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  • Zwystel
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    6 Oktober 2017
    #1

    Lohnt es sich auf LED Beleuchtung umzusteigen?

    Ich bin gerade stark am Überlegen ob ich auf LED Beleuchtung umrüsten soll.
    Mir haben positive Beispiele aus meinen Umfeld gezeigt, dass man mit LED Lampen wirklich sehr schönes Licht und vor allem Licht zum Wohlfühlen erzeugen kann. War da immer recht skeptisch was die Farbe des Lichts angeht, wollte nie in einem Labor wohnen, da würde ich mich nicht wohlfühlen.
    Würde natürlich auch gerne den ein oder anderen Euro bei der Stromrechnung sparen wollen.

    Rentiert sich eine Anschaffung von LED Lampen? - Sind ja doch etwas teurer als normale Glühbirnen
    Spart man damit wirklich Strom oder sind die Unterschiede da nur gering und es wird wegen der besseren Vermarktung von LED nur übertrieben betont?
    Habt ihr schon alles auf LED Technik umgerüstet, wenn ja, wie seid ihr da vorgegangen?
     
  • User 34612
    User 34612 (37)
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    6 Oktober 2017
    #2
    Wir haben alles umgerüstet, ja. Das war ganz einfach: erst haben wir kaputte Birnen durch LED ausgetauscht und dann einfach mal die restliche Rutsche im Ikea gekauft - die Birnen sind total in Ordnung - und alles restliche ausgetauscht.
    Vom Licht her macht es keinen Unterschied, vom Strom her durchaus. Ob ich 5 oder 50 Watt verblase, macht bei 20 Birnen aufs Jahr schon was aus.
     
  • Tahini
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    6 Oktober 2017
    #3
    Mach's.
    :jaa:
    Ich habe mein ganzes Haus auf LED-Lampen umgeruestet, und es ist fantastisch. Was mir daran am besten gefällt, ist, dass man sich einfach auch traut, die Lichter anzulassen, denn sie verbrauchen so viel weniger Strom, und halten so viel länger.

    Um mal kurz die Rechnung vorzumachen:
    • Mein Haus hat insgesamt ca. 50 Lampen, die im Schnitt mit normalen Birnen je ca. 50 Watt verbrauchten; ich hatte also mit den alten Birnen eine Maximalbelastung von 2500 Watt, wenn ich sie alle gleichzeitig anhatte; und sie hielten im Schnitt drei Jahre, ich musste also ca. EUR 3,00 pro Monat fuer Ersatz rechnen, und die Stromrechnung wäre dann bei "Vollgas" monatlich EUR 324 nur fuer die Lampen, bei unseren schwedischen Strompreisen.
    • mit den neuen LEDs habe ich im Schnitt 5 Watt, was meine Strombelastung auf 10% von vorher runterfaehrt; eine solche Birne kostet ca. EUR 5,00 zu ersetzen, alle zehn Jahre (an die 25 Jahre glaube ich nicht, mir sind schon welche kaputtgegangen); damit muss ich monatlich EUR 2,00 fuer Ersatz zuruecklegen, und die Stromrechnung wäre bei "Vollgas" monatlich EUR 32,40 nur fuer die Lampen.
    Man bekommt also erheblich mehr Licht fuers Geld, und nutzt es auch.
    Es geht da also um sehr viel mehr als um ein paar Cents. Du machst Dir ein ganz anderes, lichtvolleres Leben.
     
    Zuletzt bearbeitet: 6 Oktober 2017
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    6 Oktober 2017
    #4
    Fang einfach mit denjenigen Lampen an, die am häufigsten bzw. am längsten genutzt werden. Je seltener eine Lampe genutzt wird, umso weniger lohnt es sich. Und falls Du eine Wirtschaftlichkeisrechnung anstellst, gehe nicht davon aus, dass die LEDs so lange halten wie auf der Packung angegeben ist. Ich nutze nur LEDs von namhaften Herstellern, und dennoch haben bereits einige weitaus früher als angegeben ihren Dienst quittiert.
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 6 Oktober 2017 ---
    Ich glaube unter Alltagsbedingungen auch nicht am zehn Jahre.
     
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    6 Oktober 2017
    #5
    In den meisten Fällen: ja. Man kann überlegen, ob es sinnvoll und umweltfreundlich ist, funktionierende Lampen wegzuwerfen - wenn sie den Geist aufgeben ist es aber für alle Birnen, die mehr als nur ein paar Minuten pro Tag leuchten wohl eine gute Idee.

    Also: Wenn Du einen Keller hast, den Du einmal pro Woche für ein paar Minuten betrittst - da lohnt es sich kaum, die vorhandene Birne zu tauschen - im Wohnzimmer schon.

    Anfangs gab es LEDs nur ähnlich einer matten Glühbirne, seit etwa zwei Jahren gibt's aber auch Birnen mit sehr echt wirkenden Glühfadenattrappen ("Filament") - die machen ein sehr angenehmes Licht.

    Apropos Tauschen: Kaputte Glüh- und Halogenbirnen können in den Restmüll, kaputte LEDs müssen in den Elektromüll.

    Wenn es ein bißchen mehr Wissen zum Thema Licht sein darf:
    Gut zu wissen: Gutes Licht - Von Leuchtmitteln, Lichtsteuerung und Lichtwirkung - Stiftung Warentest
     
    Zuletzt bearbeitet: 6 Oktober 2017
  • User 164526
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    6 Oktober 2017
    #6
    Gerade die Filamentlampen kann ich nicht empfehlen. Optisch sind die zwar sehr ansprechend, und deswegen habe ich mir auch diverse gekauft, aber gerade diese Lampen erreichen bei mir nicht einmal ansatzweise die angegebene Lebensdauer. Da ist die erste schon nach einem halben Jahr kaputt gegangen. Vermutlich wird bei dieser Bauart die Wärme einfach nicht gut abtransportiert. Und da betrifft sowohl die Filamente selbst als auch die Elektronik, die auf engstem Raum in der Lampenfassung untergebracht ist.
     
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    6 Oktober 2017
    #7
    Ich hatte das Glück einen guten Elektrotechniker zu kennen, der bei mir recht zukunftssicher die meisten Fassungen durch GU10-Fassungen ersetzte, als er die nahezu historische Verdrahtung hier aus der Zeit um den letzten Weltkrieg ersetzte.
    Da bin ich jetzt flexibel was für (Hochvolt)-Leuchtmittel ich reinmache (solang sie halt für GU10-Fassungen sind).
    Mittlerweile sind die fast alle auf LED-Basis. Wenn ich abends nur normale Beleuchtung in der ganzen Wohnung anmache.....erreich ich nicht mal mehr 200 Watt (bei einer großen Wohnung).
    Davor war das überhaupt nicht möglich.
    Wenn ich noch Arbeitslicht dazu möchte an einzelnen Stellen (wie Küche oder Arbeitsbereich) dann wird das auch nicht so viel mehr.
    Stimmungslichter (selbst mit regelbaren Farben/Lichtstärken) bekommen die LED's genauso gut hin mittlerweile wie andere Systeme.
    Die einzigen Stromfresser sind noch meine Buchwald-Leuchten, die HQi-Strahler und die Entladungslampen (aber die sind eher selten an)
    Ja...das kostet etwas....daher ist das umsteigen auf LED für gut funktionierende Konzepte eher unsinnig die alten zu ersetzen, wenn nicht nötig.
    LED gibt es heute in nahezu allen Abstrahl-Charakteristiken und Lichtfarben (auch "Warmweiß"), einzig mit der Reichweite für Strahler tun die sich noch gegenüber anderen Leuchtmitteln recht schwer.

    Aber dank Photovoltaik, intelligenter Steuerung und Speicher summieren sich jetzt nur noch die Einnahmen.

    Und ich bin autark wenn die Zombie-Apokalypse droht!
     
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    6 Oktober 2017
    #8
    Zwystel:
    Noch ein Hinweis zu LEDs:

    Haarig kann es werden, wenn Du Dimmer in der Bude hast. Die LED-Leuchtmittel müssen für Dimmerbetrieb spezifiziert sein und es kann immer noch passieren, daß sie nur mit bestimmten Dimmertypen funzen...
     
    Zuletzt bearbeitet: 6 Oktober 2017
  • User 152150
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    7 Oktober 2017
    #9
    ....oder man nimmt gleich ferngesteuerte oder app-gesteuerte LED-Leuchtmittel. Gibts nämlich auch schon...
     
  • User 114808
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    7 Oktober 2017
    #10
    Off-Topic:
    Danke, vor der Entscheidung stehen wir auch gerade.

    Derzeit verbrauchen wir die noch vorhandenen Glühbirnen und stellen dann wohl nach und nach um.
     
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  • simon1986
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    7 Oktober 2017
    #11
    Wir haben zur Zeit von beiden, Glühbirnen und LED . Nur die nicht dimmbaren so genannten Stromsparlampen haben wir gern übrsprungen.

    "LED-Backöfen" und "LED-Kochherde" würden aber deutlich grössere Energie-Einsparung bringen :grin:

    Off-Topic:
    Wie viel Strom man spart hängt auch davon ab wie gut die Leuchten häufiges Ein- und ausschalten überstehen. Es hiss bei den Stromsparlampen immer wieder "schaltet sie nicht zu oft aus und ein!")
     
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  • User 11466
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    7 Oktober 2017
    #12
    Die gibt's aber nicht für paar Euro fuffzisch - und wenn man schon Dimmer o.ä. hat, sind sie eigentlich überflüssig.
     
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    7 Oktober 2017
    #13
    Jetzt mal zu der Frage, welche LED-Lampen empfehlenswert sind: Für die schon von PhesKlNachtmusi erwähnten GU10-Halogenfassungen gibt es inzwischen sehr gute LED-Leuchtmittel, die sich sowohl äußerlich als auch hinsichtlich der Helligkeit und Richtwirkung kaum noch von den Halogen-Leuchtmitteln unterscheiden lassen. Gute Erfahrungen habe ich hier z.B. mit den Glaskörper-LEDs von Osram gemacht. Die sehen einfach auch super aus.

    Bei den LED-Leuchtmitteln mit E27-Fassung muss man leider ein bisschen differenzieren. Die sog. Filamentlampen mit klarem Glaskörper und großem Abstrahlwinkel kann ich aufgrund der kurzen Lebensdauer bislang leider nicht empfehlen. Wenn man Leuchten besitzt, in denen matte Leuchtmittel nicht gut aussehen, oder man zwingend einen maximalen Abstrahlwinkel benötigt, dann würde ich derzeit noch immer zu traditionellen Glühlampen raten.

    Überall dort wo matte Leutchmittel mit eher nach vorne gerichtetem Abstrahlverhalten ausreichen, kann man aber problemlos LED-Leuchtmittel einsetzen. In der Klasse bis 800 Lumen habe ich sehr gute Erfahrungen mit den Philips LED classic gemacht. Diese kann ich wärmstens empfehelen. Sie sehen weitestgehend wie eine normale Glühbirne aus, haben ein angenehmes Licht und strahlen sehr homogen ab. Sogar der Abstrahlwinkel kommt in diesem Fall sehr nah an eine klassische Glühbirne heran.

    In der Klasse mit mehr als 800 Lumen habe ich noch kein LED-Leuchtmittel mit E27-Fassung gefunden, dass hinsichtlich des Abstrahlwinkels mit einer Glühbirne mithalten kann. Dies liegt daran, dass dort im Sockelbereich soviel Verlustwärme anfällt, dass der Sockel größer sein muss. Diese Leuchtmittel haben dann normalerweise auch keinen Glaskörper. Hier sollte man auch darauf achten, dass der Sockelbereich nicht heißer als 50 Grad wird, weil sonst mit einer verminderten Lebensdauer zu rechnen ist. Deswegen bin ich hier mit den Philips-Leuchtmitteln, die ich im Einsatz habe, nicht ganz zufrieden, weil sie zu heiß werden. Der Sockel der Osram-Leuchtmittel, die ich habe, wird bei vergleichbarer Leuchtkraft deutlich weniger heiß.
     
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  • User 152150
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    7 Oktober 2017
    #14
    Sowas sind ja auch dann Lösungen für besondere Fälle.
    Zum Beispiel wenn beim romantischen Kuscheln der virtuelle Kaminofen immer den Rauchmelder auslöst:zwinker::whistle:
     
  • Mr. Poldi
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    7 Oktober 2017
    #15
    Dito. Wobei die schon ziemlich zur Neige gegangen sind, hab glaube ich noch so 3-4 Stück.
     
  • goldstück
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    8 Oktober 2017
    #16
    Das ist bei uns auch so. Ich war auch eine von denen, die sich irgendwann noch einen Vorrat Glühbirnen zugelegt hat und die haben wir jetzt noch aufgebraucht. Der Glühbirnenvorrat ist aber inzwischen erschöpft und wenn eine Birne kaputt geht, wird sie gegen eine LED getauscht.

    Vor ein paar Jahren war ich noch skeptisch, was das Licht von LEDs angeht, aber mittlerweile gibt es ja nicht nur viele Möglichkeiten was Lichtfarben und Helligkeit und so angeht, sondern die Dinger sind auch echt haltbar geworden. Bei mir auf der Arbeit wurde vor einiger Zeit umgerüstet und ich hätte bislang nicht mitbekommen, dass da irgendein Leuchtmittel defekt geworden wäre. Kommt wahrscheinlich schon immer auch ein bisschen auf die Qualität an.
     
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  • Maierkurt
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    8 Oktober 2017
    #17
    Natürlich lohnt sich das!
    Man braucht nicht groß was umbauen.
    Hübsche LED-Filament Birnen gibt es aktuell für unter 3 Euro das Stück (z.B. Osram LED Base). Die sehen aus wie Glühbirnen und brauchen statt 9W der normalen Energiesparlampe nur 6W.
    Wir haben damit ein ganzes Mehrfamilienhaus ausgestattet. Der Stromverbrauch durch Beleuchtung fällt da gar nicht auf.
    Bis jetzt hatten wir keinen Ausfall und die Lebensdauer verspricht um das 10-Fache der normalen Glühbirnen.
     
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    9 Oktober 2017
    #18
    Nur mal zum Thema Lebensdauer:
    In meinem Schuppen hängt noch eine Glühbirne, die muß schon mindestens seit 50Jahren dort ihren Dienst tun.....und glüht immer noch.
    Wenn das LEDs mal schaffen, dann bin ich beeindruckt...


    Off-Topic:
    Aber durch moderne Leuchtmittel hat man heute Flexibilität und gestalterische Möglichkeiten, die man vor Jahren nicht hatte.
    Ich bin sehr anspruchsvoll, was mein Badezimmer angeht....und hab da meine Fliesen mit Fliesenfugen versehen, die dank Elektrolumineszenz-Streifen und seltenerd-dotiertem Strontiumaluminat-Pulver (auch als Glow-in-the-dark bekannt) mir jetzt auch energiesparend im dunkeln den Weg weisen....und nächtliche Dusch-Sessions, wenn ich mal wieder viel zu spät nach Hause komme (oder nicht allein dusche) im Tron-Stil ermöglichen.
    Ich klopf mir nur ungern selber auf die Schulter.....aber sowas ist deutlich cooler als noch die ganzen indirekten farblichen Lichtspiele per Leuchtstoffröhre, die noch vor ein paar Jahren so aktuell waren.
     
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    9 Oktober 2017
    #19
    Wir haben eigentlich nicht bewusst "umgerüstet". Als ich in meine erste eigene Wohnung umgezogen bin, war das Verbot schon im Gange und ich habe Energiesparlampen gekauft. Als ich mit meinem Mann in eine größere Wohnung umgezogen bin, gab es bereits gute LED-Lampen und die haben wir natürlich gleich für die neuen Leuchten gekauft. Die restlichen Energiesparlampen gingen ziemlich schnell kaputt und wurden jedes Mal durch LEDs ersetzt, da haben wir inzwischen höchstens noch eine in der gesamten Wohnung.

    Ich bin LED-Fan. Wir haben viel Licht und Gemütlichkeit, da man sich traut, die Lampen brennen zu lassen und ich muss mir auch keine Gedanken machen, ob irgendetwas zu heiß werden könnte. Kaputt gegangen ist mir bisher keine einzige.
     
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    11 Oktober 2017
    #20
    Puh, da bin ich ja ziemlich hinten nach wenn schon fast jeder umgerüstet hat. Bin eigentlich davon ausgegangen, dass es viel schwieriger wird alles zu tauschen. Habe selbst mitbekommen was da für ein riesiger Aufwand gemacht wurde bevor bei uns in der Firma umgerüstet wurde. Da ist extra ein Lichtplaner gekommen, der hat sich alles angesehen und hat dann analysiert was man jetzt hat und was man dann für LED Beleuchtung braucht. Der hat alles ausgerechnet und dann ist es erst ausgetauscht worden.
    Da habe ich mir eigentlich gedacht, so einfach ist das ganze nicht, einfach mal so in den nächsten Baumarkt und dort ein paar Lampen kaufen wird es nicht spielen.
    Aber ich denke es wird einfach einen großen Unterschied machen ob man jetzt in den eigenen vier Wänden umrüstet oder in einem großen Industriebetrieb. Da gibt es wahrscheinlich ganz andere Ansprüche.
    Eure positiven Erfahrungen motivieren mich aber es einfach mal auszuprobieren und mal klein anzufangen, erstes Zimmer wird jetzt nicht das Wohnzimmer sein, denke da eher an einen kleinen Versuch mit dem Abstellraum:zwinker:
    Habe davon gelesen, dass nicht jede Lampe mit jedem Trafo kann, ist das so korrekt?
    Das würde ja auch die Lebensdauer beeinflussen, vielleicht ist das der Grund wieso bei einigen die Lampe nicht so lange hält wie eigentlich angegeben.
     

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