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...meine lieben Gedanken...

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von Regenjunge, 23 März 2002.

  1. Regenjunge
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Seit ein paar Wochen verfolge ich nun schon dieses Forum und die Beiträge und habe mich nun endlich dazu entschlossen, mich anzumelden, weil ich mir auch endlich etwas von der Seele schreiben möchte. Hier wo ich wohne, habe ich nämlich niemanden, mit dem ich über meine Gefühle reden könnte.

    Zum Anfang ein bischen etwas zu mir. Ich bin 21 und würde mich als ziemlich selbstständig beschreiben. Seit ich nach dem Abi von zu Hause weg bin, habe ich mein Leben nach meinen Vorstellungen geordnet und zur Zeit studiere ich in München. Ich hatte noch keine Freundin und war auch noch nicht verliebt (das eine bringt das andere irgendwie mit sich), trotzdem habe ich meine Erfahrungen in Sachen Sex gesammelt (One-Night-Stands und "gute Freundinnen"). Meine Eltern haben sich früh scheiden lassen und seit ein paar Jahren hat meine Mutter einen Freund (auch bekannt als Lebensabschnittsgefährte *g) mit dem ich recht gut auf einer Kumpelebene klarkomme. Dieser widerrum hat eine damals 15-jährige Nichte und da beginnt meine Geschichte.

    Als er diese nämlich mal wieder besucht hat, hat er ihr auch so nebenbei mal meine Homepage gezeigt, sie hat mir ins Gästebuch geschrieben, ich habe mit ner SMS geantwortet und so hat alles begonnen. Von da an haben wir uns regelmässig, um nicht zu sagen täglich geschrieben. Da wir aber sehr weit voneinander weg wohnen, hat es sehr lange gedauert, bis wir uns das erste mal gesehen haben.

    Sie war bei ihrer Oma zu Besuch und ich habe sie am Nachmittag abgeholt. Ich habe mich natürlich von meiner besten Seite gezeigt, habe versucht, die Zeit mit ihr perfekt zu machen. Wir waren Eisessen am See, ich habe ihr meine Heimatstadt gezeigt, das Abendessen habe ich zusammen mit 2 weiteren Paaren aus meinem Freundeskreis im wohl nobelsten Restaurant der Stadt (wir Männer in Anzug) arrangiert und danach sind wir an einen See gefahren und ich habe ein Lagerfeuer gemacht. So lagen wir da, sie in meinem Arm und haben ins Feuer und aufs Wasser geschaut. Aber irgendwann musste sie nach Hause und zum Abschied habe ich sie kurz gedrückt.

    Unser zweites Treffen war weniger schön. Auf einem gemeinsamen Familienausflug, zu dem ich nur mitgekommen bin, um sie zu sehen, waren natürlich unsere Eltern dabei und ich konnte mich ihr gegenüber nicht so verhalten, wie ich es gerne würde. Unsere Eltern wissen bis heute nicht, wie nah wir uns eigentlich stehen und sie sollen es auch nicht. Auch muss gesagt werden, dass sie noch keinen Freund hatte und allgemein zwar nicht schüchtern ist, aber Probleme hat, ihre Gefühle zu zeigen. Das hängt mit einem "traumatischem Kindheitserlebnis" zusammen, welches sie mir erzählt hat, als mir ihre "Kälte" aufgefallen ist und ich sie gefragt habe.

    Zu unserem dritten Treffen habe ich sie dann von über 200km zu mir nach München geholt. Und obwohl ich für den Abend einiges geplant hatte, kam es dazu nicht. Denn nachdem wir bei mir auf der Couch eine Pizza gegessen hatten, ich schöne Musik aufgelegt habe und sie in den Arm nahm, hatte sie keine Lust mehr, irgendwo wegzugehen und ich auch nicht. Ich fing an sie zu streicheln, ganz langsam und stundenlang. Es hat wirklich ein paar Stunden gedauert, bis ich dann endlich ihre Brüste ganz sachte liebkost habe (ich streichel gerne und nehme mir gerne unendlich zeit *g). Ich liess dann auch meine Hand zwischen ihre Schenkel gleiten um sie im Schritt zu massieren und zu stimulieren und ich habe selbst durch ihre Jeans gemerkt, wie heiss und feucht sie war. Aber auf einmal wurde mir ganz komisch bei dem Gedanken, nach dem Motto: "Dieses Mädchen ist erst 16, nur 3 Jahre älter als meine Schwester und ihr ward so lange doch nur gute Freunde und aufeinmal errege ich sie" und ich habe meine Hand auch schnell wieder zurückgezogen. Trotzdem war es ein schöner Abend, der viel zu früh (gegen 4) beendet wurde, weil sie wieder nach Hause musste.

    Zwischen diesen 3 Treffen, in denen wir uns insgesamt nur wenige Stunden gesehen haben, liegt ungefähr ein halbes Jahr. Aber durch unsere vielen Briefe waren wir uns näher, als man es nach den wenigen Stunden eigentlich wäre. Aus den SMS und Briefen, die wir uns schreiben, habe ich irgendwie ein dominanteres, anderes Bild von ihr in meinem Kopf, als das, welches ich vom Sehen mit ihr habe. Ganz komisch.

    Aber seit diesem Treffen habe ich sie furchtbar vermisst. In meinen Augen wurde der Abend mittendrin unterbrochen, ich wollte mehr von ihr, wollte sie küssen, bei mir spüren, sie in den Arm nehmen. Aber sie hat getan, als ob alles wie vorher wäre. Nachdem mich das sehr verärgert hat und ich sie darauf angesprochen habe, hat sie mir auch erzählt, dass sie es wunderschön fand, aber wiedermal ihre Gefühle nicht so zeigen konnte, wie sie es wollte. Sie würde es bei mir in Zukunft versuchen, ich solle ihr aber Zeit geben.

    Aber ich konnte nicht warten und habe sie gefragt, ob sie nicht mal mit mir zusammen aufwachen wolle. Ihr und mir war schon klar, warum es eine Nacht und kein Abend werden sollte. Aber sie hat sich nicht getraut, ihre Eltern zu fragen und gab vor, bei einer Freundin zu übernachten. Nachdem wir in einer Cocktailbar waren, kam dann irgendwie der Moment, in dem wir beide auf dem Bett lagen und jeder wusste was passieren soll, sie aber zu schüchtern war, den ersten Schritt zu machen. Und ich? Ich schaue sie mir an, sehe ihre bis oben zugeknöpfte Bluse, ihre biedere Weste, ihre geflochtenen Haare und sehe das erst 16-jährige unschuldige Mädchen. Ich versuche es, ich küsse vorsichtig ihre Stirn, aber als ich mich mit meinem Mund ihrem nähere und merke, wie sie die Augen schliesst und ihren Mund formt und mir entgegenkommt, weiche ich zurück. Ich kann einfach nicht. Sie ist viel zu jung und so viel jünger als ich (ich denke da sehr konservativ). Ich sage ihr das auch und das es mir leid tut, wenn ich Erwartungen geschürt habe, die ich jetzt nicht erfüllen kann. Sie nickt bezüglich der Erwartungen und sagt mir, das sie das nicht versteht und für sie der Altersunterschied keine Rolle spielt.
    Jedenfalls ziehe ich mich dann aus um zu schlafen. Und sie sitzt immer noch schüchtern neben mir. Ich frage ihr, ob ich ihr beim Ausziehen helfen soll und sie lässt mich gewähren - Weste, Socken, Bluse und Hose. Ihren BH streift sie von alleine ab und aufeinmal sehe ich nicht mehr das Mädchen (verständlich *g) und küsse sie und sie mich.

    Die ganze Nacht war wunderschön, zum GV haben wir beide es dann aber nicht mehr kommen lassen. Sie hat eine Zeitlang überlegt, hatte dann aber doch Angst davor. Ich habe sehr schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht, bei denen Gefühle und grosse Entfernung zusammenkommen und so bestand ich am nächsten Morgen darauf, zu klären wie es weitergehen soll. Eine Liebe hätte keine Chance, wegen des Altersunterschiedes und der Entfernung zwischen ihr und mir und wenn die Liebe in die Brüche gehen würde, dann auch unsere Freundschaft. Also wollte ich, dass wir nur gute Freunde bleiben und die Nacht vergessen. Sie stimmte zu.

    Aber in mir sieht es anders aus. Ich vermisse sie wahnsinnig. Ich bin nicht verliebt (aber ich weiss auch nicht, wie das ist) aber ich spüre, dass ich soviel Liebe zu geben habe. Ich merke, dass ich mich verlieben möchte und könnte, wenn ich es zulassen würde. Und sie verhält sich wie immer und wie wir es abgesprochen haben und wie es die Logik gebietet, wie ein gute Freundin. Und das schmerzt mich, sie zeigt keine Sehnsucht, kein Verlangen. Und ich weiss, dass sie auch mehr fühlt als sie zeigt. Das tut mir so weh, dass ich nicht genau weiss, wie es in ihr aussieht. Vielleicht kann sie damit ja wirklich so abgeklärt umgehen. Ich kann es nicht, mir ist sie sehr wichtig, hat einen Platz in meinem Herzen und ich habe mich ihr hingegeben. Ich sehe aber auch keine Chance auf eine glückliche Liebe auf Dauer.

    Mein Herz will etwas, wovon mein Verstand weiss, dass es falsch ist - die alte Geschichte also.

    Hinzu kommt, dass ich im Moment sehr viel Zeit habe, sie aber totalen Stress hat und so wenig Zeit für mich. So kann ich mir sehr viele Gedanken machen und vielleicht mache ich mir auch zuviele. Ich möchte nicht immer derjenige sein, der immer den ersten Schritt macht. Und wenn sie sich mal wieder so unberührt und neutral gibt, dann werde ich jedesmal furchtbar wütend auf sie und sie versteht mich dann nicht und ich kann es ihr nicht erklären. Im Moment ist gerade wieder so eine Phase und ich möchte wütend auf sie sein, um vielleicht so an ihre Gefühle und ihr Innerstes zu gelangen. Und gleichzeitig habe ich sie sooo gern.

    Das ist so ungefähr meine Geschichte. Ich habe vieles weggelassen, um es verständlich niederzuschreiben. Ich wollte es einfach irgendwie jemandem mitteilen und erwarte deshalb auch nicht unbedingt Ratschläge (ich weiss, wie schwierig das ist), aber ich würde mich über ein paar Meinungen oder Kommentare freuen.
     
    #1
    Regenjunge, 23 März 2002
  2. Celestia
    Gast
    0
    Liebe und/oder Freundschaft !?

    Hallo Regenjunge,

    ich habe deine Geschichte mit sehr großem Interesse gelesen und mich ehrlich gesagt teilweise wiedergefunden.
    Einfach der Stand, man weiß, es ist keine Beziehung möglich und doch fühlt man sich zu dieser Person hingezogen und mit ihr verbunden.
    Platonische Freundschaften zwischen Mann und Frau sind zwar durchaus möglich, aber sehr oft geht liegt es letzten Endes zwischen Freundschaft und Liebe. In dem Moment wo man sich das erste mal küsst und streichelt, ist es zu weit für eine Freundschaft. Aber was soll man machen ?
    Ich habe auch eine solche ähnliche Freundschaft, ein Mann, der einen großen Platz in meinem Herzen einnimmt. Ich fühle mich ihm sehr verbunden und geistig nahe. Ich geniesse die Geborgenheit in seiner Nähe. Leider muss ich mir aber eingestehen, dass ich mich auch körperlich zu ihm hingezogen fühle. Ich fühle keine Beziehung mit ihm ! Er ist optisch auch nicht gerade mein Typ, aber es ist diese verbundenheit auf allen Ebenen.
    Ich habe was Gutes in einem Buch gelesen:

    "Einer der schönsten Aspekte der Liebe, in denen ein solcher Freiraum besonders beglückt, ist das Liebesspiel. Der Mensch, den wir lieben, ist derjenige, dem wir das ganze Spektrum und Potential und Entzücken unserer Sinnlichkeit antragen können, denn wir wissen, dass es willkommen ist und zärtlich angenommen wird. Da der Körper in der Seele wohnt, ist er rings von Seelenlicht umgeben. Er glüht von diesem sanften heiligen Licht. Daher darf die körperliche Liebe nie eine bloße physische Entladung, ein mechanisches Loslassen sein: sie sollte stets auch die spirituelle Tiefe miteinbeziehen, die jedes Mal erweckt wird, wenn wir in die Seele eines anderen Menschen eindringen.
    Die Seele ist unser intimster Bereich. Begegnen wir einem Menschen, so kommen wir mit seiner Seele eher in Berührung als mit seinem Körper. Aber erst, wenn wir Seele und Körper als einer Einheit begegnen, treten wir ganz in die Welt des Anderen ein. Wenn es jemandem gelänge, der Tiefe und Schönheit einer solchen Begegnung liebevolle und achtungsvolle Anerkennung entgegenzubringen, dann würden sich ihm in der geschlechtlichen Vereinigung unendliche Möglichkeiten der Wonne und Ekstase eröffnen. Dann würde in beiden Liebenden dieser innere Quell der geistlichen Liebe aufsprudeln."
    (John O´Donohue "Anam Cara")

    Genau diesen Zustand stelle ich mir in meinen Gedanken vor und würde sicherlich so eintreten, aber das macht mir Angst.
    Ich habe seit knapp über drei Jahren eine feste Beziehung und ich liebe auch meinen Verlobten, aber es irritiert einen nunmal, wenn diese besondere Freundschaft mehr Wert ist, als die Beziehung und das die Gefühle intensiver sein können.

    Ich muss aber auch sagen, dass Liebe auf Distanz und mit einem kleinen Altersunterschied möglich ist. Mein Verlobter und ich leben seit knapp zwei Jahren mit einer Distanz von circa 500 km. Ich sehe ihn höchstens mal am Wochenende. Da bleibt nicht viel Zeit und meistens bleibt es beim Bett. Ist nicht das was ich mir vorstelle, aber die Distanz interessiert nicht. Die Probleme liegen woanders. Ich sehe auch einen Altersunterschied von knapp fünf Jahren oder o nicht als wild. Wenn sie damals 15 war, war sie kein Kind mehr, insofern, was hat dich daran gestört ?
    Hättest du in ihr auch ein unschuldiges kleines Mädchen gesehen, wenn sie sich ordentlich und älter gestylt hätte ?

    Wenn die Freundschaft wirklich etwas ganz Besonderes ist, dann wird sie das überstehen, aber auch eine Freundschaft bedeutet Arbeit. Man muss um sie kämpfen. Wen sie die kalte Schulter zeigt, ist das zwar hart, aber es scheint bei ihr ja was dahinter zu stehen. Wenn sich ein Mensch nicht öffnen kann, muss man Geduld aufbringen, wenn es einem wichtig ist. Das geht nicht von heute auf morgen. Du musst sie einfach spüren lassen, dass sie dir dennoch vertrauen kann. Animiere sie zum Reden, aber eben in langsamen Schritten. Zeige ihr, dass du Interesse an ihren Gefühlen und Gedanken hast. Du darfst es nicht so einfach akzeptieren, dass sie auf KALT stellt, aber du solltest auch nicht wütend auf ihre Reaktion werden, so kann sie kein Vertrauen aufbauen.

    Liebe Grüße
    Cel
     
    #2
    Celestia, 2 April 2002
  3. Regenjunge
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    26
    86
    0
    nicht angegeben
    ...eher Liebe...

    Am Dienstag habe ich sie wieder gesehen, sie durfte nur bis 10 wegbleiben, also hatten wir nur knapp 2 Stunden, aber die haben für eine romantische Zeit an einem See gereicht. Ich habe ihr mal wieder meine Gefühle erklärt. Und sie sagt mir immer, solange sie nichts sagt, ist alles in Ordnung. Aber das befriedigt mich auf Dauer nicht. Also habe ich ihr die Aufgabe gestellt, über unsere Zukunft zu entscheiden, denn ich weiss es wirklich nicht. Sie hat versprochen, sich dann zu melden und ich wollte ihr Zeit geben - heute habe ich gar nichts von ihr gehört. Aber ich weiss jetzt auch, dass es für mich sehr viel mehr ist, denn ich sitze hier und leide und sterbe vor Sehnsucht.

    @Celestia

    Mit ihrem Alter habe ich mich abgefunden, die Liebe ist da grösser und was andere sagen, ist mir egal. Aber bei uns ist es weitaus weniger als eine Wochenendbeziehung. Wenn ich mich von ihr verabschiede, weiss ich nicht, wann wir uns das nächstemal sehen, vielleicht dauert es Monate.

    Wie ist das bei Deinem Freund? Du sagst, Du hast ein körperliches Verlangen - hat er es auch? Wie gehst Du damit um oder habt ihr diesem schon mal nachgegeben? Ok, Du hast einen Verlobten, der Deine Bedürfnisse nach Liebe und Zärtlichkeit befriedigt, aber was wäre wenn nicht? Würdest Du dann bei Deinem Freund den Schritt von der platonischen Freundschaft zur Beziehung wagen?

    Regenjunge
     
    #3
    Regenjunge, 4 April 2002
  4. Celestia
    Gast
    0
    ...Fremdgehen !?...

    Was deine Liebe betrifft, so kann ich mir vorstellen wie schwer es für dich ist, ihr diese Aufgabe zu stellen, denn es gibt immer die Gefahr, dass sie sich gegen eine Beziehung entscheiden könnte. Die Ungewissheit, wann man einen geliebten Menschen wiedersieht, ist schreckli, mir geht es genauso bei meinem Freund. Er wohnt sehr weit weg und aufgrund einiger Probleme sehe ich ihn so gut wie nie, wenn es hochkommt zweimal im Jahr. Mein Verlobter kommt circa dreimal im Monat übers WE zu mir, aber mir fehlt momentan einfach das beziehungstechnische. Ich bin nicht auf Sex versessen und daher finde ich es scheiße, dass an den WE mit meinem Verlobten nichts anderes läuft.

    Was meinen Freund betrifft, so ist es momentan der Fall, dass er sich auch zu mir hingezogen fühlt und mich als Freundin haben will. Das reizvolle daran ist, dass wir über alles reden können. Es ist ein ganz besonderer Zauber, der uns umfasst. Ich musste leider für mich erkennen, dass er eine ernsthafte Gefahr ist, dass ich meinen Verlobten mit ihm betrüge, aber ich bin immerhin fair und sage, bevor ich meinen Verlobten hintergehe, mache ich lieber zuerst Schluss mit ihm. So hart es auch klingen mag, aber gegen die Gefühle kann man nunmal nichts tun und niemand hat es verdient, hintergangen zu werden. Momentan weiß ich nicht so recht was ich machen soll. Mein Freund ist momentan noch sehr verwirrt und weiß nicht, ob er uns überhaupt freundschaftlich eine Chance geben könnte. Das Problem ist, ich will ihn nicht verlieren, aber wenn ich mich für meine Beziehung entscheide und er mich dennoch liebt, müssen wir den Kontakt zueinander abbrechen.
    Ist ne verfahren Situation. Ich habe ein schlechtes Gewissen meinem Verlobten gegenüber und andererseits bin ich diesmal nicht sonderlich erbaut davon, dass er dieses WE zu mir kommt. Ich weiß nicht wieso, aber ich habe keinen Bock. Sicherlich aus dem Grund, weil mich der Sex im Moment keineswegs interessiert, aber er es fordernwird.

    Cel
     
    #4
    Celestia, 5 April 2002
  5. Regenjunge
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    26
    86
    0
    nicht angegeben
    Aus und vorbei

    Wollte nur kurz mitteilen, dass es aus ist. Sie hatte einfach keine Zeit für mich bzw. wollte wohl auch keine Zeit mehr finden. Sogar schlussmachen musste ich per Telefon.

    Und mir geht es verdammt gut, hatte das beste Wochenende seit langem.
     
    #5
    Regenjunge, 13 Mai 2002
  6. WInterRoSe
    Gast
    0
    Das Herz hat eine Vernunft die der Verstand nicht begreift
     
    #6
    WInterRoSe, 19 Mai 2002

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