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mein papa hat depressionen und angstzustände

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von littlesunshine6, 3 Dezember 2004.

  1. morgen,
    ich weis nicht ob das hier her passt, aber ich bin ziemlich am ende und schreib einfach mal drauf los.

    dass mein vater seit einigen jahren mit seinen nerven zu kämpfen hat und dass er probleme hat, dass war mir bekannt, aber dass es so schlimm ist, hab ich erst kürzlich bzw. gestern erfahren...

    er nimmt schon seit jahren beruhigungstabletten. seit ca. 1 jahr hat er probl. mit dem magen und ernährt sich seit dem eigentlich nur noch von brot und suppe und blosen reis, kartoffeln nudeln... und da verschieden ärzte meinen dass das event. auch von den beruhigungstabl. kommen könnte(da er ja sonst körperlich völlig gesund ist), haben sie ihn vor ca 2 wochen auf andere umgestellt. die haben aber nix geholfen da es eine geringer dosis war und es ganz leichte tablette waren. darauf sind natürlich die nerven meines papas blank gelgen, er bekam angstzustände sobald sich etwas in seinem gewohnten umfeld änderte, er war nicht mehr er selbst er bakam schweisausbrüche und alles mögliche sobald er beruflich unter stress stand. in den letzten jahren hat er sich total von der aussenwelt abgekapselt und will nicht mehr unter leute gehn weil ihm das zu viel ist, alles was ihm früher mal spass gemacht hat(hobby) macht er heute nicht mehr, aus angst und weils ihm einfach zuviel ist. er hat sein ganzes leben lang tägl. 300% gearbeitet und hat für die ganze famillie immer alles geschäftliche und so erledigt, nie auf sich selbst geschaut sondern immer auf die anderen.... das ist jetzt scheinbar die retourkutsche...

    neulich sagte er mal, wenn wir zu seinem geb. irgendwas veranstalten, dann enterbt er uns, er will nicht feiern, er braucht keine geschenke und er will auch keine geschenke... wir sollen ihm einfach seine ruhe lassen....

    das mit den nerven hat er jetzt seit gut 13 jahren, als sich damals meine eltern scheiden liesen... als er 19 war ist sein vater an einem herzinfarkt gestorben, da hat er die firma der familie weiter geleitet. vor 3 jahren wurde ein muttermal von einem hautarzt angeschaut und untersucht und bei dem muttermal wurde hautkrebs diagnostiziert. vor genau einem jahr starb seine tante und 2 monate drauf, also heuer im feber seine mutter an darm krebs... das war und ist seine leidensgeschichte. er hat jetzt nur noch seine schwester, eine cousine und mich und meinen bruder... die beiden anderen kümmern sich einen dreck um die familie...

    mittlerweile hat er wieder auf die alten tabletten gewechselt und bis die wirken liegen seitdem die nerven bei ihm blank... er ist einfach nicht er selbst in den letzten tagen. er kann nicht mehr tv schaun und radio hören weil ihn das aufregt und weil ers nicht er verträgt...

    momentan geht es ihm so schlecht, dass der arzt ihm geraten hat wenns nicht besser wird dass er sich für ein paar tage ins sanatorium legen soll, da können sie die beruhigstabletten über infusionen geben und da wird viell. der magen auch wieder besser... doch das ist für ihn eine horrorvorstellung. er müsste dort hin, den ganzen tag nicht zum tun, alle 15 min kommt eine schwester rein und rauchen kann er dort nicht und dies und jenes...
    psychopharmakan möchte er auch nicht nehmen, da er sagt dass zwar die nerven beruhigt sind, aber man nicht mehr der ist der man ist... man wird völlig anders und verändert sich... also man wird mit den dingern total ruhiggestellt dass man nicht fähig ist irgendwas zu tun... versteh auch dass er die nicht nehmen will....

    ich bin momentan völlig am ende und weis nicht was ich machen soll...
    hat von euch vielleicht jemand einen rat oder hat jemand auch schon mal mit sowas erfahrung gemacht??

    bitte um antwort.
    danke sunshine
     
    #1
    littlesunshine6, 3 Dezember 2004
  2. Dreamerin
    Gast
    0
    Oh je... das ist ja echt hart.
    Auf jeden Fall stark sein! :geknickt:
    Und zu ihm halten, egal was passiert.

    Das Problem ist, dass du so viel für ihn nicht tun kannst.
    Er befindet sich ja bereits in Behandlung.
    Du kannst ihn höchstens ein wenig entlasten.
     
    #2
    Dreamerin, 3 Dezember 2004
  3. ich halte zu ihm und bin immer für ihn da wenn er mich braucht, das ist klar...
    nur ists so, dass ich die einzige bin, die daheim wohnt und so zusagen täglich mti ihm konfrontiert bin. eigentlich hab ich für heute mit meinem schatz ausgemacht und ich freu mich schon so auf ihn und gestern abend hat er gesagt ich soll bitte daheim bleiben, weil nicht dass ihm was passiert. er meint wg. den neuen tabletten und so.... ich meinte dann ja ok... auch wenn ich mir dann irgendwie gedacht hab, hey ich hab auch mein leben mit meinem partner und ich steck sonst auch öfters zurück wg. dir... aber das hab ich ihm natürlich nicht gesagt.

    das nächste was kommen wir, mein dad wir zusammen brechen wenn ich eines tages auszieh. dann ist er völlig allein in einem großen haus. hat niemanden ist ganz allein und alle sind weg. jeder führ sein glückliches leben mit dem partner nur er von alle verlassen etc.. ich mein ich hab nicht vor im nächsten halben jahr auszuziehen, aber wenn mal doch dann ist das für ihn ein schlag ins gesicht...

    ich bin am ende mit meiner weisheit. ok, ich arbeit zwar in einer psychiatrie in einem büro, aber von mir hilfe an zunehmen, nein will er nicht, weil nicht dass sie ihn in so eine gummizelle stecken und nie wieder rauslassen weil sie ihn für suiziedgefähredet einstufen!


    mein gott... warum nur!
     
    #3
    littlesunshine6, 3 Dezember 2004
  4. feeX
    Gast
    0
    Ja.
    Hat dein Papa schon mal an eine Therapie gedacht? Nicht direkt in die Psychatrie, sondern wirklich ne Einzeltherapie bei einem qualifizierten Therapeuten?

    Depressionen (mal ausgenommen der, die körperlich verursacht sind) und Angstzustände mit Medikamenten zu bekämpfen resp. zu unterdrücken macht die ganze Sache nämlich schlimmer, gerade die Angstzustände.

    Gerade Beruhigungsmittel stumpfen einen (bzw. viele, will nicht verallgemeinern) Menschen auf Dauer ab und das verstärkt die Depressionen am Ende.

    Psychopharmaka halte ich nur dann für sinnvoll, wenn sie eine Therapie unterstützen. Rein mit bspw. Anti-Depressiva bewirkt man gar nichts, außer die Depression hat rein körperliche Ursachen.

    Das ist meine Erfahrung damit... ich weiß nicht, wie dein Paps ist, weil viele Menschen ja gleich mal die Meinung vertreten, dass ne Therapie nur für Leute ist, die "total palle" oder so sind, was riesen Blödsinn ist *find* aber vielleicht könntest du mal mit ihm reden.

    Alternative wäre eine Selbsthilfegruppe (unter professioneller Leitung, die ohne halt ich persönlich für nicht sooo sinnvoll, weil die Gefahr besteht, dass sich die Beteiligten gegenseitig noch mehr runterziehen...) vielleicht nicht das schlechteste - das hätte noch den Nebeneffekt, dass er sieht, er steht damit nicht alleine da und da fällt es bestimmt leichter + er lernt neue Leute kennen.

    LG
    fee
     
    #4
    feeX, 3 Dezember 2004
  5. wie meinst du das mit körperlicher ursache??? versteh jetzt nicht ganz was damit gemeint war...

    also selbsthilfegruppen, therapeuten und so hat er schon alles mal gemacht und ist auch noch dabei, aber es schein ihm dadurch nicht besser zu gehn. psychopharmaka würde er nie nehmen....
     
    #5
    littlesunshine6, 3 Dezember 2004
  6. Peppi86
    Peppi86 (30)
    Verbringt hier viel Zeit
    101
    101
    0
    vergeben und glücklich
    wenn das schon so lange mit ihm geht würde ich über ne stationäre therapie nachdenken..
     
    #6
    Peppi86, 3 Dezember 2004
  7. feeX
    Gast
    0
    Depressionen können ja auch körperlich verursacht sein - bspw. neurobiologische Ursachen haben (Ungleichgewicht oder gestörte Konzetration an Neurotransmittern). Die können rein durch Medikamente (Anti-Depressiva) wieder ins Gleichgewicht gebracht werden.

    Also, ich selbst halt nicht viel von Anti-Depressiva etc., was aber auch daran liegt, dass du mich mit allem vollstopfen kannst ohne jegliche Wirkung.
    Aber es ist wirklich oft so, dass eben eine begleitende Medikamente-Therapie die Psychotherapie erst möglich macht, weil durch die Anti-Depressiva erst mal die psychische Stabilität erreicht wird (werden KANN sagen wirs mal so), um mit einer Therpie umgehen zu können.

    Was macht er denn für eine Therapie? Einzeltherpie, Analyse...? Und wie lang macht er das schon? Anfangs verschlimmert eine Therapie oftmals die Depressin / Angstzustände etc., es kann Jahre dauern, bis erst mal eine merkbare Verbesserung eintritt... bei manchen geht das ganz langsam bergauf, manche hängen erst mal ewig durch und kriegen dann einen richtigen "Schub" - in denen sie das, was sie in der Therapie zwar gehört bzw. gelernt haben richtig annehmen...

    Und was für eine Selbsthilfegruppe ist das? Ein Bekannter von mir war eine ganze Zeitlang in einer "unbetreuten" Gruppe, nur Betroffene, die sich einmal die Woche getroffen haben etc. War anfangs recht gut, aber irgendwann hat es angefangen, dass sie sich gegenseitig immer mehr runtergezogen haben, weil keiner da war, der innerlich unbeteiligt und mit Distanz diesen "depressiven Kreislauf" unterbrochen hat und neue Gedankengänge aufgezeigt hat...

    LG
    fee

    P.S. Ich finde es wundervoll, dass du dir so Gedanken und deinen Paps machst und so für ihn da bist!

    edit: Ich werd es mal nicht verbessern weil es mal wieder typisch ich ist, dass ich es fertig bringe Therapie ständig ohne a zu schreiben *ankopfschlag*
    :gluecklic
     
    #7
    feeX, 3 Dezember 2004
  8. naja, was genau er für therapien und gruppen macht, das weis ich nicht genau weil er nicht darüber reden will....

    er trifft sich halt 1 x die woche mit so einer gruppe, da wo sie reden, aber ob die unter professioneller beaufsichtigung is oder nicht weis ich nicht und was für themen da behandelt werden weis ich auch nicht. das mit der einzeltherapie weis ich auch nicht ob er da überhaupt noch ist oder so....

    man ist das hart...

    danke jedenfalls!
     
    #8
    littlesunshine6, 3 Dezember 2004
  9. feeX
    Gast
    0
    Frag ihn immer wieder... gib ihm das Gefühl, dass es dich sehr interessiert weil er dir so wichtig ist und dass du Anteil nimmst - das gibts du ihm sicher eh schon, aber gerade depressiven Menschen fällt es unheimlich schwer, dass so wahrzunehmen und zu glauben. Frag ihn alles mögliche... was da für Leute sind... ob es ihm manchmal was bringt... was da gemacht wird.

    Einfach dieses Zeigen von - "Es interessiert mich sehr!" und vor allem "Ich finde es toll, dass du das machst!!" Immer und immer wieder. Vielleicht wird er dir das innerlich erst beim 1000 Mal glauben können. Sag ihm das ruhig auch. Sag ihm - ich würde mich freuen, wenn du mir davon erzählst, vielleicht nur allgemein, aber ich finde es gut, dass du das machst und es interessiert mich und ich möchte daran teilhaben.

    Wenn er darüber nicht reden will, zeigt das (glaub ich so von der Ferne) dass in ihm schon noch der Gedanke steckt, dass "so was" nur für "kranke" Leute ist, und wer will sich schon selbst gerne als "krank" sehen?

    Mach ihm klar, dass du es als ein Zeichen von Mut und Stärke empfindest, dass er dort hin geht und sich Unterstützung sucht. Was anderes ist es nämlich nicht! Sag ihm, dass du deshalb stolz auf ihn bist. Gerade als Vater ist es dir gegenüber bestimmt nicht leicht für ihn, dass du als seine Tochter ihn vermeidlich "schwach" erlebst. Sag ihm, dass du sehr sehr stolz bist, dass er das tut und all das...

    Das wär (aus meiner Sicht & Erfahrung) das, was du als seelische Unterstützung tun könntest... von dem was ich jetzt weiß natürlich, die genaue Situation kenne ich auch nicht.

    Wie gesagt, vom "fachliche" (wie auch immer) aus würde ich (nach dem was ich hier lese) sagen, dass eine Einzeltherapie (bei einem guten Therapeut, zu dem er einen Draht hat und vielleicht muß er erst 10 ausprobieren um so einen zu finden!) wirklich helfen könnte. Gerade Angstzustände kriegt man allein kaum in den Griff, weil erst mal klar werden muß - woher kommen die? Und vor allem muß erst mal auch vom Bauch her verstanden werden, dass in 99% der Fälle das vermeidliche Angstgefühl Wut ist. Zumindest bei den klassischen Angststörungen ist das so. Und diese Angstzustände verstärken die Depression und die Depression verstärkt die Angstzustände etc. Deshalb wär eine Einzeltherapie über einen längeren Zeitraum vielleicht echt eine gute Sache.

    So. Ich hoff mal, ich kling nicht wie ein Möchtegern-Pseude-Therapeut :zwinker:

    LG
    fee
     
    #9
    feeX, 3 Dezember 2004
  10. Felipe
    Felipe (39)
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    Single
    Hallo Sunshine,

    man, das ist echt hart. Ich kann Dir leider auch nicht helfen...
    Ich hoffe, Du hast kein schlechtes Gewissen, daß Du Dich nicht rund um die Uhr um ihn kümmern kannst?
    Vielleicht kannst Du Deinen Vater ja ganz langsam darauf vorbereiten, daß Du irgendwann ausziehen wirst? Vielleicht kannst Du hin und wieder bei Deinem Freund oder einer Freundin übernachten und später auch mal länger ohne ihn in Urlaub fahren?
    Mein Vater ist seit ein paar Jahren auch ziemlich krank und ich habe mich bestimmt ein Jahr lang um ihn gekümmert so gut ich konnte. Irgendwann habe ich festgestellt, daß es mich total fertig macht und daß es so nicht weitergehen kann. Jetzt kümmere ich mich fast gar nicht mehr um ihn und ich sehe ihn auch nur noch selten. Seitdem geht es mir auch sehr viel besser.
    Allerdings habe ich mit meinem Vater auch früher nicht viel zu tun gehabt und außerdem hat er eine ziemlich große Familie, die sich um ihn kümmert...

    Was ich eigentlich sagen wollte: Natürlich ist es super, wenn Du Deinen Vater unterstützt! Aber Du solltest darauf achten, nicht selber unter die Räder zu kommen, davon hat Dein Vater nämlich auch nichts! Auch wenn er alle anderen Kontakte abgebrochten hat, ist es nicht Deine Aufgabe, das alles für ihn zu ersetzen.
    Wenn Du schon selber sagst, daß Du völlig am Ende bist, solltest Du vielleicht nachdenken, ob Du nicht irgendwas verändern kannst, damit es dir besser geht.
    Wenn der Arzt von Deinem Vater gut ist, sollte Dein Vater tun, was er sagt, finde ich. Die Psychopharmaka müßte er ja nicht ewig nehmen und aus der Psychatrie würde er auch nach ein paar Wochen wieder rauskommen. Wenn sie ihn dort behalten gibt es auch Gründe dafür!
    Vielleicht kannst Du ihm sagen, daß Du zwar gerne für ihn da bist, daß es aber so nicht weitergehen kann weil Du nun mal am Ende Deiner Kräfte angekommen bist?

    Ganz überspitzt könnte man sagen, daß niemand was davon hat, wenn Du auch noch in die Klappsmühle kommst...

    Ich wünsch' Dir ganz viel Kraft :knuddel:
     
    #10
    Felipe, 3 Dezember 2004
  11. kleineICHbinICH
    Benutzer gesperrt
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    nicht angegeben
    ich kenn ein forum das extra für physosen und depressionen ist

    http://9295.**********.com/

    vielleicht bekommst du da "mer" hilfe

    hmm link geht net ich schreib ne pn jeder der den link auch will einfach melden
     
    #11
    kleineICHbinICH, 3 Dezember 2004
  12. vielen dank euch allen!

    ihr fragt mich was ich mache damit es mir gut geht?? ich hab meinen schatz der mich auffängt wenns mir nicht gut geht und mit ihm mach ich mirs dann fein! nur das blöde ist halt jetzt dass sich mein dad gewünscht hat dass ich heut abend daheim bleib, weil man ja nicht weis wie die tabletten wirken und ich wollte mich eigentlich heute schon mit meinem freund treffen....
    was das abnabeln und langsam gewöhnen betrifft mach ich schon seit anfang des jahres, weil seit da hab ich einen freund und ich bin hauptsächlich bei ihm daheim und wir waren gerade 2 wochen urlaub, ohne meinen vater....

    ich bin gern für ihn da und tu alles, aber ich hab auch mein leben, dass ich leben muss und will......

    zu all dem dazu kommt auch noch, dass er egoistisch ist und man kann ihm nichts recht machen. zb. wenn er mal sagt, räum den geschirrspüler aus und ich machs nicht sofort auf der stelle, dann macht ers selbst und rehgt sich hinterher wieder auf dass ich nicht im haushalt mithelf....

    naja, wird schon wieder werden... er muss einfach auch an sich arbeiten, die leute an sich ran lassen die ihm helfen wollen und nicht allen negativ gegenüber eingestellt sein...

    danke jedenfalls an euch alle....
     
    #12
    littlesunshine6, 3 Dezember 2004

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