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@m: ok, wenn Partnerin erfolgreicher im Berufsleben?

Dieses Thema im Forum "Liebe & Sex Umfragen" wurde erstellt von User 91095, 21 Juni 2009.

  1. User 91095
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    nicht angegeben
    Hallo,

    das hier ist eine Art Gegenthread zu dem hier: Wie wichtig ist euch i.d. Partnerschaft, dass die Frau beruflich erfolgreich ist?

    Da es mich aus aktuellem Anlass beschäftigt: Wie schlimm ist/wäre es für euch Männer, wenn eure Partnerin beruflich erfolgreicher ist als ihr oder mehr Geld verdient als ihr oder einen höheren Bildungsstatus hat als ihr?

    Würdet ihr damit klar kommen?

    lg,
    Lotus
     
    #1
    User 91095, 21 Juni 2009
  2. Alo
    Alo
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Na umso mehr Geld sie verdient, umso weniger muss ich mit nach Hause bringen :grin:

    Das sie ein höheren Bildungsstatus erreicht, wird nicht so schnell passieren, da ich mein Studium schon fast fertig habe und sie jetzt ihr Abi fertig hat und noch am überlegen ist, ob sie studiert oder Ausbildung macht... wobei ich eher für das Studium bin.
     
    #2
    Alo, 21 Juni 2009
  3. Luc
    Luc (29)
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    nicht angegeben
    Ich glaube eher, sie muss mit mir zufrieden sein. Frauen wollen ja angebich immer einen Typ, der beruflich erfolgreicher als sie ist. Mir ist es egal, wenn sie mehr verdient. Hauptsache ich erreiche das, was ich will.

    Scheiss Geld...
     
    #3
    Luc, 21 Juni 2009
  4. diskuswerfer85
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    in einer Beziehung
    Kein Problem. Ich Plane ja sowieso reich zu heiraten.:grin:

    Mein Charme muss sich ja mal "auszahlen":grin: (man bin ich heute mal wieder bescheiden).

    Ne mal im ernst, ich hätte damit kein Problem. Es muss halt trotzdem respekt da sein, der unterschied darf nicht zu einem klassenunterschied in der Beziehung führen.
     
    #4
    diskuswerfer85, 21 Juni 2009
  5. ColaBoy
    Gast
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    Wenn sie beruflich mehr drauf hat oder ne bessere Ausbildung hat, why not, dann bleib ich eben zuhause und mach den Haushalt. :-p

    Ne, kann man sich heut eh kaum mehr leisten, da müsste die Frau dann schon 3000€+ monatl. verdienen.

    Aber genau, auch wenn sie erfolgreicher wäre, müsste sie mich trotzdem als Mann respektieren und wertschätzen.
     
    #5
    ColaBoy, 21 Juni 2009
  6. User 44981
    User 44981 (29)
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    Ich habe damit kein Problem, so lange sie nicht extrem karrieregeil ist und so lange sie auch irgendwann mal Kinder haben möchte (wobei ich dann auch kein Problem damit habe, für die Kinder beruflich zurückzustecken und zeitweise Vollzeit- und später Teilzeit-Hausmann und Vater zu sein).
     
    #6
    User 44981, 21 Juni 2009
  7. Asti
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    nicht angegeben
    Und was wäre, wenn die Frau euch nicht mitfinanzieren will? Also nehmen wir an, die Beziehung ist frisch oder sie will einfach getrennte Konten. Fändet ihr das dann immer noch so toll? :zwinker:
     
    #7
    Asti, 21 Juni 2009
  8. ColaBoy
    Gast
    0
    Getrennte Konten will ich ja selbst auch :zwinker:

    Frau braucht mich nicht mitfinanzieren.
    Ich gehe selbst arbeiten und habe mein Geld.
    Möchte ja selbständig bleiben...und als Erwachsener nicht das Gefühl haben wie ein 10jähriger Junge der von seiner Mama finanziell abhängig ist.

    Nur im Falle wenn man sich ne Wohnung/Haus sucht, und sie 3000€ verdient und ich nur 1500 netto, müsste ihr Anteil größer sein den sie für die Wohnung, Haushaltskosten zahlt.
     
    #8
    ColaBoy, 21 Juni 2009
  9. Alo
    Alo
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    nicht angegeben
    Also wenn meine Freunding mich nicht mehr mitfinanzieren will, dann halte ich ihr die ganzen Jahre vor, wo ich sie finanziert habe :tongue:
     
    #9
    Alo, 21 Juni 2009
  10. User 46728
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    Wird bei uns vermutlich der Fall sein in einigen Jahren, aber er hat sich damit arrangiert. Für uns sind andere Sachen wichtiger, als Geld und ich brauch ihn nicht mitzufinanzieren, da er selbst genug verdient und mehr, als die Meisten in seiner Branche.
    Ich: Studentin mit 2-3 Nebenjobs, er seit Jahren im Berufsleben mit sehr guter Ausbildung. Z.Zt und für die nächsten Jahre verdient er also mehr.
    Der Bildungsstatus ist auf dem ersten Blick unterschiedlich-ich habe Abi, er hatte Hauptschulabschluss, aber später Mittlere Reife gemacht-auf den 2. Blick fällt es auf, dass er nur nicht weitergelernt hat, da er wusste, dass er das für seinen Beruf nicht braucht und eher ins Berufsleben einsteigen wollte. Dort hat es Vorteile, 3 Jahre früher anzufangen. Er steht meinen Kommilitonen, was Bildung und Gesprächsthemen angeht, in Nichts nach.
     
    #10
    User 46728, 21 Juni 2009
  11. User 44981
    User 44981 (29)
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    Am Anfang einer Beziehung wäre das sicherlich kein Problem.

    Wenn sie aber in einer wirklich festen, lang anhaltenden Beziehung immer noch eine strikte finanzielle Trennung will - insbesondere wenn es vielleicht auch mal Überlegungen in Richtung gemeinsame Kinder gibt - fände ich es nicht mehr so toll, da ich in einem solchen Falle sicherlich keine strikte finanzielle Trennung möchte, da das einfach extrem unpraktisch und auch kaum praktikabel ist.
     
    #11
    User 44981, 21 Juni 2009
  12. HAY-Deez
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    Mir persönlich ist das relativ egal.
    Als ich noch an der Uni rumgedackelt bin stand meine ex auch schon im Berufsleben bzw. in Ausbildung. Ist zwar ein etwas hinkender Vergleich, aber sie hat richtig Geld verdient und ich durfte mich mit Nebenjobs rumplagen.
    Ich fand es jedenfalls klasse und habe ihr den Erfolg von Herzen gegönnt. Das hat für mich nichts mit meiner persönlichen Karriere zu tun, sondern es ist einfach schön, wenn der Partner Erfolg hat.
     
    #12
    HAY-Deez, 21 Juni 2009
  13. MrShelby
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    Das kommt ja auf den Stand der Beziehung an. Sollte man sehr lange zusammen oder gar verheiratet sein, finde ich die Idee getrennter Konten sehr seltsam. In einer festen Beziehung gibt man sich immerhin das versprechen in guten und schlechten Zeiten zusammenzuhalten. Sollte ich dann z. B. arbeitslos sein, finde ich es sehr befremdlich, wenn sie mich dann nicht finanziell unterstützen würde (falls ich Probleme hätte). Ich würde das für sie im umgekehrten Fall auch tun. Die Beziehungsidee: Wir teilen alles...unsere Vorlieben, Hoffnungen, Träume, sexuelle Lust, Freizeit etc. aber beim Geld ist sich jeder selber der/die nächste finde ich doch sehr asozial.

    Falls sie Grundsätzlich mehr Geld verdient, ist mir egal, falls die Beziehung ansonsten gut läuft, und Geld keinen unverhältnismäßig hohen Stellenwert hat.
     
    #13
    MrShelby, 21 Juni 2009
  14. Neko-Neko
    Neko-Neko (31)
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    nicht angegeben
    interessannt dass hier gleich merhere männer bei ner erfolgreicheren frau hausmann werden wollen.
    frauen mit einem erfolgreicherem mann dürften sich das auch nicht erlauben, weil ihr mann sowas meist nicht tolerieren würde.

    ich glaube nicht, dass eine erfolgreichere frau es dann eher toleriert, wenn der mann dann keinen bock mehr auf arbeit hat udn einfach "hausmann" wird...
    ich würds nicht toll finden wenn jmd seine arbeit freiwillig hinschmeisst :ratlos:

    und mal an die möchtegern hausmänner die sich mitfinanzieren lassen wollen und "alles schön teilen" wollen:
    würdet ihr das denn umgekehrt genauso tun? wenn ihr mehr geld hättet? :zwinker:

    interesannt im vergleich zum anderen thread, wieviele männer sich durchaus gern nen faulen lenz machen wollen würden, aber eine frau, die nur hausfrau sein möchte, ablehnen.
     
    #14
    Neko-Neko, 21 Juni 2009
  15. Luc
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    nicht angegeben
    Nein, ich will nicht Haumann sein, weil ich gewisse Ziele im Leben habe wie die meisten Menschen. Aber ich habe nichts dagegen, wenn sie eine Chefn ist und ich halt noch Praktikant oder sowas. :zwinker:
     
    #15
    Luc, 21 Juni 2009
  16. User 44981
    User 44981 (29)
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    Natürlich würde ich es im umgekehrten Fall genau so tun.

    Für mich persönlich kommen Kinder sowieso nur dann in Frage, wenn ein Elternteil in den ersten Lebensjahren des Kindes (also mindestens bis zu seiner Schulreife) Vollzeit zu Hause bleibt, um sich um Kind und Haushalt zu kümmern. - Und auch danach kommt mindestens bis zum Besuch einer weiterführenden Schule, eher aber noch etwas länger maximal ein Halbtages-Job in Frage.

    Wenn ich Kinder habe, möchte ich, dass sie nicht nur fremdbetreut werden... denn für was habe ich dann überhaupt Kinder?!?
    Für mich ist es wichtig, dass der Großteil der Erziehungsarbeit von den Eltern geleistet wird.
    Fauler Lenz?!?
    In den ersten Lebensjahren des Kindes, bzw. insbesondere wenn es nicht nur ein Kind gibt, ist "Hausfrau und Mutter" oder "Hausmann und Vater" sicherlich ein Vollzeit-Job, wenn man die Sache wirklich ernst nimmt.

    Das einzige, was ich ablehne, sind Frauen, die nicht mal eine Berufsausbildung, o.Ä. haben und weder in der Zeit, bevor sie Kinder haben, noch ab dem Zeitpunkt, wenn die Kinder eben keine intensive Betreuung mehr benötigen, dazu bereit sind, zu arbeiten. - Denn das halte ich wirklich für faul.
    Eine Frau, die nicht auch der Meinung ist, dass ein Elternteil beruflich zurückstecken und sich zeitweise primär um die Erziehung der Kinder kümmern soll, ist einfach nicht geeignet für eine langfristige Partnerschaft mit mir, da ich auf jeden Fall Kinder haben möchte und in dieser Hinsicht sicherlich nicht dazu bereit bin, irgendwelche faulen Kompromisse einzugehen, die meiner Überzeugung nach zu Lasten des Kindes gehen.

    Das hat für mich auch nichts mit "kein Bock auf Arbeit" zu tun, sondern ist einfach das Setzen von Prioritäten, wobei das/die Kind(er) einfach höchste Priorität haben, was für mich selbstverständlich ist, wenn ich mal Kinder habe.


    Bevor ich mich für ein Kind entscheide, das ich aus finanziellen Gründen fast den ganzen Tag lang in Fremdbetreuung geben muss, weil wir beide arbeiten müssen, verzichte ich lieber auf Kinder und damit darauf, das wichtigste Ziel meines Lebens zu erreichen. - Allerdings könnte ich dann in meinem Leben wohl nie wirklich glücklich werden...
    Aber das könnte ich auch nicht, wenn meine Kinder von irgendwelchen anderen Leuten erzogen werden und wir (also wir im Sinne der Eltern) fast nichts von unserem Kind haben.
     
    #16
    User 44981, 21 Juni 2009
  17. User 91095
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    Also, ich bin immer wieder überrascht über die Grundhaltung in vielen Umfragen hier :smile2: Ich glaub, die User von PL sind nicht repräsentativ für die Bevölkerung :grin: Ihr seid einfach schon zu aufgeklärt und akzeptiert Emanzipation und Gleichberechtigung :smile:

    Jedenfalls kenn ich einen Haufen Männer, der damit ein Problem hätte, zumindest anfangs abgeschreckt wäre. In letzter Konsequenz wäre das bei der Frage, wer in Karenz geht und wer seinen Beruf weiter ausübt, falls Kinder geplant sind.

    Ich persönlich finde es überhaupt nicht verwerflich, Hausmann oder Hausfrau zu sein, wenn das Einkommen eines Partners ausreicht und es dem anderen Partner recht ist, sich um Haus und Kinder zu kümmern. Es ist ja nicht so, dass ein/e Hausmann/frau daheim auf der faulen Haut liegt...

    lg,
    Lotus
     
    #17
    User 91095, 21 Juni 2009
  18. brainforce
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    für mich wär das auf jeden Fall ok! Ich müsste doch dumm sein eine Frau nur deswegen abzulehnen weil sie möglicherweise mehr verdient als ich. Mehr Geld ist doch eher ein positiver Nebeneffekt einer Beziehung! Insofern wäre eine andere Meinung irgendwo auch eine "dumme Meinung" meiner Ansicht nacht...:ratlos:

    Umgekehrt frag ich mich allerdings ob es soviele Frauen gibt die auf Männer stehen die finanziell gesehen unter ihnen stehen...:ratlos:

    Du hast es zwar lustig gemeint - aber letztlich ist es doch tatsächlich so... (zumindest wenn man verheiratet ist und möglicherweise Haus/Wohnung/Auto abbezahlt werden muss bzw. wenn man Kinder hat.)

    natürlich könnte ich mir keinen 10000 Euro Urlaub leisten - solche Fälle müsste sie dann eben auch verstehen. Und genau darauf kommt es an...

    ich würde sofort den Hausmann machen wenn meine Frau genügend verdienen würde um die Famile zu ernähren.
    Wer möchte den nicht einmal ein "kleines Familienunternehmen" managen?:tongue: Zumal es in meinen beruflichen Fall sicherlich abwechslungsreicher und befriedigender ist als mein jetziger Beruf...
     
    #18
    brainforce, 21 Juni 2009
  19. User 46728
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    Für mich kommt beides nicht wirklich infrage-ich als Hausfrau sowohl als auch mein Partner als Hausmann. Optimal ist, dass beide arbeiten, on jmd höher gestellt ist oder nicht, das ist ziemlich egal. Wer mehr verdient, ist mir auch schnuppe.
     
    #19
    User 46728, 21 Juni 2009
  20. brainforce
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    offenbar bin ich als Mann wesentlich emanzipierter wie du es als Frau bist!:ratlos: :kopfschue

    Du stellt dir tatsächlich die Tätigkeit Hausmann/-frau als Faulenzerei vor - wenn das ein Mann geschrieben hätte wäre er wohl in der Luft zerissen worden! Hausfrau/-mann kann durchaus ein Fulltimejob sein v.a. dann wenn man Kinder, Haus etc. sein Eigen nennt!

    Wenn ich es mir finanziell leisten könnte aufgrund meines eigenen hohen Einkommens bzw. dem meiner Frau würde ich mich lieber selbst um die Kindererziehung bzw. den Hausputz kümmern als das ganze an eine Putzfrau bzw. Tagesmutter auszulagern!
     
    #20
    brainforce, 21 Juni 2009

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