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Mein Leben

Dieses Thema im Forum "Geschichten, Gedichte und Nachdenkliches" wurde erstellt von Mark Henry, 27 Januar 2004.

  1. Mark Henry
    Gast
    0
    Im Moment befinde ich mich in einer Phase , da möchte ich mir meinen Frust von der Seele schreiben und die nächsten Tage und Wochen damit verbringen meine Ereignisse in meinem Leben anderne Personen mitzuteilen, damit diese mich verstehen und vielleicht erkennen das ich ein ganz anderer Mensch bin als die meisten glaube.

    Ich hoffe dies stört niemanden wenn ich hier meine geschichte poste, werde die in verschiedene Kapitel unterteilen so das es einfacher wird. Und ich fange nun damit an:

    Einleitung
    Mein Leben ist eine Farce,
    so und nicht anders würde ich mein Leben beschreiben, viele Leute haben schon ihr Leben auf Papier gebracht. Sei es ein Dieter bohlen,Daniel Kübelböck oder gar Menschen von dennen wir vorher nie was gehört geschweige den gesehen haben. Für mich persönlich ist es mit meinen 18 Jahren unheimlich wichtig endlich mir das von der Seele zu schreiben was ich in den vergangenden Jahren alles erlebt habe.Klar denkt ihr mit Sicherheit "Hey der Kerl ist 18 und meint er wüsste schon bescheid" Und ihr habt verdammt recht, es liegen noch sehr viele Jahre vor mir und ich hoffe das sie genauso Ereignissreicht sein werden wie meinen letzten 18 Jahren. Und ich scheue auch nicht diese Verdammt miesen Gefühle, ein Gefühl was mich im aktuellen Moment verzehrt.
    Doch sollen die kommenden Seiten nicht nur für mich sein, sondern auch für die Menschen die ich Liebe, und die Leute die glauben mich zu kennen und völlig irren mitdem was sie von mir denken. Aber nun lasst mich einen passenden Anfang finden ....
     
    #1
    Mark Henry, 27 Januar 2004
  2. Mark Henry
    Gast
    0
    Kapitel 1
    Wo fange ich an ...

    18 Jahre bin ich mittlerweile jung, und einen passenden Anfang zu finden dürfte aufgrund dieser bisherigen kurzen Lebensdauer kein Problem sein.

    Die meisten Kinder bekommen Zuneigung in ihren jungen Jahren, sei es von Mutter,Vater oder auch der Oma, für mich persönlich hat das nur auf meine Mutter getroffen. Mein Vater verlies meine Mutter direkt nach der Geburt und meine Oma starb zu früh, so das ich nie die Möglichkeit hatte ihr wirklich nahe zu sein. Auf diese Probleme sollte ich auch noch im späteren Verlauf meines Lebens angesprochen werden, jedesmal wenn es ein Problem mit meiner Umgebung oder meinem allgemeinen befinden gab wurde dies direkt auf eine psychische Störung zurück geführt. So sei ich doch ein Kind was unter dem Verlust seines Vater´s leide , wenn ich ehrlich bin konnte ich mich hinter solchen Sachen auch immer gut verstecken, doch ich weiß in meinem tiefsten inneren das mein Vater mir völlig egal ist, auch wenn ich mir oft einrede "Hey er ist dein Vater verdammt" aber er hat sich 18 Jahre einen Dreck um mich gescherrt also soll er doch zur Hölle gehen. Ich bemerke schon ,ich schreibe zuviel über meinen Vater, er ist garnicht die Zeilen werd die ich über ihn schreibe. Wie auch immer , das erste richtige Erlebniss an das ich mich noch heute entsinnen kann ist eigentlich der Punkt an dem mein Stiefvater für mich mein Ersatzvater wurde. So akzeptierte ich ihn zwar mit meinen jungen 7 Jahren zwar als Freund meiner Mutter , jedoch nie als meinen eigenden Vater. Als dieser dann bei einem Unfall sich sämtliche Knochen brach und sich in Lebensgefahr befand wurde mich das erste mal so richtig bewusst das er mittlerweile ein wichtiger Teil in meinem Leben wurde und ich weis es noch als sei es gestern gewesen das ich heulte wie ein Schosshund. Umso erfreuter war ich dann als er ca 3 Monate später aus dem Krankenhaus entlassen wurde und ich das erste mal zu ihm Papa sagte, seinen Tränen entnahm ich das er sich sehr glücklich fühlte das ich endlich dieses Wort zu ihm sagte. Als der Kummer des Unfalls endlich vollkommend verflogen waren, traf mich auch schon der nächste Schlag. Meine Tante, die mittlerweile meine ErsatzOma geworden ist starb an einer schnellen und heftigen Krankheit und ich werde das Bild nie vergessen als meine Mutter und ich in die Wohnung von ihr ging und sie Tod am Boden lag. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich mir nie Gedanken über den Tod gemacht, warum auch ich war schliesslich erst 7 Jahren alt und habe zu diesem Zeitpunkt grade die 2te Klasse geschafft. Im Grunde war dieses Ereigniss der erste Stempel auf meinem Leben der wirklich prägte. Die folgenden Wochen waren wirklich schwer für mich zu verkraften , so hatten meine Eltern damit zu kämpfe mit der Rehabilitation und ich kämpfe mit dem Verlust eines geliebten Menschen und war in dieser Phase ganz auf mich allein gestellt, nennt es Verbortheit oder einfach nur Dummheit das ich keinen Einweihte, doch ich wollte mit einfach niemanden darüber sprechen. Somit haben wir den Anfang meines Lebens gut beschrieben, ich würde euch ja noch viel mehr erzählen von meiner Zeit bevor ich 7 Jahre alt war, aber irgendwie kann ich mich einfach nicht an diese Zeit erinnern, sie scheint somit weder schlimm noch unglaublich gut gewesen zu sein.
     
    #2
    Mark Henry, 27 Januar 2004

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