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Kriterien der Empfehlungen nach der Grundschule!

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von Eichhörnchen19, 30 Januar 2007.

  1. Eichhörnchen19
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    vergeben und glücklich
    Joa, wie der titel schon sagt: Wisst ihr welche Kriterien es für die weiterführenden Schulen nach der Grundschule gibt? Ich habe im internet leider nichts darüber gefunden und meine kleine schwester kommt bald in die vierte Klasse.

    Gibt es da eine bestimmte Durchschnittsnote, die man haben muss?
     
    #1
    Eichhörnchen19, 30 Januar 2007
  2. User 18889
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    nicht angegeben
    Ich erinnere mich nicht an bestimmte Noten. Bei uns ging es laut Zeugnis um die Auffassungsgabe und das Lernverhalten an sich. Natürlich gepaart mit den Leistungen.

    Das mit den Noten wäre ja auch doof, weil es die bei uns z.B. erst in der 4. Klasse zum ersten Mal gab.
     
    #2
    User 18889, 30 Januar 2007
  3. Sahneschnitte1985
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    In Bayern musste ich ein Übergangszeugnis beantragen wo der Notendurchschnitt von 2,33 erreicht werden musste. Ferner wurde meinen Eltern geraten dies und jenes zu tun.

    In NRW läuft die Sache aber anders, dort bekommt man in der Regel nur eine Empfehlung die nicht verpflichtend ist. Auf gut deutsch: auch wenn dein Kind nix gebacken bekommt können die Eltern es auf's Gymnasium schicken
     
    #3
    Sahneschnitte1985, 30 Januar 2007
  4. User 18889
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    Ja, das ist hier auch so. Es ist ja nur eine Empfehlung. Das erklärt wohl, warum soviele Kinder das Gymnasium wieder verlassen oder auch viele aus meiner Klasse runter auf die Haupt mussten. Das war meistens bei den Leuten der Fall, die sich nicht an die Empfehlung gehalten haben.

    Ich denke, dass locker 80 % der Leute den Abschluss entsprechend ihrer Empfehlung gemacht haben oder besser waren. Man wurde eher schlechter eingestuft.
     
    #4
    User 18889, 30 Januar 2007
  5. User 37284
    User 37284 (31)
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    vergeben und glücklich
    mh, bei mir war es auch so, dass ich in der Grundschule ne Realschulempfehlung bekommen habe, meine Eltern haben mich dann aufs Gymnasium geschickt, worauf ich allerdings nur 2 Jahre blieb, anschließend bin ich auf die Realschule gegangen. Mein Abitur mache ich jetzt gerade nach.

    Im Endeffekt würde ich sagen, hat meine Empfehlung gestimmt, wobei ich sagen muss, dass es wohl nicht von den noten abhängt? Ich hatte lediglich zwei 3er im Zeugnis, ansonsten nur 2er und 1er aber bekam dennoch keine Gymnasialempfehlung.
     
    #5
    User 37284, 30 Januar 2007
  6. SunShineDream
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    nicht angegeben
    wie das bei uns nach kriterien ging weis ich nicht, aber bei uns wars z.B. so dass meine grundschullehrerin gaaanz viele aufs gym geschickt hat und dann viel ihr auf scheisse zu wenige für die neue gesamtshcukle und hat den rest zur gesamtschuke geschickt :-/ zu denen gehörte ich. meine eltern haben mich trotzdem zum gym geschickt und ich war eine von nur 4en die nciht ab gegangen sind :grin: ihr empfehlung war so daneben dass die die sie zjm gym geschickt hat bis auf 2 alle noch vor der 8. klasse sich auf real und siónstige shculen weg verteilt haben...
    also gebt nicht zuu viel auf die empfelung ihr könnt trotzdem selbst entscheiden wo ihr deine schwester hin shcickt. vorausgesetzt der jeweilige direx nimmt sie auf :zwinker:
     
    #6
    SunShineDream, 31 Januar 2007
  7. ~Vienna~
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    nicht angegeben
    In Bayern bekam man damals ein Übergangszeugnis, wo der Notenschnitt bei unter 3,0 liegen musste, glaube ich...Noch dazu bekam man vom Lehrer verbindliche "Empfehlungen". Auf gut Deutsch gesagt: Wenn er nicht wollte, dass man trotzdem aufs Gymnasium geht, dann durfte man einfach nicht.
    Und beschränkt wie manche Lehrer sind, erkennen sie oft gar nicht, wieso ein Kund vielleicht die Note nicht erreichen konnte und dass das Kind eventuell aber eigentlich total intelligent und begabt ist. Bloß nicht darüber nachdenken, dass Kinder auch Probleme haben können (die womöglich noch an ein und demselben Lehrer liegen!), die sich auf die schulischen Leistungen auswirken. Werd bei dem Thema immer noch ganz böse :mad:

    In Niedersachsen reicht jedenfalls eine normale Empfehlung des Lehrers aus, nach der sich die Eltern entweder richten können, oder eben nicht. Dafür gab es bis vor einigen Jahren ja auch noch die Orientierungsstufe, um die Spreu vom Weizen zu trennen.
     
    #7
    ~Vienna~, 31 Januar 2007
  8. gyurimo
    gyurimo (46)
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    vergeben und glücklich
    also wir wohnen in sachsen. meine tochter geht jetzt in die 5 klasse eines gymnasiums.

    in der 4. klasse bekommt man nach dem notendurchschnitt entweder eine bildungsempfehlung für das gymnasium oder man geht weiter auf eine hauptschule. der notendurchschnitt ( mathe -deutsch bis 2.5) reicht um eine bildungsempfehlung fürs gymnasium zu bekommen. natürlich spielen da noch andere schwerpunkte mit wie das allgemeine lernen und auffassen des kindes.
    nach den winterferien muss man sich dann an der neuen schule anmelden.
     
    #8
    gyurimo, 31 Januar 2007
  9. GreenEyedSoul
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    Bei mir war es früher auch so, dass ich von meiner Grundschullehrerin eine Empfehlung für's Gymnasium bekommen habe, man sich aber nicht daran halten musste.
    Kinder mit einer Realschulempfehlung konnte man auch auf's Gymnasium schicken.

    Ich weiß aber von einer Bekannten, dass ihr Tochter im Sommer auf die weiterführende Schule gehen soll.
    Kinder die eine Empfehlung für die Realschule haben, und deren Eltern sie trotzdem auf dem Gymnasium anmelden, müssen nach ein paar Tagen auf der neuen Schule einen Test machen, der beweist, dass sie gut genug für diese Schule sind.
    Angeblich soll es bei einer Empfehlung für's Gymnasium und schließlicher Anmeldung auf der Realschule genauso sein, kann ich mir aber nicht vorstellen. Soll man beweisen, dass man nicht schlau genug für's Gymn. ist? Wäre irgendwie unsinnig.
     
    #9
    GreenEyedSoul, 31 Januar 2007
  10. SottoVoce
    SottoVoce (34)
    Sehr bekannt hier
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    Verheiratet
    In Baden-Württemberg bekommt man in Deutsch und Mathe schon nach der 2. Klasse Noten, in der dritten Klasse dann zum ersten Mal auch in anderen Fächern. In der vierten Klasse sind Noten dann nichts ungewohntes mehr. ;-)

    Die Empfehlung hier ist annährend verpflichtend. Man kann zwar ein Kind mit einer Gymnasium-Empfehlung auf die Hauptschule schicken, ein Kind mit einer Realschul-Empfehlung darf aber erst aufs Gymnasium gehen, wenns noch irgendeinen Test gemacht hat (den kenn ich aber nicht, ich hatte direkt die Empfehlung fürs Gym) und es ist dann, soweit ich weiß, auch erstmal nur probehalber ein halbes Jahr dort und muss dann einen entsprechenden Notenschnitt haben.

    Hier ist die Empfehlung auch an Noten gekoppelt. Aber wie genau die sein müssen, weiß ich jetzt auch nicht... Irgendwas mit 2, aber...
     
    #10
    SottoVoce, 31 Januar 2007
  11. Codein
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    nicht angegeben
    Bei uns aufs Gymnasium durfte nur, wer keine 3 auf dem Zeugnis hatte. Fand ich auch berechtigt, denn aus meiner alten Grundschulklasse sind alle noch dabei dieses Jahr Abi zu machen. Andere Schulen haben da allerdings andere Regelungen. Im Nachbarort war man da weniger streng, das hatte allerdings zur Folge, dass die meisten noch vor der 10. zurück auf eine Real- oder Hauptschule gegangen sind.

    Ganz wichtig ist, dass man sein Kind nicht nur aus Prestigegründen aufs Gymnasium schickt, das geht nie gut.
     
    #11
    Codein, 31 Januar 2007
  12. User 25480
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    vergeben und glücklich
    Als meine Tochter in der 4. Klasse war, musste ich zum Elternsprechtag und das gab die Lehrerin dann eine Empfehlung ab, was sie meinte, wo meine Tochter hingehen sollte.
    Wir haben zusammen darüber gesprochen und schlussendlich ist sie zur Realschule gekommen. Von da hatte sie auch alle Möglichkeiten weiterzumachen, also auch Abi nach der 10. auf dem Gym.

    Ich denke auch, es sollte bei solchen Empfehlungen wohl überlegt sein, ob das Kind wirklich so gut ist, um auf dem Gym zu bestehen. Wenns Probleme gibt und das Kind nach der Erprobungklasse (so heißt bei uns die 5. Klasse) dann vom Gym runter muss, dann ist es nicht immer garantiert, dass es noch einen Platz auf einer Realschule bekommt und müsste dann ggf. auf die Haupt- oder Gesamtschule. Ich möchte damit die Haupt- und auch nicht die Gesamtschule schlecht machen, aber jenachdem was das Kind später mal machen möchte, wird der Weg doch dann um einiges schwerer werden.

    Meine Tochter ist mittlerweile in der 10. und wird dann ab Sommer auf die HöHa wechseln.
     
    #12
    User 25480, 31 Januar 2007
  13. Novalis
    Novalis (35)
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    Also ich finde genau die Regelung Quatsch.
    So wars bei mir und ich habe nur eine Realschulempfehlung bekommen.
    Von denen mit Gymnasialempehlung sind nur 6 Stück übrig geblieben und keiner hatte einen besseren Abischnitt als ich...

    Wenn ich bedenke, was mich die Realempfehlung damals gekränkt hat....
     
    #13
    Novalis, 31 Januar 2007
  14. StolzesHerz
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    Also bei uns hing es natürlich überwiegend von den Noten ab. Wir haben ab der 3. Klasse Noten bekommen. Da ich immer nur 1er und 2er hatte, (letztes Zeugnis 5 1er und 4 2er....:tongue: grad mal nachgeschaut)...war wohl der Grund wieso ich eine Empfehlung fürs Gymnasium bekommen habe.
    Ich denke Lehrer können in den 4 Jahren gut einschätzen für welche Schule jemand geeignet ist.
     
    #14
    StolzesHerz, 31 Januar 2007
  15. User 37284
    User 37284 (31)
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    vergeben und glücklich
    oja, das stimmt! Ich war damals 2 jahre auf dem gym und bevor ich auf die Realschule wechseln durfte, war das ein ganz schöner akt, es wurde sich kleinlichst jede note angeschaut und überlegt, ob sie mir eine Empfehlung für die Realschule geben (war dann aber relativ klar), eine Klassenkameradin hatte 3 fünfen im Zeugnis und musste von Gym auf Hauptschule und das ist wirklich übel!
     
    #15
    User 37284, 31 Januar 2007
  16. Malin
    Malin (29)
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    vorweg: hab jetzt nivht alles von meinen vorrednern gelesen

    Von den Noten her läuft das, glaube ich, so, dass man in Deutsch und Mathe nicht schlechter haben sollte als eine 2. Wobei man sein Kind auch wenn das nicht so ist schon noch irgendwie ins Gymnasium reinboxen kann.
    Aber das sieht man ja selbst als Elternteil, ob ein Kind auch Freude am Lernen hat oder ob es sich sehr schwer tut bei den Hausaufgaben. Wenns da eben noch hängt, wäre es sicher sinnvoller das Kind auf die Realschule zu schicken. Ändert sich das Lernverhalten kann man ja nach der Mittleren Reife immernoch Abi machen.
     
    #16
    Malin, 31 Januar 2007

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