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Langzeitstudie: Nur minimal erhöhtes Krebsrisiko durch die Pille

Dieses Thema im Forum "News zu Liebe, Erotik und Sexualität" wurde erstellt von User 43919, 27 September 2007.

  1. User 43919
    User 43919 (27)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Bei einer Langzeitstudie von schottischen Forschern konnte festgestellt werden, daß sich aus der Pilleneinnahme nur ein minimal erhöhtes Risiko bei Gebärmutterhalskrebs und Tumoren im Nervensystem ergibt. Dies gilt insbesondere bei einer Einahmedauer über acht Jahren.

    Dagegen konnte ein Rückgang des Krebsriskikos im Darm, Eierstöcken und Gebärmutter vermerkt werden.

    Allgemein ließe sich laut den Wissenschaftlern feststellen, daß sich durch die Pille mehr Vorteile als Nachteile ergeben.

    Auf heutige Verhältnisse können die Ergebnisse dieser Studie nicht vorbehaltlos angewandt werden. Die Studie beinhaltet u.a. Daten über Frauen, die eine Pille mit weit höherem Hormongehalt (v.a. aus den Jahren um 1968) einnahmen, als heutige Präparate aufweisen.

    Für ihre Studie zogen die Forscher die Daten von 46.000 Frauen heran.


    http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/:Langzeitstudie-Die-Pille-Krebs-Risiko/597548.html
     
    #1
    User 43919, 27 September 2007
  2. User 48246
    User 48246 (30)
    Sehr bekannt hier
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    vergeben und glücklich
    Na das ist doch schön zu hören....
     
    #2
    User 48246, 29 September 2007
  3. Hamster_17
    Hamster_17 (27)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Ach, solche Krebs-Berichte kommen doch jede Woche raus.

    Ich mein, in sämtlichen Lebensmitteln, Fernseher, in jedem Haushalt, im PC, in einer frischne Semmel, einfach überall finden sich FCKW-Gase wieder, die Krebserregend und Leberschädigend sind, also auch in diesen Pillen.

    Heute bekommen wir doch von jedem Mist Krebs.
    Dann kommen wieder Studien raus, dass dieselben Krebserregenden Stoffe wiederum Bluthochdruck vorbeugen und das Herzinfarktrisiko vermindern. :rolleyes:

    Außerdem: Auch wenn sie das Krebsrisiko vergrößern würden, wer würde sie dann absetzen?

    Also ich bin der Meinung, dass hier wieder Geld in etwas geflossen ist, das total sinnlos ist.
     
    #3
    Hamster_17, 1 Oktober 2007
  4. Florian24
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    #4
    Florian24, 8 November 2007
  5. starlight169
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    vergeben und glücklich
    Ich finde nicht dass die Studie vergebens war - es ist doch wichtig zu erfahren wie hoch Erkrankungsrisiken bei Medikamenten sind bzw. welche indirekten Nebenwirkungen sie haben. Klar muss man jetzt nicht die Wirkung von jedem Lebensmittel oder sonstwas auf den Körper überprüfen, aber gerade Medikamente können doch extrem gefährlich werden, zumal die Pille ja auch noch Hormone enthält, die sehr stark in den Körper eingreifen.
     
    #5
    starlight169, 14 November 2007

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