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Krisen stärken eine Beziehung... was meint ihr?

Dieses Thema im Forum "Liebe & Sex Umfragen" wurde erstellt von BrooklynBridge, 6 Juni 2010.

  1. BrooklynBridge
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    nicht angegeben
    Hi!

    Findet ihr, dass eine Beziehung aus einer Krise in der Regel gestärkt hervorgeht (solange sie nicht in der Beziehung kaputtgeht)?
    Ich will keine konkreten Fragen vorgeben, sondern einfach eure Meinungen und Erfahrungen hören.

    Mein Eindruck ist jedenfalls, dass manche Dinge einfach lange unausgesprochen oder "halb" ausgesprochen bleiben und die Beziehung belasten, bis es irgendwann ein "reinigendes Gewitter" kommt, und danach wird es tatsächlich besser.
    Das heißt natürlich nicht, dass jede Krise dazu führt, dass Probleme aus der Welt geschafft werden, und auch selbstverständlich ist die beste Lösung immer noch die, dass man die Dinge klärt, bevor es zum Streit kommt.
     
    #1
    BrooklynBridge, 6 Juni 2010
  2. xoxo
    Sophisticated Sexaholic
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    Verheiratet
    Nein, meiner Meinung nach wird eine Beziehung nicht durch eine überstandene Krise gestärkt.

    Monsieur und ich haben eine Krise überwunden, die fast das Aus bedeutete. Und seit der Krise ist mir bewusst geworden, wie schnell eine bis dahin gut funktionierende zwischenmenschliche Beziehung kippen kann und ich kann seitdem schöne Momente nicht mehr einfach so genießen, sondern habe immer im Hinterkopf, dass ich den Moment noch bewusster und intensiver genießen sollte ohne mich zu sehr reinzusteigern, weil ich Angst habe, dass im nächsten Moment alles wieder durch eine solche Krise erschüttert werden könnte. Dahingehend hat die Krise die Beziehung anstrengender gemacht und mich negativ geprägt.
     
    #2
    xoxo, 6 Juni 2010
  3. SchwarzeFee
    0
    Das kommt immer drauf an, was die Krise ausgelöst hat.
    Als mein Freund wegen seiner Depression so krank war und auch die Beziehung dadurch litt, hat uns das beide schon stärker gemacht. Mir persönlich (und ich denke ihm auch) hat es gezeigt, dass man sich in schwierigen Situationen aufeinander verlassen kann und dadurch wächst das Vertrauen enorm.

    Etwas anderes wäre aber z.B. Untreue oder auch sowas wie Spielsucht... selbst wenn die Beziehung das durchhält, glaube ich eher, dass man dadurch mehr ins Grübeln kommt und dem anderen nicht mehr so leicht vertraut... Krisen in dieser Hinsicht stärken m. E. eine Beziehung nicht.
     
    #3
    SchwarzeFee, 6 Juni 2010
  4. Moonlightflower
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Ich denke, direkt in der Phase nach einer Krise ist es eher wackliger, weil man das Gefühl hat, wenn jetzt nochmal eine Kleinigkeit nachkommt ist es aus.

    Wenn etwas Zeit vergangen ist, kann es durchaus sein, dass eine Krise stärkend wirkt- man hat das Gefühl schon gemeinsam etwas überstanden zu haben, man weiß, dass man sich gemeinsam durch etwas durchkämpfen kann!

    Ich und mein Freund hatten vor etwas über einem Jahr eine Krise an der wir fast gescheitert wären. Kurz danach wars echt hart für uns beide, jeder hatte beinah Angst etwas falsches zu sagen. Mittlerweile denke ich, dass es doch auch was über unsere Gefühle aussagt, dass wir damals beide darum gekämpft haben, die Beziehung weiterzuführen und im Nachhinein hat sie sich seitdem auch noch vertieft und wir haben beide Fortschritte gemacht.
     
    #4
    Moonlightflower, 6 Juni 2010
  5. User 36171
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    Verheiratet
    Ich denke, es kommt darauf an, welcher Art diese Krisen sind, wie lange sie währen und wie ernst sie sind.

    Kleinere Krisen haben uns, glaube ich, meist eher gestärkt, da wir uns danach unserer Liebe bewusster waren und wir uns sicherer wurden auch Schierigkeiten zu meistern.

    Eine große Krise, die wir vor knapp zwei Jahren hatten, hat uns eher negativ geprägt und ich muss noch oft traurig daran zurückdenken. An (schöne) Erlebnisse dieser Zeit kann ich nicht zurückdenken, ohne einen leichten Stich versetzt zu kriegen...
    Ich habe intensive Gefühle erlebt, die mich geprägt haben, wobei das nicht unbedingt nur negativ sein muss.
     
    #5
    User 36171, 6 Juni 2010
  6. User 46728
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    vergeben und glücklich
    Es kommt wohl auf die Krise an und auf die Menschen.
    In meiner Beziehung werden alle Dinge direkt ausgesprochen. Mag sein, dass meine JEtzige kein klassiscehs Beispiel ist, aber das war in den vorherigen genauso. Bin einfach auch viel zu vorlaut, um Dinge nicht direkt auszusprechen. Demnach kam es selten zu Streitereien (was ich auch besser finde) und vl nur einmal pro Beziehung zu einer richtigen Krise.
    Ich hab aber an einigen "fremden" Beziehungen gesehen, dass Krisen sich posiitiv ausgewirkt und die Bez belebt haben.
     
    #6
    User 46728, 6 Juni 2010
  7. User 93633
    User 93633 (31)
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    Wie die anderen schon gesagt haben, finde ich auch, das es natürlich auf die Krise ankommt. Denn auch, wenn du jetzt davon ausgehst, das die Beziehung dadurch nicht zerstört wird, heißt das nicht, das genau diese Krise irgendwann einen Anteil an den Grund einer Trennung hätte.
    Denn es ist bestimmt nicht nur bei mir so: Verzeihen kann man so einiges, vergessen aber nicht.
    In meiner letzten Beziehung mussten wir viel durchmachen. Er ist erkrankt, Probleme mit den Eltern und noch ein paar Dinge, von denen du eh bescheid weißt.
    Ich finde schon, das uns das sehr gestärkt hat. Und das wir uns getrennt haben, hatte absolut nichts mit einer Krise zu tun. Im Gegenteil. Ich dachte oft: "Wir haben so viel durch gestanden. Gerade auch dadurch kennt er mich so gut, wie kaum ein anderer. Ich weiß, das ich auf ihn zählen kann, auch in schlimmen Zeiten. Soll ich das wirklich alles aufgeben und dann mit einen neuen Partner wieder bei Null anfangen?!"
    Es ist eben schon ein sehr gutes Gefühl zu wissen, das der Partner zu und hinter einen steht, (fast) egal, was passiert.
    Deswegen, ja, es kann eine Beziehung schon ungemein stärken. Aber natürlich auch gut möglich, dass das in jeder Partnerschaft etwas anders ist.
     
    #7
    User 93633, 6 Juni 2010
  8. User 75021
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    Verheiratet
    Ich finde es kommt nicht auf die Krise an sondern eher auf den Willen der Partner zusammen bleiben zu wollen.

    Wir hatten nach einem halben Jahr Beziehung auch eine heftige Krise, die andere Beziehungen sicher nicht durchgestanden hätten.

    Wir wollten aber zusammen bleiben, waren/sind uns unserer Gefühle sicher und haben um die Beziehung gekämpft.
    Hat gedauert bis alles wieder gut war und das Vertrauen wieder da war-aber ich kann behaupten: es ist besser als vorher!
    Die Krise hat unsere Beziehung gestärkt und nun weiß ich das wir so einiges zusammen meistern werden.

    Off-Topic:
    und nun hat die Liebe Früchte getragen und wir bekommen ein Baby :herz:
     
    #8
    User 75021, 7 Juni 2010
  9. many--
    many-- (32)
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    Verheiratet
    Es gibt meiner Erfahrung nach zwei Möglichkeiten. Erstens: die Krise wird nicht richtig aufgearbeitet, sondern halb unter den Teppich gekehrt (Hauptsache, vorbei!). Dann wirkt eine Krise destabilisierend und wird auf kurz oder lang eine Folgekrise nach sich ziehen.
    Zweitens: die Krise wird radikal offen angesprochen und verarbeitet. Das kann dazu führen, dass eine Beziehung an dem notwendigen Druck zerbricht - oder es kann bewirken, dass beide Partner und die Beziehung stärker aus der Krise herauskommen.

    Daneben kommt es auch ein wenig darauf an, wie häufig solche Krisen auftreten. Niemand hat die Kraft, für Krisen, die sich alle 2 Monate ereignen, immer eine Fundamentaldiskussion zu starten. Wenn eine Beziehung nur aus zu überwindenden Krisen besteht, hat es irgendwann einfach keinen Sinn mehr, egal, wie gut man die einzelne Krise aufarbeitet.
     
    #9
    many--, 7 Juni 2010
  10. User 12900
    where logic cannot intervene
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    nicht angegeben
    Kommt ganz auf die Krise an. Wenn zB ein 3. beteiligt ist, stärkt das wohl seltener die Beziehung, als wenn man sich über etwas Alltägliches streitet.

    Ich denke aber, wenn die Gefühle auf beiden Seiten noch stimmen, dann können Krisen zwar die Beziehung stärken, aber zwingend notwendig á la "Erst nach einer Krise weiß man, ob man wirklich zusammenpasst" finde ich sie nicht.
     
    #10
    User 12900, 7 Juni 2010
  11. Erdbeerfee
    Erdbeerfee (29)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verheiratet
    Verallgemeinerungen sind schwer zu bewerten. Ich denke, dass es insbesondere auf die Partner und deren mentale Reife ankommt. Bei vielen in meinem Bekanntenkreis war die erste Krise der Beginn vom Ende. Nicht weil die Krise unüberwindbar war, sondern weil sie noch keine so "komplizierte" Beziehung haben wollten.
    Dennoch finde ich, dass eine Krise die Beziehung sowohl stärken, als auch schwächen kann. Ich habe beides schon erlebt in ein und derselben Beziehung.
    Die erste große Krise begann nach ca. 1 Jahr. Seine Eltern, insbesondere sein Vater hat versucht uns auseinanderzutreiben. Da mein Freund zu der Zeit noch zu Hause gewohnt und eigentlich ein gutes Verhältnis zu seinen Eltern gehabt hat, haben die Machenschaften seiner Eltern schnell Früchte getragen. Wenn wir z.B. einen kleineren Streit wegen irgendwas hatten und dieser dann geklärt war, haben seine Eltern so auf ihn eingeredet, dass er plötzlich aus der geklärten Differenz eine riesen Sache draus gemacht hat. So kam es dann dazu, dass wir eigentlich nur noch gestritten haben, ich ihm versucht hab zu erklären, was seine Eltern anrichten und dass er sie gefälligst aus unserer Beziehung raushalten soll. Das hat im Prinzip noch mehr Öl ins Feuer geschüttet und so ging das dann n paar Monate, bis er irgendwann begriffen hat, was die da eigentlich machen.
    In der Zeit hat er mich sehr verletzt. Er hat mir grundlose Vorwürfe gemacht, mich für die unmöglichsten Sachen beschuldigt, mir nicht mehr geglaubt und vorallem auch irgendwann nicht mehr Vertraut. Das war schon sehr heftig und die Krise hat unsere Beziehung lange Zeit negativ überschattet. Aber nach ca 2 Jahren haben wir das negative in positives umgewandelt. Wir hatten viele lange Gespräche darüber wie sehr sein Verhalten mich verletzt und mein Vertrauen zu ihm gestört hat. Wir haben dadurch vieles gemeinsam verarbeitet. Sodass wir nun wissen, was wir alles gemeinsam meistern können und uns unserer Gefühle zueinander sehr bewusst sind.
    Unsere zweite große Krise war vor ca nem dreiviertel Jahr. Es fing damit an, dass unsere Katze gestorben ist, dann bin ich ziemlich krank geworden, mein Bruder hatte ne sehr gefährliche und lange OP,nach der er tags und nachts gepflegt werden musste. Dabei haben wir meine Eltern so oft wie möglich unterstützt. Dann hatte seine Mom ne OP an der Wirbelsäule und hat viel Unterstützung zu Hause gebraucht, jedoch wohnt sie 2h von uns weg, das bedeutete, fahren, fahren , fahren. Zudem ist sein Opa gestorben und ich hatte die bisher wichtigste Prüfung in meinem
    Studium. Es war also keine Krise, die durch Beziehungsprobleme oder so ausgelöst wurde, sondern wir waren nur total überlastet. Hatten kein Wochenende mehr für uns, selten einen Abend. Irgendwann war keine Zeit und auch kein Raum mehr für Zweisamkeit oder Erholung. Wir haben nur noch funktioniert, alles von Trauer und Angst überschattet. Das war schon heftig.
    Aber wir haben all das gemeinsam gemeistert und sind jetzt umso glücklicher und gestärkter.
    Da wird einem wieder bewusst, was man gemeinsam alles durchstehen kann.
     
    #11
    Erdbeerfee, 7 Juni 2010
  12. User 36171
    Beiträge füllen Bücher
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    957
    Verheiratet
    Waaas? :eek::herz: Das ist ja toll! Herzlichen Glückwunsch!
     
    #12
    User 36171, 7 Juni 2010
  13. User 88899
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Kleinere Krisen schon, denke ich, wenn sie beispielsweise Anlass sind, damit eine immer verdrängte Aussprache endlich fällig wird. Aber bei richtig heftigen Krisen oder wenn sie sich allgemein häufen, denke ich, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass sie schädigen, weil was zurückbleibt und es auf Dauer zermürbt.
     
    #13
    User 88899, 7 Juni 2010
  14. Kuschelschaf
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    vergeben und glücklich
    Natürlich kommt es auf die Krise an.
    Wenn die dadurch ausgelöst wird, dass einer den anderen betrogen hat ist das wahrscheinlich nicht die Art von Lrise, die die Beziehung langfristigt stärkt, sondern in den meisten Fällen wahrscheinlich eher das Gegenteil...
    Wenn es aber eine Krise ist, die damit zusammenhängt, dass einer von beiden vielleicht privat eine schwere Zeit durchzustehen hat und der andere ihn dabei unterstützt, was natürlich auf Dauer auch die Beziehung belasten kann, dann ist das wiederrum denk ich schon eine Art von Krise, aus der die Beziehung gestärkt herausgeht, wenn sie sie denn übersteht....
     
    #14
    Kuschelschaf, 7 Juni 2010
  15. User 95608
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    vergeben und glücklich
    Meine Erfahrungen:

    Eine Krise die nichts mit der Beziehung zu tun hat, aber gemeinsam bewältigt wird, stärkt den Zusammenhalt. Eine Beziehungskrise, die zur beiderseitigen Zufriedenheit geklärt werden kann, stärkt für die Zukunft sicherlich - schafft eine Basis von Verständnis und Vertrauen.

    Beziehungskrisen, die mehr oder weniger unter den Teppich gekehrt werden, um des lieben Friedens willen, führen Stück für Stück zum Vertrauensverlust - mindestens mal bei einer Seite.

    Ob ein Mann für mich partnertauglich ist, hängt wirklich stark davon ab, wie er Krisen (mit mir oder im allgemeinen) bewältigt. Ich mag Menschen, die mich oder entsprechende Situationen ernst nehmen und tun, was getan werden muss, um die Lage schnellstmöglich und für alle Beteiligten im optimalste Fall zur vollsten Zufriedenheit aber mindestens (er)tragbar aufzuklären.

    Feiglinge, die alles am liebsten unterm Teppich lassen und Probleme ignorieren oder aussitzen möchten, sind für mich in einer Beziehung nicht tragbar (natürlich auch aufgrund meiner Lebenserfahrung bzgl. Krisen). Da schwindet meine Liebe und vor allem mein Respekt meinem Partner gegenüber sehr schnell ... und ich bin weg.
     
    #15
    User 95608, 7 Juni 2010
  16. krava
    krava (35)
    Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
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    Verliebt
    Off-Topic:
    Und das erwähnst du so nebenbei?! :eek:
    Glückwunsch! :zwinker:
     
    #16
    krava, 7 Juni 2010
  17. capricorn84
    Beiträge füllen Bücher
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    Verheiratet
    Du meinst Beziehungskrisen? Ich dachte eher an Krisen wie zb. ein Todesfall in der Familie oder so. Also bei ersteren hab ich die Erfahrung gemacht bei meinem Ex dass Krisen meistens zu einer Trennung führen. Wenns dauernd nur kriselt und man diese Probleme nicht bereinigen kann hat es für mich keinen Sinn die Beziehung weiterzuführen wenn man im Endeffekt eh nur aneinander vorbei redet. Mit meinem jetzigen Freund hatten wir bis jetzt noch keine Krise. Krise bedeutet für mich Unstimmigkeiten/Streit die länger als 1 Woche dauernd. Und das ist bei uns nicht der Fall und wirds aus momentaner Sicht auch nicht geben. :zwinker:
     
    #17
    capricorn84, 7 Juni 2010
  18. BrooklynBridge
    Planet-Liebe-Team Themenstarter
    Moderator
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    5.380
    nicht angegeben
    Ja, eigentlich dachte ich schon daran.
     
    #18
    BrooklynBridge, 7 Juni 2010
  19. User 46728
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    vergeben und glücklich
    Off-Topic:
    WOW! Glückwunsch!
     
    #19
    User 46728, 7 Juni 2010
  20. User 87573
    User 87573 (28)
    Sehr bekannt hier
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    nicht angegeben
    Ich muss da Trouserbond Recht geben, ich denke sie hat das ganz gut getroffen.
    Krisen wie Krankheit etc. die sich belastend auf die Beziehung auswirken stärken diese, wenn sie überwunden sind.
    Beziehungskrisen ohne sämtlichen Vertrauensverlust, die aufgearbeitet werden stärken die Beziehung ebenfalls.
    Ungelöste Krisen oder Krisen mit kompletten Vertrauensverlust auf der ein oder anderen Seite führen wohl über kurz oder lang zur Trennung.
     
    #20
    User 87573, 7 Juni 2010

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