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Kumpel & die Pornos

Dieses Thema im Forum "Aufklärung & Verhütung" wurde erstellt von patrikk19, 16 Februar 2010.

  1. patrikk19
    patrikk19 (26)
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    26
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    Single
    Hey liebes forum,

    als 1stes : ich hoffe meine frage passt hier rein aber ich hoffe mal da das forum sich ja auch um aufklärung dreht.

    Also ein guter freund von mir kuckt warum auch immer eigtl. jeden tag pornos, was ich ja soweit nicht als schlimm ansehe aber er hat auch eine freundinn und er ist mit seinen sex-leben total unzufrieden da er unbedingt den selben hardcore-sex haben will wie in den filmen und das passt seiner freundinn natürlich nich so wirklich.

    Ich hab auch schon probiert ihn zu erklären das dass deren beruf ist immer wieder mal anal und deep-throat zu haben dass aber nich unbedingt standart im wirklichen leben ist. Ok vllt. bin ich da der falsche um ihn das klar zu machen da ich das theoretisch haben könnte wenn ich wollte da meine freundinn sehr offen in den punkt ist.
    Aber auch andere freunde von uns wollten ihn das schon verklickern aber er raffts iwie nicht.

    Meine frage ist nun... kann es sein das durch seinen porno-konsum vllt. seine sexualiät darunter ein bisschen gelitten hat?
    Ich mein er wills ja nichma wirklich ohne dat ganze zeug probiern sondern will wirklich nur so sex wie im hardcore bereich.

    Hoffe ihr könnt mir da ein paar tips geben wie ich ihn von den trip holen kann:zwinker:
     
    #1
    patrikk19, 16 Februar 2010
  2. Luna.tic
    Luna.tic (26)
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    3
    nicht angegeben
    Naja, ob man sagen kann, ob seine Sexualität darunter gelitten hat, ist fraglich. Zudem man nicht sagen kann, dass Sexualität auf eine Art und Weise verkommen kann. Und die Fantasien, die er da hat, sind ja noch in Ordnung und sind nichts krankhaftes.
    Hat er denn mal mit seiner Freundin über seine Unzufriedenheit gesprochen? Das wäre der erste Schritt.
    Dennoch ist es wichtig, dass er einen Unterschied zwischen der Pornowelt und der Realität kennenlernt. Du hast recht und deine Kumpels auch: Pornos spiegeln nicht die Realität wieder. Sex muss nicht so sein, wie es da gezeigt wird. Und wenn er mit seiner Freundin geredet hat und sie das absolut nicht möchte, was er sich wünscht oder vorstellt und sie auch keinen Kompromiss finden, mit dem sie beide glücklich werden, dann muss er das akzeptieren, dass er die Filme nicht nachspielen kann. Man kann keinen Menschen dazu zwingen.
     
    #2
    Luna.tic, 16 Februar 2010
  3. User 20579
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Verheiratet
    Also ich glaube schon, dass Pornos die Sexualität negativ beeinflussen kann, besonders bei "kleinen Jungs", die noch nicht "fertig" sind und alles glauben, was man ihnen dort zeigt :zwinker:

    Für meinen Geschmack gehört es zum Pornokonsum schon dazu, dass man in der eigenen Sexualität einigermaßen ausgereift ist und weiß, was man möchte. Pornos können vielleicht ein bisschen aufgeilen, in seltenen Fällen Anregungen liefern - aber sie sind kein Maßstab, für das, was man selber oder der eigene Partner nachmachen muss - und sie sind vor allen Dingen kein Regelwerk.

    Wenn ich zum Teil hier lese, dann sind für meinen Geschmack einige Sachen schon skurril - 16-Jährige, die AV wollen, weil sie das im Porno gesehen haben, Leute, die meinen, dass es keine Frauen mehr gibt, die nicht komplett überall rasiert sind und die sich nichtmals vorstellen können, dass mit Intimbehaarung eine normale Körperhygiene nebst Toilettenbesuch möglich ist - habe ich alles schon hier im Forum gelesen, und ich finde diese Vorstellungen äußerst realitätsfern und auch ein Stück "gruselig".

    Dass da nun jemand auf die Idee kommt, dass AV und Deepthroat normal sind, nur weil er es im Porno so gesehen hat, ist in meinen Augen schon bedenklich. Vor allen Dingen zeigt mir der Umgang mit dem Thema, dass derjenige nicht bereit dazu ist - es ist eine Sache, ob man ein gutes Sexleben mit neuen Praktiken aufwertet, aber eine andere, wenn man das Sexleben öde findet und sich im Porno Anregungen holt, die man dann dem Partner als nonplusultra verkaufen möchte - geht in meinen Augen zwangsläufig nach hinten los.

    Wenn deinem Freund in seiner Beziehung was am Sex fehlt, dann ist das in meinen Augen unabhängig davon, ob sie 100 Praktiken und das Kamasutra rauf- und runterpoppen :zwinker: Sofern Beziehung und Sex stimmen, reichen auch 2 gute Sachen, um einen glücklich zu machen - und wenn man dann offen genug ist, um darüber zu reden, kann man gemeinsam neue Sachen ausprobieren.

    Das Wichtigste ist für mich dabei aber, dass die Leute in der Lage sind, wie erwachsene Menschen darüber zu reden und Wünsche anzusprechen, ohne den anderen Teil unter Druck zu setzen. Das geht aber nicht, wenn jemand die Hardcorevarianten aus dem Porno 1 zu 1 umsetzen möchte.
     
    #3
    User 20579, 17 Februar 2010
    • Danke (import) Danke (import) x 1
  4. munich-lion
    Planet-Liebe ist Startseite
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    nicht angegeben
    Für das Anschauen von Pornos sollte doch eine gewisse geistige Reife + Intelligenz vorherrschen, um auch hinterher und in der Parnerschaft damit klarzukommen und wenn eben bestimmte Voraussetzungen fehlen, dann dürfte jegliche Argumentation an einem abprallen.

    Wenn sich aber Jugendliche oder auch Erwachsene hauptsächlich an Pornos orientieren, die in der heutigen Zeit immer und überall verfügbar sind, dann werden einige sicherlich dadurch negativ in ihrem Sexualverhalten beeinflusst/geprägt, was ich jetzt aber nicht unbedingt der Pornoindustrie ankreide, sondern in meinen Augen eher ein gesellschaftliches "Problem" darstellt.
    Es ist ja nicht so, dass die sexuellen Dinge in Filmen völlig neu erfunden wurden, auch wenn sich verstärkt Trends erkennen lassen...auf Ärsche und Analverkehr stand man z. B. auch schon früher, aber da wurde eben noch nicht extrem kommuniziert und alles in die Öffentlichkeit hinausgetragen, wobei viele nach meinem Geschmack auf extrem "aufgeklärt" machen, es aber tief im Herzen überhaupt nicht sind und einfach blind und ohne wirkliche Überzeugung der Meute hinterher rennen...
    Da betrieb man seinen "versauten" Sex zu Hause im stillen Kämmerlein oder auf bestimmte Partys, die geheim gehalten wurden, sprach darüber nicht weiter und hütete diese Intimität zwischen Mann und Frau wie seinen Augapfel - schon auch deshalb, weil es keinen Spaß machte, sich mit Moralisten anzulegen oder als "Perversling" bezeichnet zu werden, während heutzutage bereits in Lifestyle-Magazinen, "normalen" Männer- und Frauenzeitschriften und natürlich im Fernsehen (das müssen nicht mal Sexreportagen sein) der Analverkehr ein gesellschaftsfähiges Thema ist und sich bereits die Kids auf dem Pausenhof darüber unterhalten und die biedere Hausfrau beim Kaffeeklatsch mit kuchengefülltem Mund die Freundin entsetzt fragt "was, du hast dich noch nicht in den Arsch ficken lassen?"

    Es findet in gewisser Weise eine Reizüberflutung statt...hier eine S/M-Party in der Dorfdisco, dort ein Plakat, das eine Sexmesse ankündigt, Dildo-Events in Form von Tupperware-Veranstaltungen, Sex- und Fetischläden an jeder Ecke...überall finden sich Gleichgesinnte oder tun sich zusammen und so vieles eben auch ein Selbstläufer mit erhöhtem Aufmerksamkeitsfaktor, was aber vielleicht auch ein bisschen zur Abwertung von sexuellen Dingen führen kann.
    Auf der anderen Seite haben viele eben keine Vergleichsmöglichkeiten außer maximal ihren eigenen Sex und da wendet man sich schon mal Pornos zu, um eine gewisse Messlatte zu erhalten und wenn die Latte des Pornodarstellers obendrein ziemlich gewaltig ist, dann verfallen einige in Trauer und Frust.
    Ebenso verhält es sich mit Sexpraktiken und dem übertriebenen Verhalten der Pornodarsteller, denn bei einigen verschwimmt ganz einfach die Grenzen zwischen Fiktion und Realität...man weiß zwar, dass es die Vampire im Horrorfilm in Wirklichkeit nicht gibt, aber bei Pornos können sie nicht erkennen, dass das Meiste völlig überzeichnet ist, einer Karikatur gleicht und somit absolut übertrieben dargestellt wird.
    Film bleibt Film und wer nicht kapiert, dass in Pornos obendrein getäuscht, geschminkt und maskiert, verkleidet, retouschiert und geschnitten wird, der müsste eigentlich auch einen Horrorfilm als real ansehen.

    Es mag zwar den TS ehren, dass er seinem Freund ins Gewissen reden möchte, aber wenn der geistige Horizont begrenzt oder die Meinung vorgefertigt ist, wird er nichts ausrichten können - schon gar nicht wäre es hilfreich, sollte er ihm erzählen, wie "offen" seine eigene Partnerin doch ist.
    Es ist ja nicht verwerflich, gewisse Vorlieben zu besitzen und Analverkehr sowie Deepthroat sind für viele Paare durchaus "normale" Praktiken - auch andere Dinge, die sich in einem Porno wieder finden lassen- verwerflich ist es nur, wenn sich maximal einer dafür begeistern kann und den anderen ständig zu etwas überreden möchte.
    Da können dann noch zig Partnerinnen folgen - wer meint, dass eine Frau wie eine Pornodarstellerin zu funktionieren hat, wird wohl sein Leben lang enttäuscht bleiben.
    Pornos haben durchaus ihre Daseinsberechtigung und ich halte sie im Prinzip auch nicht für schädlich, wenn sie als das angesehen werden, wozu sie eigentlich gedacht sind und die wenigsten wollen ihren Sex so gestalten, wie er in diesen Filmen gezeigt wird, denn es zählen andere Dinge wie Gefühle und echte Hingabe.
    In einer intakten Beziehung kann man darüber auch kommunizieren und die Meinung des anderen gelten lassen, was bedeutet, dass man akzeptiert, sollte der Partner gewisse Grenzen besitzen.
    Man weiß obendrein, dass mit Druckausüben genau das Gegenteil erzeugt wird, weil der andere sich reduziert vorkommen könnte, absolut dicht macht und das Vertrauen verliert, was eine Beziehung über kurz oder lang den Bach hinuntergehen lässt.
    Ebenso geht die Lust flöten, gemeinsam etwas zu entdecken, Neues auszuprobieren und sich quasi im vernünftigen Rahmen zusammen langsam zu steigern.

    Es spricht nichts dagegen, aus voller Überzeugung dem Partner zuliebe auch hin und wieder einen Gefallen zu tun - aber wenn jemand tatsächlich meint, Pornos sind das Maß der Dinge und die Freundin hat gefälligst wie ein Pornoluder zu funktionieren, der sollte m. E. keine Partnerschaft führen, denn er lässt es nicht nur an der Reife und am Respekt fehlen, sondern hat ganz klar noch andere Defizite und dürfe wohl generell unzufrieden sein: Mit der Beziehung, mit der Person Freundin, mit dem Sex, aber durchaus auch mit sich selbst und da sollte er sich schon dringend hinterfragen, ob sich das nicht sinnvollerweise anders lösen lässt als einfach Hardcore-Sex einzufordern...aber vermutlich wird bei diesem Paar das Thema nicht allzu lange Thema bleiben, denn irgendeiner wird die Konsequenzen ziehen, wenn nicht bald Angleichungen sowie Kompromisse stattfinden - und zwar ernsthaft-erwachsen und nicht nur halbherzig, so dass es weiter unter der Oberfläche brodelt.
     
    #4
    munich-lion, 17 Februar 2010
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  5. Normal ist es warscheinlich kaum, aber das hat hier kaum einen Einfluss darauf. Da es sich um zwei Personen geht und da kann die Norm sehr ausschlagen. Das er sich sehr oft Sex anschaut, muss auch kein Problem sein, da es ja für seine Befriedigung ist und es gibt nunmal Personen mit einer verstärkten sexuellen Motivation.

    Das er solche Praktiken ausleben möchte, ist nichts schlimmes, sondern fast normal, dass seine Freundin nicht wil, ist es natürlich sein pech, aber ob dies die Sexualität negativ beeinflusst? Nun, beeinflussen nicht, es ist hier viel mehr eine kleine Inkompatiblität vorhanden zwischen den Beiden.

    Das ganze würde erst richtig negativ werden, wenn er vergessen würden, wo die Grenzen sind und es zum Beispiel nicht akzeptieren will, dass sie nicht möchte und er es jedem anschreiben würde, solche Neigungen aufzuweisen und letztlich der Zwang dazu, dass dies ausgelebt werden muss – dies ist aber woh nicht der Fall, oder?
     
    #5
    Chosylämmchen, 17 Februar 2010
  6. munich-lion
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    nicht angegeben
    Hast du einen anderen Text, Chosy? Ich kann nur lesen, dass der Freund total unzufrieden mit seinem Sexleben ist...

    Aber wie es um den Sex der beiden wirklich steht, wird wohl nur das Paar alleine wissen. Um objektiver beurteilen zu können, müssten auch beide Seiten angehört werden.
    Der TS wird vielleicht nur die Sichtweise des Kumpels kennen.
     
    #6
    munich-lion, 17 Februar 2010
  7. Off-Topic:
    Oh, da hab ich ja nun wirklich gelesen, dass er ein glückliches Sexleben hat. Ich editier den Teil mal raus und überarbeite bisschen.
    Danke für die Aufmerksamkeit. *g*
     
    #7
    Chosylämmchen, 17 Februar 2010
  8. spätzünder
    Benutzer gesperrt
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    'munich' hat eigentlich schon alles gesagt. Ein Porno ist genauso wie jeder andere Film: Show und Entertainment. Wenn so manch ein Porno-Konsument wüsste, wie es hinter den Kulissen der Pornoindustrie zugeht, würden sich viele von solchen Filmen fernhalten.

    Das Problem bei solchen Filmen ist leider auch, dass sie eine "Wünsch-dir-was"-Sexualität vorgaukeln, als wären alle Stellungen und Praktiken in einem Porno Programme, die man bei jedem Menschen seiner Wahl einfach einschalten kann wie bei einem Fernseher. Dass jeder Mensch einen eigenen Willen und eine individuelle Sexualität hat und es eben kein Standardrepertoire beim Sex gibt, vergessen viele. Und das geht nicht erst bei "außergewöhnlichen" Praktiken los wie AV oder Deepthroat, sondern schon bei ganz "normalem" GV oder OV.
    Ich lese hier auch im Forum manchmal Unverständnis, wenn eine Frau keinen OV beim Mann mag oder nur in der Missionarstellung Sex haben will, oder wenn ein Mann keinen OV mag oder keinen GV. Es wäre ja schön, wenn Sexualität in Zukunft wieder mehr auf das 'Entdecken' zurückgeführt würde, statt auf das 'Nachahmen'.
     
    #8
    spätzünder, 17 Februar 2010
  9. xoxo
    Sophisticated Sexaholic
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    Verheiratet
    Pornos beeinflussen uns. Manche Menschen stärker als andere. Und in dem Fall deines Kumpels finde ich die Bezeichnung "Sexualität hat gelitten" nicht weit hergeholt. Sagt er denn seiner Freundin offen, dass er den Herdcore-Porno-Sex möchte und wenn ja, warum bleibt sie bei ihm bzw. er bei ihr, wenn beide doch wissen, dass der Wunsch nicht erfüllt wird.
     
    #9
    xoxo, 17 Februar 2010
  10. Subway
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Verheiratet
    Wieso denkst du, dass das ganze ein Trip ist?

    Jeder Mensch ist irgendwelchen Beeinflussungen ausgesetzt, die zu einem großen Teil spätere Einstellungen und Geschmäcker prägen. In der heutigen Zeit kommt man eben ziemlich leicht an Pornos ran und als neugieriger Jugendlicher schaut man da auch nicht weg.

    Dein Kumpel hat jetzt eben gesehen, was beim Sex so alles möglich ist. Damit wird er sicherlich bei einigen Frauen auf taube Ohren stoßen, doch auch für solche Praktiken finden sich willige Frauen. Ihm erklären zu wollen was "normal" ist und was nicht, finde ich da etwas zu naiv.

    "Nein, Analsex ist nicht normal, das gibt es nur ganz selten."
    "Ach so, dann hab ich keine Lust mehr drauf..."
     
    #10
    Subway, 17 Februar 2010
  11. User 68737
    User 68737 (33)
    Sehr bekannt hier
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    198
    907
    nicht angegeben
    Off-Topic:
    Nur weil Bruce Willis aus einem fahrenden Auto springt, mache ich das nicht gleich nach!
     
    #11
    User 68737, 17 Februar 2010
  12. patrikk19
    patrikk19 (26)
    Sorgt für Gesprächsstoff Themenstarter
    17
    26
    0
    Single
    Hey danke für die bisherigen antworten.
    Ja er hat schon mit seiner freundinn geredet auch darüber das er halt den hardcore bereich im bett ausleben möchte.

    @Subway kann sein das ich dass falsch verstanden habe, aber ich meinte das nicht so das av und deep-throat unnatürlich sind, ich wollte es ihn so erklären das nicht jede frau drauf abfährt dat teil bis in die kehle zu kriegen :zwinker:
     
    #12
    patrikk19, 17 Februar 2010
  13. alex-b-roxx
    0
    Mit Pornos ist es nicht anders, als mit Gewaltfilmen oder eben auch Computerspielen. Ein Porno verändert keine Einstellung gegenüber dem Sex, ein Gewaltfilm lässt mich nicht zum Amokläufer werden und ein Computerspiel hält mich auch nicht auf Dauer davon ab, Fussball zu spielen.

    Es ist die Masse, die Reizüberflutung und das ständige Überangebot an gratis Fickseiten, Filmen und Spielen, die das ganze so Extrem macht. Leider weiss ich nicht mehr, welche Ausgabe es genau war, aber im Stern hab ich vor kurzem einen Artikel gelesen, in dem ein Mädel im Alter von 14 sich von fünf Jungs gleichzeitig hat ficken lassen, weil sie es in vielen Pornos so gesehen hat und demnach dachte, ein Gangbang ist was völlig normales.

    Die Jugend von heute ist einfach viel versexter als die Generation vor ihr, zu der ich mich auch zähle. Ich kenne und das ohne irgendwann danach gesucht zu haben, drei Seiten im Internet, auf denen man kostenlos Pornos schauen und runterladen kann. KOS-TEN-LOS !!!
     
    #13
    alex-b-roxx, 23 Februar 2010

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