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MASTER für alle Bachelor-Absolventen!

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von Drachengirlie, 13 Juli 2009.

  1. Drachengirlie
    Verbringt hier viel Zeit
    707
    113
    35
    vergeben und glücklich
    Text der Petition
    Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass jeder Bachelorabsolvent einen Masterstudienplatz erhält, unabhängig von Note, Herkunft und sozialem Stand.

    Begründung
    Mit der jetzigen Regel, bei der es so organisiert ist, dass nicht alle einen Masterplatz erhalten, steigt der Konkurrenzkampf unter den Studenten. Es geht nur noch darum gute Noten zu erzielen, um einen Masterstudienplatz zu erhalten. Die Möglichkeit Interessen auch innerhalb des Studiums zu vertiefen bleibt aus. Der Bachelor ist meist nicht berufsqualifizierend, sodass die übrig gebliebenen Studenten kaum etwas mit dem Abschluss erreichen können. Zunehmend wird die Qualität sinken durch das angestrebte Ziel, dass die Studenten möglichst schnell das Studium beendet haben müssen. Dies alles ist nicht tragbar, wenn ein Studium interessant sein soll und auf den Beruf vorbereiten soll!

    Wenn bis zum 07. August 50 000 Mitzeichner gefunden werden, wird der Antrag im Bundestag diskutiert.
    Also zeichnet die Petition mit und fordert alle die ihr kennt auch dazu auf.
    Ladet alle in diese Gruppe ein oder verschickt den Link einfach per Mail... hauptsache die 50000 Unterschriften kommen zusammen....
    SCHNEEBALLSYSTEM!!!!

    Link zum Mitzeichnen der Petition:

    Für Verlinkung der Petition bitte den Ticker benutzen.


    Gruppe bei Studivz: MASTER FÜR ALLE - PETITION !!!
     
    #1
    Drachengirlie, 13 Juli 2009
  2. Subway
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Verheiratet
    Gibt es denn einen Grund, warum die Masterplätze begrenzt sind? Fehlende Lehrer, fehlende Räumlichkeiten, etc.?
     
    #2
    Subway, 13 Juli 2009
  3. squarepusher
    Sehr bekannt hier
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    Single
    hätte mich auch interessiert.
     
    #3
    squarepusher, 13 Juli 2009
  4. Wipf
    Wipf (28)
    Verbringt hier viel Zeit
    525
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    32
    vergeben und glücklich
    Off-Topic:
    Muss man sich da anmelden oder hat die Seite Probleme? Oder ich bin zu blöd... :grin:
     
    #4
    Wipf, 13 Juli 2009
  5. Drachengirlie
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    707
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    vergeben und glücklich
    Das weiß ich ehrlich gesagt auch nicht so genau.
    Die ham halt die Regel so aufgestellt - warum auch immer?!

    Durch den NC zum Bachelor ist doch eigentlich schon alles begrenzt, versteh ich selbst auch nicht so ganz.
    Eine Eignungsprüfung würd ich ja noch verstehn, aber ne zusätzliche Notenbegrenzung nicht!

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 15:40 -----------

    Man muss sich da anmelden
     
    #5
    Drachengirlie, 13 Juli 2009
  6. Subway
    Planet-Liebe Berühmtheit
    5.921
    398
    2.211
    Verheiratet
    Die Gründe wären schon wichtig. Wenn es z.B. ein Mangel an Professoren ist, dann nützt es ja nichts zu sagen, dass man bitte alle zulassen soll, wenn am Ende 300 Studenten bei einem Prof. sitzen.
     
    #6
    Subway, 13 Juli 2009
  7. squarepusher
    Sehr bekannt hier
    2.507
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    442
    Single
    wobei man auch den unis jedenfalls auf die zehen steigen sollte: die qualität der ausbildung kann nicht auf kosten des ideell freien bildungszugangs "gedopt" werden. mir ist es unendlich egal, wie toll ein masterstudiengang ist, wenn ihn nur 40% der applikanten besuchen dürfen. da dürfen sich die damen und herren professoren einen sekt kaufen und auf die schulter klopfen, wenn sie wollen, ich halte das in unseren breiten für keine anerkennungswürdige leistung.

    natürlich müsste die politik was tun. geld schicken. aber wem ist bildung schon wichtig.
     
    #7
    squarepusher, 13 Juli 2009
  8. MrShelby
    Sehr bekannt hier
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    Single
    Aus universitäter Sicht: Ich habe noch mein Diplom gemacht. Wenn ich mir die "Leistungsbereitschaft" mancher Studis in den späteren Seminaren (wäre heute die Masterphase) ansehe, weiß ich nicht, warum alle zugelassen werden sollen. Vor allen Dingen halte ich es für ein Gerücht, dass Studis, die sich wirklich für ihr Fach interessieren, ihren BA mit ´nem Durchschnitt von 3,4 oder so machen, und deshalb Probleme mit der Zulassung zum Master bekommen.

    Wie es im Beruf aussieht, weiß ich nicht. Berichte schwanken gerne von "in der Praxis ist der BA zu unbekannt" bis hin zu "er wird gut angenommen". Viele düften wohl eher die Angst haben, dass sie mit dem BA nichts bekommen, als gesichertes Wissen, wie es tatsächlich wird.

    Wenn man von wenigen Studiengängen wie z. B. Medizin oder Jura absieht, ist ein großer Teil der Studiengänge NIE berufsqualifizierend gewesen. Eigentlich sollte man ja wissen, dass man einen akademischen Titel erwirbt, und keine Berufsausbildung macht. Der Abschluss bietet lediglich Chancen, aus den Qualifikationen auf dem Arbeitsmarkt was zu machen. Nicht mehr, nicht weniger. Das vieles, was man an der Uni gemacht hat, so im Arbeitsmarkt keine Rolle spielt, dürfte sich wohl rumgesprochen haben.
     
    #8
    MrShelby, 13 Juli 2009
  9. squarepusher
    Sehr bekannt hier
    2.507
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    442
    Single
    warum sollten sie nicht zugelassen werden? seit wann ist ein notendurchschnitt von 3,4 kein positiver abschluss der lehrveranstaltungen mehr? ein schlechter student zu sein kann viele gründe haben - aber der schritt dahin, die leute deswegen einfach nicht zu nehmen ist ein sehr gewagter.

    der BA ist die antwort auf den wunsch der wirtschaft, schnell viele absolventen zu kriegen. und genau danach schaut der studienplan eines bachelors idR auch aus: schnellsiederei, viel hardskill, wenig reflexion. wenn ich auf eine FH gehen oder eine lehre machen will, sag ichs gleich. von einer uni-ausbildung erwarte ich mir eigentlich viele der dinge, die heute nur noch im master in relevantem ausmaß angeboten werden.
     
    #9
    squarepusher, 13 Juli 2009
  10. Drachengirlie
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    707
    113
    35
    vergeben und glücklich
    Ich würde mal sagen:

    1. Seit dem Bachelor ist der Leistungsdruck enorm gestiegen. Es dreht sich alles nur noch um Noten und Bestehen und um einen bestmöglichen Notendurchschnitt, nur damit man Master machen kann.
    2. Viele, die sich für das Studium interessieren, aber nicht so gut sind wie es sein möchten ärgern sich, dass sie mit dem BA-Abschluss nur "Hilfstätigkeiten" ausführen können und keinen richtigen Job kriegen, da sie keinen Master machen können.
    3. Man kann sich während dem Studium nicht mehr vertiefend auf bestimmte Themen konzentrieren, da der Leistungsdruck nun mal angestiegen ist, man in kurzer Zeit viele Texte lesen muss und keine Chancen hat mal ein anderes Buch in die Hand zu nehmen, die mal NICHTS mit der Prüfungsliteratur zu tun hat.

    Zu dem Gerücht, dass Leute, die sich für ihr Studium interessieren auch automatisch einen tollen Notendurchschnitt haben: Mag sein, aber es gibt auch genügend Studenten, die sich für ihr Studium interessieren, aber den Anforderungen wegen der Prüfungen nicht gerecht werden. Wie zum Beispiel ich!


    Zum Thema Personal, Räumlichkeiten: Wir bezahlen Studiengebühren, der Staat bezahlt auch was: Es MÜSSEN ausreichend Personal und Räumlichkeiten zur Verfügung stehen! Zusätzlich wird es den Diplom und somit den Magister auch nicht mehr in naher Zukunft geben. Dementsprechend müssten auch wieder genügend Personal und Räumlichkeiten für die Master-Studiengänge zur Verfügung stehen!
     
    #10
    Drachengirlie, 13 Juli 2009
  11. User 37284
    User 37284 (31)
    Benutzer gesperrt
    12.774
    248
    474
    vergeben und glücklich
    Für mich war damals genau DAS der Grund, weshalb ich den Studienplatz meiner Heimatstadt nicht angenommen habe, sondern lieber woanders hingegangen bin und auf StEx studier habe.
    Mittlerweile sehe ich das ein bisschen anders aber dennoch ist die Zulassungsbeschränkung für den Master eine Sauerei!
     
    #11
    User 37284, 13 Juli 2009
  12. MrShelby
    Sehr bekannt hier
    1.393
    198
    813
    Single
    Die Forderung "Master für alle" ist doch bei der Argumentation sinnfrei. Es wird der Bachelor an sich kritisiert. Die Forderung müsste daher lauten "Macht den Bachelor besser d.h. studierbarer". Nach dem Master zu brüllen, obwohl der Bachelor das Problem ist, lässt man eher an der studientauglichkeit mancher zweifeln.
     
    #12
    MrShelby, 13 Juli 2009
  13. Drachengirlie
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    707
    113
    35
    vergeben und glücklich
    Ich verstehe jetzt nicht, warum ausgerechnet der Master begrenzt sein muss, aber man damals zum Magister locker hingehen konnte, wenn man sein Diplom bestanden hat? Warum kann dieses Prinzip nicht fortgesetzt werden?

    Der BA ist doch schon durch den NC begrenzt, der Master muss dementsprechend nicht noch weiter begrenzt werden!
     
    #13
    Drachengirlie, 13 Juli 2009
  14. glashaus
    Gast
    0
    Kann jetzt nur für meine Uni sprechen:

    Es werden hochschulintern diejenigen zugelassen, die ihren BA mit 2,5 oder besser abgeschlossen hat. (Wer motiviert und schlau ist, schafft das. Wer lieber feiern geht und rumlümmelt, hat es da eher schwer).
    Hochschulexterne müssen noch zusätzlich durch einen Eignungstest und zusätzliche Qualifikationen aus dem BA nachweisen.

    Begründet wird die Zulassung von wenigen Studierenden damit, dass im Master vertiefende Veranstaltungen angeboten werden, deren Qualität man mit einer großen Anzahl von Studierenden nicht aufrecht erhalten kann.

    Ansonsten stimme ich MrShelby in allem zu und füge noch hinzu, dass der BA in meinem Fach mittlerweile recht bekannt und auch anerkannt ist. Im Prinzip ist sogar das Gegenteil vieler Befürchtungen der Fall: BA-Absolventen verdienen nicht wesentlich weniger und haben auch keine schlechteren Aufstiegschancen.
     
    #14
    glashaus, 13 Juli 2009
  15. User 9364
    Verbringt hier viel Zeit
    942
    103
    7
    Verheiratet
    Ähm, du gehst da von einer falschen Realität aus.
    1. Ja, der Staat bezahlt. Aber er bezahlt immer weniger.
    2. Die Studiengebühren sind relativ wenig Geld und werden zum Beispiel an unserer Uni nur für Langzeitstudenten erhoben. Also, sind die Einnahmen daraus alles andere als groß.

    Seit ein paar Jahren gibt es eine Vorschrift, dass frei gewordene Landesstellen erst nach einem Jahr wieder besetzt werden dürfen. Auf diesen Landesstellen sitzen meist nur ältere Leute. Und zwar ist das genau die Generation, die jetzt gerade in Rente geht.
    Durch die Umstellung auf das Bachelor-Master-System sind viele neue Vorlesungen dazu gekommen. Begründet wird das Ganze dann damit, dass man konkurenzfähig bleiben muss. (So ein Müll) Diese Vorlesungen müssen natürlich von irgendjemandem gehalten werden. Klar fallen auch einige Diplomvorlesungen weg, aber alles in allem werden es hier immer mnehr unterschiedliche Vorlesungen.

    Was noch dazu kommt: Viele Angestellte der Unis werden über Drittmittel und Forschungsgelder bezahlt. Diese dürfen eigentlich keine Seminare halten. Machen sie aber trotzdem. Dafür können sie aber auch die Einrichtungen der Uni und die studentischen Hilfskräfte mit nutzen. Vor kurzem wurde aber bei den meisten Unis ein neues Abrechnungssystem eingeführt, wodurch das gesamte System noch unflexibler wurde, als es schon war. Außerdem wurden die Förderbedingungen in den letzten Jahren immer wieder verschärft, so dass der Wettbewerbsvorteil der Unis weg ist.
    Alles in allem bedeutet das, dass die Unis immer weniger Drittmittelleute haben. Also bleiben die Aufgaben an den Leuten auf den Landesstellen hängen, wovon einige gerade mal wieder nicht besetzt sind.

    Und mal ehrlich. Wenn ich hier mal durchzähle, wieviele Vorlesungen und Seminare wir bedienen, dann würden das die Festangestellten auf den Landesstellen niemals allein hinbekommen. Und dann wollen irgendwelche Studenten noch bei ihren Studien-, Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten betreut werden.
    Wer soll das denn alles machen?
     
    #15
    User 9364, 13 Juli 2009
  16. User 44981
    User 44981 (29)
    Planet-Liebe Berühmtheit
    4.093
    348
    2.105
    Single
    Dummheit und Unfähigkeit der Politiker dürfte der Wahrheit wohl näher kommen :zwinker:

    Ich habe die Petition schon längst unterzeichnet, auch wenn ich kaum an eine Veränderung durch diese Petition glaube...

    Ich kann es nicht nachvollziehen, warum es zu Diplom-Zeiten möglich war, dass alle Studenten einen vollwertigen Abschluss machen können, während nun ein Teil der Studenten mit einem zertifizierten Studienabbruch (genannt Bachelor) ohne wirkliche Chance auf dem Arbeitsmarkt aussortiert werden und somit 3 Jahre völlig sinnlos studiert haben.
    (Trifft nicht auf alle Studeingänge zu, aber zumindest in den Naturwissenschaften ist es wirklich so, dass der Bachelor wertlos ist)
     
    #16
    User 44981, 13 Juli 2009
  17. User 9364
    Verbringt hier viel Zeit
    942
    103
    7
    Verheiratet
    Das trifft auch bei den Ingenieurswissenschaften zu. Als Bachelor hat man gerade mal an der Oberfläche gekratzt.
     
    #17
    User 9364, 13 Juli 2009
  18. Drachengirlie
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    707
    113
    35
    vergeben und glücklich
    Sowie bei den Studiengängen die eine Mischung von Geistes/Natur/ und Sozialwissenschaften sind! :zwinker:
    Was will man mit einem BA in Psychologie machen? Um Therapeut werden zu können muss man Master studieren...

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 20:46 -----------

    Desweiteren kann ich genau das nicht verstehen:
    WIESO muss für das BA-/MA-System eine andere Regel gelten?

    Warum muss man 2,5 haben? Die Diplomer konnten gelassen weiterstudieren, während wir jetzt ordentlich reinhauen müssen. Ich finde, dass man besser ausgebildete Menschen hervorbringt, wenn diese auch ein wenig Zeit haben sich zu vertiefen, zu spezialisieren und nicht immer unter Druck stehen.

    Auch finde ich die Argumentation mit den Professoren und den Räumlichkeiten eher schwach. Mehr Vorlesungen gibt es sicherlich nicht, vielleicht mehr Seminare. Aber das ist für mich kein Grund einen höheren NC anzusetzen. Die Diplomer gibt es demnächst nicht mehr, also fallen folglich auch deren Vorlesungen weg. Die Dozenten werden zwar älter, aber es kommen immer neue (junge) Dozenten nach.

    Gelder werden immer ausreichend vorhanden sein. Man kriegt überall immer irgendwie genug zusammen. Daran sollte das nicht scheitern!
     
    #18
    Drachengirlie, 13 Juli 2009
  19. hellgrau
    Gast
    0
    Also ich kann mir nicht vorstellen, wo das Geld herkommen solle. Jeder Student kostet richtig viel Asche pro Semester. Das ist weit mehr, als auch der Verrückteste noch an Studiengebühren einfordern würde. Dazu kommt, dass die vertiefenden Veranstaltungen des Master tatsächlich nicht einfach so vergrößert werden können wie "gewöhnliche" Veranstaltungen.
    Mit 30 Personen werden Semesterprojekte schon automatisch zu Gruppenarbeiten und Seminare mit umfangreichen Ausarbeitungen und entsprechenden Vorträgen sind gerade noch möglich.
    Mit 300 Studenten lässt sich das nicht machen. Der Aufwand, der benötigt wird, um 300 Studenten in einem "normalen Kurs" zu unterrichten ist wesentlich geringer, als der Aufwand 300 Studenten in einer vertiefenden Masterveranstaltung zu unterrichten. Überall wo das nicht so ist, reicht das Niveau der Masterveranstaltungen nicht aus. Denn genau diese Vertiefung sollen die Masterkurse bieten. Die Kosten wären enorm. Und wer bezahlt das ... klar der Staat. (man beachte krylin2000s Infos zu Drittmitteln. Ohne die geht in vielen Bereichen trotz staatlicher Förderung gar nichts.) Und woher bekommt der Staat das Geld? Von uns. Also frag ich mich, ob wirkliche JEDER Student einen Platz im weiterführenden Studiengang auf Steuerkosten garantiert bekommen soll. Meine Antwort ist: Nein. Eine leistungsbezogene Grenze, scheint mir sinnvoll. Einfach weil dann eine entsprechende Vertiefung dort stattfindet, wo entsprechende Erfolgschancen bestehen. Dass solche Grenzen schwer zu bemessen sind, ist klar. Das ist ein anderes Problem.

    -- -- hellgrau
     
    #19
    hellgrau, 13 Juli 2009
  20. Habbi
    Gast
    0
    Naja, aber leider sagen einige Unis nicht "Wir besetzen unseren Master so lange bis alle Plätze vergeben sind" sondern viel eher "Alles was schlechter als 2,5 ist kommt hier nicht rein". Ich kenne einige Masterstudiengänge bei denen sämtliche Leute, die schlechter sind von vorne herein rausfliegen obwohl am Ende noch Plätze frei wären. Wo ist denn da Logik? Eine Grenze kann man meinetwegen ziehen, aber doch nur in der Anzahl der Plätze (Die x Besten bekommen einen Masterplatz) und nicht von vorne herein in der Note egal ob die Kapazität am Ende ausgeschöpft ist oder nicht.

    Btw habe ich dieses Semester mit ungefähr 20 anderen Studenten aus meinem Semester eine Master-Veranstaltung eines anderen Studiengangs besucht (gilt bei uns als Vertiefungsrichtung). Normalerweise sitzen dort grade mal 10 Leute drin. Also soooooo kritisch kann es mit der Anzahl der Teilnehmer wohl nicht sein wenn statt 10 Leuten plötzlich 30 daran teilnehmen dürfen...
     
    #20
    Habbi, 13 Juli 2009

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