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Liebe

Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von JessyX, 23 Januar 2004.

  1. JessyX
    Gast
    0
    Mich beschäftigt schon eine gaaanze Weile, wie Liebe zwischen Mann und Frau überhaupt zustande kommt, und was sie ausmacht.

    Sie entsteht doch eigentlich erst aus dem Verliebtsein heraus, oder muß das gar nicht vorangehen? Kann man jemanden lieben, in den man vll nie verliebt war?

    Und wenn man meint jemanden zu lieben, wie kann es sein, daß Gefühle einfach so verschwinden? Muß es dazu einen bestimmten Grund geben, oder kann das auch einfach so passieren? Ohne Streits, ohne daß einen an dem andern etwas stört ...

    Wann merkt man eigentlich das man jemanden liebt? Und kann man in jemanden gleichzeitig verliebt sein und ihn lieben, oder gibt es da eine klare Grenze zwischen beidem?

    Und was macht eine Liebe zwischen zwei Menschen aus? Vertrauen? ... sicher, aber das sollte doch auch in einer gewöhnlichen Freundschaft gegeben sein. Und kann man auch jemanden lieben, dem man nicht ganz vertraut?

    Was ist der Unterschied zwischen Liebe und guter Freundschaft? Gibt es dieses gewisse etwas, was man nicht beschreiben kann, wenn man seine große Liebe gefunden hat? Und WAS ist es? Das Kribbeln und Herzklopfen, zählt man ja wohl eher zum Verliebtsein.

    Ich könnte ewig so fortfahren. Möchte euch aber Raum für eine eigene Definition lassen. Würde mich brennend interessieren, was ihr von Liebe haltet und wie ihr sie interpretiert.

    Also, philosophiert mal schön! :zwinker:
     
    #1
    JessyX, 23 Januar 2004
  2. NenNetter
    NenNetter (31)
    Verbringt hier viel Zeit
    617
    101
    0
    Single
    Ich könnte ja erstmal ir die Liebe biologisch beweisen. Mann und Frau senden Gerüche aus (Schweiß). Dann werden Hormone ausgeschüttet aufgrund der Gerüche. Dann verliebt man sich. Und dann wenn man zusammen ist liebt man sich.

    Aber du wolltest es wohl nicht biologisch sehen also werde ich mal ein wenig philisophieren:

    Man verliebt sich. Dann hat der andere sich meist aber in den anderen nicht verliebt. Dann lernt man sich näher kennen und Liebe zwischen 2 Menschen ist dann vorhanden wenn beide sich ineinander verliebt haben und zusammen sind dann kann man meiner meinung von Liebe sprechen.
     
    #2
    NenNetter, 23 Januar 2004
  3. So ensteht die liebe auf den ersten Blick.
    Sagt ne neue Studie :zwinker:

    Verlieben kann man sich durch gedankenspiele oder wenn man eine Person beobachtet und sie/ihn interessant findet.
    Man sagt aber auch das man sich schon dadurch verlieben kann wenn das Weibchen/Männchen zeigt das es das Männchen/Weibchen mag.(auch wieder Gedanken)
    Hängt alles mit der Einstellung und damit zusammen wie man zueinander steht.

    Und wenn man jemanden richtig liebt dann ist das eine Gefühlsentwicklung wobei man nicht mehr verliebt ist.
    Der Verliebt sein Prozess kann auch aufhörn und man empfindet nix mehr.
    (Meist durch Beziehungstress und die dadurch entstandenen Gefühlschwankungen am Anfang der Beziehung oder das die Chemie nicht stimmt)

    Klingt wie ne langweilige Biologie-Stunde :grin:
     
    #3
    Heart-Break-Kid, 23 Januar 2004
  4. Zero86
    Gast
    0
    Ehm, also in einer Zeitschrift hab ich mal gelesen, dass wenn man man in jemanden verliebt ist, einem das schöne Gefühl und das Kribbeln und so sehr wichtig ist und nicht so sehr die Person und wenn man liebt, die Person einem wichtiger ist als alles andere und die Gefühle eine untergeordnete Wichtigkeit hat.
    Zudem stand da, dass wahre Liebe eine Monopolangelegenheit sein soll, es gibt nur diese eine Person, wobei man im Zustand des Verliebtseins auch in eine zweite Person verliebt sein kann...

    soviel dazu, was ich gelesen hab.

    Ansonsten würde ich sagen, dass man es einfach weiß und fühlt. Ohne Begründung...Liebe kann man nicht begreifen...
     
    #4
    Zero86, 23 Januar 2004
  5. haunter
    Gast
    0
    Hi,

    Vier winzig kleinen Regionen des Gehirns verdanken die Menschen das schönste aller Gefühle: Die große Liebe. "Es ist faszinierend, das die Hirnaktivität bei diesem überwältigenden Gefühl so eng beschränkt ist", kommentierte der Schweizer Neurowissenschaftler Andreas Bartels das Ergebnis seiner Forschungen, die er auf der Jahrestagung der amerikanischen Society for Neuroscience in New Orleans präsentiert hat. Nur wenige Quadratzentimeter groß sind demnach die Areale in unserem Denkorgan, die auf computergenerierten Hirnbildern regelrecht aufleuchten, wenn Frauen oder Männer das Abbild des geliebten Menschen sehen.

    Liebe ist die einzige Sklaverei,
    die als Vergnügen empfunden wird.
    (George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

    viel spaß
     
    #5
    haunter, 23 Januar 2004
  6. Zero86
    Gast
    0
    wo du da diesen spruch hast...ich finde, dass Khalil Gibran mit seinem Gedicht "von der liebe" voll ins schwarze getroffen hat.
     
    #6
    Zero86, 23 Januar 2004
  7. JessyX
    Gast
    0
    Interessante Ansätze! Ich will mehr davon! :tongue:


    Tja, schön wenn das mal so einfach wäre ...

    Also, die Tatsache, daß Gerüche ihr Übriges tun halte ich für bewiesen (gab es ja schon genügend Experimente darüber). Nur wenn man dann zusammen ist, und sich vorher auch ineinander verliebt hat, heißt das doch noch lange nicht, daß man den anderen auch liebt, oder?
     
    #7
    JessyX, 24 Januar 2004
  8. at5E
    Gast
    0
    Jo dem Stimme ich mal zu, wen man Schmetterlinge im Buach hat, Ja Intresse an jemadenn hat und merkt das das Weibchen auch Intresse zeigt, und dann habe ich noch so nen schönen Link. ----------> http://www.zyn.de/liebe
    viel Spass damit :tongue:
    mfg
     
    #8
    at5E, 24 Januar 2004
  9. ~Lilith~
    Gast
    0
    Man oh man, das sind ne Menge Fragen, die du da aufwirfst. Die meisten davon, wenn nicht sogar alle, hab ich mir selbst auch schon gestellt.
    Ich kann dir sicher keine Antworten geben, die man als wahr bezeichnen kann, dazu ist der Mensch an sich ein viel zu komplexes und unerforschtes Phänomen (ebenso die Liebe).

    Liebe geht nicht immer Verliebtsein voraus. Dazu kann ich keine Studie anführen sondern lediglich Erfahrungsberichte^^ allerdings nicht von mir, sondern nur von Freunden und Bekannten.
    Ich denke es ist durchaus möglich, dass man befreundet ist, wonach einfach aus einer engen Vertrautheit und tiefen Verbundenheit direkt Liebe wird. Hab ich jedenfalls schön öfter von gehört.

    Mmh, du fragst ob Gefühle einfach so verschwinden können.. ich denke, wenn eine Beziehung intakt ist, dann geht die Liebe nicht einfach so verloren. Und ich glaube auch nicht, dass man sich in jemand anderen "einfach so" verliebt, wenn es in der Beziehung stimmt. Wenn jedoch z.b. die Kommunikation nich funktioniert, man dauernd streitet oder aus sonstwelchen Gründen unglücklich ist (auf Dauer), dann nagt sowas auch immer am Gefühl. Denk ich zumindest. Es gibt einen Spruch, den ich dazu recht passend finde.

    "Die Liebe stirbt nie einen natürlichen Tod. Sie stirbt, weil wir das Versiegen ihrer Quelle nicht aufhalten, sie stirbt an Blindheit und Missverständnissen und Verrat. Sie stirbt an Krankheiten und Wunden, sie stirbt an Müdigkeit. Sie siecht dahin, sie wird gebrechlich, aber sie stirbt nie einen natürlichen Tod. Jeder Liebende könnte des Mordes an seiner eigenen Liebe bezichtigt werden."
    (Anais Nin)

    Ich weiss nicht, ob es zutreffend ist, was dieser weise Mann da sagt, aber es ist zumindest im groben auch meine Ansicht.

    Was die Liebe ausmacht.. hm, biologisch gesehen gibt es die Liebe und vor allem das Gefühl des Verliebtseins nur, um den menschlichen Fortbestand zu sichern. Die Phase der Verliebtheit dauert so 3-12 Monaten, in denen der Mensch sich fortpflanzen soll. So jedenfalls ist es aus biologischer Sicht.
    Was passiert jetzt, wenn diese Phase der Verliebtheit vorbei ist?? Dann beginnt der "Alltag" und man bemerkt viele Dinge, die einen auf einmal am Partner stören, auch wenn man sie vorher evtl. sogar anziehend fand (in der PHase der Verliebtheit ist man dafür einfach blind)!
    Jedenfalls nach dieser Phase kommt es entweder zum Bruch oder man geht über in die "Phase der Verbundenheit". Man merkt dann, ob man wirklich zusammenpasst.
    Das hört sich alles recht wissenschaftlich an. Ist es wohl auch. Jeder, der liebt, wird sagen, dass da doch viel mehr dazu gehört, als ein paar Hormone, die unseren Fortbestand sicher sollen.

    Die wahre, die große Liebe ist für mich mehr als nur ein Gefühl. Es gehört etwas dazu, das wir nicht steuern können. Vielleicht kann man es Schicksal nennen... es ist jedenfalls eine "höhere Macht", die bewirkt, dass sich unser Weg mit dem/der Richtigen irgendwie kreuzt.. ich weiss, ich ne romantische Vorstellung, aber naja - jedem das seine :zwinker:
     
    #9
    ~Lilith~, 24 Januar 2004
  10. v69m
    Gast
    0
    Ähm, eine weise Frau, wenn ich korrigieren darf. (Liegt wohl and er patriarchalen Kultur, daß Weisheit automatisch mit Männern in Verbindung gebracht wird.)

    Zum eigentlichen Thread kann ich nur sagen: ich bin überfordert, das Thema ist mir zu komplex, alles ist Liebe und Liebe ist nichts.
     
    #10
    v69m, 24 Januar 2004
  11. ogelique
    Verbringt hier viel Zeit
    4.767
    123
    1
    Verheiratet
    Hi!

    Viele sehr gute Fragen, die du da stellst und darauf gibt es unendlich viele gute Antworten, wobei jede von ihnen richtig ist.

    Ich denke, dass Liebe größtenteils eine Einbildung ist und dass wir nicht DEN Menschen lieben, sondern das Gefühl, das er uns gibt. Nach einer gewissen Zeit bilden wir uns ein, dass nur DIESER eine Mensch uns das Gefühl geben kann und somit halten wir an ihm und an der Liebe fest, hauptsächlich aus Egoismus, und halten dieses Gefühl für Liebe.
    Klingt viell. sehr prosaisch, aber diese Einstellung entstand aus vielen Beobachtungen, wie sons läßt es sich erklären,d ass man mit dem einen Menschen nur zusammen ist, obwohl es (zumindest theoretisch) Tausende gibt, die besser sind/wären?
    Ein anderer Faktor ist wohl das Timing. Ist man seelisch nicht bereit, sich zu verlieben/jemanden zu lieben, so kann der Mensch noch so toll sein, er kann das Beste sein, was einem in seinem ganzen Leben je passieren wird, trotzdem wird man ihn nie lieben können, wie später, wenn man innerlich reif genug ist, dieses Gefühl entstehen zu lassen. Man muss die Liebe also auch zulassen können.

    Ob Liebe ohne Verliebtheit entstehen kann? Ich denke, ja, aber keine erotische Liebe, sondern eher die Liebe zu einem Freund, also eine freundschaftliche Liebe, läuft es auf Sex hinaus, so ist sicherlich immer eine Verliebtheitsphase mit drin.
    Und genau Sex bzw. körperliche Anziehung macht für mich auch den Unterschied zwischen Freundschaft und Liebe aus.

    So, das alles ist nur meine eigene Auffassung von Liebe und wie ich es verstehe. Hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen.

    Grüßle
    A.
     
    #11
    ogelique, 24 Januar 2004
  12. Also wenn ihr Liebe recht gut von der wissenschaftlichen (biologischen) Seite erklärt haben wollt, lest "Die Glücksformel". Das Buch geht hier bei allen Dingen im menschlichen Leben vor allem von der biochemischen Seite aus, wie Nervenbahnen sich mit der Zeit miteinander verschalten, wie ein Suchtgefühl nach bestimmten Hormonschüben im Körper entsteht etc.

    Das Buch ist in dieser Hinsicht sehr gut. Aber für mich war es leider eine (fast) Entmystifizierung des Begriffs Liebe. Deswegen also mit Vorsicht zu geniessen.

    Ich habe für mich einfach folgenden Schluss gezogen...

    Ich geniesse einfach das Gefühl einem Menschen so nahe zu sein, wie es mir möglich gemacht wird - egal auf welchen wissenschaftlichen Tatsachen mein Gefühl beruht. Und wie ich mich aktuell fühle. Nun ja... vielleicht manchmal recht bescheiden. Aber das ändert sich wieder und dann freue ich mich wieder, wenn meine Freundin in meinen Armen liegt und es keiner Worte bedarf, um zu definieren, dass sie mich liebt und ich sie.

    Es ist... eine vollkommen natürliche Sache.

    Auch wenn ich hier ein Filmzitat klaue. :smile:

    Und eines habe ich jetzt auch gelernt... wenn man ein wenig vielleicht auch sich selbst zurückstellt und sein eigenes Ego, wird es noch besser. Ist aber schwer... ich schaffe es auch zu selten. :smile:
     
    #12
    the_spy_machine, 25 Januar 2004
  13. JessyX
    Gast
    0
     
    #13
    JessyX, 25 Januar 2004
  14. ogelique
    Verbringt hier viel Zeit
    4.767
    123
    1
    Verheiratet
    Ich denke, ja, es gibt solche Menschen und ich finde, dass diese Menschen wirklich die Einzigen sind, die das Wort "Liebe" ungeniert aussprechen können, weil für mich sowas das höchste Maß an Liebe ist. Das ist das Ideal. Aber leider kommt eine uneigennützige Liebe äußerst selten vor und alles, was ich in meinem Bekanntenkreis beobachten kann, ist meilenweit davon entfernt.

    Die Gefühle verschwinden, wenn der Partner, die Droge nicht mehr genügt oder man zu viel davon hatte udn es langweilig geworden ist.
    Man kann's etwa mit Schokolade vergleichen: man ißt sie, bis man sie irgendwann nicht mehr sehen kann und sie auch nicht schmecken will. Und nach einer gewissen pause sehnt man sich wieder danach.
     
    #14
    ogelique, 25 Januar 2004
  15. Matzakane
    Verbringt hier viel Zeit
    496
    101
    0
    vergeben und glücklich
    Hey ich könnt Schokolade pausenlos vernaschen und trotzdem bin ich auch kein uneigennütziger "liebender" :zwinker:

    Liebe ist noch so eine Sache im Kopf, die uns vom Tierreich ein bisschen abgrenzt. Während andere Tierarten wild durcheinander kopulieren, lässt uns das Signal "Liebe" unsere Triebe vergessen und monogam leben. Der Mechanismus hilft außerdem bei der Kindererziehung, dass das Männchen dem Weibchen bei der Jungenaufzucht hilft und nicht einfach weiterzieht. Das ist alles eine "neuere Form" der Fitness-maximierung, was sich über Jahrtausende zu Liebe entwickelt hat. Die eigenen Gene lassen sich doch viel einfacher durchbringen mit einer richtigen Frau (Pheromone und Hormone des Gegenüber zeigen, dass man über gute Gene verfügt und evolutionsmäßig "gut bestückt" ist) und der Hilfe bei der Aufzucht. So denk ich das aus na biologischen Sicht (unschwer zu erkennen *lol)

    Ich denk aber auch, dass Liebe mehr als nur das ausmacht. Ich liebe eine Person, weil ihre Art und ihr Verhalten meine Instinkte geweckt hat und mir gesagt hat:" Diese Person hat was besonderes, was zu dir passen könnte".
    Man möchte ihr immer nah sein, da dieses Gefühl einen leitet. Es leitet schließlich zu 100% zum Sex ob nun nach ein paar Monaten oder Jahren. Es geht munter so weiter, bis das Gefühl nachlässt. Vielleicht wird es zur Alltäglichkeit? Vielleicht verändern sich die Menschen und das Verhalten des anderen ist nun nicht mehr reizbar? Ich weiß das auch nicht... Liebe ist auf jedenfall ein tolles Gefühl, was ich im Leben nicht missen will.

    Aber je mehr ich nachdenke, desto mehr Zweifel kommen mir, ob das geschriebene von mir auch wirklich stimmt...
    Wie kann es denn sein, dass sich Menschen über den chat ineinander verlieben, wo sie sich nicht sehen und einander auch nicht "riechen" können?...
    aber ein interessantes Thema.

    Man könnte doch auch mal was über das menschliche Instinktverhalten dazu referieren :clown: ... ich finds höchst interessant, was wir doch so unbewusst machen, und doch isses so höchst kompliziert und durch x tausende Jahrzehnte durch Veränderung des Genmaterials (Verhaltensgene) entstanden...mehr oder weniger durch Zufall und Selektionsdrang. Ich schreib drüber ne Doktorarbeit *gg* (hach leider werd ich in nächster Zeit kein Biologie studieren...
     
    #15
    Matzakane, 25 Januar 2004
  16. shegogo
    Gast
    0
    LIEBE ist in meinem Verständnis immer uneigennützig!
    Eigennützige Liebe ist für mich ein Widerspruch in sich, das würd ich dann einfach verliebt sein nennen, aber nicht Liebe. Liebe ist dann da, wenn einem daran liegt, dass es dem anderen gut geht. So gesehen steht sie im Widerspruch zum Verliebt sein, weil man beim verliebt sein eben vor allem an sich selbst denkt. (wie sehr man sich wünscht mit dem anderen Menschen zusammen zu sein eben)
    Es kann natürlich sein dass man gleichzeitig liebt und verliebt ist. Dann kanns Probleme geben: einerseits will man das beste für den andern, andererseits will man das beste für sich. Wenn man dann sieht, dass es für den andern besser ist, wenn man nicht zusammen ist, dann kann es schon sein dass man ihn absichtlich "wegschickt", obwohl man in ihn verliebt ist. Einfach weil die liebe dann doch stärker ist als der egoismus.
     
    #16
    shegogo, 26 Januar 2004
  17. v69m
    Gast
    0
    Kann ich nur voll unterstreichen :smile:

    Aber im Gegensatz zum Begehren sehe ich Liebe nicht automatisch. Begehren ist ein Wunsch, und kein berechnendes Handeln, das auf den eigenen Vorteil abzielt. Daß Wünsche unerfüllt bleiben, liegt oft nicht an den Liebenden, sondern an den Bedingungen. Die gilt es zu ändern, auch wenn es oft unmöglich scheint.
     
    #17
    v69m, 27 Januar 2004
  18. shegogo
    Gast
    0
    ähm... kannst du das vielleicht ein bisschen konkreter formulieren?? klingt interessant (irgendwie nach anstiftung einer revolution), kann aber damit nicht so viel anfangen....
     
    #18
    shegogo, 27 Januar 2004

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