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Miete - und was danach noch zum Leben bleibt

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von User 142801, 4 Mai 2017.

Stichworte:
  1. User 142801
    Öfters im Forum
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    in einer Beziehung
    Liebes Forum,

    angeregt vom "Hauskauf-Plauderthread" habe ich nun einige Gedanken zum Thema Miete.
    Mein Partner und ich wohnen seit gut 2 Jahren zusammen in einer winzigen Dachgeschosswohnung.
    Wir sind schon seit Längerem auf der Suche nach einer größeren Wohnung, aber in unserer Region sind die Mieten gerade echt extrem hoch.
    Wir wohnen in der sogenannten “Super-Region-Alpin-Arc”, also einem wirtschaftlich relativ starken Gebiet. Nur heißt das nicht, dass hier alle mit 4000€ netto heimgehen. Das scheinen die Immobilienfirmen aber zu denken, wenn man sich hier die Preise ansieht.
    Eine schöne, große Wohnung (ca. 70m²) in akzeptabler Lage bekommt man hier für ca. 850€ - kalt.

    Nun frage ich mich: Sind wir was Mietkosten angeht zu knauserig? Oder ist das wirklich abartig, was sich gerade auf dem Wohnungsmarkt tut?
    Wir wollten eigentlich nicht den Großteil unseres Lohns für die Miete ausgeben sondern auch noch etwas ansparen für später.

    Wie seht ihr das? Wie viel ist euch eine gute Wohnung wert? Lieber viel zahlen und gediegen wohnen, oder mit weniger zufriedengeben und sparen?

    Es darf nun nach Herzenslust diskutiert werden! :ashamed::grin:
     
    #1
    User 142801, 4 Mai 2017
  2. User 162226
    Öfters im Forum
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    151
    nicht angegeben
    Ich stand vor einem ähnlichen Problem. In NRW (vor-)städtisch (Raum Düsseldorf) wohnen zu wollen, kostet ein kleines Vermögen.
    Aktuell zahle ich warm fast 1/3 meines Gehaltes. Man muss dazu sagen, dass ich recht gut verdiene.

    Mir persönlich ist die Wohnqualität das Geld wert - ich hätte aber auch nichts dagegen, wenn es günstiger möglich wäre, und man somit größere Rücklagen schaffen könnte.

    Vor eins, zwei Jahren waren die Wohnungen m.E. noch deutlich günstiger bzw. die Auswahl wesentlich größer.
     
    #2
    User 162226, 4 Mai 2017
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  3. McCeline
    McCeline (20)
    Sehr bekannt hier
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    Single
    Also wenn ich mir mein Netto Gehalt anschaue und Wohnungen in Berlin..unter 1/3 meines Gehalts werde ich nicht wegkommen, eher wird mehr dafür weggehen. Und dafür werde ich bestimmt keine Wohnung haben die mich umhaut.
     
    #3
    McCeline, 4 Mai 2017
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  4. User 96053
    User 96053 (29)
    Beiträge füllen Bücher
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    Verheiratet
    Also, das, was ich gehört habe, geht tatsächlich in die Richtung, dass man mit 1/3 seines Nettogehalts für seine Wohnung (warm) rechnen sollte. Dann würde es in der Regel aufgehen und man käme mit den Kosten so hin, dass man auch sonst durch den Monat kommt.

    Wir sind momentan bei ca. 1/6, aber 1. haben wir echt Glück mit so einer Wohnung in dieser Lage und 2. wollen wir schon noch irgendwann bauen, da wird das ganz anders aussehen.

    Aber abseits vonirgendwelchen Richtlinien kommt es hauptsächlich auf euren Lebensstil an - wollt ihr euch hin und wieder ein (gutes) Restaurant und auch mal ein ausgiebiges Shopping gönnen können? Ist es euch wichtig, genug Geld für tolle Reisen zu haben? Legt ihr euer "übriggebliebenes" Geld lieber an? Wenn ihr lieber auf eine große Wohnung verzichtet, als euer Leben einzuschränken, dann macht ihr alles richtig. Es gibt aber auch Leute, die beim Essen und den Klamotten sparen, sich keine Urlaube gönnen und auch nicht ausgehen, weil es für sie eben wichtiger ist, eine große Wohnung in einer guten Gegend zu haben. Genauso okay, wäre aber nicht so ganz meins. :zwinker:
     
    #4
    User 96053, 4 Mai 2017
  5. User 65998
    Meistens hier zu finden
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    nicht angegeben
    Off-Topic:
    Ich habe gerade spaßeshalber mal geschaut, wo genau diese Region denn liegen soll und war etwas erstaunt: "Die Europäische Kommission beurteilt diesen Raum, der das gesamte deutsche, österreichische und italienische Alpengebiet umfaßt, als wirtschaftlich stärkste Super-Region der EU." Um welches Land geht es denn? Ich würde dieses Riesengebiet sicher nicht pauschal als exzeptionell teuer einstufen (da ist ja das pillepalle Bergdorf ebenso eingeschlossen, wie Metropolen), aber Ballungsgebiete und bevorzugte Lagen, die teuer sind, wird es natürlich auch dort geben.

    In meiner Stadt sind Mieten ähnlich angesiedelt. Wir wohnen (zwar nicht zur Miete, aber die Mieten/Kaufpreise sind hier trotzdem günstiger) daher auf der nicht ganz so hippen Flussseite. :zwinker: Hat darüber hinaus den Vorteil: Näher am Grünen, keine Helikopter-Bio-Muttis und man braucht auch nicht soo viel länger in die City, da gute ÖPNV-Anbindung. Ich würde nicht irre viel Geld für Miete ausgeben, es sei denn ich hätte Kinder und die Möglichkeit auf ein tolles Haus mit Garten.
     
    #5
    User 65998, 4 Mai 2017
  6. UCA
    UCA
    Verbringt hier viel Zeit
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    88
    4
    Single
    Ich denke, man darf hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Meiner Meinung nach muss man, wenn man den Anteil des Einkommens angibt, der für die Wohnung drauf geht, auch angeben, mit wie vielen Personen die Wohnung bezogen wird, ob es sich um ein Single-Gehalt handelt oder ein Doppelgehalt und wie groß die Wohnung ist. Hinzu kommt die Lage, die Infrastruktur usw. usw. Nur so bleibt es vergleichbar.

    Aussagen wie "1/6" sind ohne jeglichen Zusatzinfos in meinen Augen völliger Unsinn und helfen auch nicht weiter. Hinzu kommt auch der Wohnungsstandard.

    Ich z.B. lebe in Köln, alleine in einer 55qm Wohnung, gehobene Mittelklasse (bodentiefe, doppelt verglaste Fenster, kleiner Balkon), sehr gute Verkehrsanbindung (U-Bahn) und zahle 24% meines Einkommens für die warme Wohnung. Mietvertrag ist allerdings auch von 2011.

    Man muss auch berücksichtigen, dass kleine Wohnungen im Schnitt teurer sind als große Wohnungen, in strukturschwachen Gegenden preiswerter als bspw. im Kölner Raum. So vermietet meine Mum im ehemaligen Zonenrandgebiet eine 82qm Wohnung für kalt 360€. Das sind deutlich unter 5€ je qm.

    Also, wenn es vergleichbar sein soll, bitte mehr Infos.

    Wenn jeder von Euch 1/6 der Miete zahlt, so zahlt ihr zusammen ebenfalls 1/3, oder wie muss ich das verstehen?
     
    #6
    Zuletzt bearbeitet: 4 Mai 2017
    UCA, 4 Mai 2017
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  7. User 142801
    Öfters im Forum Themenstarter
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    in einer Beziehung
    Unsere Miete entspricht derzeit 25% meines Nettogehalts, also nur meines, und ich verdiene nicht so gut.
    Mein Freund verdient etwas mehr wie ich. An und für sich war die Wohnung (ca. 48m², Dachgeschoss) echt ein Glücksgriff, aber der Preis wird halt durch andere Faktoren begründet: Sie liegt in einem alten Bauernhof, ist null isoliert. Das Bad ist uralt, vermutlich 70er/80er Zeit, vom Fliesenstil her zumindest. Es gibt überall Ritzen und Spalten und im Sommer grillt es uns, wir liegen quasi nur noch vorm Ventilator.
    Außerdem liegt die Wohnung in einem kleinen Ort außerhalb der Landkreisstadt, ohne Auto kommt man hier nicht weit. Busverbindungen existieren, sind aber nicht super ausgebaut.
    Wir würden gerne etwas zentraler wohnen, aber je näher man Richtung Stadt kommt, desto teurer wird es natürlich.
     
    #7
    User 142801, 5 Mai 2017
  8. User 113006
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    nicht angegeben
    Die eierlegende Willmilchsau gibt es nicht und meiner Meinung nach muss man Abstriche machen.

    Wenn ich eine günstigere Wohnung möchte, muss ich halt aufs Land ziehen. Jedoch darf ich mich dann nicht wundern, dass mein Gehalt eventuell niedriger ist.
     
    #8
    User 113006, 5 Mai 2017
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  9. User 163510
    Ist noch neu hier
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    Verheiratet
    Wir wohnen in einer 80m² Wohnung in ziemlich guter Lage am Stadtrand. Die Warmmiete liegt bei etwa 700€. Da wir zu zweit sind ist das kein Problem, auch wenn ich nicht Vollzeit arbeite.
     
    #9
    User 163510, 5 Mai 2017
  10. blondi445
    blondi445 (28)
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    Also bis wir wieder Eigentum haben, dauert noch bisschen, aber uns war trotzdem wichtig, dass wir "schön" wohnen und uns wohlfühlen. Wir zahlen nähe Stuttgart 1.300 € warm für 130 qm. Wohnen tun wir zu zweit. Sind für jeden rund 650 €. Als ich alleine gewohnt habe (65 qm) hab ich das selbe gezahlt.

    Es ist auch immer die Frage was man braucht. Ich würde zum Beispiel kein 300 qm Haus mehr wollen mein Partner auch nicht. Aber 50 qm eben auch nicht. Wir sind durchaus bereit etwas mehr zu bezahlen und es dafür zu Hause schön zu haben.

    Wenn man natürlich entsprechend wenig verdient wird es schon schwieriger was geeignetes und auch schönes zu finden...
     
    #10
    blondi445, 5 Mai 2017
  11. User 163532
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    nicht angegeben
    Da wir in den nächsten Jahren kaufen oder bauen möchten, wir aber wegen Eigenbedarf aus der alten Wohnung ausziehen mussten, wollten wir nicht übermäßig viel in Miete stecken müssen. Aber es gab einfach nichts :ratlos:. Wir zahlen jetzt für geringfügig mehr qm fast doppelt so viel wie vorher, die Mietpreise sind abartig in die Höhe geschossen in den letzten Jahren. Das Krasse ist: Wir wohnen jetzt in einem modernen Neubau, aber selbst alte Bruchbuden in ähnlicher oder auch schlechterer Lage wären hier teilweise nicht viel günstiger gewesen. Jedenfalls werden wir so eher früher als später in ein Eigenheim investieren - aber da sieht es ja im Moment nicht wirklich besser aus. Der Immobilienmarkt ist ausgebrannt, dank niedriger Zinsen kaufen die Leute jeden Schrott. Und das, was noch übrig bleibt, ist zumindest in unserer Gegend wirklich das Letzte.
     
    #11
    User 163532, 5 Mai 2017
  12. Demetra
    Demetra (35)
    Verbringt hier viel Zeit
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    376
    Verheiratet
    Ich wohne in einer Kleinstadt, 30 km von meiner Arbeitsstelle entfernt. Pendele mit Bus und Bahn hin.

    Für eine 100qm Wohnung mit riesigem Garten und Keller zahle ich 1/3 meines Einkommens.
     
    #12
    Demetra, 5 Mai 2017
  13. User 135804
    Beiträge füllen Bücher
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    ich find das auch extrem überteuert.

    ich selbst bin arm und brauch mir daher über ein luxusproblem wie "gediegene" wohnung von vornherein keinen kopf zu machen.meine wohnung liegt übrigens auch am stadtrand in NRW in einem hübschen,gepflegten haus-und ist sogar nach einer gar nicht so geringen mieterhöhung wegen modernisierung noch günstig genug fürs jobcenter...
     
    #13
    User 135804, 5 Mai 2017
  14. Tahini
    Tahini (45)
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    in einer Beziehung
    Ich bin erstaunt, wie man auf dem Kontinent dann doch zur Kasse gebeten wird. Mein Einkommen hier in England ist quasi aufs Komma genau ein britisches Durchschnittseinkommen, und wir mieten fuer etwa 20% meines Nettoeinkommens eine nette kleine viktorianische Wohnung (1 Schlafzimmer, ein Wohnzimmer, separate Kueche, Bad mit Dusche) nahe dem Stadtzentrum (Nottingham - vergleichbar mit Karlsruhe in Groesse und sonstwie).

    Sollten wir im Herbst noch hier sein, werden wir eine Doppelhaushaelfte kaufen (3 Schlafzimmer, Wohnzimmer, Esszimmer, separate Kueche, zwei Baeder, Glashausanbau, Stellplatz fuer zwei Autos, Garten); das wird bei einem Kaupfpreis von umgerechnet EUR 100.000 dann eine monatliche Rueckzahlungsrate haben, die mich etwa 25% meines Nettoeinkommens kosten wird.
     
    #14
    Tahini, 5 Mai 2017
  15. User 95608
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    vergeben und glücklich
    Man muss halt suchen und bereit sein auch weitere Wege zur Arbeit in Kauf zu nehmen, dann lässt sich auch was schönes und gleichzeitig nicht überteuertes finden.

    Wir wohnen zu zweit in einer kleinen Gemeinde (für mich als Stadtkind am Arsch der Welt) einem 1FH mit ca. 150 qm und kleinem Garten - zahlen ca. 700 kalt. Liegt aber sehr zentral - die nächst größere Stadt ist 10 Kilometer entfernt.
    Mein Mann fährt aber jeden Tag insgesamt um die 150 Kilometer zur Arbeit. Da sein Arbeitgeber die Fahrtkilometer recht großzügig erstattet, ist das zumindest finanziell kein Thema. Geht halt viel Zeit verloren - so 1,5 Stunden - Gott sei Dank fast nur Autobahn.

    Das Haus ist okay. Nicht mehr alles so neu und modern (an die grauseligen Kacheln im Bad hab ich mich gewöhnt), aber wir können durch unsere 2 Hunde und 2 Katzen nicht so wählerisch sein. Haben uns schon nach anderen Häusern, die näher am Arbeitsplatz liegen, umgeschaut, die sind entweder doppelt so teuer oder Haustierhaltung ist nicht erlaubt.

    Vor 11 Jahren wohnte ich in der Hauptstadt unseres Bundeslandes. 250 qm in einem vier Parteien-Jugendstilhaus - Top Ausstattung, riesiger Garten, beste Wohngegend, 10 Gehminuten bis in die Altstadt, wo auch unserer Büro war - 100 Meter und man war in den Grünanlagen des Stadtflusses - das war eine geile Wohnung. Dort haben wir 950 Euro kalt bezahlt. Also ein Schnäppchen.

    Für beides haben wir so ca. ein halbes Jahr gesucht. Für die Stadtwohnung haben wir irgendwann eine Maklerin beauftragt, dass ging dann fix.
     
    #15
    User 95608, 5 Mai 2017
  16. D
     
    #16
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 26 Juli 2017
    Makealongstoryshort, 5 Mai 2017
  17. User 95608
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    vergeben und glücklich
    Ich habe schon mehrmals Statistiken gelesen wo jeder Deutsche im Durchschnitt 1/3 bis die Hälfte seines Gehaltes fürs Wohnen ausgibt. Und mehr, wenn das Gehalt nicht so doll ist.
     
    #17
    User 95608, 5 Mai 2017
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  18. User 135918
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    Ich habe gerade ein anderes Problem . Ich suche eine Wohnung mit guter ÖPNV Anbindung und Nähe zu meiner Arbeit . allerdings nicht zu groß.

    Das Problem hier im Saarland ist folgendes. Je mehr Quadratmeter desto Geringer der Preis pro -Quadratmeter ! Es gibt fast nur noch komplette Häuser zu vermieten ! Viel Wohnraum wird strategisch leer gelassen um die Preise hoch zu treiben !

    Ich müsste für eine angepeilte Wohnung Kalt 50 % meines Gehaltes hinblättern. Für das Doppelte bekäme ich ein Ganzes Haus mit 5 facher Wohnfläche und noch besserer Lage und Anbindung

    Selbst mit Wohngeld wäre das ein fast nicht zu stemmender Einschnitt !

    Ich jobbe zwar nebenbei als Hundesitter und ab und an mal als Werbemoddel oder Filmstatist (letzteres bringt gerade mal die Auslagen und den ausgefallenen Stundenlohn ein ). Doch kann ich mich finanziell auf solche unregelmäßigen Einnahmequellen nicht stützen !

    Kurzum der Wohnungsmarkt ist für mich nicht bezahlbar selbst wenn die angepeilten 40 qm auf ein Haus gerechnet wirklich gingen !
     
    #18
    User 135918, 5 Mai 2017
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  19. User 158678
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    nicht angegeben
    gleich neben dem Urwald ??? oder wo
     
    #19
    User 158678, 5 Mai 2017
  20. pipilotta
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    Generell sagt man, das 1/3 des Gahltes max. auf die Miete draufgehen sollte. Das ist so ein Grundsatz.

    Ich habe derzeit 1/4, aber wohne auch super günstig in einer total überteuerten Stadt.

    Ich bin eh nur zum schlafen daheim und da ich aktuell auf Wohnungssuche bin, orientiere ich mich an diesem Drittel, da mir mehr wohnen einfach nicht wert ist.

    Will man natürlich groß und schön wohnen, dann muss man sich außerhalb umschauen oder Kompromisse eingehen.
     
    #20
    pipilotta, 5 Mai 2017

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