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Kraftlos und müde

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von *Luna*, 8 Juni 2009.

  1. *Luna*
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    Hallöle,

    ich schreibe jetzt einmal spontan drauf los was mich beschäftigt in der Hoffnung darauf es einfach loszuwerden und nicht mehr daran denken zu müssen :zwinker:

    Ich fühle mich die letzten Wochen bzw. Monate total "benommen" und überfordet mit Arbeit und Haushalt (Haus mit 3 Etagen) Kann mich auf nichts mehr konzentrieren. Ich arbeite nur 30 Stunden in der Woche. Eigentlich müsste ich nicht überfordert sein.
    Ich bin nun an einem Punkt angekommen wo mir alles zu viel wird.

    An den Tagen, wo ich freie Zeit habe, habe ich ein schlechtes Gewissen wenn ich unproduktiv bleibe. Ich zwing mich dann zur Arbeit.

    Schon länger plagen mich Stimmungschwankungen. In letzter Zeit (dieses Jahr) werden die Phasen mit trüber Stimmung aber immer länger und drückender. Bin niedergeschlagen, antriebslos, habe Schlafstörungen, Magenschmerzen, Rückenschmerzen, häufig Migräne das ich mich übergeben muss, Augenzucken, Ohrgeräusche Gewichtsverlust und noch einige andere leiden.

    Mein größter Wunsch ist es, dass in meinem Kopf einmal Ruhe herrscht, dass ich etwas mit vollem Bewusstsein tue, ohne das mein Geist schon bei der nächsten Aufgabe ist und weiter hetzt. Dieses Gefühl der Kraftlosigkeit und Müdigkeit, das Bedürfnis einfach zu schlafen um meine Gedanken zum Schweigen zu bringen. Sie schleichen sich so leicht in meinem Kopf, bei jeder Tätigkeit. Ich bin seit einiger Zeit nicht mehr ich selbst. Mein Leben ist gut und verläuft eigentlich optimal. Ich habe einen wundervollen Partner, der mich liebt, einen Beruf der mir Spaß macht und tolle Freunde und Familie. Klar jeder hat sein Päckchen zu tragen...

    Momentan habe ich, so stark wie noch nie, mit erheblichen Einschlafproblemen zu kämpfen. Ich liege stundenlang im Bett, häufig sogar die ganze Nacht und kann nicht einschlafen. Ich bin ein sehr emotionaler Mensch.

    Ich würde am liebsten ständig schlafen und fühle mich unglaublich leergezogen und so unwirklich...

    Mir wächst momentan alles über den Kopf. Die letzten 6 Wochen arbeite ich auch mehr, werde seitdem jede Woche von der Arbeit angerufen, ob ich arbeiten kommen kann. Leider gehöre ich zu denen die schlecht NEIN sagen können, was die Arbeit betrifft.

    Ständig denke ich, dies und jenes wäre noch zu machen und es ist ja auch so.

    So genug geschrieben, jetzt fühl ich mich schon viel besser, dass alles mal niederzuschreiben.

    Liebe Grüße
    Luna
     
    #1
    *Luna*, 8 Juni 2009
  2. Miss_Marple
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    nicht angegeben
    Das klingt alles schon sehr nach einer leichten bis mittelschweren Depression.
    Sicher von einer depressiven Verstimmung abgrenzen kann das aber nur ein Arzt. Ob du dich gleich an einen wenden möchtest oder lieber erstmal (mehrere Wochen!) Urlaub nimmst und es mit frei verkäuflichen Medikamenten, zB Johanniskraut, probierst, ist deine Entscheidung.
    Dass du das Problem als solches erkannt hast und nach Lösungen suchst, ist auf jeden Fall schon mal ein Schritt in die richtige Richtung. Nur - mit "drauflosschreiben und dann nicht mehr dran denken müssen" wird es wohl nicht getan sein :smile:
     
    #2
    Miss_Marple, 8 Juni 2009
  3. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    Warst Du schon einmal beim Arzt mit dieser Sache? Obs nun Mangelerscheinungen sind, die diese Erschöpfung auslösen, oder eben wie von Miss Marple erwogen Depressionen: Das solltest Du abklären lassen.

    Das zieht sich ja schon länger hin und beeinträchtigt Dein Leben deutlich. Also lass Dir helfen. Und Neinsagen kann man auch lernen :zwinker:.
     
    #3
    User 20976, 9 Juni 2009
  4. *Luna*
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    An Urlaub ist erstmal nicht zu denken. Momentan stecke ich irgendwie in der Zwickmühle, habe die Möglichkeit auf der Arbeit aufzusteigen und mehr Geld zu verdienen. Dafür habe ich die ganze Zeit gekämpft.

    Ja, meine Blutwerte sind alle Top!
     
    #4
    *Luna*, 11 Juni 2009
  5. User 20976
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    Aber wenn Du dann die Karriereleiter eine Stufe hochgeklettert bist und dann vor Erschöpfung zusammenklappst, ist auch keinem geholfen...also gib auf Dich acht und nimm die Warnzeichen Deines Körpers wahr.

    Die Blutwerte sind also gut - hat der Arzt denn zu Deiner Erschöpfung etwas gesagt? Oder anders gefragt: Was hast Du dem Arzt zu Deinem derzeitigen Zustand gesagt?
     
    #5
    User 20976, 11 Juni 2009
  6. JohnnyDebp
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    nicht angegeben
    Das verstehe ich jetzt nicht ganz, denn bei Beziehungs-Status steht doch 'Glücklich'? Hast Du mal heisse Bäder versucht? Die entspannen und geben neue Kraft!
     
    #6
    JohnnyDebp, 11 Juni 2009
  7. ...JP...
    ...JP... (36)
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    nicht angegeben
    kopf hoch

    ich kann mich in dir wiedererkennen denke ich ... also irgendwie bin ich genauso wie du zur zeit sowas von müde und abgeschlafft und habe zu nichts Lust ... ich habe Stimmungsschwankungen usw usw. ich werde so habe ich beschlossen einen Psychologen aufsuchen und gucken in wie weit dieser mir helfen kann denn mein Freund kann es nicht mehr ... ich tu ihm so leid ... gibt es auch irgendein Erlebnis was dir zu schaffen macht und was dich in letzter Zeit beschäftigt? Hast du vielleicht auch Selbstzweifel und befürchtest es keinem Recht machen zu können? Das zerrt echt an den Nerven und an der Gesundheit und ich weiß wie du dich fühlen musst ... lachen ist schon eine Zeit lang nich mehr drin bei mir ... Ich kann auch nicht wirklich nein sagen wenn ich um etwas gebittet werde :zwinker: ... LG
     
    #7
    ...JP..., 11 Juni 2009
  8. *Luna*
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    Die Blutwerte wurden mir telefonisch mitgeteilt, soll nochmal vorbei kommen. Mein Arzt ist aber zurzeit im Urlaub.

    Ja, ich bin glücklich in meiner Beziehung. Das andere hat aber nichts mit meiner Beziehung zutun.
     
    #8
    *Luna*, 12 Juni 2009
  9. *Luna*
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    Die letzten Monate waren finanziell bei uns nicht optimal. Hat natürlich sehr an den Nerven gekratzt und dann war das wieder soweit okay, da hat sich der Zustand der Oma von meinem Freund drastisch verschlechtet. Mein Freund und ich sind die einzigen die sich um sie kümmern. Von morgens bis abends. Meine psychische Grundsituation würde ich als stressig, oftmals rast- und ruhelos beschreiben, ich bin permanent unter vorwiegend selbstgesetztem Druck.

    Mein Selbstwertgefühl ist gut, trotz der Situation, ich spüre auch keine Angst/Panik. Ich fühle mich von den mir wichtigen Menschen verstanden.
     
    #9
    *Luna*, 12 Juni 2009
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    Steuere ich vielleicht auf ein Burn-Out hin?
     
    #10
    *Luna*, 16 Juni 2009
  11. Linguist
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    vergeben und glücklich
    Per Ferndiagnose lässt sich dies sicher nicht eindeutig festlegen. Aber Fakt ist doch, dass du ein wenig aus der Balance geraten bist. Oft ist in diesem Zusammenhang von Work-Life-Balance die Rede, also einer Art Waage mit den Schalen "Arbeit" und damit verbundener unangenehmer Erfahrungen wie Stress und Erfolgsdruck, sowie "Freizeit" und Erholung. Gerät diese Balance aus den Fugen, so meldet sich der Körper. Dies hast du ja auch beschrieben.


    Das kenne ich selbst sehr gut. Erstmal arbeitest du nicht "nur" 30 Stunden in der Woche. Du arbeitest so viel, dass es dich in deiner Gesundheit einschränkt. Jeder Mensch reagiert völlig anders auf Stress und Leistungsdruck. Du darfst dich nicht schuldig fühlen, nur weil es andere hinbekommen, noch viel mehr Dinge unter einen Hut zu bringen. Du weißt nicht, was da unter der Oberfläche brodelt. Schalte lieber einen Gang zurück, besinne dich auf existenzielle Dinge aus denen du Kraft und Lebensfreude schöpfst. Und das ist eben nicht - wie uns die Gesellschaft häufig glauben machen möchte - die größere, teurere Glotze, sondern Freundschaft, Familie, Hobbies, Gespräche, Bücher oder ein Spaziergang im Park. Du bist keineswegs "unproduktiv" wenn du die Gedanken schweifen lässt, deinen Hobbies nachgehst oder einen Tag einfach vor dir "herlebst". Du tust etwas für dich, regenerierst Körper&Geist und tankst neue Kraft für Aufgaben die da so kommen mögen. Wenn du den Begriff "unproduktiv" anwendest - der in meinen Augen zum Menschen einfach nicht passt - dann solltest du dies auch konsequent weiterspinnen: Selbst Maschinen müssen gewartet werden und sind "unproduktiv". Durch Leerlauf, Freizeit und Hobbies bist du produktiv, nur weniger offensichtlich. Du sorgst dafür, dass du auch noch in Jahrzehnten arbeiten kannst ohne gesundheitliche Einschränkungen hinnehmen zu müssen. Und das ist verdammt produktiv.

    Ich habe das Gefühl, du koppelst deine ganz individuellen Bedürfnisse zu sehr an gesellschaftliche Vorgaben. "Ich darf mich nicht beklagen, habe ich doch in Zeiten einer Wirtschaftskrise einen Beruf und eine tolle Familie." Du setzt dich selbst unter Druck. Auch wenn viele Menschen in einer wirklichen Misere stecken, so hast du doch immer noch das Recht, an "kleinen" Missständen zu arbeiten, völlig unabhängig davon, ob dir nun die Gesellschaft vorgaukelt "Du hast alles und musst zufrieden sein". Es geht hier um dich. Du, Ich, jeder User hier hat doch ganz unterschiedliche Wünsche, Ziele, Bedürfnisse. Menschen sind keine homogene Masse, die alle zufrieden zu sein "haben", alsbald gewisse Faktoren stimmen. Du sagst du bist sehr emotional. Und? Ist das ein Makel? Nein. Nur eine Charaktereigenschaft unter X-anderen. Andere sind gehäßig, lästern, egoistisch und und und. Nicht viel besser oder? Also aktzeptiere das an dir und begreife dich als einen Menschen, der neben X tollen Eigenschaften eben sehr emotional ist und Leistungsdruck nicht leicht verdaut. Nur weil es heißt "Haste was, biste was" musst dich davon nicht unter Druck setzen lassen. Du stehst im Mittelpunkt und du weißt auch, was dir gut tut und dir schadet.

    Der Schlüssel zu einem klaren "Nein" findest du nur, wenn du mal in dich horchst, deine Situation begreifst und die Signale deines Körpers als Warnungen interpretierst. Überlege dir ganz bewusst, wieso ein "Nein" oder ein "Ja" die bessere bzw. schlechtere Entscheidung ist. Lasse dich dabei nicht von äußeren Faktoren beeinflussen. Horche in dich und wenn dein Innerstes dir sagt "Bitte Pause", du dich seelisch und körperlich nicht gut fühlst, dann sage ganz selbstbewusst "Nein". So what? Irgendwelchen Ansprüchen nicht gerecht geworden? Scheiß doch drauf. Du hast dich nicht schuldig zu fühlen. Es ist trotz aller Verantwortung und finanzieller Sorgen völlig legitim den Notaus zu drücken. Wohlbefinden macht dich auf Dauer glücklich. Nicht der absurde Zwang, etwas überdurchschnittliches leisten zu müssen, nur um anderen Ansprüchen gerecht zu werden.

    Spann mal richtig aus.


    Viel Glück

    Linguist :smile:


    PS: Auch wenn ich nicht religiös bin, so finde ich folgendes Zitat immer ganz passend.

    "Frei wird der Mensch erst, wenn er sich von seinem Selbstverwirklichungsweg befreien lässt."
     
    #11
    Linguist, 16 Juni 2009
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    Erstmal vielen Dank, dass du so ausführlich auf meinen Beitrag eingegangen bist :smile: Ja, ich setze mich selber unter Druck. Wie lerne ich anders rum zu denken? Einerseits brauche ich Erholung, andererseits aber brauche ich Erfolgserlebnisse. Warum kann ich nicht einfach abschalten?
     
    #12
    *Luna*, 17 Juni 2009
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    Ich war beim Arzt ich hab tatsächlich Burnout.
     
    #13
    *Luna*, 22 Juni 2009
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    Wie wirkt sich das denn weiter aus?
     
    #14
    Linguist, 23 Juni 2009
  15. *Luna*
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    Was meinst du genau damit?
     
    #15
    *Luna*, 23 Juni 2009
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    Naja, gehst du jetzt in Therapie? Bekommst du Medikamente?
     
    #16
    Linguist, 24 Juni 2009
  17. *Luna*
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    Mein Hausarzt möchte das ich eine Therapie mache (er macht auch Psychotherapie). Aber ich möchte keine machen. Hab viele Therapien hinter mir, die mich eher zurückgeworfen haben und mir nichts gebracht haben. Ich wusste immer was zu tun war und das hab ich umgesetzt. Und so komme ich wieder zu dem Ergebnis, dass es für mich eigentlich unmöglich ist, meine Probleme durch fachliche Therapie zu lösen. Meine persönlichen Erfahrungen damit waren eine pure Zeitverschwendung.

    Nein, ich habe keine Medikamente bekommen.
     
    #17
    *Luna*, 24 Juni 2009
  18. User 10802
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    Hm... Wie willst Du jetzt damit umgehen? Bist Du krank geschrieben?

    Das Problem bei Burnout ist ja eben auch dieses "ich-muss-es-so-schaffen-tu-mach-aber-seh-gar-nicht-mehr-wie-ich-das-alles-schaffen-soll" :zwinker: bis man in ne Depression rasselt und eben gar nichts mehr machen kann, weil der Akku komplett leer ist...

    Hast Du ne Möglichkeit etwas zurückschrauben, vielleicht mal ne Woche oder zwei komplett Urlaub zu machen oder sonst irgendwie aus den Mühlen des Alltags rauszukommen...? . Das Schwierige ist ja eben dann auch mal zu anderen UND sich selbst zu sagen "nein, das kann ich grade nicht tun, muss ich auch nicht" und so etwas die Bremse einzulegen... Und gleichzeitig ne Perspektive zu wahren. Stell mir das unglaublich schwer vor...

    Lg & viel Glück,
    Brainie
     
    #18
    User 10802, 24 Juni 2009
  19. *Luna*
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    Hallo Brainie

    wie ich jetzt damit umgehen werde, weiß ich noch nicht genau. Bin jetzt erstmal 2 Wochen krank geschrieben und in der Zeit werde ich mir darüber Gedanken machen, wie es mit mir weitergeht. Mir ist jetzt schonmal bewusst geworden, dass mein Leben in den letzten Wochen bzw. Monaten nicht "normal" verlaufen ist. Keine Zeit und Aktivität mit Freunden, wenig Zeit mit meinem Freund, keine Hobbies etc Nur arbeiten, Haushalt und Oma. Ich möchte auf keinen Fall weiterleben wie eine Maschine die einfach nur funktioniert.

    Liebe Grüße
     
    #19
    *Luna*, 24 Juni 2009
  20. User 10802
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    nicht angegeben
    Hi Du!

    Gut wenn Du mal 2 Wochen für Dich hast... Nimm Dir da auch wirklich mal Zeit etwas zur Ruhe zu kommen. Wahrscheinlich wär es das beste nach Lösungen zu suchen, wie andere Dir etwas Verantwortung, Last, Arbeit und Aufgaben von den Schultern nehmen könnten... Das fällt anfangs oft schwer, weil man sich einbildet es sei en Eingeständnis eigener Schwäche und man gebe zu viel Kontrolle ab. Aber Du bist nicht für alles verantwortlich und musst es auch nicht leisten, vor allem nicht bis zur Selbstaufgabe...

    Off-Topic:
    Als meine Mutter im Endstadium Krebs hatte und ich neben Arbeit noch versucht habe, die Pflege alleine zu machen, musste ich auch recht schnell einsehen, dass das halt nicht alles gleichzeitig für mich alleine zu schaffen ist und hab dafür gesorgt dass sowohl Hreunde helfen, als auch eine Pflegerin kam die mir viel Verantwortung von den Schultern genommen hat. Dadurch hatte ich zumindest wieder etwas Zeit für mich - und im Endeffekt konnte ich mich so besser kümmern, als wenn ich alles auf meinen Schultern getragen hätte.


    Lg & alles Gute,
    brainie
     
    #20
    User 10802, 24 Juni 2009

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