Willkommen auf Planet-Liebe

diskutiere über Liebe, Sex und Leidenschaft und werde Teil einer spannenden Community! :)

jetzt registrieren

Krasse Persönlichkeitsänderung durchs Kiffen?

Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von xStupsyx, 14 Juli 2006.

  1. xStupsyx
    Verbringt hier viel Zeit
    28
    86
    0
    vergeben und glücklich
    Hallo ihr Lieben,
    ich brauche DRINGEND euren Rat!
    Als ich meinen Freund kennenlernte ( vor 1,5 Jahren ) war er ein zärtlicher, liebenswerter Mensch, unternehmungslustig, zuverlässig und bereit Fehler einzugestehen. Klar hatte auch er seine Macken, aber für mich war er ein Traummann. Er hat damals alle paar Tage mal ein Tütchen geraucht. Mehr nicht. Im Laufe der Zeit änderte sich seine Persönlichkeit um 180°. Er wurde träge, faul, unsensibel, unzuverlässig, unaufmerksam, ignorant, aggressiv, konnte keine Fehler mehr eingestehen, notgeil, unfähig Zuneigung zu zeigen. Ein komplettes Arschloch, einmal hat er sogar die Hand gegen mich erhoben, zum Glück nicht zugeschlagen.

    Ich will das Scheitern der Beziehung sicher nicht alleine auf irgendwelche Drogen schicken ( er raucht mittlerweile täglich, mindestens 3-4 Tüten ), aber es kommt mir so vor als wäre seine Veränderung parallel mit seinem steigenden Haschischkonsum vonstatten gegangen. Ist sowas möglich???

    Help!
     
    #1
    xStupsyx, 14 Juli 2006
  2. User 31535
    Verbringt hier viel Zeit
    1.498
    123
    2
    nicht angegeben
    Schuld sind nicht die Drogen, sondern die Idioten, die sie konsumieren.

    Davon abgesehen glaube ich nicht, dass die Persönlichkeitsveränderung eine direkte Folge des Drogenkonsums ist. Aber vielleicht eine indirekte. Und letztendlich stimmt halt so oder so etwas mit der Persönlichkeit nicht, wenn man Drogen nimmt.
     
    #2
    User 31535, 14 Juli 2006
  3. Gravity
    Verbringt hier viel Zeit
    641
    101
    0
    nicht angegeben
    THC steht im Verdacht Psychosen auszulösen. Aber von Persönlichkeitsveränderungen ist nichts bekannt. Vermutlich wird er durch andere Faktoren seine Persönlichkeitsveränderung erfahren haben. Diese könnten dann im gleichen Zug zum erhöhten Konsum geführt haben. Vielleicht hat aber auch die Suchtwirkung zur Veränderung geführt.
     
    #3
    Gravity, 14 Juli 2006
  4. xStupsyx
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    28
    86
    0
    vergeben und glücklich
    Wie meinst du das mit indirekt? Wie kann sich ein Mensch sonst so dermaßen verändern? Ist für mich unerklärlich

    edit: Wie äußern sich Psychosen? Wie wirken sie auf die Persönlichkeit
     
    #4
    xStupsyx, 14 Juli 2006
  5. User 31535
    Verbringt hier viel Zeit
    1.498
    123
    2
    nicht angegeben
    Ich meine das so, dass z.B. Abhängige ja häufig nur noch die Sucht befriedigen wollen, aggressiv und beschaffungskriminell werden, etc. Das ist dann ja kein chemischer Effekt ausgelöst durch die Drogen, sondern einfach eine Folge, die sich aus der Abhängigkeit ergibt. Daher indirekt.
     
    #5
    User 31535, 14 Juli 2006
  6. Tabea2
    Tabea2 (27)
    Benutzer gesperrt
    43
    0
    0
    nicht angegeben
    Ich glaube schon, dass diese Veränderung auf seinen übermässigen Konsum von Drogen zurückzuführen ist.
    Dieses träge, faul, unsensibel, unzuverlässig, unaufmerksam, ignorant, aggressiv, konnte keine Fehler mehr eingestehen, notgeil, unfähig Zuneigung zu zeigen, kenne ich auch aus eigener Erfahrung von Leuten, die sehr starke Kiffer sind. Bei manchen sind manche Merkmale stärker ausgeprägt als andere Merkmale, aber vorallem die Merkmale faul, unzuverlässig, ignorant und unaufmerksam konnte ich bisher bei jedem feststellen, der stark kifft. Aggressiv, unfähig Fehler zu zu geben, notgeil, unfähig Zuneigung zu zeigen kommen bei manchen auch vor.

    Mal ne Geschichte aus meinem Leben. Ich hatte mal eine wirklich gute Freundin. Wir haben echt viel zusammen gemacht, mit ihr konnte man immer auf Achse gehen, war voll eine Powerlady, war mal mein Spitzname für sie. Ich konnte ihr alles erzählen und sie hatte immer einen guten Rat für mich, und sie konnte mir alles erzählen und auch ich hatte immer einen guten Rat für sie. Waren echt wie Geschwister. Da hat sie auch schon gekifft, aber eben wirklich alle zwei Monate einmal, also sehr selten. Sie hat dann einen Freund gefunden, mit dem sie bis heute zusammen ist, der stark kifft. Und bei ihr wurde es durch ihm auch immer mehr. Und auf einmal konnte man richtig merken, dass sie zunächst auf nichts mehr Lust hatte, kein weggehen, nix mehr. Verabredungen wurden nicht mehr eingehalten, wenn sie gesagt sie ruft an, hat sie es tatsächlich nicht gemacht, obwohl sie früher super zuverlässig war, nach ihr konnte man echt die Uhr stellen. Ihr ist auch mittlerweile so richtig alles *****egal, so dass sie auch nichts mehr zu erzählen hat. Bei meinen Problem hört sie gar nicht mehr zu, ja, sie hat mich als reden lassen, aber da kam dann nicht mehr viel zurück. Und ein paar Tage später hat sie es sogar als vergessen, dass ich ihr überhaupt was gesagt habe.
    Hab mittlerweile kaum noch zu ihr Kontakt, weil sie sich zu stark verändert hat, sie ist nicht mehr jemand, mit der ich befreundet sein will und kann. Ich weiß auch, dass ich sie da nicht rausholen kann, sie muss wissen was sie tut, alt genug ist sie. Und ich hab kein Mitleid für sie, niemand hat sie gezwungen so viel zu konsumieren. Sie wird schon irgendwann merken, dass sie richtig scheiße baut.

    Und genauso wie ich bei ihr gehandelt habe, musst du auch bei ihm handeln. Beende das, bevor es zu spät ist. Er hat sogar schon die Hand gegen dich erhoben, wird nicht mehr lange dauern und er schlägt wirklich zu. Auch wenn das jetzt echt hart klingen mag, aber an Leute, die soviel kiffen, darf man einfach keine Erwartungen mehr haben, weil sonst wird man immer mehr entäuscht.
     
    #6
    Tabea2, 14 Juli 2006
  7. Reason
    Reason (34)
    Verbringt hier viel Zeit
    70
    93
    1
    vergeben und glücklich
    Nach meiner Meinung die typische Wirkung vom THC Dauerkonsum, THC wirkt zwar bei vielen Leuten unterschiedlich aber ein paar Dinge sind doch bei vielen letzendlich gleich. Träge und Faul kommt einfach davon, dass es auf Dauer eben müde macht, aber nebenbei so eine Art Zufriedenheitsgefühl erzeugt, das heißt es gibt einfach keinen Grund aufzustehen um irgendwas zu unternehmen, denn man ist ja irgendwie zufrieden.
    Unzuverlässig und unaufmerksam würde ich auch dem Kiffen zuschreiben, die Gedankenwelt verengt sich etwas, das heißt es steht meist ein Gedanke im Vordergrund, andere werden beiseite geschoben. Unzuverlässigkeit hat auch mit der beschriebenen Trägheit und einem veränderten Zeitgefühl zu tun, die Zeit vergeht schneller als man das Gefühl hat.


    Agressivität kann vor allem dann entstehen, wenn nichts zu rauchen da ist, er wird dann unruhig und da diese Unruhe ungewohnt ist, kann sie sich auch in Agressivität ausdrücken.

    Natürlich ist alles auch immer eine Frage des Charakters, weshalb man nicht alles auf die Droge schieben sollte, aber bestimmte Verhaltensweisen werden dadurch eben begünstigt, ganz besonders das Rumhängen und Faul sein.

    Hast du schon versucht mit ihm zu reden was dich an ihm stört? Vielleicht hat er sein verändertes Verhalten gar nicht so wahrgenommen wie du.

    Off-Topic:
    "beschaffungskriminell" wird man bei THC wohl nur wenn man sowieso eine kriminelle Ader hat, diese Wirkung würde ich eher sehr teuren und sehr süchtig machenden Drogen wie z.B. Kokain zuschreiben
     
    #7
    Reason, 14 Juli 2006
  8. pluto
    Verbringt hier viel Zeit
    520
    103
    1
    nicht angegeben
    mach schluss such dir einen der keine drogen nimmt
     
    #8
    pluto, 14 Juli 2006
  9. N@$!r
    N@$!r (32)
    Benutzer gesperrt
    383
    0
    0
    Single
    also ich kiffe,jetzt wieder wenniger als vorher,aber aus erfahrung kann ich teils teils bestätigen....

    träge und faul ist normal,das passiert aber nur nach heftigen konsum das man nur noch schlafen will und an nix mehr bock hat...

    unzuverlässig ist so weil man die zeit meist nicht peilt besser gesagt man verliert das zeit gefühl (manchmal sogar noch backflash am anderen morgen wenn die nacht kurz war ähnlich wie beim rest alkohol)

    ignorant und aggressiv ist eher unnormal nichtmal dann wenn man nix mehr hat wird man nur nervös aber das geht nach 1tag wieder

    keine fehler mehr eingestehen naja
    bei mir wars so das ich überzeugt war ich hatte oft recht (weil wenn man kifft eine andere ansicht hat man versetzt sich in andere lagen intensiver rein und versucht beides zu verstehen)

    notgeil naja
    hatte ich nicht so.

    unfähig Zuneigung zu zeigen ist auch eher unnormal weil grade wenn man kifft will man zuneigung weil dann fühlt man sowas extremer besser gesagt man empfindet es 10000 mal schöner

    die oben genannten punkte sind meine eindrücke ich verallgemeiner nicht das er auch so ist wie ich jeder kommt mit dem zeug anders klar...

    mach ihn klar das es so nicht mehr geht bzw das du halt probleme damit hast das er kifft
    zwing ihn aber nicht sofort damit aufzuhören
    ihn den laufpass geben naja ist sehr unklug den dann kifft er richtig viel um sich den kummer von der seele zu rauchen,dann kifft er sich alles positiv damit hilfst du ihn nicht grade!!!

    das mit dem aggresiv sein ist eher unnormal
    sowas kommt nicht vom kiffen,eher bei opiaten (kokain besonders!!!)

    verurteile bitte nicht jeden kiffer so das wir alle keine gefühle zeigen können und das es alles verändert,denk daran das jeder mensch anders mit sowas umgeht

    es gibt bei kiffern unterschiede
    genauso wie bei den trinkern
    es gibt leute die genießen es den geschmack und das relaxen und chillen...
    dann gibt es leute die sich jeden tag paar g wegziehen und alles gut und toll sehen
    das sind diese suchtis
    ich finde die leute die so viel kiffen sind keine genießer eher die "ich-rauch-mir-den-scheiss-einfach-von-der-seele-weg"

    ich genieße
    das kann man vergleichen mit welche die einen weinkeller haben
    und auch mal gerne etwas wein trinken
    ich hoffe du verstehst das soweit..

    dein freund kommt im moment nicht damit klar
    du mußt ihn halt zeigen wie man damit umgeht
    von alleine wird er es nicht merken
    weil er im moment denkt alles ist doch toll so wie es ist,das denkt man automatisch.
     
    #9
    N@$!r, 15 Juli 2006
  10. SexySellerie
    Sehr bekannt hier
    5.299
    173
    8
    Single
    Soweit ich weiß, ist Kokain doch kein Opiat.

    Ich kann deine Ängste gut verstehen, mein Ex-Ex hat sich genauso verändert. Und ich bin mir mittlerweile ziemlich sicher, dass das wirklich am Drogenkonsum lag. Ich hab schon zu viele geschichten über solche Entwicklungen gehört, als dass ich behaupten könnte, dass Drogen und Persönlichkeitsveränderung vollkommen unabhängig voneinander sind.

    Allerdings kenne ich heute auch Leute, die kiffen und absolut "normale" Menschen sind. Keine beschaffungskriminellen, abgewrackten Junkies, sondern Menschen, die ein geregeltes Leben haben. Ich kenne sogar einige, die hin und wieder eine Nase Koks ziehen und trotzdem ein ganz unscheinbares Leben führen. Was ich damit sagen will: Diese Negativ-Veränderungen sind absolut Typ-abhängig. Ich will hier wirklich keine Drogen schön reden (nehme selbst wirklich keine, außer ab und an ein Glas Sekt) und es hat lang gedauert bis ich so objektiv über Drogenkonsum reden kann, nach dem, was ich mit meinem Ex-Ex erlebt hab.
    Ansonsten denke ich, dass du dich von deinem Freund trennen solltest. Wenn er dich fast schlägt (vielleicht tut er das bald?) und dich so schlecht behandelt, solltest du dem ein Ende setzen. Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass es absolut nix bringt, Menschen davon zu überzeugen,keine Drogen zu nehmen. Diese Entscheidung treffen sie leider immer noch selber und wenn du darüber anfängst zu reden, werden sie meist nur noch aggressiver.

    Ich wünsch dir viel Glück!
     
    #10
    SexySellerie, 15 Juli 2006
  11. Kuri
    Kuri (26)
    Verbringt hier viel Zeit
    4.774
    123
    2
    vergeben und glücklich
    Etwas umformuliert, dann stimm ich dir zu: Man darf sich nicht von den Drogen kontrollieren lassen... aber das passiert oft zu schnell.

    1. ist Kokain kein Opiat, 2. habe ich bei mir durch Opiate nie eine aggressive Wirkung feststellen können. Im Gegenteil, eher fröhlich und sedierend, aber bestimmt nicht aggressiv...

    Ich denke nicht, dass du dir die Schuld dafür geben solltest, dass die Beziehung in die Brüche geht. Der Grund scheint ziemlich ersichtlich: Früher hat er alle paar Tage was geraucht, jetzt mehrfach täglich. Das ist eine eindeutige Suchtentwicklung... ich vermute, es fiele ihm schwer, wenn er aufhören müsste. Eine Persönlichkeitsveränderung ist durchaus möglich, gerade faul, träge und unaufmerksam sind Dinge, die nach längerem THC-Konsum durchaus auftreten können... das muss natürlich nicht bei jedem passieren... aber bei deinem Freund tritt das anscheinend auf.

    Hast du versucht, ganz offen mit ihm darüber zu reden? (Also nicht anklagend a la "Du kiffst zu viel, du hast dich total verändert!", sondern eher "Ich mache mir Sorgen um dich, ...") Ich vermute, wenn ja, hat er abgeblockt. Gesteht er sich denn selbst ein, dass er wahrscheinlich süchtig ist? Oder nimmt er das auf die leichte Schulter?
     
    #11
    Kuri, 15 Juli 2006
  12. User 31535
    Verbringt hier viel Zeit
    1.498
    123
    2
    nicht angegeben
    Wie ist das zu verstehen? Wie soll man die Grenze bestimmen, ab wann einen die Droge kontrolliert? Solange man sagt: "Ich könnte ja jederzeit aufhören, wenn ich wollte" ist es ok oder wie?
    Nein, wer Drogen nimmt hat grundsätzlich schon ein großes Problem, welches sich durch den Konsum noch verstärkt. Ich bin in dieser Beziehung absolut intollerant.
     
    #12
    User 31535, 15 Juli 2006
  13. Kuri
    Kuri (26)
    Verbringt hier viel Zeit
    4.774
    123
    2
    vergeben und glücklich
    Die Grenze spürt man dann, wenn es zu spät ist. Darauf war das "passiert oft zu schnell" bezogen... Jetzt kannst du sagen: "Dann ist es besser, wenn man es gar nicht erst macht!" Und das stimmt. Selbst Menschen, die meinen, so etwas richtig im Griff zu haben, machen dann die Erfahrung, dass das Ganze irgendwie schief gelaufen ist.
    Nein, der Spruch "ich könnte aufhören, wenn ich wollte" zeigt ja schon die gewisse Abhängigkeit oder wenigstens Bezogenheit... man muss den Konsum kontrollieren, sonst kontrollieren die Drogen einen... und Letzteres ist meistens der Fall. Kontrollieren können es sicher nur ein paar Wenige, vielleicht Gelegenheitskonsumenten, ...

    Denke ich nicht. Oft ist Neugier doch einfach der Grund, warum man etwas ausprobiert! Da kann nicht von Problemen die Rede sein... natürlich neigt man sehr dazu, wenn man so etwas kennengelernt hat, es zur Problemverdrängung zu gebrauchen (oder eher, missbrauchen)... aber das ist dann nicht der Grund, warum man es ausprobiert.
     
    #13
    Kuri, 15 Juli 2006
  14. heartsugar
    heartsugar (32)
    Benutzer gesperrt
    322
    0
    0
    nicht angegeben
    Deine Beobachtungen kann ich nur bestätigen.
    Mein bester Freund war echt ein total durchgeknallter, verrückter,
    wahnsinnig aktiver Mensch. 100% geistig präsent und bewusst
    schreitete er durch seinen Alltag, ein echtes Energiebündel...
    mit 15 fing' er dann das Kiffen an... nach 2 Jahren war er nicht
    mehr wiederzuerkennen, wenn man die Bilder aus der späten
    Kindheit noch vor seinen Augen hatte:
    Er war träge, apathisch, sehr weich und dumm in der Birne, er
    hat echt nichts gerafft, nicht mal die leichtesten Sachen, wodurch
    es bei ihm auch schulisch bis zum Exodus nach unten gung.
    Er reagierte träge und machte menschlich einen geistig ziemlich
    eingeschränkten Eindruck. U.a. entsprach er verhaltensmäßig auch
    sehr stark dem Klischeebild eines Kiffers.

    Ich halte Menschen für dumm, die diese Droge verharmlosen und
    allem möglichen für solche Fallbeispiele die Schuld zuweisen, nur
    nicht der Droge... wacht auf, ihr Idioten...
     
    #14
    heartsugar, 15 Juli 2006
  15. Kuri
    Kuri (26)
    Verbringt hier viel Zeit
    4.774
    123
    2
    vergeben und glücklich
    Nein, letztendlich ist es immer noch der Umgang mit einer Droge, der darüber entscheidet, ob man so weit runterkommt... es ist ja ein Unterschied, ob man hin und wieder mal kifft oder mehrfach am Tag, findest du nicht? Ich halte es für falsch, sich da rausreden zu wollen, und zu sagen "Die böse Droge!". Man ist selbst schuld.
     
    #15
    Kuri, 15 Juli 2006
  16. User 31535
    Verbringt hier viel Zeit
    1.498
    123
    2
    nicht angegeben
    Off-Topic:
    Ich möchte den Thread jetzt nicht zu einer allgemeinen Drogendiskussion umwandeln, aber auch in diesem Fall spreche ich von einem Problem, nämlich Dummheit und Charakterschwäche. JEDER weiß heutzutage, dass Drogen schädlich sind.
    Das halte ich für so eine gefährliche Verharmlosung, wie sie von heartsugar angesprochen wurde. Wer Drogen nimmt, hat die Grenze schon überschritten. Da muss man nicht mehr groß über den Umgang diskutieren.
    Und bevor der Vergleich kommt: Ja, ich zähle auch Alkohol und Zigaretten dazu. Gerade diese Drogen werden verharmlost. Und wenn man immer wieder hört, dass Verbrechen, die aus Alkoholkonsum resultieren aufgrund mangelnder Zurechnungsfähigkeit milder bestraft werden, könnte ich kotzen. Zuletzt in dem Thread, in dem ein Besoffener einer Schwangeren in den Bauch geboxt und ihr Baby getötet hat.
    In diesem Sinne: Hört bitte auf Drogen in irgendeiner Form zu rechtfertigen!
     
    #16
    User 31535, 15 Juli 2006
  17. N@$!r
    N@$!r (32)
    Benutzer gesperrt
    383
    0
    0
    Single
    nein
    das problem ist das die meisten damit zu früh anfangen und den überblick verlieren
    und zack ist die sucht da
    (die leute müßen nur lernen mit cannabis um zu gehen,man kann auch mit leben und alles genauso schaffen wie einer der nichts raucht,es gibt kein nachteil wenn man mit umgeht)

    ich hoffe du siehst das problem auch so mit den drogen die der staat leagliesiert
    tabak,alkohol besonders und koffein <-- diese drogen werden eher vom der allgemeinheit verhamrlost.

    tut mir leid die jugend sollte mal lieber aufhören zu saufen und das extrem.....dann fahren die meisten noch auto und überfahren einen wie einen bekannten anfang dieses jahr,alkohol richtet mehr schaden hier an wir haben mehr probleme mit alkis als mit kiffern.

    und einen zu beleidigen mit "idiot" zeugt auch nicht grade von intilligenz nur weil leute kiffen und es toll finden.

    Off-Topic:
    ich hatte mal geschrieben das kokain ein opiat sei
    ich nehme das zurück,habe mich vertan.
     
    #17
    N@$!r, 16 Juli 2006
  18. Tabea2
    Tabea2 (27)
    Benutzer gesperrt
    43
    0
    0
    nicht angegeben
    Also einen größeren Schwachsinn habe ich schon lange nicht mehr gehört. Man kann niemals mit einer Drogen umgehen. Es ist nachweibar, dass das Kiffen zu enormen geistigen Erkankungen führen kann. Und davon mal abgesehen, es besteht ein 10faches höheres Risiko an Lungenkrebs zu erkanken als beim Tabakkonsum.
    Aber wenn jemand schon sagt, dass er mit einer Droge umgehen kann, dann ist ja meist schon alles klar. In Wahrheit macht er sich nur etwas vor. Der Joint von heute ist nicht mehr so ungefährlich wie der Joint in den 60zigern. Heute ist der THC-Gehalt 10mal so hoch, d.h. ein Joint heute waren in den 60zigern 10 Joints kurz hintereinander. Und nur wer eben schon zu viel gekifft hat, wird auch auf den Schwachsinn kommen, Koffein als gefährlicher bzw. genauso gefährlich einzustufen wie Kiffen.
    Ja, es gibt Leute, die stark kiffen und denen man wenig anmerkt, gegenüber anderen denen man es stark anmerkt. Aber es ist bei jedem erkennbar, den ich kenne. Plötzliche Faulheit, Unzuverlässigkeit, heftige Vergesslichkeit sind da erst die Anfangszeichen.
     
    #18
    Tabea2, 16 Juli 2006
  19. N@$!r
    N@$!r (32)
    Benutzer gesperrt
    383
    0
    0
    Single
    looooooooooool
    das glaube ich kaum das sich der thc wert so stark verändert hat,wo hast den den scheiss aufgeschnappt?der thc wert hat sich nicht verändert weil die pflanze sich auch nicht verändert hat.

    die pflanze wächst heute nicht anders als in den 60gern,sowas nenne ich richtigen schwachsinn....

    man kann mit cannabis umgehen,ich meinte damit das man abends raucht und anderen morgen aufsteht und trotzdem zur arbeit gehen kann oder auch lernen kann.
     
    #19
    N@$!r, 16 Juli 2006
  20. xikitito
    xikitito (27)
    Verbringt hier viel Zeit
    328
    101
    0
    vergeben und glücklich
    Nein, das ist kein Schwachsinn. Die Technik ist ja heute um ein vielfaches weiter als noch vor 60 Jahren. Und so haben auch manche besonders schlaue Drogenbosse in ihren Laboren die Pflanze verändert, um einen besseren Effekt zu erzielen.
    Was würdest du als Kiffer kaufen? Das Gras, bei dem schon 1 Gramm (sorry, hab kA von den Grammangaben^^) reicht zum high werden, oder das normale, wo du 3 Gramm brauchst?
     
    #20
    xikitito, 16 Juli 2006

jetzt kostenlos registrieren und hier antworten
Die Seite wird geladen...

Ähnliche Fragen - Krasse Persönlichkeitsänderung durchs
RusGameTactics
Beziehung & Partnerschaft Forum
19 August 2015
7 Antworten
Prinsezzin
Beziehung & Partnerschaft Forum
5 April 2015
6 Antworten
Duplo19
Beziehung & Partnerschaft Forum
13 Juni 2007
16 Antworten