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  • Trogdor
    Trogdor (41)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    6 Januar 2005
    #1

    Militärische Befreiung Afrikas

    In einen anderen Thread hat Hefeweiz vorgeschgalgen, dass die Probleme Afrikas, die zu einem großen Teil durch Diktatur und Bürgerkrieg verursacht sind, durch militärisches Eingreifen unter deutscher Mitwirkung gelöst werden sollen. Da das ein doch recht interessantes Thema für eine Diskussion ist, mache ich da doch mal einen Thread dafür auf.
    Hier sind die Originalzitate aus dem anderen Thread:

     
  • Nicht die richtige Frage? Hier gibt es ähnliche Themen:
    1. Militär!!!
    2. Militärinternate in Deutschland??
  • Chabibi
    Sehr bekannt hier
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    in einer Beziehung
    6 Januar 2005
    #2
    Also ich würde nicht davon ausgehen das dann automatisch alle Probleme gelöst wären. Siehe Irak...
     
  • 123hefeweiz
    0
    6 Januar 2005
    #3
    Du interpretierst ein bißchen viel in meine Antwort hinein... ich hab keine Invasion des afrikanischen Kontinents gefordert. Ich wollte lediglich zeigen, dass man helfen könnte, wenn man wollte. Aber in Ruanda gibts nicht wirklich Öl und der Bild-/Focus-/RTL-Konsument kann den Namen der Hauptstadt eh nicht aussprechen. Vielleicht ist es deswegen etwas unpopulär :rolleyes2

    Nichtsdestotrotz, interessantes Thema. Diskutiert ruhig weiter :grin:

    Gruß
    hefe
     
  • Trogdor
    Trogdor (41)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    6 Januar 2005
    #4
    Wie ist Deine obige Aussage dann zu verstehen? Willstz Du, dass die Regierung mit Kampfhubschraubern hilft odre nicht? Erläuter deine Aussage zu Afrika mal ein bischen näher, damit ich nicht so viel interpretieren muss.
     
  • el-mejor
    el-mejor (35)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    6 Januar 2005
    #5
    Afrika Militärisch zu befreien halte ich für total unmöglich.

    1. Es handelt sich nicht nur um ein Land, sondern um mehrere instabile Länder.

    2. Wen will man damit unterstützen? Die aktuellen Regierungen sind inakzeptabel und Rebellentruppen zur Macht verhelfen würde die Länder noch instabiler machen.

    3. Keine Rebellentruppe und keine Regierung würde sich ohne weiteres entmilitarisieren lassen - das wäre nämlich der Perfekte Zeitpunkt für alle anderen bewaffneten Truppen zuzuschlagen.

    4. Keine Nation würde das Risiko eingehen und militärisch in einem dieser Länder eine Entwaffnung durchführen. Im afrikanischen Dschungel dürfte solch eine Operation noch schwieriger zu gewinnen sein, als im Irak. Ich denke da eher an Zustände wie in Vietnam.
     
  • User 7365
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    6 Januar 2005
    #6
    warum muss es arme geben wenn es reiche gibt? bei star trek funzt es doch auch, wir müssten nur das geld abschaffen, andere wert-ziele setzen und den warp-antrieb entwickeln :grin:
     
  • 123hefeweiz
    0
    6 Januar 2005
    #7
    Wie ich bereits schrieb: ich wollte damit zeigen, dass es theoretisch durchaus möglich wäre den Leuten zu helfen. Nicht mehr und nicht weniger.

    Gruß
    hefe
     
  • Lautreamont
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    nicht angegeben
    7 Januar 2005
    #8
    100% Zustimmung! Und solange der Mensch nach materiellen Gütern strebt, die über die reine Bedürfnisbefriedigung hinausgehen, wird es auch immer so bleiben.

    Eben. Selbst wenn politisch gewollt und durchfürbar, wäre das wohl das Hauptproblem.
     
  • beefhole
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    7 Januar 2005
    #9
    reich definiert sich ueber den unterschied zu arm und vice versa ...

    ausserdem wuerde das auch nicht die problematik an der grenze arabien/schwarzafrika loesen ...
     
  • MatzeOne
    MatzeOne (36)
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    vergeben und glücklich
    7 Januar 2005
    #10
    im irak haben sich die leute aber auch nicht in dem umfang gegenseitig umgebracht :zwinker:
     
  • Mr.Eierhals
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    Verlobt
    7 Januar 2005
    #11
    Das ist doch wohl ein Witz,was Du hier Vorschlägst.
    Wer soll das denn machen? Du oder Deine Freunde? Bist Du so verblendet und meinst,daß ihr da runter geht und dann schmeißen die alle dort vor Angst alle ihre Kalaschnikow in die Ecke?

    Es gibt in Afrika eine extrem hohe Waffendichte, dieser Kontinent befindet sich seit der Kolonialisierung im permanenten Kriegszustand.
    Speziell in der Zeit der Unabhängigkeitsbewegungen ab Ende des 2.WK wurden endlos viele Waffen nach Afrika geliefert. Es handelt sich dabei zu 90% um Erzeugnisse der Sowjetischen Waffenschmieden. (z.B. Kalaschnikow AK47 und AK74 ) sowie Minen und andere nicht sehr schöne Dinge.

    Wenn Du das versuchen willst,dann wird das übel, dagegen ist der IRAK oder Afghanistan nur ein Kleines Sandkastenspiel. Erinnere Dich mal an den Somalia Einsatz der Amis ,der gründlich daneben gegangen ist. (Filmtip: Black Hawk Down)
     
  • 123hefeweiz
    0
    7 Januar 2005
    #12
    *seufz* dann halt nochmal: das war nicht mein Vorschlag und wird es auch nie sein. Und all die Dinge, die du da aufzählst sind mir auch bekannt. (BTW: die wenigsten weltweit verbreiteten Schnellfeuergewehre sind russische AK-47, meistens sind es tschechische, chinesische oder koreanische Lizenznachbauten.)

    Es ging mir lediglich darum, dass es (theoretisch) möglich wäre, solchen Menschen zu helfen.

    Gruß
    hefe
     
  • Bakunin
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    8 Januar 2005
    #13
    Ja genau. Und danach "befreien" wir dann noch Tibet, halb Südamerika, Nordkorea, Vietnam, Singapur und die Seychellen.

    Marktwirtschaft für alle und am deutschen Wesen soll die Welt genesen.
     

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