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  • Nicki
    Gast
    0
    13 März 2005
    #1

    Meeresstrand Theodor Storm interpretation

    Muss bis morgen eine Interpretation von diesem gedicht schreiben:
    Meeresstrand

    Ans Haff nun fliegt die Möwe,
    und Dämmrung bricht herein;
    über die feuchten Watten
    spiegelt der Abendschein.

    Graues Geflügel huschet
    neben dem Wasser her;
    wie Träume liegen die Inseln
    im Nebel auf dem Meer.

    Ich höre des gärenden Schlammes
    geheimnisvollen Ton,
    einsames Vogelrufen -
    so war es immer schon.

    Noch einmal schauert leise
    und schweiget dann der Wind;
    vernehmlich werden die Stimmen,
    die über der Tiefe sind.

    hab schon überall gesucht, ob ich irgendwelche ansätze finde, aber irgendwie steh ich auf dem schlauch.
    Hat vielleicht jemand von euch dieses Gedicht schonmal untersucht? würd mich freuen, wenn mir jemand helfen könnte...
    wenns jemand hilft, es stammt aus der zeit des poetischen Realismus

    Ganz liebe grüße
    Nicki
     
  • Nicki
    Gast
    0
    13 März 2005
    #2
    Hey danke sehr :schuechte
    du hast mir sehr weiter geholfen, hatte die hoffnung schon aufgegeben, dass mir jemand noch auf meinen thread antwortet

    *knuff*
    ganz ganz liebe grüße

    die nicki
     

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