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Dieses Thema im Forum "Geschichten, Gedichte und Nachdenkliches" wurde erstellt von sry_w, 11 August 2005.

  1. sry_w
    Verbringt hier viel Zeit
    63
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    0
    nicht angegeben
    Folge mir, folge mir in die Nacht!
    sei mein Schatten der über mich wacht.

    Komm zu mir, folge mir,
    Worte an dich, Blut an mich.

    Ich schreie, schreie in die Welt hinaus!
    Ich will laufen, wann ist es aus.

    Rosenbüsche, Dornen die stechen.
    Weinende Engel die über mich wachen.

    Spüre den Schmerz und leide,
    ich werde kommen und hülle dich in Seide.

    Ich wasche dich von deinen Sünden frei,
    deine Qualen sind nun vorbei.

    Ich warte auf dich hier in der Nacht.
    Die Sterne seien dein Geleit, der Mond dein Führer!
    Bei jedem Schritt gib Acht,
    es holt dich ein, dein Leben von früher!

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Ich bin auf der Suche, suche mein Leben.
    Es ist mir verloren, ich habe es vergeben.

    Ich bin auf der Suche, suche meine Hoffnung.
    Ich habe sie zerstört, es war keine Erschaffung!

    Ich bin auf der Suche, suche meinen Mut.
    Er hat mich verlassen, zurück blieb dunkle Wut.

    Ich bin auf der Suche, suche meinen Verstand.
    Er hat sich verabschiedet, zurück blieb leeres Land.

    Ich bin auf der Suche, suche meine Kraft.
    Sie ist verschwunden, ein Loch welches in mir klafft.

    Ich bin auf der Suche, suche meine Liebe.
    Sie ist verblichen, sie kehrt nie wieder.

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Die Gefangene

    Ich bin Gefangene meiner Selbst,
    ich bin eingesperrt in mir drinnen.
    Ich suche einen Schlüssel,
    den Schlüssel zum entrinnen.

    Ich bin Gefangene meiner Gefühle,
    sie halten mich hier fest.
    Ich versuche sie zu umgehen,
    sie rauben mir den letzten Rest.

    Ich bin Gefangene meines Lebens,
    es lässt mich alleine stehen.
    Ich suche neue Wege,
    doch das Schloss bleibt bestehen.

    Ich bin Gefangene meiner Selbst,
    die Tür steht mir weit offen.
    Ich selbst stehe mir im Wege,
    nichts lässt mich mehr hoffen.

    Der Schlüssel in meiner Hand,
    die offene Tür mir vorraus.
    Ich versperre sie und leg den Schlüssel nieder.
    Ich kehre um, und komme nie wieder.

    Ich bin auf der Suche, suche dich.
    Ich habe dich verstoßen, mein Leben verblich.
     
    #1
    sry_w, 11 August 2005
  2. BrokenSoul
    Gast
    0
    sehr schöne gedicht, mach weiter so. :grin: ^^
     
    #2
    BrokenSoul, 15 August 2005
  3. Katanja
    Katanja (28)
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    nicht angegeben
    hi

    ich finde alle sehr schön!!
    ein großes lob an dich...
    aber das 3. finde ich am besten... dabei muss ich so an mich denken!!

    mfg
    Katanja
     
    #3
    Katanja, 15 August 2005
  4. fire cat
    fire cat (32)
    Verbringt hier viel Zeit
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    101
    0
    vergeben und glücklich
    Sie sind alle sehr gut, wobei mir das 3. auch am besten gefällt.
     
    #4
    fire cat, 17 August 2005

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