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  • *Luna*
    *Luna* (35)
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    in einer Beziehung
    27 Januar 2009
    #1

    Konvertieren wegen des Partners?

    Eine gute Freundin von mir ist mit einem Moslem zusammen. Und will jetzt zum Islam übertreten. Ich kann einfach nicht verstehen wieso! Wenn sie nicht mit ihm zusammen wäre, würde sie doch auch nicht übertreten.

    Glaube und Liebe sind für mich zwei Grundverschiedene Dinge. Ich würde nicht dem Partner zuliebe eine Religion annehmen wollen, hinter der ich gar nicht selber aus eigener Überzeugung stehe. Wenn der Partner das nicht akzeptieren kann, dann ist es wohl nicht der richtige Partner.

    Könntet ihr euch vorstellen, aus Liebe die Religion zu wechseln oder als Konfessionsloser eine Religion anzunehmen?

    Lg Luna
     
  • User 16687
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    nicht angegeben
    27 Januar 2009
    #2
    Das könnte ich mir nie im Leben vorstellen und ich kanns auch nicht verstehen.

    Wäre eine der letzten Sachen, die ich für mich in Erwägung ziehen würde.
     
  • Kiya_17
    Kiya_17 (28)
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    vergeben und glücklich
    27 Januar 2009
    #3
    Nein, kann ich mir leider absolut nicht vorstellen. Ich habe meinen Glauben und daran lässt sich so schnell nichts ändern.
    Es ist mir recht egal welcher Religion mein Partner angehört, solange es sich im Rahmen hält und nichts Extremes ist.
    Wechseln würde ich für ihn aber nicht :zwinker:
     
  • User 56700
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    27 Januar 2009
    #4
    Sehr kurzfristiges Denken...:kopfschue Für mich käme das auch niemals in Frage.
     
  • User 70315
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    27 Januar 2009
    #5
    ich könnte es mir nicht vorstellen. ich bin sowieso nicht gläubig. kenne aber einen fall, da passierte es genau so. im endeffekt läuft Sie jetzt sogar verschleiert rum, was Er nicht von ihr verlangen würde...
     
  • MrShelby
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    27 Januar 2009
    #6
    Ich bin selber nur ein wenig religiös...kein Kirchgänger oder ähnliches. Religion ist mir nicht unwichtig, spielt aber auch keine so besonders herausragende Rolle. Ein spezielles Interesse an anderen Religionen habe ich nicht. Ich stehe ihnen tolerant gegenüber, und damit hat es sich für mich erledigt.
    Von daher würde ich auch für niemanden einer Religion beitreten, nur um ihr einen Gefallen zu tun, unliebesame Diskussionen zu vermeiden oder ähnliches. Ganz schlimm finde ich es, wenn eine Partnerin/ein Partner Drück ausübt, und auch die hinter ihm/ihr stehden Familie erwartet, dass man sich bei der Religionszugehörigkeit gefälligst "anzupassen" hat. Wenn das Wort Toleranz -wie sehr häufig betont wird- in allen Religionen so einen großen Stellenwert hat, würde ich mich fragen, ob man dann den Sinn von Religion überhaupt verstanden hat. In diesem Fall geht es dann ja nicht mehr um eine Religion als solche, sondern um reine Anpassung bzw. eine Unterordnung unter andere Wertvorstellungen...und dies sollte in einer freien Gesellschaft nie ein Kriterium sein.

    Wenn man durch einen Partner/eine Partnerin hingegen neugierig wird, und sich für etwas begeistert, soll man gerne seine Konfession wechseln. Für mich schließe ich das aber eher aus.
     
  • Teresa
    Teresa (34)
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    vergeben und glücklich
    27 Januar 2009
    #7
    Ich kenne da auch so eine, die wegen ihres Mannes zum Islam übergetreten ist... sie hat mit 18 einen Moslem aus Gambia geheiratet, inzwischen ist sie 22 und ich sehe sie öfters im Park... sie ist voll verschleiert und redet mit keinem Mann außer dem eigenen... bevor sie ihren Freund kennen lernte, war sie ganz anders, und ich denke mir auch, wer weiß, vielleicht ist das nur eine Phase, die irgendwann wieder vorbeigehen wird... aber ob ihre Ehe unter diesen Umständen halten wird???
    Ich für meinen Teil würde nie zu einer anderen Religion konvertieren, von der ich nicht vollständig überzeugt bin, auch aus Liebe nicht. Und gerade im Islam gibt es für mich viele offene Fragen, die mir keiner beantworten kann, vor allem zur Stellung der Frau. Abgesehen davon kann ich mich einfach nicht damit abfinden, dass man das Wort des Korans unter keinen Umständen anzweifeln darf, wenn man nicht die Hölle riskieren will... und egal wie der Koran ausgelegt wird, es geht mir einfach zu viel gegen den Strich.
     
  • Samaire
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    nicht angegeben
    27 Januar 2009
    #8
    Da kann ich mit absoluter Überzeugung sagen: NEVER EVER! Zu keiner Religion, aber schon gar nicht zum Islam.
     
  • Thrust_Avis
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    27 Januar 2009
    #9
    Ich halte generell nix von Religion, dazu stehe ich auch. Wegen dem Glauben hat es schon so viel Kriege und Ärger auf der Welt gegeben. So viele Menschen sind für eine Sache gestorben bei dem keiner weiß ob es überhaupt einen "Gott" gibt.
     
  • MrShelby
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    27 Januar 2009
    #10
    Manchmal frage ich mich ja schon, ob so manche Reaktion auch kommen würde, wenn jemdand zum Judentum, zum katholischen Glauben oder zu sonstiger Religion übertreten will.

    Eines muss man ja sagen: Intolerante und kleingeistige Menschen gibt es wohl in jeder Religion...und wenn man "religiöse Vorgaben" eng genug auslegt, wird man überall deutlich eingeschränkt.
     
  • Samaire
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    nicht angegeben
    27 Januar 2009
    #11
    Meine Reaktion wäre exakt dieselbe, was man am "zu keiner Religion" bereits ablesen kann.
     
  • User 37583
    User 37583 (38)
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    27 Januar 2009
    #12
    Ich halte es für falsch eine Religion für einen anderen Menschen, ausser für sich selbst, zu leben oder anzunehmen.
    Ich finde es einfach nur verlogen, wenn man es tut, schliesslich ist Religion doch nicht nur etwas was man mal eben anzieht und wechselt, sondern sollte aus tiefer Überzeugung gelebt werden.
     
  • Endivie
    Endivie (48)
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    27 Januar 2009
    #13
    Ich würde mich nicht als besonders religiös bezeichnen. Gleichwohl befinde ich micht noch in der Kirchensteuergemeinschaft. Eine Konvertierung schließe ich für mich vollkommen aus.
     
  • simon1986
    simon1986 (32)
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    27 Januar 2009
    #14
    So grundlegend könnte ich den Glauben nicht wechseln. Er ist nicht einfach ein Hemd das man auszieht und an den Nagel hängt.

    Wer das tut, nimmt seinen Glauben nicht ernst, oder unterwirft sich einem fundamentalistische(re)n Partner. Denn wenn sich Eines im Glauben anpasst, dann setzt sich doch immer der intolerantere Partner durch. Aber Glauben ist für mich (bei aller Gesellschaftsbezigenheit) etwas ganz Persönliches.
     
  • Sheilyn
    Sheilyn (33)
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    27 Januar 2009
    #15
    nein. für mich nicht nachvollziehbar/vorstellbar.


    ich glaube was cih glaube, evt verändert sich mein glaube im laufe des lebens, aber eine religion brauche ich nicht dafür.

    ich bin in KEINER religion mitglied, genau aus dem grund weil ich meinen eigenen glauben habe. und das könnte auch mein freund nix machen. ich würde nie wieder katholikin werden wollen, oder gar was noch ausgefalleneres.

    dann wird mein freund vorher noch religionslos wie ich und glaubt was er will ohne das dies auf nem papier steht. denn er hat eigentlich ziehmlich genau die gleiche einstellung/glauben wie ich.
     
  • User 75021
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    27 Januar 2009
    #16
    Nein auf gar keinen Fall.
    Ich war mit einem moslem verheiratet und bin katholisch und werde das auch bleiben.
    Unsere gemeinsamen Kinder sind übrigens auch katholisch getauft.
     
  • User 49007
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    #17
    Ich würd unter keinen Umstenden meinen Glauben für einen Mensch ändern..sei das nun mein Partner oder meine Eltern..! Für niemanden ändere ich mich
     
  • capricorn84
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    #18
    Mein Partner hat die gleiche Religion wie ich - das Problem hab ich also nicht. ;-) Würde sicher nicht konvertieren und ich verstehe auch deine Freundin nicht weßhalb sie das vorhat.
     
  • CCFly
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    #19
    ich würd gar keinen glauben annehmen, weil religion für mich humbug ist und ich damit nix anfangen kann. genausowenig kann ich mir vorstellen, mit einem moslem zusammen zu sein.
     
  • krava
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    27 Januar 2009
    #20
    Nein absolut nicht.
     

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