Willkommen auf Planet-Liebe

diskutiere über Liebe, Sex und Leidenschaft und werde Teil einer spannenden Community! :)

jetzt registrieren

kleine Phantasiegeschichte

Dieses Thema im Forum "Geschichten, Gedichte und Nachdenkliches" wurde erstellt von Night2110, 9 Februar 2009.

  1. Night2110
    Night2110 (28)
    Verbringt hier viel Zeit
    202
    103
    4
    Single
    Ich habe schon immer gerne Geschrieben, früher Gedichte und geschichten über Magie und sowas und heutzutage schreibe ich eher romantischere Geschichten.
    Eine gute Freundin meinte mal ich solle ihr eine Phantasie von mir schreiben, da ich ein ziemlich phantasievoller Mensch bin und da ihr die Kurzgeschichte gefallen hat, hab ich eine neue angefangen, die etwas länger werden sollte.

    Ich wollte schon vor einiger Zeit meine Geschichte hier zeigen, allerdings traute ich mich ehrlich gesagt nicht, weil ich nicht wusste ob sie anderen Leuten auch gefällt.

    Aber wie heißt es so schön? No Risk, No Fun.


    Eins noch vorneweg.
    Es sind REINE Phantasiegeschichten in denen sich hoffentlich einige rein versetzen können. Deswegen habe ich Namen und Beschreibungen der Charaktere weg gelassen. Sodass sich jeder seinen eigenen Traumpartner vorstellen kann.
    Das einzigste was Personenbezogen is, ist die Handlungsweise des "Hauptcharakters" da er nach meinen Vorstellungen und Verhalten erschaffen wurde.



    Das einzigste wo ich nicht soooo kreativ war, war der Beginn, also verzeiht mir das. :engel:
    ____________________________________________________________________________________________________


    Das Wetter war angenehm, als ich nachts durch die Stadt lief.
    Ich hatte eben für eine gute Freundin auf ihre Kinds aufgepasst. Sie war auf einen Geburtstag eingeladen, hatte aber sonst niemanden der auf ihre Kinder aufpassen konnte. Nachts um 3Uhr etwa, bin ich dann von ihr losgelaufen, weil sie schlafen wollte.
    Auf den Straßen war das übliche zu sehen. Leute die sich betrinken wollen und solche, die es erfolgreich geschafft haben. Ich laufe eigentlich gern nachts in der Stadt herum, die Ruhe, die frische Luft und der Sternenhimmel. Dabei kann ich mich richtig entspannen und über alles mögliche Nachdenken. Auf meinem Weg nach Hause, sehe ich eigentlich weniger Leute, da es in meiner Gegend keine Bars oder Discos gibt. Hauptsächlich andere, die auf dem Weg nach Hause waren.
    Ich war gerade an meiner alten Schule vorbei gelaufen, als mir eine Frau aufgefallen ist, die noch einige Meter vor mir war, aber ziemlich hin und her schwankte. Sie hatte es wohl ein wenig mit dem Alkohol übertrieben, denn sie drohte immer wieder umzufallen, setzte sich aber letztendlich auf den kalten Boden und hatte wohl vor dort auch noch zu schlafen. Als ich bei ihr war, konnte ich nicht einfach vorbei laufen. Ich beugte mich herunter und fragte wo sie wohnt, damit ich sie nach hause bringen könnte.
    Ich weis nicht ob ich ihr gefiel oder ob es am Alkohol lag, ohne zu zögern sagte sie mir ihre Adresse, auch wenn sie mehrmals anfangen musste. Es war schon eine etwas längere Strecke, aber nachdem ich es angeboten hatte, konnte ich ja schlecht sagen, „Nein tut mir leid, das ist mir zu weit.“
    Ich legte ihren Arm über meine Schulter und meinen an ihre Hüfte und half ihr hoch. So liefen wir auch weiter, damit sie nicht umkippte. Unterwegs erzählte sie mir alle möglichen Dinge, wie der Abend war, das sie nicht so viel trinken wollte, aber dann von ihrem Ex fertig gemacht wurde und deswegen den Kummer ertränken wollte. Von dem was sie so erzählte, muss er wohl ein riesiges Arschloch gewesen sein, bei dem sie erst nach langer Zeit den Mut aufgebracht hat, sich zu trennen. Als wir dann letztendlich in ihrer Wohnung ankamen, schwankte sie gleich ins Schlafzimmer und ließ sich erschöpft aufs Bett fallen.
    Kurz überlegte ich ob es nicht besser gewesen wäre, wenn ich sie ins Krankenhaus gebracht hätte, falls es doch zu viel Alkohol für sie war. Aber dann fiel mir ein, was man auch selbst machen könnte, um den Pegel zu senken. Ich ging zu ihr und sagte, dass es besser wäre, wenn sie sich mit kaltem Wasser abduschen würde. Sie versuchte mit mir zu flirten und meinte, nur wenn ich mit geh. Da ich weis wie schlecht man sich so fühlen kann und natürlich auch nichts dagegen hatte, stimmte ich zu und wir gingen ins Bad.
    Sie hatte nur ein kleines Badezimmer, indem auch nur eine Dusche drin war, aber das war mir recht. In einer Badewanne würde es eh nur in einer riesigen Sauerrei enden.

    Ich war als erstes ausgezogen und half ihr anschließend, indem ich sie stützte und ihr die Klamotten auszog. Kurz darauf waren wir beide nackt und stellten uns in die Dusche. Auch wenn ich ein Gentleman bin, konnte ich sie nicht völlig ignorieren und muss sagen, dass sie einen super Körper hatte. Ich hasste mich jetzt schon für das, was ich ihr gleich antun würde und wappnete mich innerlich davor, vom eiskalten Wasser abgebraust zu werden.
    Obwohl ich vorbereitet war, schreckte ich hoch als die eisige Dusche losging. Ihr ging es jedoch noch schlechter.
    Eine heiße Dusche und Spaß mit einem Typen, hatte sie erwartet, dass hier war jedoch genau das Gegenteil. Sie zitterte am ganzen Körper und wollte wieder raus, aber ich versuchte ihr zu erklären, dass es ihr danach besser gehen würde und nahm sie in die Arme, auch wenn ich selbst ihr nicht viel Wärme geben könnte. Etwa eine halbe Stunde standen wir so da, presste ihren Körper an meinem und versuchte sie von dem kalten Schauer abzulenken.
    Da sie wieder recht deutlich sprach, beschloss ich, dass es erstmal reichen würde und wir stiegen aus der Dusche. Sie gab mir ein Handtuch und wir trockneten uns ab. Da sie jedoch immer noch tierisch zitterte, legte ich ihr noch mein Handtuch um und rubbelte ihr den Rücken, damit ihr zumindest ein wenig wärmer wird. Nach der kalten Dusche war zwar ihre Trunkenheit weg, jedoch war sie jetzt auch noch schwächer als vorher und sah so aus, als könnte sie sich nur mit großer Mühe auf den Beinen halten. Deswegen hob ich sie kurzerhand hoch, trug sie ins Schlafzimmer und legte sie aufs Bett, wo sie sich auch gleich unter die Decke kuschelte. Anschließend ging ich ins Bad zurück, trocknete mich fertig ab und zog meine Sachen wieder an.
    Eigentlich hatte ich vor mich zu verabschieden und nach Hause zu gehen, aber sie sagte zu mir, dass sie heute Nacht nicht allein bleiben will und ob ich noch hier schlafen würde. Ich konnte bisher kaum einer Frau einen Wunsch abschlagen und so legte ich mich neben sie aufs Bett, allerdings auf die Decke und legte meinen Arm um sie, während sie sich an mich schmiegte.
    Im Gegensatz zu ihr schlief ich nicht gleich ein. Ich schaute ihr noch ziemlich lange beim schlafen zu, bevor ich die Augen zumachte.


    ____________________________________________________________________________________________________


    Das wäre erstmal der erste Teil.
    Positive/Negative Kritik gern erwünscht.
     
    #1
    Night2110, 9 Februar 2009
  2. Night2110
    Night2110 (28)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    202
    103
    4
    Single
    Als ich am nächsten Tag aufwachte, lag der nette Kerl von gestern nicht mehr neben mir und im Wohnzimmer war er auch nicht, dass konnte ich vom Bett aus sehen. Sonst hörte ich auch niemanden weiter in der Wohnung. Das heißt dann wohl er ist heute früh gleich gegangen, schade eigentlich ich kenn ja nicht mal seinen Namen. Er sah wohl keinen Grund mehr länger zu bleiben.
    Als ich gerade aufstehen wollte, hörte ich die Wohnungstür aufgehen und wunderte mich, da sonst niemand einen Schlüssel hatte. Erst ging die Person in die Küche und anschließend ins Wohnzimmer, also würde ich gleich sehen wer gekommen ist. Als ich denjenigen sah, war ich ein wenig perplex.
    „Oh du bist schon wach? Ich hoffe ich hab dich nicht geweckt. Ich hab gesehen das du nicht viel zum Essen da hast, deswegen hab ich beim Bäcker ein paar Sachen geholt.“, sagte der Unbekannte von letzter Nacht, während ich sprachlos auf dem Bett saß.
    Damit hätte ich jetzt nicht gerechnet.

    ___________________________________________________________________________________________________

    Sie schlief noch als ich am nächsten Tag aufwachte. Aber das dachte ich mir schon, so wie es ihr gestern ging. Ich setzte mich hin und überlegte was ich machen sollte.
    Heute ging es ihr noch mal richtig schlecht, aber nicht so schlimm, das ihr was passieren könnte. Oder bleib ich und spiel Kindermädchen…?
    Ich schlich leise ins Schlafzimmer, setzte mich aufs Bett und strich ihr vorsichtig eine Strähne aus dem Gesicht.
    Wunderschön war sie. Ich saß noch eine ganze Weile am Bett und schaute ihr beim schlafen zu, bevor ich aufstand und Richtung Haustür ging.
    Sonntag früh lauf ich gern durch die Stadt, gibt kaum Menschen auf den Straßen und die wenigen gehen entweder in die Kirche, nach Hause oder holen Frühstück. Ich ging auch zu einem Bäcker, gestern hatte ich nicht viel gegessen und hatte nun mächtig Hunger. Ich suchte mir ein paar Sachen aus, kaufte sie und ging wieder nach draußen.
    Ich weiß nicht wieso ich das machte, aber ich ging zu ihr zurück. Vielleicht weil sie ein Lächeln auf mein Gesicht zaubert, wenn ich an sie dachte? Dabei kenn ich ja gerade mal ihren Namen und sonst nichts weiter.
    Hätte ich beim rausgehen nicht ihren Haustürschlüssel gesehen, wäre ich zwar schwerer wieder in die Wohnung gekommen, aber hätte es dennoch geschafft. Als ich die Wohnung wieder betrat versuchte ich so leise wie möglich zu sein, es wäre besser wenn sie so viel Schlaf bekommt, wie nötig. Zuerst stellte ich die Beutel in der Küche ab und schlich ins Wohnzimmer.
    Als ich an der Schlafzimmertür vorbei lief, sah ich, dass sie schon wach war und im Bett saß. Ich fragte, ob ich sie geweckt habe und sagte das ich was vom Bäcker geholt habe. Nach ihrer Reaktion zu schließen, hat sie wohl nicht damit gerechnet, dass sie mich noch mal sieht.
    Da sie nichts sagte, beschloss ich in die Küche zu gehen und das Gebäck auf einen großen Teller zu legen, zusätzlich nahm ich mir noch zwei kleine und ging zurück ins Schlafzimmer, wo ich mich neben sie setzte und sie fragte was sie essen wolle.
    Wir redeten kein Wort, als wir frühstückten.
    Nachdem wir beide fertig waren, nahm ich die Teller und ging in die Küche zurück. Bevor ich jedoch ganz aus dem Schlafzimmer gehen konnte, fragte sie mich, wieso ich wieder gekommen bin.
    Ich wusste ja selbst nicht mal wieso ich geblieben bin, deswegen dauerte es etwas, bin ich antwortete.
    „Ich weis wie schlecht es einem gehen kann, nach so einem Abend und ich konnte dich nicht einfach allein lassen.“, sagte ich und ging in die Küche.
    Ich fing gleich an das bisschen Geschirr abzuwaschen, als ich hörte wie sie aufstand und die Tür zumachte. Wahrscheinlich wollte sie sich erstmal anziehen, hab sie letzte Nacht ja nach dem abtrocknen gleich ins Bett getragen. Ich räumte die Teller anschließend gleich wieder auf und setzte mich im Wohnzimmer auf die Couch, wo ich wartete bis sie fertig war.
    Sie sah immer noch ein wenig verwirrt aus, als sie aus dem Zimmer kam und sich auf den Sessel setzte. Keiner von uns sprach ein Wort und so saßen wir eine Ewigkeit stumm im Wohnzimmer.
    Als mir das peinliche Schweigen langweilig wurde, fragte ich sie, wie sie geschlafen hatte und wie es ihr jetzt geht. Sie erzählte, dass sie schon mal besser geschlafen hatte und dass sie sich immer noch ziemlich schwach fühlte. Aber das hatte ich schon geahnt, dass sie heute noch nicht wieder topfit wäre. Allerdings wurde sie nun ein wenig gesprächiger und so redeten wir eine Zeitlang über alles Mögliche. Über Hobbys, was wir unter der Woche so machten und was am Wochenende. Wir merkten beide nicht wie schnell dabei die Zeit verging und so war es schon später Nachmittag als ich auf die Uhr schaute. Inzwischen hatte sie sich auch mit auf die Couch gesetzt, nachdem sie etwas zu trinken geholt hatte. Als sie auch bemerkte wie spät es schon war, entschuldigte sie sich mehrmals bei mir, dass sie mich so lange aufgehalten hatte. Ich sagte ihr, dass sie sich dafür nicht entschuldigen braucht, schließlich hatte ich mich ja nicht gelangweilt, sondern mich auch amüsiert.
    Inzwischen ging es ihr schon sichtlich besser und so hab ich das geschafft, weswegen ich bei ihr geblieben war. Wir gingen zur Tür verabschiedeten uns voneinander und ich ging nach draußen. Als ich jedoch die Haustür aufmachte, hörte ich hinter mir die Tür erneut aufgehen.
    Sie stand da, aber schwieg nur als ich mich umdrehte.
    Wir standen da, schauten uns an und sagten mal wieder kein Wort.
    „Willst du vielleicht noch mit essen?“, fragte sie mich schließlich.
    „Gerne.“, sagte ich mit einem Lächeln.
    Wir gingen wieder rein, ich zog meine Sachen wieder aus und setzte mich auf die Couch zurück, während sie in die Küche ging und anfing zu kochen. Ich weis nicht genau wieso, aber ich konnte nicht aufhören zu grinsen und da ich nicht wieder stumm da sitzen wollte, stand ich auf und ging in die Küche. Als sie mich sah, schaute sie ein wenig verlegen weg und meinte, dass es nichts Großartiges geben wird. Das störte mich jedoch nicht und so redeten wir noch ein wenig bis das Essen fertig war.
    Es war nichts außergewöhnliches, aber es hat ziemlich gut geschmeckt.
    Wir saßen beide inzwischen wieder auf der Couch und schauten einen Film, den wir uns vorm essen ausgesucht hatten.
    Es war eine Komödie, eine Frau die sich an einen Kerl schmeißt, nur um ihn dann loszuwerden und gerade der Typ wettet, das er jede dazu bringen kann, dass sie sich in ihn verliebt.
    Es war ein super Film, wir lachten beide viel und hatten Spaß uns über die verschiedenen Methoden auszulassen, die uns einfallen würden.
    Bis zu dem Zeitpunkt als sie sich an mich lehnte. Da waren wir beide wieder still.
     
    #2
    Night2110, 11 Februar 2009
  3. Night2110
    Night2110 (28)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    202
    103
    4
    Single
    Ich legte meinen Arm um sie und begann leicht über ihren Oberschenkel und die Hüfte zu streichen, während sie ihren Kopf an meine Schulter legte und meine andere Hand hielt. Es war ein wunderbares Gefühl, so zusammen zu sitzen.
    Obwohl meine Menschenkenntnisse ziemlich gut sind, hatte ich immer das Problem, dass ich nie wusste ob ich weitergehen kann oder nicht. So traute ich mich nicht weiter zu machen und hielt sie weiterhin streichelnd im Arm.
    Zum Ende des Films jedoch, ließ sie meine Hand los und wanderte meine Oberschenkel hinab wo sie ihre Hand zwischen meinen Beinen ruhen ließ. Da ich diesmal derjenige war, der leicht verwirrt war, schaute ich sie an. Als ich sie sah, wie sie da in meinen Armen lag, umspielte ein leichtes Lächeln mein Gesicht und ich gab ihr einen Kuss auf die Stirn.
    Sie war eingeschlafen.
    Wie ein Engel sah sie aus, so friedlich und wunderschön.
    Nachdem ich sie eine Weile beobachtet hatte, schaute ich mich kurz im Zimmer um und fand gleich was ich suchte. Rechts neben dem Sofa, lag eine Decke auf dem Hocker, die ich mir nahm und sie damit zudeckte. Ich genoss noch ein paar Minuten wie ihr warmer Körper sich an meinen schmiegte, atmete ein paar tiefe Züge ihres Duftes ein und schaltete den Fernseher aus, bevor ich mit einem Lächeln einschlief.
    Als ich am nächsten Morgen aufwachte, hatte ich immer noch ein Lächeln auf den Lippen und streckte mich erstmal genüsslich, während mir auffiel das ich allein war. Als ich mich umsah, bemerkte ich eine Nachricht auf dem Tisch, auf der stand: „Guten Morgen. Heute bin ich an der Reihe etwas zum Frühstück zu besorgen.“
    Also machte ich es mir auf der Couch gemütlich und wartete.
    Es dauerte nicht lange bis sie kam. Nachdem sie kurz ins Wohnzimmer schaute und mir einen guten Morgen wünschte, verschwand sie auch schon wieder in die Küche, wo sie Teller holte und anschließend wieder ins Wohnzimmer ging. Anders als ich hatte sie Brötchen, Wurst, Käse, also ein normales Frühstück besorgt. Zudem gab es noch Gurken und gekochte Eier.
    Anfangs herrschte wieder Schweigen zwischen uns, aber daran hatte ich mich inzwischen gewohnt und so genoss ich die Ruhe mit ihr, während wir frühstückten.
    Anschließend trugen wir die Sachen wieder in die Küche. Als ich wieder ins Wohnzimmer gehen wollte, sah ich, dass sie in der Küchentür stand, mich anschaute und ein wenig verlegen von einem Fuß auf den anderen trat.
    Ich sah sie nur fragend an, als sie mal wieder anfing sich bei mir zu entschuldigen. Nachdem ich mehrmals beteuerte, dass ich es doch nicht so schlimm fand, das sie eingeschlafen ist, schaute sie zwar immer noch ein wenig verlegen, aber sie lächelte wieder ein wenig, nachdem ich sie in den Arm nahm. Zusammen gingen wir wieder ins Wohnzimmer, setzten uns auf die Couch und schauten ein wenig fern, während sie sich an mich kuschelte und ich den Arm um sie legte. Was genau wir schauten weiß ich gar nicht, irgendwelche Zeichentrickfilme liefen im Fernseher. Wir redeten mehr während ich ihr immer wieder langsam über ihren Arm streichelte.
    Als sie mich fragte ob ich heute auch wieder mit hier esse, musste ich sie leider enttäuschen.
    Ich hatte heute irgendeinen Termin, aber die Uhrzeit wusste ich nicht mehr. Natürlich würde ich lieber weiterhin ihre Nähe genießen, aber ich wusste, dass der Termin wichtig sein würde, auch wenn ich nicht wusste was für einer das war. Innerlich fluchte ich über mein Gedächtnis, Termine nicht im Kopf behalten zu können. Da dies jedoch nichts half, nahm ich sie ein wenig fester in den Arm du erklärte ihr, wieso ich bald gehen müsste. Als sie antwortete klang sie ein wenig traurig, aber sie verstand wieso ich nach hause müsste und so entschieden wir uns noch zusammen in die Stadt zu gehen. Ihr Kühlschrank war recht leer und so konnten wir noch ein wenig Zeit zusammen verbringen, auch wenn es nur der Einkauf war.
    Da ich meine Termine immer auf den Nachmittag legte, stand ich wenigstens nicht unter Zeitdruck als wir gegen Mittag wieder zurück zu ihr gingen. Eine Weile versuchte sie mir zu erzählen, dass sie auch einen Beutel tragen könnte. Aber abgesehen davon das ihr Abend erst 2 Tage her war, versuchte ich ihr klar zu machen das ich es schon schaffen werde und die Tüten gar nicht so schwer waren. Da ich manchmal ein richtiger Dickkopf sein kann, gab sie es irgendwann auf und wir liefen ruhig den restlichen Weg zurück.
    Ich trage gern die Sachen für eine Frau, na ja gern auch nicht immer. Aber es stört mich nicht. Nicht das ich es ihr nicht zutrauen würde, aber ich sehe es nicht gern wenn Frauen sich so sehr anstrengen.
    Nachdem wir bei ihr angekommen waren, versuchte ich es ihr zu erklären. Ich wollte nicht, dass sie deswegen vielleicht gekränkt ist. Zum Glück verstand sie es jedoch und schenkte mir anschließend ein strahlendes Lächeln. Allerdings musste ich jetzt doch erstmal gehen und war froh, dass sie wieder gut gelaunt war.
    Ich half ihr noch das eingekaufte einzuräumen und sagte ihr, dass ich jetzt aber langsam gehen müsste. Wir wirkten beide nicht gerade glücklich und sie sagte daraufhin auch nichts mehr. Ich holte meine Jacke und ging zur Tür, sie stand in der Küchentür, aber sagte auch diesmal nichts. Ich nahm mir mein kleines Büchlein raus, schrieb meine Nummer drauf und gab den Zettel ihr.
    „Ich würde mich freuen, wenn du dich melden würdest.“, sagte ich und machte die Tür auf.
    Sie packte mich am Arm, drehte mich um und gab mir einen Kuss. Es war nur ein kurzer flüchtiger Kuss, aber es war ein wunderbares Gefühl ihre weichen Lippen zu spüren.
    „Danke.“, sagte sie noch, bevor sie die Tür zumachte.
    Ich konnte nicht anders als zu lächeln, während ich auf dem Weg nach hause war. Selbst als ich zuhause ankam, konnte ich nicht aufhören. Nicht das ich etwas dagegen hatte.
    Das Arbeitsamt also, dachte ich mir, als ich auf meine Pinnwand schaute. Wahrscheinlich wollen sie eh nur wissen ob ich gut zurecht komme, jetzt da ich alleine wohne. Hätte ich es nur nicht vergessen, hätte ich noch ein wenig bei ihr bleiben können. Vor allem ist es von ihr aus auch kürzer zum Amt.
    Ich machte mir eine Kleinigkeit zu essen und setzte mich aufs Sofa, während ich beim essen ein wenig fern schaute. Anschließend war es auch schon wieder Zeit zu gehen, damit ich nicht zu spät kam.
    Der Termin war unnötig gewesen. Es war wie ich dachte. Sie fragten wie ich so alleine zurechtkomme, ob es Probleme gibt oder ob ich fragen hätte. Da ich aber das ganze recht gut bewerkstelligte, war es mal wieder nur ein kurzer Besuch. Als ich nach hause ging, überlegte ich, ob ich wieder zu ihr gehe. Aber ich wollte mich nicht aufdrängen und so entschied ich doch zu mir zu gehen.
    Während ich so durch die Stadt lief, fragte ich mich, ob sie sich melden würde, aber dann musste ich wieder an den Kuss denken und fing erneut das grinsen an. Zuhause angekommen machte ich ein wenig Musik an, nahm mir Pinsel und Farbe und malte das Bild weiter, dass ich über meinem Bett an die Wand gezeichnet habe.
    Ich hatte damit angefangen, nachdem alles gestanden, ausgepackt, angeschlossen und ich mich ausgeruht hatte. Zuerst hatte ich mir ein Motiv ausgesucht und es mir ausgedruckt. Anschließend hab ich mit Bleistift das zeichnen angefangen und jetzt war ich dabei, die Konturen mit Schwarz nachzufahren, als ich eine SMS bekam.
    „Die Zeit mit dir war wunderschön.“, stand in der Nachricht. Ein Lächeln umspielte meine Lippen. „Mir hat es auch sehr gut gefallen, vielleicht kann man es ja mal wiederholen?“, schrieb ich ihr zurück. Aber eine Antwort blieb aus.
    Ich malte das Bild weiter und schließlich war ich mit den Konturen fertig, aber von ihr kam immer noch nichts. Ich wusch den Pinsel aus und legte mich ein wenig auf die Couch. Vielleicht ging es ihr zu schnell, überlegte ich. Erst etwa 2 Stunden nach meiner Nachricht, kam von ihr eine Antwort.
    „Was hast du heute Abend denn noch so vor?“, fragte sie mich.
    „Nichts, wieso denn?“, schickte ich neugierig zurück.
    „Ich dachte mir, da du meine Wohnung kennst, kannst du mir auch mal deine zeigen.“, kam von ihr zurück.
    Jubelnd sprang ich auf und wir schrieben noch eine Weile. Ich erklärte ihr wohin sie müsste, weil sie mein Angebot, sie abzuholen abgelehnt hatte und wir machten eine Zeit aus. Anschließend ging ich noch duschen und etwa 10 Minuten bevor wir ausgemacht hatten, fing ich an das Essen zu machen.
    Kurze Zeit später klingelte es auch schon an der Tür. Als ich aufmachte stand sie mit einem Lächeln da, dass ich nicht richtig deuten konnte.
     
    #3
    Night2110, 13 März 2009
  4. Night2110
    Night2110 (28)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    202
    103
    4
    Single
    Wir umarmten uns, ich ließ sie rein und nahm ihr die Jacke ab. Da ich noch nichts auf dem Herd stehen hatte, zeigte ich ihr erst einmal meine Wohnung.
    Am besten gefiel ihr dabei mein Bildern überm Bett, auch wenn es noch nicht fertig war. Anschließend gingen wir zurück ins Wohnzimmer, wo sie sich auf die Couch setzte, während ich wieder in die Küche ging und das Essen weiter zubereitete. Nach einer Weile kam sie jedoch in die Küche, lehnte sich an mich und legte ihren Kopf auf meine Schulter, während ich einen Arm um ihre Hüfte legte und mit einer Hand weiter kochte.
    Kurze Zeit später war es auch schon fertig und wir setzten uns zusammen ins Wohnzimmer, wo wir aßen. Wir redeten und schauten ein wenig fern, doch am Ende passierte es.
    Sie kleckerte auf die Hose.
    Na gut das war jetzt auch kein Weltuntergang und die Stimmung wurde dadurch auch nicht getrübt, aber da Tomatensoße schlecht wieder weg geht, schlug ich ihr vor, die Hose in die Waschmaschine zu packen. Sie dachte kurz über mein Angebot nach und nickte.
    Also trug ich die Teller in die Küche und ihre Hose in die Maschine. Wieder im Wohnzimmer entschieden wir uns dafür eine DVD zu schauen. Weitere 15 Minuten später schafften wir es sogar uns für einen Film zu entscheiden. Wir legten uns zusammen aufs Sofa, sodass sie vor mir lag und ich eine Hand an ihre Hüfte legte.
    Als wir es gerade so schön gemütlich hatten, klingelte es plötzlich an der Tür. So war ich gezwungen auf zu stehen und nachzuschauen wer da stört. Den Nachbar der nur kurz etwas wissen wollte, verfluchte ich innerlich als ich die Tür wieder schloss und zurück zum Sofa ging. Meine Stimmung besserte sich jedoch wieder schlagartig, als ich sie so da liegen sah.
    Ich holte noch ein paar Kerzen aus dem Schrank und stellte sie in rote Gläser. Anschließend verteilte ich sie im Zimmer und zündete sie an.
    Da es schön warm war und natürlich damit es gemütlicher ist, zog ich auch meine Hose aus und legte mich wieder hinter sie. Während dem Film fing ich, wie von selbst, an ihr langsam über den Oberschenkel und die Hüfte zu streicheln. Nach einer Weile fing sie leicht an, mit ihrem Becken zu kreisen.
    Da wir eng aneinander lagen, spürte ich die Bewegung natürlich und wurde allein dadurch schon wahnsinnig. Verzweifelt versuchte ich mich zusammen zu reißen, um nicht über sie herzufallen, nur schwer wiederstand ich dem Drang.
    Ich fing an langsam weiter zu streicheln. Über den Bauch, die Hüfte abwärts und den Oberschenkel hinab, wo ich leicht nach innen wanderte. Anschließend wieder hoch, wobei ich mit der Hand wieder nach außen wanderte. Sie drehte ihren Oberkörper ein wenig, sodass sie auf dem Rücken lag und schaute mich kurz an, bevor sie die Augen schloss, verführerisch mit der Zunge über die Lippen fuhr und ihre Beine leicht spreizte.
    Ich streichelte sie weiter, als ich jedoch diesmal beim Bauch ankam, bewegte ich mich nicht wieder nach unten, sondern streifte unter ihr Shirt nach oben, wobei ich nur leicht mit den Fingerspitzen, zwischen ihre Brüste hindurch strich bis ich beim Hals ankam. Ich küsste sie leidenschaftlich als ich, abermals nur mit den Fingerspitzen, wieder zwischen ihre Brüste nach unten gleitete. Langsam zog ich ihr das Shirt aus, bevor ich anfing ihren Nacken zu liebkosen. Anschließend zog ich ihr den BH aus und wanderte küssend über die Schulter nach unten, wo ich anfing, mit meiner Zunge an ihren Nippeln zu spielen, während ich die andere Brust mit der Hand massierte. Ich hörte wie sie anfing ein wenig schneller zu atmen und merkte wie sie sich mehr entspannte, als ich küssend und streichelnd weiter nach unten wanderte.
    Ich fing an sie leicht mit der Hand, zwischen den Beinen zu streicheln, während ich mit dem Mund weiter die Innenseite ihrer Oberschenkel liebkoste und anschließend nur mit der Zunge wieder nach oben fuhr. Dasselbe wiederholte ich auch auf der anderen Seite, erst dann zog ich ihr den Slip aus und fing auch da an sie zu küssen und mit der Zunge zu verwöhnen. Ihre Atmung wurde abermals schneller und heftiger und meine Selbstbeherrschung war an ihrer Grenze angelangt, aber ich wollte sie noch ein wenig weiter verwöhnen. Ich leckte leicht über den Kitzler und saugte sanft an ihm, bevor ich mich küssend wieder über den Bauch nach oben zu ihren Brüsten bewegte. Wieder massierte ich eine, während ich bei der anderen mit der Zunge wieder den Nippel umspielte. Den Hals liebkoste ich mit dem Mund und der Zunge, anschließend gab ich ihr einen langen leidenschaftlichen Kuss. Ich zog meine Boxer aus und drang langsam in sie ein. Sie stöhnte leicht auf und legte den Kopf in den Nacken.
    Als ich anfing zu stoßen zog sie mich an sich und schlang ihre Arme um mich. Es war ein unbeschreibbares Gefühl. Ich spürte ihre feuchte Wärme im inneren und ihren heißen Körper an meinem. Die ganze Zeit über konnte ich nicht denken, ich machte einfach das, was mir mein Instinkt und Gefühl sagte. Es war wie ein fließender Tanz der mich festgehalten hat, alles was ich machte, ging von einer Bewegung in die andere über. Ich hörte wie sie heftiger atmete und anfing zu stöhnen.
    Ich spürte, dass ich selbst kurz davor war zu kommen und fing ebenfalls an zu stöhnen. Je schneller sie atmete, desto schneller stieß ich zu, erst jetzt bemerkte ich, dass wir beide im Takt stöhnten. Ich spürte wie sie sich unter mir anspannte, sie hörte auf zu stöhnen, schloss die Augen und legte ihren Kopf in den Nacken, während sie sich sinnlich auf die Lippe biss. Selbst wenn ich es gekonnt hätte, hätte ich es nicht länger zurück gehalten. Ich biss ihr leicht in den Hals und knapperte leidenschaftlich daran, während ich in ihr kam. Eine heiße Welle durchströmte meinen Körper, bevor sie durch meine Lenden schoss.
    Wir lagen beide erschöpft auf der Couch, der Film war schon lange aus und wir entschieden schlafen zu gehen. Ich stand auf, hob sie hoch und wir küssten uns. Ich trug sie ins Bett wo wir uns unter der Decke zusammen kuschelten. Wir küssten uns nochmal zärtlich bevor wir erschöpft aber glücklich einschliefen.
     
    #4
    Night2110, 6 Mai 2009
  5. eim_mädel
    eim_mädel (27)
    Sorgt für Gesprächsstoff
    103
    43
    5
    nicht angegeben
    eine nette Geschichte. Ich habe sie erst jetz gelesen, deshalb vorher noch kein Kommentar...
    Du schreibst sehr ausführlich und gut, sowohl in Grammatik und Rechtschreibung wie auch im Ausdruck. Soll das eine Kurzgeschichte oder Erzählung werden? Ich fand die Einleitung recht lang, aber cih weiß ja auch nicht was noch kommt. Den Anfang fand ich allerdings gar nicht so konventionell wie du befürchtet hast, mir hat er gefallen.
    wie soll ich sagen, du schreibst echt gut, aber irgendwie fahlt ein bisschen der Pfiff und ich frage mich, wie alt die beiden sind und ob sie grade Urlaub haben, arbeitslos sind oder so. Vllt hast du diese Sachen rausgelassen ,weil du meintest dann kann sich jeder die Personen selbst ausmalen. Vllt hast du da etwas zuviel verschwiegen, Details gehören nunmal auch dazu (so wie Job und Alter)
     
    #5
    eim_mädel, 8 Mai 2009
  6. Night2110
    Night2110 (28)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    202
    103
    4
    Single
    Hmm ich dachte ich schreibe so schlecht weil sich keiner dazu geäussert hat. :schuechte

    So sollte das eigentlich nur eine Kurzgeschichte werden. Mal schauen vielleicht schreib ich auch mal eine "richtige" Kurzgeschichte, also mit allgemein mehr Details, wie Beschreibungen der Orte und Personen etc.

    Was genau meinst du denn mit Pfiff? :ratlos:
     
    #6
    Night2110, 11 Mai 2009
  7. eim_mädel
    eim_mädel (27)
    Sorgt für Gesprächsstoff
    103
    43
    5
    nicht angegeben
    naja, bis jetz ist noch nicht so viel passiert.
    deine geschichte plätschert so vor sich hin, des is ok als anfang von was größerem, aber wenns ne kurzgeschichte sein soll, musst du den ganzen vorspann kürzer machen. weil so denk ich mir auf jedenfall beim lesen: "nett, aber wann passiert endlcih was?"
    ich weiß ja nicht, ob da noch was kommen sollte, aber so fehlt die Spannung, der Höhepunkt, der Schluss. Wenn du jetz nichts so großartiges vor hattest, wo viel passiert, sondern es dir um das Kennen- und lieben lernen der beiden geht, dann weiß ich grad keinen konkreten vorschlag, evtl ein kleiner streit, ungewissheit oder so
     
    #7
    eim_mädel, 15 Mai 2009
  8. Night2110
    Night2110 (28)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    202
    103
    4
    Single
    Naja also damals sollte das eigentlich nur ne kennlern und verlieb kurzgeschichte werden, weiß selbst auch nich was aus der jetz noch wird :schuechte
     
    #8
    Night2110, 15 Mai 2009
  9. Night2110
    Night2110 (28)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    202
    103
    4
    Single
    Als ich am nächsten Tag aufwachte spürte ich noch ihren Körper an meinem und ließ deswegen die Augen noch geschlossen, um das Gefühl richtig zu genießen. Als ich die Augen aufschlug, sag ich das sie noch schlief.
    Sie lag teilweise auf mir und hatte ihren Kopf auf meine Brust gelegt, wohingegen ich einen Arm um sie gelegt hatte. Ich fing das Lächeln an, als ich darüber nachdachte wie viel Glück ich doch hatte, ihr zu begegnen. Ich gab ihr einen Kuss auf den Kopf, schloss noch ein wenig die Augen und genoss die Wärme.
    Ich weiß nicht ob ich noch mal eingeschlafen bin oder nur ein wenig gedöst habe, aber ich spürte als sie sich regte und öffnete die Augen. Das erste was ich sah, waren ihre bezaubernden Augen, die mich sogleich in ihren Bann zogen. Ich musste lächeln und daraufhin fing auch sie an zu lächeln, anschließend küssten wir uns leidenschaftlich. Dieser Kuss erweckte erneut die Lust in mir und da sie immer noch halb auf mir lag, konnte ich es auch schwer vor ihr verheimlichen. Zum Glück spürte sie es nicht, denn ich wusste nicht wie sie reagieren würde. Ihr verspieltes Lächeln zeigte mir jedoch das sie es sehr wohl bemerkt hatte. Spätestens als sie mit ihrer Hand über die Beule in meiner Boxershort streichelte, war ich mir ganz sicher. Sie legte sich komplett auf mich drauf und bewegte ihr Becken kreisend über meinem. Normalerweise brauch ich früh ziemlich lange um richtig wach zu werden, aber jetz wurde ich ziemlich schnell fit, und nicht nur das.
    Ich legte eine Hand auf ihren Rücken und fuhr sanft hinab zu ihrer Hüfte. Ganz langsam lehnte sie sich runter zu mir um mich zu küssen. Aber da sie auf mir lag, konnte ich ihr nicht sehr entgegen kommen, sodass ich warten musste, bis sie nah genug war, und ich genoss es. Ich streckte meinen Kopf noch ein wenig weiter nach oben, damit ich endlich ihre Lippen spüren kann, doch kurz bevor es soweit war, stand sie auf und ging ins Wohnzimmer. Ein kurzer verspielter Blick und ein freches Lächeln gab sie mir noch, bevor sie aus meinem Blickfeld verschwand. Kurze Zeit später lief ich ihr mit einem grinsen hinterher.
    Ich lief ins Wohnzimmer und sah wie sie bei der Küchentür auf mich wartete, als sie mich gesehen hatte, ging sie in die Küche.
    Jetzt war ich neugierig geworden, aus der Küche konnte sie nicht raus, fand ich eigentlich schade, denn das kleine Spielchen hatte mich auch ein wenig angemacht.
    Sie stand an den Schränken und nahm gerade Teller und Messer raus als ich mich hinter sie stellte, meine Hände an ihre Hüfte legte und anfing ihren Nacken zu küssen. Sie legte ihren Kopf zur Seite, hielt mit der einen Hand meinen Kopf fest, damit ich nicht aufhöre und mit der anderen fuhr sie langsam meinen Oberschenkel nach oben, wo ich leicht die Krallen dieser Katze zu spüren bekam. Jetzt wurde ich erst Recht so richtig heiß.
    Ich fuhr mit der einen Hand langsam nach unten zwischen ihre Beine und mit der anderen nach oben wo ich ihre Brüste massierte, während ich weiter ihren Nacken liebkoste. Inzwischen spürte sie wohl ganz deutlich wie erregt ich war.
    Sie drehte sich um, presste ihren Körper gegen meinen, schaute mich einen Moment verführerisch an, bevor sie mir einen Kuss gab, bei dem mir schwindlig wurde vor Lust.
    „Jetzt will ich erstmal was essen.“, sagte sie schelmisch grinsend, nahm die Teller und ging ins Wohnzimmer.
    Sprachlos stand ich in der Küche, ich wusste jetzt nicht ob ich lachen oder weinen sollte. Wäre ich selbst nicht auch so verspielt und hätte mich das nicht noch mehr angetörnt, wäre ich wohl sauer geworden.
    „Hilfst du mir ein wenig?“, fragte sie als sie wieder in die Küche kam.
    Ich legte noch Wurst, Brot, Käse und solche Sachen auf den Tisch, während sie Tomaten, Paprika und Gurken schnitt. Wir setzten uns zusammen auf die Couch, schauten fern, aßen und redeten ein wenig.
    Ich bebte immer noch vor Lust, wogegen man ihr überhaupt nichts ansah.
    Wir fütterten uns gegenseitig ein wenig mit Paprika und Gurken und ärgerten immer wieder den anderen in dem wir es immer kurz vorher wegzogen. Es war einfach nur schön. Als wir fertig waren trug ich die Sachen gleich wieder in die Küche und sah gerade noch wie sie aufsprang und ins Schlafzimmer lief. Als ich wieder ins Wohnzimmer ging, sah ich wieso.
    Ihr Handy hatte wohl geklingelt.
    Ich legte mich gemütlich aufs Sofa und sie legte sich entspannt auf mich, während ich ihr ein wenig über den Rücken streichelte.
    Sie gab mir einen Kuss und wanderte dann langsam, sanft beißend meinen Hals nach unten, als ihr Handy wieder klingelte und sie damit aufhörte. Sie las die Nachricht, stand auf, zog sich an und entschuldigte sich bei mir, bevor sie stürmisch meine Wohnung verließ.​
     
    #9
    Night2110, 5 Juni 2009
  10. Night2110
    Night2110 (28)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    202
    103
    4
    Single
    Als ich am nächsten Tag aufwachte spürte ich noch ihren Körper an meinem und ließ deswegen die Augen noch geschlossen, um das Gefühl richtig zu genießen. Als ich die Augen aufschlug, sag ich das sie noch schlief.
    Sie lag teilweise auf mir und hatte ihren Kopf auf meine Brust gelegt, wohingegen ich einen Arm um sie gelegt hatte. Ich fing das Lächeln an, als ich darüber nachdachte wie viel Glück ich doch hatte, ihr zu begegnen. Ich gab ihr einen Kuss auf den Kopf, schloss noch ein wenig die Augen und genoss die Wärme.
    Ich weiß nicht ob ich noch mal eingeschlafen bin oder nur ein wenig gedöst habe, aber ich spürte als sie sich regte und öffnete die Augen. Das erste was ich sah, waren ihre bezaubernden Augen, die mich sogleich in ihren Bann zogen. Ich musste lächeln und daraufhin fing auch sie an zu lächeln, anschließend küssten wir uns leidenschaftlich. Dieser Kuss erweckte erneut die Lust in mir und da sie immer noch halb auf mir lag, konnte ich es auch schwer vor ihr verheimlichen. Zum Glück spürte sie es nicht, denn ich wusste nicht wie sie reagieren würde. Ihr verspieltes Lächeln zeigte mir jedoch das sie es sehr wohl bemerkt hatte. Spätestens als sie mit ihrer Hand über die Beule in meiner Boxershort streichelte, war ich mir ganz sicher. Sie legte sich komplett auf mich drauf und bewegte ihr Becken kreisend über meinem. Normalerweise brauch ich früh ziemlich lange um richtig wach zu werden, aber jetz wurde ich ziemlich schnell fit, und nicht nur das.
    Ich legte eine Hand auf ihren Rücken und fuhr sanft hinab zu ihrer Hüfte. Ganz langsam lehnte sie sich runter zu mir um mich zu küssen. Aber da sie auf mir lag, konnte ich ihr nicht sehr entgegen kommen, sodass ich warten musste, bis sie nah genug war, und ich genoss es. Ich streckte meinen Kopf noch ein wenig weiter nach oben, damit ich endlich ihre Lippen spüren kann, doch kurz bevor es soweit war, stand sie auf und ging ins Wohnzimmer. Ein kurzer verspielter Blick und ein freches Lächeln gab sie mir noch, bevor sie aus meinem Blickfeld verschwand. Kurze Zeit später lief ich ihr mit einem grinsen hinterher.
    Ich lief ins Wohnzimmer und sah wie sie bei der Küchentür auf mich wartete, als sie mich gesehen hatte, ging sie in die Küche.
    Jetzt war ich neugierig geworden, aus der Küche konnte sie nicht raus, fand ich eigentlich schade, denn das kleine Spielchen hatte mich auch ein wenig angemacht.
    Sie stand an den Schränken und nahm gerade Teller und Messer raus als ich mich hinter sie stellte, meine Hände an ihre Hüfte legte und anfing ihren Nacken zu küssen. Sie legte ihren Kopf zur Seite, hielt mit der einen Hand meinen Kopf fest, damit ich nicht aufhöre und mit der anderen fuhr sie langsam meinen Oberschenkel nach oben, wo ich leicht die Krallen dieser Katze zu spüren bekam. Jetzt wurde ich erst Recht so richtig heiß.
    Ich fuhr mit der einen Hand langsam nach unten zwischen ihre Beine und mit der anderen nach oben wo ich ihre Brüste massierte, während ich weiter ihren Nacken liebkoste. Inzwischen spürte sie wohl ganz deutlich wie erregt ich war.
    Sie drehte sich um, presste ihren Körper gegen meinen, schaute mich einen Moment verführerisch an, bevor sie mir einen Kuss gab, bei dem mir schwindlig wurde vor Lust.
    „Jetzt will ich erstmal was essen.“, sagte sie schelmisch grinsend, nahm die Teller und ging ins Wohnzimmer.
    Sprachlos stand ich in der Küche, ich wusste jetzt nicht ob ich lachen oder weinen sollte. Wäre ich selbst nicht auch so verspielt und hätte mich das nicht noch mehr angetörnt, wäre ich wohl sauer geworden.
    „Hilfst du mir ein wenig?“, fragte sie als sie wieder in die Küche kam.
    Ich legte noch Wurst, Brot, Käse und solche Sachen auf den Tisch, während sie Tomaten, Paprika und Gurken schnitt. Wir setzten uns zusammen auf die Couch, schauten fern, aßen und redeten ein wenig.
    Ich bebte immer noch vor Lust, wogegen man ihr überhaupt nichts ansah.
    Wir fütterten uns gegenseitig ein wenig mit Paprika und Gurken und ärgerten immer wieder den anderen in dem wir es immer kurz vorher wegzogen. Es war einfach nur schön. Als wir fertig waren trug ich die Sachen gleich wieder in die Küche und sah gerade noch wie sie aufsprang und ins Schlafzimmer lief. Als ich wieder ins Wohnzimmer ging, sah ich wieso.
    Ihr Handy hatte wohl geklingelt.
    Ich legte mich gemütlich aufs Sofa und sie legte sich entspannt auf mich, während ich ihr ein wenig über den Rücken streichelte.
    Sie gab mir einen Kuss und wanderte dann langsam, sanft beißend meinen Hals nach unten, als ihr Handy wieder klingelte und sie damit aufhörte. Sie las die Nachricht, stand auf, zog sich an und entschuldigte sich bei mir, bevor sie stürmisch meine Wohnung verließ.​
     
    #10
    Night2110, 5 Juni 2009
  11. Night2110
    Night2110 (28)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    202
    103
    4
    Single
    Als ich am nächsten Tag aufwachte spürte ich noch ihren Körper an meinem und ließ deswegen die Augen noch geschlossen, um das Gefühl richtig zu genießen. Als ich die Augen aufschlug, sag ich das sie noch schlief.
    Sie lag teilweise auf mir und hatte ihren Kopf auf meine Brust gelegt, wohingegen ich einen Arm um sie gelegt hatte. Ich fing das Lächeln an, als ich darüber nachdachte wie viel Glück ich doch hatte, ihr zu begegnen. Ich gab ihr einen Kuss auf den Kopf, schloss noch ein wenig die Augen und genoss die Wärme.
    Ich weiß nicht ob ich noch mal eingeschlafen bin oder nur ein wenig gedöst habe, aber ich spürte als sie sich regte und öffnete die Augen. Das erste was ich sah, waren ihre bezaubernden Augen, die mich sogleich in ihren Bann zogen. Ich musste lächeln und daraufhin fing auch sie an zu lächeln, anschließend küssten wir uns leidenschaftlich. Dieser Kuss erweckte erneut die Lust in mir und da sie immer noch halb auf mir lag, konnte ich es auch schwer vor ihr verheimlichen. Zum Glück spürte sie es nicht, denn ich wusste nicht wie sie reagieren würde. Ihr verspieltes Lächeln zeigte mir jedoch das sie es sehr wohl bemerkt hatte. Spätestens als sie mit ihrer Hand über die Beule in meiner Boxershort streichelte, war ich mir ganz sicher. Sie legte sich komplett auf mich drauf und bewegte ihr Becken kreisend über meinem. Normalerweise brauch ich früh ziemlich lange um richtig wach zu werden, aber jetz wurde ich ziemlich schnell fit, und nicht nur das.
    Ich legte eine Hand auf ihren Rücken und fuhr sanft hinab zu ihrer Hüfte. Ganz langsam lehnte sie sich runter zu mir um mich zu küssen. Aber da sie auf mir lag, konnte ich ihr nicht sehr entgegen kommen, sodass ich warten musste, bis sie nah genug war, und ich genoss es. Ich streckte meinen Kopf noch ein wenig weiter nach oben, damit ich endlich ihre Lippen spüren kann, doch kurz bevor es soweit war, stand sie auf und ging ins Wohnzimmer. Ein kurzer verspielter Blick und ein freches Lächeln gab sie mir noch, bevor sie aus meinem Blickfeld verschwand. Kurze Zeit später lief ich ihr mit einem grinsen hinterher.
    Ich lief ins Wohnzimmer und sah wie sie bei der Küchentür auf mich wartete, als sie mich gesehen hatte, ging sie in die Küche.
    Jetzt war ich neugierig geworden, aus der Küche konnte sie nicht raus, fand ich eigentlich schade, denn das kleine Spielchen hatte mich auch ein wenig angemacht.
    Sie stand an den Schränken und nahm gerade Teller und Messer raus als ich mich hinter sie stellte, meine Hände an ihre Hüfte legte und anfing ihren Nacken zu küssen. Sie legte ihren Kopf zur Seite, hielt mit der einen Hand meinen Kopf fest, damit ich nicht aufhöre und mit der anderen fuhr sie langsam meinen Oberschenkel nach oben, wo ich leicht die Krallen dieser Katze zu spüren bekam. Jetzt wurde ich erst Recht so richtig heiß.
    Ich fuhr mit der einen Hand langsam nach unten zwischen ihre Beine und mit der anderen nach oben wo ich ihre Brüste massierte, während ich weiter ihren Nacken liebkoste. Inzwischen spürte sie wohl ganz deutlich wie erregt ich war.
    Sie drehte sich um, presste ihren Körper gegen meinen, schaute mich einen Moment verführerisch an, bevor sie mir einen Kuss gab, bei dem mir schwindlig wurde vor Lust.
    „Jetzt will ich erstmal was essen.“, sagte sie schelmisch grinsend, nahm die Teller und ging ins Wohnzimmer.
    Sprachlos stand ich in der Küche, ich wusste jetzt nicht ob ich lachen oder weinen sollte. Wäre ich selbst nicht auch so verspielt und hätte mich das nicht noch mehr angetörnt, wäre ich wohl sauer geworden.
    „Hilfst du mir ein wenig?“, fragte sie als sie wieder in die Küche kam.
    Ich legte noch Wurst, Brot, Käse und solche Sachen auf den Tisch, während sie Tomaten, Paprika und Gurken schnitt. Wir setzten uns zusammen auf die Couch, schauten fern, aßen und redeten ein wenig.
    Ich bebte immer noch vor Lust, wogegen man ihr überhaupt nichts ansah.
    Wir fütterten uns gegenseitig ein wenig mit Paprika und Gurken und ärgerten immer wieder den anderen in dem wir es immer kurz vorher wegzogen. Es war einfach nur schön. Als wir fertig waren trug ich die Sachen gleich wieder in die Küche und sah gerade noch wie sie aufsprang und ins Schlafzimmer lief. Als ich wieder ins Wohnzimmer ging, sah ich wieso.
    Ihr Handy hatte wohl geklingelt.
    Ich legte mich gemütlich aufs Sofa und sie legte sich entspannt auf mich, während ich ihr ein wenig über den Rücken streichelte.
    Sie gab mir einen Kuss und wanderte dann langsam, sanft beißend meinen Hals nach unten, als ihr Handy wieder klingelte und sie damit aufhörte. Sie las die Nachricht, stand auf, zog sich an und entschuldigte sich bei mir, bevor sie stürmisch meine Wohnung verließ.​
     
    #11
    Night2110, 5 Juni 2009
  12. Night2110
    Night2110 (28)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    202
    103
    4
    Single
    Als ich am nächsten Tag aufwachte spürte ich noch ihren Körper an meinem und ließ deswegen die Augen noch geschlossen, um das Gefühl richtig zu genießen. Als ich die Augen aufschlug, sag ich das sie noch schlief.
    Sie lag teilweise auf mir und hatte ihren Kopf auf meine Brust gelegt, wohingegen ich einen Arm um sie gelegt hatte. Ich fing das Lächeln an, als ich darüber nachdachte wie viel Glück ich doch hatte, ihr zu begegnen. Ich gab ihr einen Kuss auf den Kopf, schloss noch ein wenig die Augen und genoss die Wärme.
    Ich weiß nicht ob ich noch mal eingeschlafen bin oder nur ein wenig gedöst habe, aber ich spürte als sie sich regte und öffnete die Augen. Das erste was ich sah, waren ihre bezaubernden Augen, die mich sogleich in ihren Bann zogen. Ich musste lächeln und daraufhin fing auch sie an zu lächeln, anschließend küssten wir uns leidenschaftlich. Dieser Kuss erweckte erneut die Lust in mir und da sie immer noch halb auf mir lag, konnte ich es auch schwer vor ihr verheimlichen. Zum Glück spürte sie es nicht, denn ich wusste nicht wie sie reagieren würde. Ihr verspieltes Lächeln zeigte mir jedoch das sie es sehr wohl bemerkt hatte. Spätestens als sie mit ihrer Hand über die Beule in meiner Boxershort streichelte, war ich mir ganz sicher. Sie legte sich komplett auf mich drauf und bewegte ihr Becken kreisend über meinem. Normalerweise brauch ich früh ziemlich lange um richtig wach zu werden, aber jetz wurde ich ziemlich schnell fit, und nicht nur das.
    Ich legte eine Hand auf ihren Rücken und fuhr sanft hinab zu ihrer Hüfte. Ganz langsam lehnte sie sich runter zu mir um mich zu küssen. Aber da sie auf mir lag, konnte ich ihr nicht sehr entgegen kommen, sodass ich warten musste, bis sie nah genug war, und ich genoss es. Ich streckte meinen Kopf noch ein wenig weiter nach oben, damit ich endlich ihre Lippen spüren kann, doch kurz bevor es soweit war, stand sie auf und ging ins Wohnzimmer. Ein kurzer verspielter Blick und ein freches Lächeln gab sie mir noch, bevor sie aus meinem Blickfeld verschwand. Kurze Zeit später lief ich ihr mit einem grinsen hinterher.
    Ich lief ins Wohnzimmer und sah wie sie bei der Küchentür auf mich wartete, als sie mich gesehen hatte, ging sie in die Küche.
    Jetzt war ich neugierig geworden, aus der Küche konnte sie nicht raus, fand ich eigentlich schade, denn das kleine Spielchen hatte mich auch ein wenig angemacht.
    Sie stand an den Schränken und nahm gerade Teller und Messer raus als ich mich hinter sie stellte, meine Hände an ihre Hüfte legte und anfing ihren Nacken zu küssen. Sie legte ihren Kopf zur Seite, hielt mit der einen Hand meinen Kopf fest, damit ich nicht aufhöre und mit der anderen fuhr sie langsam meinen Oberschenkel nach oben, wo ich leicht die Krallen dieser Katze zu spüren bekam. Jetzt wurde ich erst Recht so richtig heiß.
    Ich fuhr mit der einen Hand langsam nach unten zwischen ihre Beine und mit der anderen nach oben wo ich ihre Brüste massierte, während ich weiter ihren Nacken liebkoste. Inzwischen spürte sie wohl ganz deutlich wie erregt ich war.
    Sie drehte sich um, presste ihren Körper gegen meinen, schaute mich einen Moment verführerisch an, bevor sie mir einen Kuss gab, bei dem mir schwindlig wurde vor Lust.
    „Jetzt will ich erstmal was essen.“, sagte sie schelmisch grinsend, nahm die Teller und ging ins Wohnzimmer.
    Sprachlos stand ich in der Küche, ich wusste jetzt nicht ob ich lachen oder weinen sollte. Wäre ich selbst nicht auch so verspielt und hätte mich das nicht noch mehr angetörnt, wäre ich wohl sauer geworden.
    „Hilfst du mir ein wenig?“, fragte sie als sie wieder in die Küche kam.
    Ich legte noch Wurst, Brot, Käse und solche Sachen auf den Tisch, während sie Tomaten, Paprika und Gurken schnitt. Wir setzten uns zusammen auf die Couch, schauten fern, aßen und redeten ein wenig.
    Ich bebte immer noch vor Lust, wogegen man ihr überhaupt nichts ansah.
    Wir fütterten uns gegenseitig ein wenig mit Paprika und Gurken und ärgerten immer wieder den anderen in dem wir es immer kurz vorher wegzogen. Es war einfach nur schön. Als wir fertig waren trug ich die Sachen gleich wieder in die Küche und sah gerade noch wie sie aufsprang und ins Schlafzimmer lief. Als ich wieder ins Wohnzimmer ging, sah ich wieso.
    Ihr Handy hatte wohl geklingelt.
    Ich legte mich gemütlich aufs Sofa und sie legte sich entspannt auf mich, während ich ihr ein wenig über den Rücken streichelte.
    Sie gab mir einen Kuss und wanderte dann langsam, sanft beißend meinen Hals nach unten, als ihr Handy wieder klingelte und sie damit aufhörte. Sie las die Nachricht, stand auf, zog sich an und entschuldigte sich bei mir, bevor sie stürmisch meine Wohnung verließ.​
     
    #12
    Night2110, 5 Juni 2009
  13. Night2110
    Night2110 (28)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    202
    103
    4
    Single
    Als ich am nächsten Tag aufwachte spürte ich noch ihren Körper an meinem und ließ deswegen die Augen noch geschlossen, um das Gefühl richtig zu genießen. Als ich die Augen aufschlug, sag ich das sie noch schlief.
    Sie lag teilweise auf mir und hatte ihren Kopf auf meine Brust gelegt, wohingegen ich einen Arm um sie gelegt hatte. Ich fing das Lächeln an, als ich darüber nachdachte wie viel Glück ich doch hatte, ihr zu begegnen. Ich gab ihr einen Kuss auf den Kopf, schloss noch ein wenig die Augen und genoss die Wärme.
    Ich weiß nicht ob ich noch mal eingeschlafen bin oder nur ein wenig gedöst habe, aber ich spürte als sie sich regte und öffnete die Augen. Das erste was ich sah, waren ihre bezaubernden Augen, die mich sogleich in ihren Bann zogen. Ich musste lächeln und daraufhin fing auch sie an zu lächeln, anschließend küssten wir uns leidenschaftlich. Dieser Kuss erweckte erneut die Lust in mir und da sie immer noch halb auf mir lag, konnte ich es auch schwer vor ihr verheimlichen. Zum Glück spürte sie es nicht, denn ich wusste nicht wie sie reagieren würde. Ihr verspieltes Lächeln zeigte mir jedoch das sie es sehr wohl bemerkt hatte. Spätestens als sie mit ihrer Hand über die Beule in meiner Boxershort streichelte, war ich mir ganz sicher. Sie legte sich komplett auf mich drauf und bewegte ihr Becken kreisend über meinem. Normalerweise brauch ich früh ziemlich lange um richtig wach zu werden, aber jetz wurde ich ziemlich schnell fit, und nicht nur das.
    Ich legte eine Hand auf ihren Rücken und fuhr sanft hinab zu ihrer Hüfte. Ganz langsam lehnte sie sich runter zu mir um mich zu küssen. Aber da sie auf mir lag, konnte ich ihr nicht sehr entgegen kommen, sodass ich warten musste, bis sie nah genug war, und ich genoss es. Ich streckte meinen Kopf noch ein wenig weiter nach oben, damit ich endlich ihre Lippen spüren kann, doch kurz bevor es soweit war, stand sie auf und ging ins Wohnzimmer. Ein kurzer verspielter Blick und ein freches Lächeln gab sie mir noch, bevor sie aus meinem Blickfeld verschwand. Kurze Zeit später lief ich ihr mit einem grinsen hinterher.
    Ich lief ins Wohnzimmer und sah wie sie bei der Küchentür auf mich wartete, als sie mich gesehen hatte, ging sie in die Küche.
    Jetzt war ich neugierig geworden, aus der Küche konnte sie nicht raus, fand ich eigentlich schade, denn das kleine Spielchen hatte mich auch ein wenig angemacht.
    Sie stand an den Schränken und nahm gerade Teller und Messer raus als ich mich hinter sie stellte, meine Hände an ihre Hüfte legte und anfing ihren Nacken zu küssen. Sie legte ihren Kopf zur Seite, hielt mit der einen Hand meinen Kopf fest, damit ich nicht aufhöre und mit der anderen fuhr sie langsam meinen Oberschenkel nach oben, wo ich leicht die Krallen dieser Katze zu spüren bekam. Jetzt wurde ich erst Recht so richtig heiß.
    Ich fuhr mit der einen Hand langsam nach unten zwischen ihre Beine und mit der anderen nach oben wo ich ihre Brüste massierte, während ich weiter ihren Nacken liebkoste. Inzwischen spürte sie wohl ganz deutlich wie erregt ich war.
    Sie drehte sich um, presste ihren Körper gegen meinen, schaute mich einen Moment verführerisch an, bevor sie mir einen Kuss gab, bei dem mir schwindlig wurde vor Lust.
    „Jetzt will ich erstmal was essen.“, sagte sie schelmisch grinsend, nahm die Teller und ging ins Wohnzimmer.
    Sprachlos stand ich in der Küche, ich wusste jetzt nicht ob ich lachen oder weinen sollte. Wäre ich selbst nicht auch so verspielt und hätte mich das nicht noch mehr angetörnt, wäre ich wohl sauer geworden.
    „Hilfst du mir ein wenig?“, fragte sie als sie wieder in die Küche kam.
    Ich legte noch Wurst, Brot, Käse und solche Sachen auf den Tisch, während sie Tomaten, Paprika und Gurken schnitt. Wir setzten uns zusammen auf die Couch, schauten fern, aßen und redeten ein wenig.
    Ich bebte immer noch vor Lust, wogegen man ihr überhaupt nichts ansah.
    Wir fütterten uns gegenseitig ein wenig mit Paprika und Gurken und ärgerten immer wieder den anderen in dem wir es immer kurz vorher wegzogen. Es war einfach nur schön. Als wir fertig waren trug ich die Sachen gleich wieder in die Küche und sah gerade noch wie sie aufsprang und ins Schlafzimmer lief. Als ich wieder ins Wohnzimmer ging, sah ich wieso.
    Ihr Handy hatte wohl geklingelt.
    Ich legte mich gemütlich aufs Sofa und sie legte sich entspannt auf mich, während ich ihr ein wenig über den Rücken streichelte.
    Sie gab mir einen Kuss und wanderte dann langsam, sanft beißend meinen Hals nach unten, als ihr Handy wieder klingelte und sie damit aufhörte. Sie las die Nachricht, stand auf, zog sich an und entschuldigte sich bei mir, bevor sie stürmisch meine Wohnung verließ.


     
    #13
    Night2110, 5 Juni 2009
  14. eim_mädel
    eim_mädel (27)
    Sorgt für Gesprächsstoff
    103
    43
    5
    nicht angegeben
    die episode find ich toll. liest sich sehr flüssig und gefällt mir auch von der story her. dadurch, dass du im unklaren lässt, warum sie unbedingt frühstücken will und dann so plötzlich nach der sms verschwindet baust du eine gehimnisvolle atmosphäre auf und ich bin echt gespannt zu erfahren, was da bei ihr los war...
     
    #14
    eim_mädel, 19 Juni 2009
  15. Night2110
    Night2110 (28)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    202
    103
    4
    Single
    Naja hoffe ich finde jetz endlich wieder mehr Zeit um die Geschichte auch weiterzuschreiben. :zwinker:
    Aber denke spätestens ende der Woche kommt der neue Teil.

    Freut mich das dir der Teil gefallen hat. :smile:
     
    #15
    Night2110, 21 Juni 2009
  16. Night2110
    Night2110 (28)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    202
    103
    4
    Single
    Verwirrt schaute ich ihr nach als sie verschwand, unfähig etwas zu sagen oder irgendwie zu reagieren. Ich überlegte ob ich etwas getan oder gesagt hatte, dass sie verstimmt haben könnte, jedoch fiel mir nichts ein, was ihre Reaktion rechtfertigen würde. Bis auf die SMS. Was wohl darin gestanden hatte?
    Muss auf jeden Fall etwas schlimmes gewesen sein, weil sie ohne ein Wort zu sagen verschwunden ist. Ich weis nicht wie lange ich auf der Couch saß und darüber nachdachte. Aber mir wurde klar das ich allein es nicht herausfinden und so beschloss ich sie mal zu fragen.
    Meine Anrufe drückte sie jedoch jedes Mal weg, also schrieb ich ihr eine SMS was denn los sei.
    „Es tut mir Leid…“, bekam ich nur als Antwort.
    Da ich sie nicht weiter bedrängen wollte, entschied ich, dass ich es heute Abend oder morgen noch mal versuchen sollte. Auch wenn ich nicht wusste wie ich mich den Tag über ablenken könnte, um nicht ständig daran zu denken.
    Ich aß erstmal eine Kleinigkeit und schaute ein wenig fern, jedoch half es mir nicht, mich richtig abzulenken und so machte ich ein wenig Musik an und ging ins Schlafzimmer um das Bild weiter zu malen. Beim zeichnen und lesen fällt es mir am leichtesten alles um mich herum zu vergessen.
    Erst als meine Schultern und mein Rücken steif waren und mein Arm schmerzte, hörte ich auf. Es wurde inzwischen schon dunkel als ich den Fortschritt begutachtete. Ich lief ins Bad wusch meine Hände und Pinsel ab und legte mich erstmal aufs Bett um meine Muskeln zu entspannen. Nach einer gefühlten halben Stunde ging ich in die Küche um mir eine Kleinigkeit zu Essen zu machen. Anschließend setzte ich mich ins Wohnzimmer auf die Couch, aß und schaltete durch die Kanäle.
    Da ich nicht wusste ob sie diesmal meinen Anruf entgegen nehmen würde, beschloss ich noch mal eine SMS zu schreiben. Neugierig wartete ich auf ihre Nachricht und als ich gerade ins Badezimmer gehen wollte, hörte ich mein Handy im Wohnzimmer. Ich hastete durch meine kleine Wohnung und las gespannt die Antwort. Leider war die Nachricht nicht von ihr.
    Auch den restlichen Abend kam keine Antwort von ihr. Nachdenklich und ein wenig traurig ging ich schlafen.
    Mitten in der Nacht wachte ich auf, jedoch wusste ich nicht was mich weckte. Vielleicht hatte ich einen schlechten Traum, an den ich mich nach dem aufstehen schon nicht mehr erinnerte, oder etwas gehört, ich wusste es nicht. Jedoch schlief ich ziemlich schnell wieder ein, nachdem ich mich herum gedreht hatte. Zwei weitere Male wachte ich in der Nacht auf, ohne jedoch genau zu wissen wieso. Es schien mich wohl doch mehr zu beschäftigen als ich angenommen hatte. Da ich einen leichten Druck verspürte ging ich kurz auf die Toilette und legte mich anschließend wieder ins Bett. Auch diesmal schlief ich schnell wieder ein. Kurz darauf wachte ich wieder auf. Ich hörte mein Handy klingeln.
    Schlagartig war ich hellwach und als ich aufs Handy schaute, wusste ich wieso ich immer aufgewacht bin. Ich hatte vor einer ganzen Weile schon ihre Nachricht bekommen und es war die Erinnerungsfunktion die mich weckte.
    Leider schrieb sie nur, dass es ihr Leid tue und sie sich in den nächsten Tagen bei mir meldet. Bedrückt legte ich mich wieder hin, diesmal jedoch schlief ich nicht gleich wieder ein und nachdem ich mich stundenlang im Bett rumgewälzt hatte, stand ich auf und schaute fern, bis ich währenddessen einschlief. Zwei Tage wartete ich auf eine Nachricht, einen Anruf oder einen Besuch von ihr, jedoch vergebens. A
    Am Abend des zweiten Tages besuchte ich eine gute Freundin, ich brauchte jemand mit dem ich mal reden könnte und vielleicht konnte sie mir einen Tipp geben, was ich machen könnte.
    Natürlich konnte sie mir nicht sagen was ihre Reaktion verursacht haben könnte, jedoch riet sie mir sie nicht zu bedrängen und ihr Zeit zu geben. Wir redeten bis in die Nacht, bevor ich etwas beruhigter wieder nach hause ging. Durch das reden ging es ging es mir wieder ein wenig besser und ich war froh eine Freundin zu haben, die immer für mich da ist und mit der ich über alles reden konnte.
    Auf dem Weg nach hause, lief ich noch ewig durch den Park, genoss die Stille, um noch ein wenig nach zu denken und anschließend meinen Kopf frei zu bekommen. Es brachte mir nichts darüber zu grübeln wenn ich nicht mal eine Vermutung hatte. So entschied ich mich dazu abzuwarten. Ich setzte mich noch eine Zeit lang auf eine Bank und genoss den wolkenfreien Sternenhimmel, bevor ich mich letztendlich auf den Heimweg machte. Wieder zuhause angekommen las ich noch ein wenig in meinem Buch und legte mich anschließend ins Bett.
    Weitere zwei Tage hörte ich nichts von ihr und ich überlegte ob ich es nicht doch noch mal versuchen sollte. Aber wenn ich sie damit nerve und sie sich dann gar nicht mehr melden würde? Ich war ratlos. Jedoch musste ich irgendetwas machen oder zumindest versuchen, also riskierte ich es und schrieb ihr nochmals eine Nachricht. Abermals kam keine Antwort. Bis ich mich schlafen legte.
    Ich las die SMS mehrmals um sicher zu sein, das sie wahr war.
    „Komm morgen zu mir, dann erklär ich es dir.“
    Froh legte ich mich schlafen und freute mich schon auf morgen. ​
     
    #16
    Night2110, 29 Juni 2009

jetzt kostenlos registrieren und hier antworten
Die Seite wird geladen...

Ähnliche Fragen - kleine Phantasiegeschichte
FreshThana
Geschichten, Gedichte und Nachdenkliches Forum
11 Februar 2015
10 Antworten
katrin94
Geschichten, Gedichte und Nachdenkliches Forum
24 Oktober 2013
3 Antworten