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Krankenversicherung!

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von xXichXx, 6 November 2008.

  1. xXichXx
    Verbringt hier viel Zeit
    108
    101
    0
    in einer Beziehung
    Hi!
    Ich bräuchte mal eure Hilfe, weil ich nicht weiter weiß und mein Arbeitgeber irgendwie auch nicht.
    Also ich bin privat versichert und Studentin. Ich habe mir vor ca. 3 Monaten von der AOK eine Befreiung für die gestezliche Krankenversicherung geholt. Das heißt, in der Zeit wo ich studiere, muss ich privat versichert sein und kann mich nicht gesetzlich versichern.
    Jetzt habe ich allerdings einen Job angefangen, bei dem ich monatlich mehr als 400 Euro bekomme. Mein Arbeitgeber meint jetzt, er muss mich gesetzlich versichern lassen, was er auch gemacht hat. Jetzt habe ich eine Krankenkassenkarte von der AOK bekommen und bin dort nun gesetzlich versichert.
    Das Problem an der ganzen Sache ist, dass ich ja eigentlich nicht gesetzlich versichert sein kann, es jetzt aber trotzdem bin. Weiterhin bezahlen meine Eltern nun die private Versicherung und von meinem Gehalt wird die gesetzliche Versicherung abgezogen. Also bin ich jetzt zwei Mal versichert.
    Hat dazu jemand einen Rat und kann mir helfen, was ich in dieser Situation tun muss, dass ich nur einmal die Versicherung bezahlen muss (also die Private)? War vielleicht schon jemand in einer ähnlichen Situation?
    Freue mich auf Ratschläge!
    lg xxichxx
     
    #1
    xXichXx, 6 November 2008
  2. Habbi
    Gast
    0
    Also ich weiß, dass die Krankenkassen gern mal Leute verarschen. Mich haben se im Praxissemester auch verarscht und mir erzählt, ich müsste mich freiwillig versichern obwohls nicht so war :angryfire
    Bei deinem Problem kann ich dir zwar nicht helfen, aber ich kann dir sagen, dass du bei der AOK nicht gleich aufgeben darfst und dich ziemlich reinhängen musst um ne RICHTIGE Auskunft zu kriegen.

    Als was bist du denn angestellt? als Werksstudent oder als "normaler" Jobber? Studenten haben ja tausende von Ausnahmeregelungen und da blicken die Krankenkassen manchmal nicht mehr durch und geben falsche Auskünfte. Vielleicht hat dein Chef ja auch ne falsche gekriegt. Hast du mal bei der AOK angerufen und nachgehakt?
     
    #2
    Habbi, 6 November 2008
  3. Daucus-Zentrus
    Verbringt hier viel Zeit
    1.035
    121
    1
    nicht angegeben
    Hast du dich selbst privat versichert oder läuft das über deine Eltern? -Im zweiten Fall (so verstehe ich "meine Eltern bezahlen") ist Jobben über 400€ im Monat nicht drin. [Toll, ich hab das Lesezeichen gelöscht und kann daher nicht mal nachsehen, ob meine Aussage überhaupt so stimmt.]

    Dies sollte eine Antwort auf deine Frage sein: Link
     
    #3
    Daucus-Zentrus, 6 November 2008
  4. glashaus
    Gast
    0
    Wie viel arbeitest du denn pro Woche? Wenn das zuviel ist, gilst du nicht mehr als Studentin und dann ist es m.E. richtig, wenn dein Arbeitgeber dich gesetzlich versichert, denn die über 3000,- €umel wirst du dort wohl nicht verdienen, um dich privat versichern zu können.
     
    #4
    glashaus, 6 November 2008
  5. Schweinebacke
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
    4.251
    348
    4.660
    nicht angegeben
    Ich kopiere einfach mal aus einem Infoartikel(http://www.dewion.de/krankenversicherung/studenten/krankenversicherung_studenten_faq.shtml) :
     
    #5
    Schweinebacke, 6 November 2008
  6. stella2002
    Verbringt hier viel Zeit
    645
    103
    14
    vergeben und glücklich
    Hi

    Also ich bin im 3 Ausbildungsjahr bei einer privaten Krankenversicherung und du kannst weiterhin privat versichert bleiben, trotz deiner Einkünfte, bis zu einer bestimmten Grenze!

    Doch wann können Studenten überhaupt in die Private Krankenversicherung wechseln?
    Mit Beginn des Studiums können sich Studenten innerhalb von drei Monaten von der Versicherungspflicht befreien lassen und von der gesetzlichen Kasse in die PKV wechseln. Dies macht Sinn, wenn man nicht über die Eltern familienversichert ist (etwa weil man im Nebenjob während des Studiums mehr als 400 Euro verdient) oder weil man eine bestmögliche Absicherung bei Krankheit wünscht.

    Dies gilt aber nur wenn du einen eignen Versicherungsvertrag besitzt. Wenn die PKV über deine Eltern läuft verlierst du deinen Anspruch auf die PkV bei zu hohem Einkommen (über 400 Euro) d.h du musst dich gesetzlich krankenversichern.

    Was aber nicht geht das du gleichzeitig privat und gesetzlich krankenversichert bist, hierbei steht Doppelversicherung und das ist gesetzlich nicht zulässig.

    Empfehlen würde ich dir deine private Krankenversicherung auf Anwartschaft zu stellen d.h deine Eltern zahlen einen kleinen Beitrag für deine Private Krankenversicherung, so dass du wenn du dich wieder privat versichern möchtest ohne Gesundheitsprüfung und zu gleichen Bedingungen wieder in die PKV wechseln kannst. Die zuvielgezahlten Beiträge bekommen deine Eltern natürlich zurück, außerdem benötigt eure private Krankenversicherung einen Nachweis der AOK. In der Zeit der Anwartschaft besteht Leistungsfreiheit beim Versicherer.

    Am besten du rufst bei deiner PKV an bzw bei eurem zuständigen Vermittler und bringst das schnell über die Bühne.
    Wenn du noch Fragen hast ich stehe gerne bereit.

    Wer weiß vielleicht bist du ja bei uns versichert :zwinker:
     
    #6
    stella2002, 6 November 2008
  7. betty boo
    betty boo (29)
    Meistens hier zu finden
    1.569
    148
    95
    vergeben und glücklich
    bei mir lief das so:

    ich war noch keine studentin und haben einige monate vorm studium als teilzeitkraft gearbeitet (über die 400 euro-grenze hinaus).
    für den job musste ich mich gesetzlich versichern lassen, bin sonst auch über meine mutter privat versichert.
    habe für die zeit, in der ich gearbeitet habe, anwartschaft bei meiner PKV gestellt. vorm studium konnte ich dann wieder zurück zur privaten.

    das war aber ein ganz schönes hin- und her! ständig irgendwelche bestätigungen von der gesetzlichen (hkk) zur privaten schicken und zurück... aber muss man wohl bei allen bürokratischen angelegenheiten.

    was aber ganz wichtig bei mir war: ich habe mich NUR für die zeit als teilzeitkraft gesetzlich versichern lassen! habe gesagt, dass ich eigentlich privat versichert bin und das nur aus beruflichen gründen gemacht werden MUSS und auch NUR für diesen zeitraum.
    es gilt sonst irgendwie eine halbjährige kündigungsfrist?! das wollten die mir nämlich weiß machen, dass ich nicht sofort nach beendigung des arbeitsverhältnisses hätte kündigen können (wurde mir aber alles zu beginn zugesichert!).

    am besten rufst du bei deiner PKV an, klärst das mit denen und dann mit der AOK. und lass dir alles genaustens erklären, nicht, dass hinterher bei dir auch was schief läuft.
     
    #7
    betty boo, 6 November 2008
  8. xXichXx
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    108
    101
    0
    in einer Beziehung
    Ich bin mehr oder weniger seitdem ich geboren bin prviat über meine Eltern versichert. Ich habe dieses Jahr mein Studium angefangen und habe mir von der AOK eine Bescheinigung geholt, die mich von der gesetzlichen Krankenversicherung befreit d.h. ich darf während meiner Studienzeit NICHT gesetzlich versichert sein.
    Anfang Oktober habe ich nun einen Nebenjob angefangen, bei dem ich max. 12 Stunden die Woche arbeite und minimal 401 Euro brutto und maximal 800 Euro brutto verdienen kann.
    Und nun wurde ich von meiner Arbeit gesetzlich versichert, was ich aber aufgrund der Befreiung nicht darf. Es wäre an sich ja eine Möglichkeit, dass meine Eltern die private Versicherung erstmal "ruhen" lassen und ich später wieder einsteige. Dann wäre ich ja für die Zeit gesetzlich versichert. Aber das ist ja aufgrund der Befreiung nicht möglich. Also was soll ich machen? Irgendwas muss ich ja ändern können, da ich ja nicht zwei Mal versichert sein darf/ kann.
    Und ich kann das nicht so einrichten, dass meine Eltern weniger bezahlen würden, d.h. das ich meine Versicherung auf Anwartschaft lege, da meine Eltern eh nur einen geringen Betrag (20%) bezahlen. Sie sind beide Beamte und die Versicherung ist nicht gehaltsabhängig.
     
    #8
    xXichXx, 6 November 2008
  9. Levana
    Verbringt hier viel Zeit
    173
    101
    0
    Single
    Also, am Besten ist es doch, wenn ihr bei der KK anruft, wo dein AG dich gemeldet hat. Also er ruft bei der Firmenkundenbetreuung an. SO kann man das Problem nicht lösen und NEIN wir (KK) verarschen keine Leute :smile: Ist halt wat falsch gelaufen. Aber wir verarschen doch net :smile: Wir werden selber geprüft und wenn da mal was falsch läuft, wären wir eh dran :smile: ABer hin und wieder passieren uns Mitarbeitern auch Fehler :smile:
     
    #9
    Levana, 6 November 2008
  10. No_matter_how
    Verbringt hier viel Zeit
    14
    88
    2
    nicht angegeben
    Ich würde dir auch raten zu deiner KK zu gehen und dich dort persönlich beraten zu lassen.

    Bei der AOK hab ich sogar gute Erfahrungen gemacht was Versicherung und Job angeht. Der "Experte" dort musste sich zwar auch erstmal informieren über meinen Fall, aber am Ende hab ich durch ihn mehrere hundert Euro gespart, die ich sonst zu unrecht an die AOK gezahlt hätte. (der wollte mich auf jedenfall nicht verarschen und hat mir geholfen :smile:)
     
    #10
    No_matter_how, 6 November 2008
  11. Habbi
    Gast
    0
    Off-Topic:
    Nja, es war bei 2 verschiedenen Krankenkassen, es kam durch Zufall raus und keiner wars der die falsche Auskunft gegeben hat. Wenns nur einer falsch gemacht hätte, hätt ich drüber weg gesehen. Aber zum einen hab ich mehr als eine falsche Auskunft gekriegt und zum andern war das nicht nur bei mir.
    Ich finds halt geil, wenn ich rauskrieg, dass mir jemand Käse erzählt hat, ich dann ne geschlagene Stunde rumtelefonieren muss bis ich mal jemanden an der Leitung hab, der ne Ahnung hat und es am Schluss natürlich wieder mal keiner war....

    70€ monatlich sind für einen Studenten viel Geld. Dafür arbeite ich mehr als 2 Tage und dann regt s einen schon ein bisschen auf, dass man seiner KK vertraut hat.
     
    #11
    Habbi, 7 November 2008
  12. Koyote
    Koyote (38)
    Verbringt hier viel Zeit
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    17
    Verheiratet
    Die AOK und der Arbeitgeber haben hier auf jeden Fall was verkehrt gemacht, denn es gibt immer nur eine Krankenversicherung!

    Diese Krankenversicherung hängt von deinem Status ab und nur von deinem Status.

    Bist du Student dann musst du dich studentisch Krankenversichern, ob das nun gesetzlich oder privat erfolgt ist zunächst mal egal.

    Solange Student bist, also die überwiegende Zeit studierst und nur nebenbei arbeitest, kannst du als privat Versicherter soviel verdienen wie du willst.
    Lediglich als gesetzlich Versicherter gibt es bei Studenten eine Unterscheidung, die studentische Versicherung ist erst notwendig wenn keine Familienversicherung möglich ist, die Familienversicherung ist an Einkommensgrenzen gekoppelt.

    Bei den privaten Krankenversicherungen gibt es keine Familienversicherung, daher ist auch niemand "über seine Eltern privat versichert", allenfalls ist einer der Eltern der Vertragsinhaber, aber trotzdem ist man eigenständig versichert...man könnte den Vertrag bei der Versicherung auch auf sich selbst umschreiben lassen.

    Die Krankenkassen beraten gerade bei Studenten leider häufig falsch, teils aus Unwissenheit, teils um Geld zu erhalten.
    Insbesondere wenn man sich von der Versicherungspflicht befreien lassen möchte kommen da häufig Schauermärchen über die private Krankenversicherung.

    Mich hätte die falsche Beratung durch die AOK etliche hunderte von Euro gekostet...und zudem noch eine deutlich schlechtere Absicherung gebracht!

    Gruß
     
    #12
    Koyote, 7 November 2008
  13. stella2002
    Verbringt hier viel Zeit
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    14
    vergeben und glücklich
    Die Befreiung gilt und ist unwiderruflich, solange bis du kraft Gesetzes GKV Pflichtig wirst.

    Deine Krankenversicherung kann auch auf Anwartschaft gestellt werden wenn deine Eltern als Beamte Beihilfe beziehen, bitte bedenke auch das sich eventuell der Bemessungsgrundsatz für deine Eltern ändert wenn du aus Ihrer Pkv ausscheidest. Das müsst ihr dringend klären, nicht das deine Eltern den falschen % Satz versichert haben wenn du als Kind rausfällst.

    Die richtigen Informationen wird dir bestimmt deine private Krankenversicherung geben können. Die AOK kann man in solchen Sachen wirklich vergessen.!
     
    #13
    stella2002, 7 November 2008
  14. User 4590
    User 4590 (33)
    Planet-Liebe ist Startseite
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    nicht angegeben
    Das ist grundsätzlich richtig, aber die TS sagte ja, dass ihre Eltern verbeamtet sind. Und Beamtenkinder haben zu 20% eine eigene Privatversicherung und zu 80% einen Beihilfeanspruch über einen Elternteil, d.h. da ist man schon 'über die Eltern versichert'.

    Bei mir ist es dasselbe, meine Eltern sind Beamte, ich bin Studentin und arbeite nebenbei, mein Lohn liegt deutlich über 400€. Ich habe mich wegen dem Versicherungskram sowohl beim Finanzministerium als auch bei meiner PKV informiert, und mir wurde folgendes mitgeteilt:

    1) Die Privatversicherung kann weiterlaufen wie gewohnt, solange der Beihilfeanspruch weiterhin besteht.

    2) Der Beihilfeanspruch besteht, solange man kindergeldberechtigt ist.

    3) Beim Kindergeld gibt es eine bestimmte Einkommensgrenze, die man im Jahr nicht überschreiten darf (zum Einkommen zählen Arbeitslohn und alle sonstigen Einkünfte, wie Zinsen, Dividenden, etc.). Die Grenze liegt bei um die 7600€, den genauen Betrag hab ich grad nicht im Kopf, das müsstest du mal googlen.
     
    #14
    User 4590, 8 November 2008
  15. Koyote
    Koyote (38)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verheiratet
    Beihilferecht ist Landesrecht!

    Daher gibt es 17 verschiedene Beihilfevorschriften in Deutschland (16 für die Länderbeamten + einmal für Bundesbeamte), es gibt daher auch unterschiedliche Regelungen für Angehörige!

    Meine Aussage bezog sich auf den Status "studentisch Krankenversichert", hier gibt es für privat Versicherte keine Einkommensgrenzen.
    Dass es Grenzen für die Beihilfeberechtigung gibt ist richtig, ob das für studierende Kinder aber zwingend die Kindergeldgrenze ist, oder möglicherweise auch die 18000€ Grenze von Ehefrauen gilt, können wir wohl nur herausfinden wenn man weiss um welches Beihilferecht es sich handelt.

    Der Kern der Aussage bleibt doch der gleiche, wer als Student bis zu 20 Wochenstunden arbeitet, bleibt vom Status her "hauptberuflich" Student, kann also sozialversicherungsfrei hinzuverdienen.
    Das kann Auswirkungen auf die Beihilfe+ private Restkostenversicherung haben, aber in keinem Fall wird dadurch eine Pflicht zur gesetzlichen KV ausgelöst!
    "Nicht Sozialversicherungspflichtig" bleibt "nicht sozialversicherungspflichtig"!

    Gruß
     
    #15
    Koyote, 8 November 2008
  16. User 4590
    User 4590 (33)
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    nicht angegeben
    Ja stimmt, aber wenn man Beihilfe hat, ist dann eben zusätzlich interessant, wieviel sie verdient; die Arbeitsstunden sind da wurscht. Und meine Aussage war eben, dass sie in ihrem gewohnten Versicherungsmodell bleiben kann, wenn sie nicht über die Einkommensgrenze kommt. Mein Fall bezieht sich auf Bayern, falls die TS aus einem anderen Bundesland kommt, muss sie sich halt erkundigen, wie das da geregelt ist.
     
    #16
    User 4590, 8 November 2008
  17. xXichXx
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    0
    in einer Beziehung
    Also ich komme aus Berlin.
    Ich habe gestern mal bei der PKV angerufen und die haben mir folgendes mitgeteillt:

    1.) Wenn ich ein Gehalt von mehr als 400 Euro verdiene, dann werde ich automatisch pflichtversichert. Das bedeutet wiederrum, dass ich die PKV auf Anwärterschaft legen soll.

    2.) Die Befreiung von der gesetzlichen Krankenversicherung während meines Studium bezieht sich nur auf Jobs, die ich aufgrund des Studiums mache (wegen mir eine Tätigkeit in der Uni). Alle Jobs, die unabhängig von dem Studium absolviert werden, fallen nicht unter die Befreiung und ich muss gesetzlich versichert werden.

    So wurde das mir mitgeteilt. Daran muss ich mich wohl erstmal halten, da ich sonst keine weiteren und genaueren Informationen bekommen habe. Unter den Bedingung werde ich wohl meinen Arbeitsvertrag so abändern, dass ich wieder weniger als 400 Euro verdiene, damit ich weiterhin privat versichert sein kann.
     
    #17
    xXichXx, 8 November 2008
  18. Koyote
    Koyote (38)
    Verbringt hier viel Zeit
    781
    113
    17
    Verheiratet
    Deine PKV hat scheinbar genausowenig Ahnung wie dein Arbeitgeber und die AOK...wobei ich bei letzterer davon ausgehe dass sie zwar weiss was richtig ist, aber bewusst falsch berät!

    Es bleibt dabei, erstmal muss festgestellt werden ob du hauptberuflich arbeitest, oder hauptberuflich studierst.
    Wenn letzeres bist du als Student für alle arbeiten sozialversicherungsfrei, solange du eben hauptberuflich Student bist, also die 20 Wochenstunden nicht überschreitest!
    Danach geht es dann um eventuelle Einkommensgrenzen...

    Du solltest dich mal an das Forum Krankenversicherung wenden, dort sitzen Fachleute von beiden Krankenkassenarten...die geben sehr verlässliche Ausküfte über die exakte Situation...http://vs-24.com/forum/index.php

    Gruß

    PS: Und das Ganze relativ schnell, sonst geht der Ärger erst richtig los wenn du zum Arzt gehst und dort Leistungen in Anspruch nimmst... am Ende kann dir passieren, dass du auf einem Teil der Kosten sitzenbleibst.
     
    #18
    Koyote, 9 November 2008
  19. User 4590
    User 4590 (33)
    Planet-Liebe ist Startseite
    8.102
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    9.730
    nicht angegeben
    Du kannst dich auch noch bei der Beihilfestelle erkundigen, vielleicht haben die ja endlich mal Ahnung von der ganzen Sache.

    Ansonsten ist das Forum, das Koyote genannt hat, sicher ne gute Idee.
     
    #19
    User 4590, 9 November 2008

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