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  • squibs
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    7 Juni 2009
    #1

    Krankenhausaufenthalt + Regel

    Mir ist vorher was aufgefallen, und zwar bin ich übernächste Woche ab Freitag im Spital. Wahrscheinlich bis Montag oder Dienstag. So, jetzt sollt ich aber genau da meine Tage bekommen, und ich stell mir das dann doch ziemlich doof vor, wenn ich alle paar Stunden O.B.s tauschen gehen sollte. Aja, operiert werden die Mandeln - raus damit!
    Hat das irgendwer schon mal gemacht, und weiß wie das ist? Wie lang bin ich da am schlafen, und kann ich unmittelbar danach aufstehen und auf die Toilette gehen?

    Oder, das wär die andere Möglichkeit, ich fang wieder mim NuvaRing an, ich hab noch welche da. Ich hab jetzt aber eigentlich extra Pause gemacht, weil ich Antibiotika nehm, und nicht genau weiß, ob und wie das wechselwirkt - ich möcht nicht 15 € im Monat für nichts und wieder nichts verschwenden.
    Ich hab bis heute in der Früh zweimal täglich Amoxicillin (ein Generika von Augmentin) mit dem Wirkstoff Amoxicillin/Clavulansäure 1g genommen, dazu noch 2 mal täglich so ein Vitaminzeugs, und zwei mal täglich Perentorol forte.
    Seit heut abend nehm ich 2mal täglich Ospen 1500g mit dem Wirkstoff Phenoxymethylpenicillin. Und wieder dieses Vitaminzeugs und das Perentorol forte.
    Ich werd bei/nach der OP natürlich noch andere ABs und Schmerzmittel bekommen, ich weiß aber nicht welche und wieviel.
    Wie schauts denn jetzt aus mim NuvaRing? Kann ich den verwenden, und auch darauf vertrauen, trotz der Medikamente?

    Dankeschön :smile:
     
  • User 22419
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    nicht angegeben
    7 Juni 2009
    #2
    Leg dir zum letztmöglichen Zeitpunkt vor der OP ein "Bömbchen" rein, also einen "super plus" Tampon oder was da halt das größte ist. Das sollte im Liegen dann auch reichen.
    Es dauert bei einer Vollnarkose auch nach dem Aufwachen noch einige Zeit, bis du wieder soweit bei dir bist, dass du aufs Klo kannst. Aber im Zweifel bittest du einfach eine Schwester, dich bis zum Klo zu begleiten, falls dir schwindlig werden würde. Sollte eigentlich kein Problem sein.
    Du bist nicht die erste und wirst auch nicht die letzte menstruierende Frau im Krankenhaus sein :zwinker:

    Wenn du dich für den Nuvaring entscheidest, wird der zwar mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit die Blutung verhindern, es kann aber -auch weil das jetzt doch sehr kurzfristig wäre- zu Zwischenblutungen kommen.
    Der Verhütungsschutz ist aber für die ersten 7 Tage im Eimer durch die Antibiotika.
     
  • Gritar
    Gritar (27)
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    7 Juni 2009
    #3
    oder du sprichst es einfach mit dem arzt/ner krankenschwester ab.
     
  • xoxo
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    8 Juni 2009
    #4
    Off-Topic:
    Und was soll die Ärztin, der Arzt, die Krankenpflegerin oder der Krankenpfleger dann mit der Info tun? :ratlos:
     
  • Emilia16
    Emilia16 (30)
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    nicht angegeben
    8 Juni 2009
    #5
    Solltest du dich gegen die Variante mit dem Nuvaring entscheiden, würde ich mich gegen den Tampon für eine Binde entscheiden.

    Je nach deiner Konstitution und wie du die Anästhesie wegsteckst kann es nämlich länger dauern, bis du den Tampon selber wechseln kannst. Sollte es dann noch Komplikationen geben oder du vergisst, dass du den Tampon drin hast, dann kann das durch den Tampon zu einer Infektion führen. Eine Binde könntest du problemloser auch im Bett wechseln
     
  • User 71335
    User 71335 (50)
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    8 Juni 2009
    #6
    Könnte man einen Tampon nicht auch im Bett wechseln? Habs noch nicht wirklich probiert, aber ich denke da spricht nix dagegen, in deiner Bewegung wirst Du ja kaum eingeschränkt sein.:ratlos:
    Wobei ich es im Krankenhaus eigentlich auch nur mit Binden kenne.:ratlos:

    Aber eigentlich dürftest Du spätestens nach 4 Stunden soweit sein, das Du auf Toiltte gehen kannst oder sollst, so ne Mandel-Op dauert ja höchstens 15 Minuten und da ist das Narkosemkittel auch meist sehr gering dosiert.

    Das sollte doch eigentlich gehen.
     
  • User 18889
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    nicht angegeben
    8 Juni 2009
    #7
    Ich durfte nach meiner Mandel-Op damals eigentlich nicht am selben Tag wieder aufstehen. Es klappte nur so gar nicht mit dem Pipimachen in der blöden Bettpfanne und deshalb durfte ich abends doch noch zur Toilette gehen.
     
  • Gritar
    Gritar (27)
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    8 Juni 2009
    #8
    öhm ihr sagen wie lange es genau dauert und wie sie am besten handeln sollte?
     
  • Dr.evil
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    8 Juni 2009
    #9
    Ich bin zwar keine Frau und meine Mandeln sind auch noch drin aber ich war vor nicht allzulanger Zeit im Krankenhaus und mich hat man 90 Minuten weggebeamt :smile:D ) und ich konnt relativ fix wieder aufstehen. Verkrfatet jeder anders aber auf die Toilette gehen ist nach zwei Stunden eigentlich wieder drin und zu Not eben, wie gesagt wurde, die Schwester fragen, ob sie dich dahin begleitet (sie geht dann auch raus und guckt nicht zu:grin: ).
     
  • SunShineDream
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    8 Juni 2009
    #10
    hm..also ich hatte zwar noch keine mandelop, aber nach ner weisheitszahn op unter vollnarkose konnte ich ca. 1,5h nachdem ich ausm aufwachraum kam aufstehen und nachhause. (allerdings lag ich 2 stunden im aufwachraum :ashamed: ) Ich weis jetzt nicht inwieweit eine mandelop einen körperlich beeinträchtigt, da das ja auch nicht ambulant ist... auf jedenfall würde ich auf jeden fall so 4 stundne anch der op rechnen. kommt auch noch darauf an, wie gut man das verkraftet. von daher würde ich auch eher zu binden raten (zumindest für den op tag) die im nachtisch lagern und irgendwas zum einwickeln der benutzten :zwinker: dann solltest du auf jedenfall keine schwierigkeiten ahben. wenn du dann aufstehen kannst kannst du ja wieder auf tampons wechseln
     
  • Emilia16
    Emilia16 (30)
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    8 Juni 2009
    #11
    Klar kann man auch einen Tampon im Bett wechseln, aber danach würde ich mir gerne die Hände gründlich waschen wollen... Geht das im Bett? Eher nicht...
    Grad bei Mandel Ops sind die jüngeren Patienten sehr schnell fit, die älteren die schon in der Pubertät sind oder darüber hinaus nimmt so etwas mehr mit.

    In der Not (Komplikationen, Narkosenachwirkung) müsste dann auch das Pflegepersonal Hilfestellung leisten und ob es dann angenehm ist sich ein Tampon reinstecken zu lassen?
     
  • Schmusekatze05
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    8 Juni 2009
    #12
    Naja, ob es angenehmer ist sich die Binde wechseln zu lassen wage ich jetzt einfach mal zu bezweifeln.

    Ich würde wohl auch auf den o.b. der Größe Super ausweichen und zusätzlich eine Binde nehmen. Das sollte halten bis du wieder zur Toilette kannst.
     
  • Apfeltasche
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    9 Juni 2009
    #13
    ich durfte bei meiner mandel-op auch nicht am op-tag aufstehen! das hatte wohl irgendwie was mit der naht zu tun, dass die aufgehen könnte durch die anstrengung und dann blutungen verursacht:ratlos:
    war zumindest damals bei mir so
     
  • User 22419
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    24 Juni 2009
    #14
    Es würde uns glaub ich alle brennend interessieren, wie du das mit der "Monatshygiene" jetzt gelöst hast :engel_alt: Magst du's verraten?
     
  • squibs
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    24 Juni 2009
    #15
    Oh, ja klar.

    Ich hab eh auch schon in den andren Thread geschrieben, aber den hab ich hier ganz vergessen.

    Also ich hab eineinhalb Wochen vorher, am Mittwoch, mir den NuvaRing reingetan, weil ich keine Lust hatte, mich auch noch mit meiner Regel rumzuschlagen. Es war dann sowieso in der Schwebe, ob es nicht zu spät war, aber ich hab bis jetzt meine Tage nicht bekommen, und bin zufrieden mit der Entscheidung.
    Ich krieg meine Schmerzmittel als Zäpfchen, und ich weiß auch nicht so wirklich wie das mit Tampons sich ausgehen würde.

    Ich wurd um knapp 11 operiert, und war um 2 im Zimmer. Aber ich lag irgendwie sehr lang wach im Aufwachzimmer, also keine Ahnung wie lang ich wirklich geschlafen hab. Beim Aufwachen selber hab ich erstmal Panik bekommen, weil ich nichts gesehen hab (hab -5 Dioptrien, bin also kurzsichtig) und weil ich nicht gscheit hab atmen können. Die Schwester hat dann aber auch mich eingeredet, und ich hab mich auch wieder beruhigt, ich hatte dann nachher das Gefühl, der Typ gegenüber von mir im Bett wollte Kontakt aufnehmen, aber ich hab eben nicht wirklich was gesehen :geknickt:

    Dann war ich im Zimmer, und durft am selben Tag noch aufs Klo gehen, beim ersten Mal haben mich noch Schwestern begleitet, und dann haben sie gemeint, dass schaff ich allein, und wenn was ist, am Klo gibt es eh so Klingel-Knöpfe. Hat aber alles gut geklappt, bin auch wieder wohlbehalten im Bett angekommen.
    Das einzige, wirklich Problem waren meine Zimmernachbarn, bzw. meine Zimmernachbarin. 64., hatte irgendwie mindestens 10 verschiedene Krankheiten, und hat sich eingebildet, ich müsste ihr immer helfen. So hat sie mich dann Zeitungsholen geschickt und Schwestern holen und was weiß ich, was ich am Anfang noch mitgemacht hab, und dann aber ziemlich schnell gelassen hab. Und das allerschlimmste: sie hat geschnarcht wie ein Holzfäller - laut, mit Aussetzern, und unbelehrbar. So hab ich dann nur noch mit Schlaftabletten schlafen können.
    Und das Essen war zum Kotzen, aber ich denk mal, dass ist halt Krankenhaus: Karottenbrei, Rinder/Hühnchenhaschee (Rinderfleischbrei), und Kartoffelbrei. Hmm, lecker! :wuerg:
    Jetzt bin ich wieder daheim, essen geht eigentlich alles ganz gut, Schmerzmittel sind schon reduziert worden, und ich langweil mich zu Tode. Ich bin also schon wieder am Weg der Besserung.
     
  • CCFly
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    25 Juni 2009
    #16
    du bist doch jetz an den mandeln operiert worden? da is normal, dass man püree und brei bekommt. ähnlich wie bei zahn-ops.
     
  • squibs
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    25 Juni 2009
    #17
    Ja, is schon klar. Aber der Geschmack von dem war dann doch nicht wirklich gut.

    Und ich steh allgemein nicht wirklich auf Brei oder Pürree.
     
  • CCFly
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    #18
    versteh ich. :grin: ich hab damals bei meinem einzigen kh-aufenthalt (wegen hörsturz) auch schon nicht sooo leckeres zeug bekommen. das kalte essen war aber gut (abends, morgens).
     
  • squibs
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    25 Juni 2009
    #19
    Ja, das ging. Aber auch nur deswegen, weil es weißes Brot gab. Morgens mit Marmelade, abens mit Aufstrich.
    Ich bin wirklich froh, jetzt daheim zu sein - Krankenhaus ist zum operieren, Zuhause ist zum kurieren. :grin:
     
  • squibs
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    25 Juni 2009
    #20
    Ich hab jetzt nochmal ne Frage, und zwar:

    Ich hab ziemlich starken Husten. Also so Reizhusten. Und jetzt meine Frage, kann es dadurch zu Nachblutungen kommen?
    Oder woher kommt dieser Husten plötzlich? Ich hab den eigentlich seit ich daheim bin, im Spital noch nicht so schlimm.

    Hmm..
     

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