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Lerntechniken ?!?!

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von High Noon, 22 Oktober 2002.

  1. High Noon
    Gast
    0
    also da kommen in naher zukunft ein paar prüfungen auf mich zu.....

    ich hab hefter mit mitschriften (mit meiner sauklaue :blablabla ) und diverse bücher.

    paar internetseiten sind auch noch durchzuarbeiten, da bestimmte infos dort eher auf dem neuesten stand sind..... na egal.

    meine frage jetzt:

    wie stell ich das am besten an mit dem lernen?

    bis jetzt bin ich immer der "hau ruck"-lerner gewesen, das hat zu schulzeiten recht gut geklappt - ich hab meistens erst 2,3 Tage vor einer Klausur mit lernen angefangen - der stoff lag mir halt, bzw. hab ich dann eben kurz vorher die Nächte durchgelernt.

    klappt aber im studium nich mehr! :blablabla

    wie bereitet ihr euch auf klausuren, prüfungen vor, gerade wenn ihr auch noch das ein oder andere buch durcharbeiten müßt -

    welche techniken wendet ihr an, um euch den stoff einzuprägen?

    karteikarten? buch lesen und stichpunkte rausschreiben?

    ich mach immer den fehler, dass ich zuviel auf einen ritt lese, weil die zeit knapp wird, und am ende behalt ich von dem gelesenem natürlich nich viel......

    grrrrrrrr!!!

    ich bitte um detaillierte analysen erfolgversprechender lernmethoden! :grin:

    danke schonmal! :eckig:
     
    #1
    High Noon, 22 Oktober 2002
  2. User 5089
    Verbringt hier viel Zeit
    20
    88
    4
    nicht angegeben
    So bestehe ich meine Prüfungen (in einer Naturwissenschaft) :grin::
    • Lösungen für die Übungsblätter studieren und wesentliche Arbeitstechniken abschauen (wichtig).
    • Prüfungsprotokolle und alte Klausuren durcharbeiten
    • Bewegungslernen: Ich laufe auf und ab, erzähle mir den Stoff selber und überlege mir dabei noch Prüfungsfragen: Unterschiede im Brechungsmuster von Doppel- und Mehrfachspalt?
    • Karteikarten sind meiner Meinung nach nicht das Wahre. Zwar relativ nützlich, brauchen aber in der Erstellung zu viel Zeit.
    • Meilensteine: Das Pensum in abgeschlossene Bereiche aufteilen, die dann einzeln bearbeitet werden. Zum Beispiel "Radioaktiver Zerfall", "optische Effekte am Doppelspalt" etc.
    • Erfolgskontrolle: Alte Klausuren und Übungsaufgaben durchrechnen.
    • Und jetzt die 16.000 € Frage: Was studierst Du?
     
    #2
    User 5089, 23 Oktober 2002
  3. High Noon
    Gast
    0
    BWL :blablabla

    und da haben wir derzeit nen paar rechtsgrundlagen als vorlesungen.

    danke erstmal für die Tipps, ein bissel was is mir aus schulzeiten ja auch noch eingefallen.

    ich denk mal, meine hauptprobleme sind, dass ich viel zu spät anfange, unter druck gerate, den ich nich gut händeln kann, ne verzweifelte stimmung bekomme, mich in dieser dann auch noch leicht ablenken lasse, und dann halt alles auf einmal innerhalb kürzester zeit machen will.........

    wobei der kopf gar nich so viel behalten kann.

    vor allem hab ich mir überlegt, man muss abwechslung reinbringen. wenn ich stundenlang stur ein buch lese, is es klar, dass der stoff a) nich haften bleibt und b) ich nach ner weile eigentlich gar nich mehr weiß, was ich da lese.

    das mit dem laut vorsprechen is nich übel.

    es gab zeiten in der schule, da hab ich mir den stoff eines ganzen faches auf kassette gequatscht, die ich mir dann in der nacht während des schlafens angehört habe.... damit das unterbewußtsein das zeug halt lernt. im endeffekt war das sogar nur ne ankreuzarbeit - also die mühe wars nich unbedingt wert.

    es geht mir allerdings auch so:

    in der schule wußte ich immer, was die lehrer "hören" wollten - vor allem, weil ich im unterricht immer da war..... meine schule war nur ein paar minuten entfernt, außerdem war da absolute anwesenheitspflicht, 45 minuten pro stunde, dann kurz pause.

    studium - anfahrtsweg von einer stunde... blöde freistunden mal zwischendurch, kein direkter zwang, die vorlesungen zu besuchen, generell ein strengerer vermittlungsstil, keine mitarbeit groß möglich, außer in seminaren, wo aber einem irgendwelche schlaumeier, bei denen man das gefühl hat, die haben schon jahrelang studiert und die sich von anfang an besonders gewählt ausdrücken, während man selbst dasitzt und stundenlang an einer einigermassen adäquaten antwort bastelt - einen ziemlich den mut nehmen können......... ich bin da aufgeregt, und wenn ich aufgeregt bin, vergess ich die einfachsten worte und hab probleme, klare sätze zu artikulieren :rolleyes:

    ....... und mitarbeit war in der schule immer ne gute möglichkeit, durch aktives wirken den stoff zu verinnerlichen...... fällt beim studium alles weg, da musst du dich hauptsächlich selbst drum kümmern.

    naja wurst, auch das geht vorbei.
     
    #3
    High Noon, 24 Oktober 2002

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