Nach der Schlafunterbrechungszeit legt sich der Träumer zum "wilden" hin. Sehr gut eignet sich auch ein Mittagsschläfchen für diese Methode.
    Manche Träumer zählen oder sehen sich Treppen auf- oder absteigen, singen innerlich leise, lösen rechenaufgaben oder wenden eine andere Möglichkeit an, um ihr Bewßtsein wach zu halten, wobei der Körper bereits schläft.
    Oft geht mit dem Eintritt in dieses Stadium die Schlafstarre einher.Auch ein leichtes Vibrieren kann auftreten. Eine Erfahrung, die zunächst verwirrend, aber ganz normal und harmlos ist.

    WILD Die Körpertechnik

    Die Körpertechniken wird wie die erste von THOLEY genannt. Hierbei richtet man seine Konzentration während des Einschlafens auf das Körpergefühl. Bei der Zwei-Körpertechnik stellt man sich intensiv vor, daß man einen zweiten, beweglichen Körper hat, mit dem man sich aus dem, im Bett ruhenden Körper, auf eine beliebige Art herauslöst. Hat man sich von seinem starren Körper getrennt, so kann der "Traumkörper", der zunächst als luftig empfunden wird, entweder seine Konsistenz beibehalten oder sich so weit verfestigen, daß er sich wie der eigentliche Körper anfühlt. Bei der Ein-Körpertechnik soll man durch intensive Vorstellung, daß man sich in einer anderen Lage oder an einem anderen Ort befindet als der physische, im Bett liegende Organismus, bewerkstelligen, den Klartraumzustand zu erreichen. Als Alternative kann man sich auch vorstellen, den Körper in Luft zu verflüchtigen und ihn anschließend wieder in einen beweglichen Körper zu verfestigen.


    WILD Die Ich-Punkttechnik


    Diese Technik (THOLEY, 1983) fußt auf dem Gedanken, daß das Erleben des eigenen Körpers nur ein vom Wachzustand übernommenes und im Traum prinzipiell entbehrliches Phänomen ist. Somit stellt diese Technik das Gegenstück zu der eben beschriebenen dar. Während des Einschlafens soll man sich auf den Gedanken konzentrieren, daß man bald gar nichts mehr von seinem Körper spüren wird. Spürt man ihn dann tatsächlich nicht mehr, stelle man sich vor, als punktförmiges Ich frei im Raum umher zu schweben. Dem Ich-Punkt steht dann die Traumwelt offen, indem er sich in die vorgefunden Szenerie einfach hineinfließen läßt.

    Bei den beiden letztgenannten Techniken (Körper- und Ich-Punkt-Technik) sollte man bedenken, daß der Zeitraum für einen erfolgreichen Transfer, um von dem Wach- in den Traumzustand zu gelangen, eher kurz ist und relativ dicht vor dem wirklichen Beginn der Traumphase liegen muß, da Sinnesinformationen über die physikalischen Gegebenheiten den Übergang stören können.

    _________________________

    Dies sind die 3 gängisten und Wirksamsten Methoden!

    Erklärungen:

    Realcheks:

    Mit Hilfe von Realitätschecks (oder kurz RCs) unterscheidet man zwischen Traum und Realität. Es ist sehr wichtig, dass man sie ausführt. Sie sind der Schlüssel zum Klartraum. Hinzu kommt, dass man unbedingt Traum-Resultate erwarten muss, ansonsten verändert der Placebo-Effekt die Ergebnisse der Checks im Traum, sodass man die Traumrealität akzeptiert. Im wahren Leben sollte es nicht zu einer solchen Beeinflussung kommen, aber im Traum hat man in Erwartung von Traum-Resultaten eine höhere Erfolgsquote.

    Mache regelmäßig ein paar ausgewählte RCs. Überzeuge dich dabei stets durch mehrere Realitätschecks davon, dass du nicht träumst. Wenn du nicht träumst, solltest du dir überlegen, was in einem Traum anders sein könnte. Dadurch wirst du auch eher Realitätschecks im Traum durchführen.

    Neben den RCs während des Tages sollte man auch beim Aufwachen eine Überprüfung vornehmen. Dadurch kann man ein falsches Erwachen nutzen um luzid zu werden, meist erträumt man bei diesen Erwachen den folgenden Tag.

    Wenn man Probleme damit hat, die Überprüfungen auch im Traum durchzuführen, dann stelle dir vor zu Bett gehen vor, dass du träumst, seltsame Dinge bemerkst und einen Realitätscheck durchführst. Dann macht man einen Realitätscheck im wahren Leben. Nach einigen Malen wird man RCs auch mal im Traum durchführen.

    In Situationen, in denen man keinen RC machen kann, zum Beispiel bei Vorlesungen, sollte man dies so schnell wie möglich nachholen. Man kann auch diskrete Überprüfungen machen, beispielsweise das Erfühlen der Finger, ob es noch immer fünf sind. Wenn man allerdings anfängt sich zu sagen: „Jetzt kann ich keinen Realitätscheck machen!“, dann sollte es einen nicht überraschen, wenn man diesen Fehler auch im Traum macht.

    Welcher Realitätscheck ist der beste?

    Wenn man sich seine persönlichen RCs aussucht, sind Verlässlichkeit, Geschwindigkeit und Diskretion die wichtigsten Kriterien.

    * Unter Verlässlichkeit ist zu verstehen, wie schnell und ob man durch ein Traum-Ergebnis (z.B. 7 Finger an einer Hand) merkt, dass man träumt. Es ist von Person zu Person unterschiedlich, aber manche RCs sind insgesamt verlässlicher als andere. Die Zahlen in der Tabelle sind nur grob geschätzt und können leicht variieren.
    * Es ist wichtig, dass ein Realitätscheck schnell verläuft. Es wäre verschwendete Traumzeit, wenn man nach einem Buch oder gar nach einem Spiegel sucht. Außerdem gibt man dadurch seinem Unterbewusstsein die Möglichkeit reale Ergebnisse zu imitieren, vor allem wenn man glaubt, dass man diese Ergebnisse bekommt.
    * Zuletzt sollten RCs diskret sein, d. h., sie sollten nicht zu viel Aufmerksamkeit auf einen ziehen, wenn man sie in der realen Welt ausführt. Plötzliches Aufspringen oder der Versuch durch eine Wand zu laufen können einen ziemlich in Verlegenheit bringen!

    Ich vergesse ständig Realitätschecks zu machen. Was kann mich daran erinnern?

    Man sollte sich nicht extra „Realitätscheck“ oder „luzid“ auf die Hand schreiben, weil sich dadurch eine zu starke Abhängigkeit von dieser Gedächtnisstütze entwickelt und man die Stütze im Traum vielleicht nicht hat. Ein Punkt oder ein Kreis auf der Hand sollte genügen.

    Eine andere Möglichkeit wäre, sich drei Dinge aufzuschreiben, die man regelmäßig am Tag tut. Zum Beispiel: seinen Namen hören, einen Gang entlang gehen, den Fernseher anschalten, ein Buch lesen, einen Fremden sehen. Morgens suche man sich eben drei dieser Dinge aus und nimmt sich vor jedesmal einen RC durchzuführen, wenn die Dinge am Tag passieren. So gewöhnt man sich an, immer öfter am Tag Realitätschecks durchzuführen.

    Ein RC im Traum ergab, dass ich nicht träumte. Was ist da falsch gelaufen?

    Einige RCs funktionieren ausgezeichnet bei manchen Leuten, bei anderen wiederum überhaupt nicht. Vor allem beim Lichtschalter oder bei den Händen tritt dieses Problem auf. Wenn die Lichtschalter funktionieren oder die Hände total normal aussehen, dann sollte man die Technik wechseln.

    Auch nach einem Realitätscheck wurde mir nicht bewusst, dass ich träumte. Was ist da falsch gelaufen?

    Man sieht zum Beispiel in einen Spiegel und das Spiegelbild hat große Dellen oder ist neblig und trotzdem bemerkt man nicht, dass man träumt. Das passiert allerdings selten, wenn man in den Spiegel guckt, um einen RC durchzuführen. Man muss dann im wahren Leben die RCs sorgfältiger durchführen oder verlässlichere Realitätschecks benutzen, die einem stärker zeigen, dass man träumt. Man sollte auch darauf achten, dass die RCs einfach zu machen sind. Zum Beispiel sollte man nicht den Zeit-Check benutzen, wenn man nie eine Uhr trägt oder nicht den Spiegel-Check, wenn man fast nie in den Spiegel blickt oder weiß, dass man in seinen Träumen keinen Spiegel findet.

    REM-Phase:

    Die Remphase ist die Phase des Schlafes in der man Träumt. Sie Dauert in etwa 15 min und wiederholt sich 4 mal im Schlaf....


    wenn ihr nun noch fragen habt fragt... Ich kann euch vll noch Tipps geben da ich es ja selber langsm erlernen muss. Auch was möglich ist oder wie sich ein klartraum anfühlt bzw. wie genau man ihn steuern kann ich beschreiben.
     
    #13
    Rexar, 6 November 2006
  14. DatJulia
    DatJulia (29)
    Benutzer gesperrt
    109
    0
    0
    Single
    Hört sich auf jeden Fall sehr krass an. Werd das auf jeden Fall mal austesten.
     
    #14
    DatJulia, 10 November 2006
  15. Summergirl91
    0
    ich bin mir jetzt nicht so ganz sicher ob cih des alles verstanden hab klingt aber dich auf ne weise interessant:zwinker: aber mal eine frage...wenn ich mich noch dran erinnern kann(ist aber shcon länger her) dass ich erschossen wurde aber der schuss statt links(wo ja das herz ist) auf die rechte seite ging und dann mir im träumen gedacht hab dass des ja nicht geht ist das dann so ein klartraum? oder anderes beispiel...des ist allerdings schon so um die 6 jahre her wo cih das geträumt habe:zwinker: da hab ich eben was geträumt von dem dorf in dem ich wohen und dem benachbarten allerdings waren da einige dinge "falsch" was ich auch im traum noch gemekr habe.
     
    #15
    Summergirl91, 10 November 2006
  16. scy
    scy
    Verbringt hier viel Zeit
    8
    86
    0
    Single
    Du kannst auch an einer Schussverletzung sterben, die nicht direkt ins Herz geht:zwinker:
    Aber wenn du die Fehler während des Träumens schon als Fehler erkennst, dann würde ich das schon als funktionierenden Realitätscheck werten.
     
    #16
    scy, 10 November 2006
  17. Jamie-Lee
    Jamie-Lee (33)
    Verbringt hier viel Zeit
    152
    101
    0
    vergeben und glücklich
    Mir fällt da nur eins ein... wenn ich Nachts auf´s Töpfchen muss aber schlafe. Im Traum ist dann immer eine geeignete Situation jetzt doch einfach mal los zu pullern. Und genau dann sag ich mir im Traum immer, Nein madame du liegst im Bett, wach auf, geh auf´Klo und lass das Bett trocken. :grin:
     
    #17
    Jamie-Lee, 10 November 2006
  18. Gravity
    Verbringt hier viel Zeit
    641
    101
    0
    nicht angegeben
    Ich hab immer mal wieder Klarträume ohne es bewusst darauf angelegt zu haben. Manchmal geht es auch mit Absicht. Am leichtesten fällt mir aber, die Träume von "außen" zu beeinflußen. Das heißt, ich nehm mir vor von etwas bestimmten zu träumen und es passiert dann auch. Genauso kann ich bestimmte Dinge in den Träumen tun, ich nehms mir vor und im Traum setze ich es dann um.

    Sehr eigenartig finde ich in den Klarträumen aber, dass ich irgendwie genau merke, dass mein Gehirn in der Zeit nicht so funktioniert, wie es im wachen Zustand der Fall ist. Ich kann zum Beispiel nicht auf alle Erinnerungen zugreifen: Ich weiß, dass ich bestimmte Dinge kenne oder weiß, ich erinnere mich aber nicht an sie. Dabei ist so ein komisches Gefühl, als wenn da ein Buch fehlt, was ich eigentlich haben müsste.

    Manchmal sind beim Klartraum auch die Dinge total verändert. Bestimmte Personen, die ich mir wünsche, sind zwar da, sehen aber ganz anders aus als in echt. Im Traum ist mir das nicht bewusst, aber ím wachen Zustand erkenne ich das dann.

    Hin und wieder habe ich auch den Eindruck, dass der Traum sofort abbricht, wenn ich mir bewusst werde, dass ich Träume. Im Traum wird langsam alles von hellem Nebel eingehüllt. Der fängt am Horizont an und kommt immer Näher. Auch verschwinden können einzelne Elemente aus dem Traum verschwinden. Das irritiert mich dann. Das ist als wenn plötzlich alle Darsteller in der Szene weg sind und ich nur noch allein auf dem Set stehe.

    Oft hab ich auch etwas, was sich "falsches Erwachen" nennt. Ich träume dann, dass ich aufgewacht bin. Ich dreh mich dann um und will weiter schlafen. Teilweise kann ich dann erneut einen Klartraum haben. Das Spiel kann sich sogar mehrfach wiederholen. Meist mit einem zunehmenden Gefühl der Dringlichkeit, als wenn mir der anstehende Traum etwas sagen will oder einfach geträumt werden will ohne das sich was beeinflusse.
     
    #18
    Gravity, 11 November 2006
  19. NewHorizons
    Verbringt hier viel Zeit
    110
    101
    0
    Single
    Ich habe ab und zu einen Klartraum, bin dann aber meistens so aufgeregt, dass ich sofort aufwache. Oder manchmal ist es auch ein Albtraum, und wenn die Situation besonders schlimm wird, fällt mir auf: Moment mal, das ist ja nur ein Traum - dann denke ich aber meistens nur daran, sofort aufzuwachen, um der Traumsituation zu entkommen (und nachher ärgere ich mich, dass ich nicht im Traum geblieben bin und versucht habe, die Situation dort zu beeinflussen).

    Das mit den Reality-Checks habe ich eine Zeit lang versucht, aber es hat bei mir nie funktioniert - erstens vergesse ich trotz aller Erinnerungsstützen immer wieder darauf, sobald mir das reale Leben etwas mehr abverlangt, zweitens komme ich im Traum trotzdem kaum auf die Idee, einen RC zu machen, selbst wenn ich am Tag vorher 100 gemacht habe, drittens kommen meine seltenen Traum-RCs trotz aller Widersinnigkeiten meistens zum Ergebnis, dass das doch die ganz normale Realität ist.

    Zu den nicht vorhandenen Erinnerungen: bei mir ist es oft umgekehrt, ich habe im Traum Erinnerungen, die ich im realen Leben nicht habe. Beispielsweise bin ich an einem Ort, an den ich mich erinnern kann - manchmal habe ich diesen dann tatsächlich in einem früheren Traum schon gesehen, manchmal scheint die Erinnerung aber auch vollkommen unbegründet zu sein. Besonders interessant ist es, wenn ich mich in einem Traum an Geschehnisse erinnere, die ich tatsächlich in einem früheren Traum geträumt habe - diese Erinnerung ist dann so wie eine reale Erinnerung (als wäre die Traumrealität ebenso zusammenhängend wie die wirkliche) :cool1:
     
    #19
    NewHorizons, 11 November 2006
  20. Rexar
    Rexar (27)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    37
    91
    0
    nicht angegeben
    sowas kann schon mal sehr verblüffend sei...solche gedachen hatte ich auch schon.... :grin:
     
    #20
    Rexar, 11 November 2006

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