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  • ^^amy^^
    ^^amy^^ (27)
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    vergeben und glücklich
    8 Mai 2007
    #1

    missglückter selbstmordversuch - folgen

    hey!!

    mit welchen gerichtlichen folgen muss jemadn rechnen, der in deutschland einen selbstmordversuch begeht, der aber entweder in die hose geht oder dabei "erwischt" wird??


    dringend antworten gesucht!!!!!!!!!!!!!!!!
     
  • User 50283
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    nicht angegeben
    8 Mai 2007
    #2
    Mit gar keinen, zumindest habe ich davon noch nie etwas mitbekommen.
     
  • krava
    krava (36)
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    8 Mai 2007
    #3
    Was meinst du denn?

    Meinst du Kosten für den Notarzt oder was? Oder wenns was "Größeres" ist, mit Feuerwehr oder so?

    Mit juristischen Folgen hättest du sicherlich zu rechnen, wenn du als Geisterfahrer unterwegs wärst und einen Unfall verursachen würdest. Dann wäre es mindestens fahrlässige Körperverletzung, evtl. sogar fahrlässige Tötung.

    Wenn du aber keine anderen Leute an deinem Selbstmord beteiligst, dann dürfte in dieser Hinsicht nichts auf dich zukommen.
     
  • User 64931
    User 64931 (36)
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    8 Mai 2007
    #4
    Rein theoretisch könnte man dich wegen versuchtem Mord anklagen (Ist wirklich so!). Allerdings besteht daran ja kein Interesse staatlicher seits...
     
  • User 16687
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    8 Mai 2007
    #5
    du wirst mit relativ großer sicherheit in eine klinik eingewiesen.

    und das problem ist ja auch, dass du danach auch sehr oft gesundheitliche schäden davon trägst die dein leben danach nochb weiter beeinträchtigen.
     
  • metamorphosen
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    8 Mai 2007
    #6
    Nein, das ist definitiv falsch.

    Warum willst Du das wissen? Und vorallem warum ist das dringend?
     
  • pappydee
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    8 Mai 2007
    #7
    Man wird in die Psychiatrie (zwangs-)eingewiesen.
     
  • gert1
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    8 Mai 2007
    #8
    Kommt aber auch aufs Motiv an oder? Im Regelfall ja wohl schon aber wenn man einfach das Leben nicht mehr mag ??!!

    Hab ich mir neulich überlegt dürfte wohl vielen Jugendlichen so gehen. Warum das Leben beenden? Aber warum weiterleben? Weiss mans ...
     
  • 8 Mai 2007
    #9
    Man wird dafür bestraft das man ned Leben will...kranker Staat.

    Auch wenn es gegen den angeblichen selbsterhaltungs Trieb ist, so ist es immer noch ein freier Wille und wer kein problem damit hat wenn er den Freitod wählen will, dann soll ers machen, da hat der Staat mal gar nix zu sagen.


    Im übrigen ist Selbstmord ein doch komisches Wort, da es kein Mord ist. Freitod wäre angebrachter.
     
  • kurzie
    kurzie (51)
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    8 Mai 2007
    #10
    Ja mit 16 jahren wirst du in die Kinder und Jugendpsychiatrie eingewiesen, als erwachsener kommst du mit großer wahrscheinlickeit auch zur beobachtung in die Psyciatrie.......
    wenn du sowas vor hast, oder jemanden kennst der das vor hat, geht zu einem Dr. oder in eine "Kriseninternetionsambulanz" die es fast überall gibt
     
  • Bambi
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    8 Mai 2007
    #11
    Je nachdem, welche Art von Suizidversuch es war, hat derjenige wahrscheinlich mit gesundheitlichen Vollgeschäden zu tun. Ich denke, das ist mehr Strafe und beschäftigt einen dann eher als juristische Maßnahmen.

    In anderen europäischen Ländern ist es übrigens Pflicht, dass nach dem Selbstmordversuch eines Minderjährigen die ganze Familie eine Therapie machen muss.
     
  • gert1
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    8 Mai 2007
    #12
    Klar aber nehmen wir mal an jmd. hat z.b. Liebeskummer:
    Dann sind die nächsten Monate vllt. die Hölle für ihn, aber irgendwann wird das Leben wieder lebenswert und er würde die Sache gerne rückgängig machen (wenn man dann noch was will :zwinker:)

    Oder jmd. will sich wegen einem Problem umbringen das man lösen/ aufkären kann...

    Lg

    P.s: Wenn ich 0!! Hoffnung und Lust mehr hätte würde ich es wohl schaffen mich umzubringen, dann wär nix mehr mit Psychatrie danach :/
     
  • Asti
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    8 Mai 2007
    #13
    Wenn du dir aufm Klo die Pulsadern aufschnibbelst, dann wird das wohl kein gerichtliches Nachspiel haben, du wirst halt für eine gewisse Zeit in die Geschlossene eingewiesen und kommst da dann aber teilweise sogar relativ schnell wieder raus.
    Wenn man sich vor nen Zug schmeißt und dann (wie auch immer) überlebt, dann dürfte das rechtliche Schritte mit sich bringen. Erstmal wegen der Zugbehinderung ( :kopfschue ), dann, weil der Bahnführer möglicherweise psychische Schäden davonträgt usw.

    Off-Topic:
    So makaber das jetzt klingen mag, aber wenn man wirklich sterben will und nichtmal das schafft... Dann ist man echt n armes Schwein.
     
  • gert1
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    8 Mai 2007
    #14
    Muss man das dann echt zahlen??
    Kann ja mal wer der bissl Ahnung hat was zu sagen :smile:
    Gibts da nicht so was wie unzurechnungsfähigkeit oder so?



    LG
     
  • krava
    krava (36)
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    8 Mai 2007
    #15
    Off-Topic:
    Da hast du traurigerweise recht. Meine Oma hats geschafft und auch wenn ich darüber immer noch sehr traurig bin, es war eben ihr freier Wille... :geknickt:


    Was es da evtl. gibt, nennt sich verminderte Schuldfähigkeit. Das muss dann eben durch einen Psychologen geprüft werden, wobei einen das meines Wissens nicht unbedingt vor evtl. Schadenersatzansprüchen schützt - nur gegen eine strafrechtliche Verurteilung.

    Find ich auch ehrlich nicht verkehrt. Wenn ich nicht mehr leben will okay, aber ich darf da keine Unschuldigen mit reinziehen. Man muss sich ja nicht vor den Zug werfen oder auf der Autobahn rumrasen. Es gibt zig Möglichkeiten, wo keine Anderen beteiligt sind und man das ganz in Ruhe und alleine machen kann.
     
  • metamorphosen
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    8 Mai 2007
    #16
    Off-Topic:
    Erst denken, dann posten.

    Eine Unterbringung ist keine Strafe!

     
  • xela
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    8 Mai 2007
    #17
    Off-Topic:
    Nicht der Staat ist krank, sondern derjenige, der Selbstmord begehen möchte. Jeder der krank ist, gehört aber in Behandlung. In diesem Fall ist das nun einmal die psychatrisch-psychologische Behandlung.

    Mit Dingen wie freier Wille, Bestrafung von Seiten des Staates etc. hat das alles nichts zu tun.
     
  • hiT mYselF!
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    nicht angegeben
    8 Mai 2007
    #18
    Oh man ... und sowas ist 18. Es geht darum das Leuten versucht wird aus ihren Krisen raus zukommen. Es gibt viele die Selbstmord als Reaktion auf eine Trennung oder so in Betracht sehen oder die einfach jemanden brauchen der nach ihnen schaut.

    Außerdem macht ein Thread dieser Art einem eher nachdenklich in Richtung Hilfeschrei der Threaderstellerin ... was dir aber sicherlich aufgefallen ist...
     
  • 8 Mai 2007
    #19
    Wer soweit ist, das ers wirklich durchzieht, der hat auch das recht darauf danach zu sterben.

    Kein Mensch muss auf dieser Welt leben und egal wie krank es ist, es ist immer noch der Wille des Menschen.

    Wer hilfe will der kann sie kriegen, wer nicht, der darf tun was er will, solange er dabei keine dritte beschädigt hat der Staat da gar nix zu tun.

    Der Hilferuf, nach der angst, das der Staat einem an seinem Willen hindern will? Mag sein, so wird der Freitod halt sicherer.

    @ xela
    Es mag nicht normal sein, doch liegt es nicht in unserer Hand das wir jemandem helfen wollen der sich für den Freitod entscheidet.


    Es hat also nix mit freiem Willen zu tun, wenn ich mich jetzt erschiessen würde, weil ich keinen Sinn mehr im Leben sehen würde?
    Interessante auffassung...
     
  • metamorphosen
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    vergeben und glücklich
    8 Mai 2007
    #20
    Sorry, das ist doch schlichte Dumschwätzerei, die am Thema vorbeigeht. Du hast etliche Dinge einfach nicht verstanden.

    Das ist nicht nur der Zusammenhang zwischen psychischen Störungen und Selbsttötung, sondern auch die Prinzipien des Rechtstaats und die gesetzlichen Bestimmungen zur Unterbringung.

    Die Auffassung von irgendeiner Person zu Deinen imaginären Selbsstötungsabsichten sind keineswegs interessant, sondern schlicht völlig irrelevant. Relevant ist die Entscheidung des Richters und in diesem Zusammenhang die Expertise eines Fachmannes. Wenn eine freie Willensäußerung erkennbar, jemand im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist und eine psychische Störung nicht vorliegt, kommt eine Unterbringung selbstverständlich nicht in Frage. Über was diskutierst du hier eigentlich?

    Deine Aussagen beruhen nicht auf Hintergrundwissen und Überlegungen, sondern nur auf irgendwelchen Parolen. In einem Forum mit einem Kummerkasten mit entsprechenden Problemen, sind solche Aussagen höchst bedenklich.
     

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