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Motivationsproblem bzw. der vergebliche Versuch mich zu ändern

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von timtam, 14 Januar 2008.

  1. timtam
    timtam (29)
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    vergeben und glücklich
    Hallo zusammen.

    Ich versuche mein Problem mal kurz und bündig zu schildern:

    Ich studiere Biologie im 1. Semester. Diese Woche habe ich Prüfungen. Da ich während dem Semester kaum etwas gemacht habe, ausser die Matheübungen immer zu lösen und für die Genetikzwischenprüfungen zu lernen, bin ich seit Weihnachten ununterbrochen am lernen.

    In der Mittelschule hatte ich kaum Probleme, da ich eigentlich sehr intelligent bin. Ich konnte kurz vor Prüfungen lernen und hatte fast immer gute Noten. Ungenügende Noten kannte ich gar nicht.
    Bei den Maturprüfungen wurde es schon ein bisschen schwieriger, ich musste mehr lernen, aber es klappte ganz gut.
    Schon dort hatte ich aber das Problem, dass ich viel zu spät anfing, meine 16 Bücher zu lesen. Der Druck fehlte halt.
    Damals äusserte sich der Stress durch Aphten im Mund, Schuppen und gelegentliche "seelische Zusammenbrüche", wo ich nur noch heulte und glaubte, es niemals zu schaffen.

    Nun lerne ich seit 3 Wochen täglich 5-8 Stunden. Der grosse Druck und der viele Lernstoff schienen genug Druck aus zu üben, dass ich sogar an Weihnachten und Silvester lernte. Ich stand täglich um 7 Uhr auf.
    Heute musste ich leider feststellen, dass ich sehr sehr ineffizient gearbeitet habe. Alle Repetitionsblöcke in meinem Lernplan habe ich irgendwie ignoriert und verdrängt. Am Abend muss ich manchmal feststellen, dass ich eigentlich sehr wenig erreicht habe, aber irgendwie gelingt es mir immer, eine Ausrede zu erfinden und dann denke ich gar nicht mehr daran. Nicht mal ein schlechtes Gewissen stellt sich ein.

    Nun, ich will einfach nicht mehr so weitermachen! Ich will nicht alle 6 Monate 3-4 Wochen Dauerstress haben!
    Seit einigen Wochen habe ich Psoriasis (eine Erbkrankheit, die Schuppenflechten verursacht, unheilbar, muss nicht unbedingt ausbrechen, stressbedingt). Ausserdem bin ich seit Tagen weinerlich, schnell beleidigt oder traurig. Ich schlafe auch eher schlecht und bin auch nach 10 Stunden Schlaf noch total müde.

    Es gibt so viele Dinge, die mich im Moment belasten. Ich hab das Gefühl, ich habe sooooo viele Probleme. Es sind zwar nur kleine (das grösste habe ich eben geschildert), aber zusammen machen sie mich kaputt! Die Probleme hören sich so trivial und belanglos an, wenn ich sie so erzähle, aber mir kommen sie riesig und unüberwindbar vor :frown:

    Wie kann ich mich ändern? Wie kann ich besser motivieren ohne dass ich den Druck brauche? Kennt jemand Bücher oder muss man dafür eine Therapie machen? Wie kann ich aufhören, Ausreden zu suchen für Dinge, die ich getan oder eben nicht getan habe? Ich will mein Leben komplett ändern, aber ich weiss nicht wie!

    Ich habe solche Angst, die Prüfungen nicht zu bestehen! :flennen:
     
    #1
    timtam, 14 Januar 2008
  2. Beatsteak
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    nicht angegeben
    deine motivation könnte zum beispiel sein das du lernen darfst was dich interresiert (bis zum abi wars ja nicht unbedingt der fall). bei mir ist das der fall, natürlich sind nicht alle fächer super interresant, aber wenn du gut in deinem zukünftigen beruf sein möchtest gibt es keinen anderen weg als die theorie gut zu kennen. (ich freu mich auf meinen zukünftigen arbeitsplatz und hoffe er wird nicht eintönig mit der zeit)

    denk mal ein bisl globaler, es könnte eine motivation sein das du das glück hast zu studieren, es gibt millionen, gar milliarden leute die keine richtige ausbildung erhalten, weil sie in einem armen land wohnen oder keine knete haben

    ausserdem zwingt dich ja keiner zu studieren, kannst ja das machen was du willst

    es kommt mir bei viele studenten so vor als müssten sie irgentwas studieren um was richtiges zu werden, wenn man sich aber nicht für die fächer interresiert wird der arbeitsplatz genau so langweilig wie ein job in dem man weniger verdient.
     
    #2
    Beatsteak, 14 Januar 2008
  3. timtam
    timtam (29)
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    vergeben und glücklich
    naja, irgendwie bringt mir das nicht so viel :geknickt: ich geh schon seit mehr als 4 Jahren eigentlich freiwillig zur Schule.
    ich interessiere mich auch dafür, ich besuche jede Vorlesung und bin begeistert, was wir alles lernen.

    Leider fehlt mir dann einfach der Wille oder so um alles Gesehene noch genauer auswendig zu lernen. Mir graut vor auswendig lernen!
    Während dem Semester habe ich so viel Zeit vergeudet. Ich habe bei den Matheübungen ca. 100-150 Punkte zuviel gemacht, also etwa 50% mehr als verlangt. Bei den Genetikzwischenprüfungen hatte ich beide Male eine 6 (Schweizer Notenskala :zwinker: ).
    Ich schaffe es immer wieder, alles auf einen anderen Tag zu verschieben und schlussendlich habe ich noch wenige Tage Zeit und dann denke ich, ach hätte ich doch...
    So geht es mir nicht nur im Studium, sondern auch in anderen Bereichen des Lebens :geknickt:

    danke trotzdem für deinen Beitrag, ich hoffe es werde noch mehr folgen :geknickt:
    mir ist schon ganz schlecht vor Angst!:cry:
     
    #3
    timtam, 14 Januar 2008
  4. User 53748
    User 53748 (28)
    Meistens hier zu finden
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    in einer Beziehung
    Hm.. ganz wichtig neben dem Dauerstress sind auch Pausen die man sich aktiv schön gestaltet wie Sport, ausgehen, Freunde treffen... kommst du da noch zu? Seh sie nicht als etwas an, was dich am lernen hindert, sondern dich sogar dabei unterstützt. Man braucht auch mal einen Tag Pause...

    Wieviele Pausen, in welchem Abstand und welcher Länge machst du beim lernen? Gönn dir doch jede halbe Stunde, außer du bist SEHR in ein Thema vertieft 5 Min Pause, beweg dich, trink nen Kakao oder so.. tanz im Zimmer rum, das hilft. :zwinker:.


    Ich steh auch vorm Abi und schiebe den Berg nur vor mir her statt anzufangen... seufz..*g*Ich hasse Schule ^^...
     
    #4
    User 53748, 14 Januar 2008
  5. Beatsteak
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    nicht angegeben
    hab auch die schule gehasst, aber ich und der thread starter sind auf ner uni, also eigentlich freiwillig da ^^

    das ist ein tierischer unterschied, zumindest für mich

    /edit/
    @TS: das problem mit dem aufschieben hab ich auch gehabt und werde draus lernen (nächstes semesterprüfunge lern ich früher), fehler sind zum lernen da. und du bist die einzige die aus deinen eigenen fehlern lernen kann. die arbeit dein leben "umzukrempeln" kann dir keiner abnehmen, das ist deine aufgabe
     
    #5
    Beatsteak, 14 Januar 2008
  6. timtam
    timtam (29)
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    vergeben und glücklich
    Ich kenne die Theorie, wie oft und wie lange man Pause machen soll. Nur kann ich mich nicht dran halten. :geknickt: Einmal habe ich einen Tag lang wirklich schön alle Pausen genau eingehalten und ich war so stolz auf mich, aber am nächsten Tag hat es wieder nicht geklappt :geknickt:

    Für grosse Pausen mit weggehen etc. hatte ich eigentlich gar nicht mehr so richtig Zeit. Wenn ich mir die Zeit genommen habe, stellte ich mir nur immer vor, was ich jetzt in dieser Zeit hätte erledigen können.

    Freunde...das ist halt auch so eine Sache. Ich nur noch meinen Freund. :cry: Ich hatte bis vor kurzem zwei wirklich gute Freundinnen, mit denen man über alles reden konnte. Die eine unternimmt nichts mehr ohne ihren Freund und irgendwie ist unsere Freundschaft ziemlich eingeschlafen und die zweite arbeitet in einem noblen Restaurant, geht auf eine teure Schule und hat nichts mehr im Kopf ausser Ausgehen und Chic aussehen :ratlos: Als ich ihr geschrieben habe, dass meine Eltern beide einen Unfall hatten, hat sie nicht mal reagiert. Zurück kam nur: "Es ist so geil hier, ich arbeite nur mit Männern" :flennen:

    Ach, ich geh jetzt zu meinem Freund und lasse mich trösten. :cry:


    EDIT: Beatsteak, was machst du denn jetzt? Ich gehe schon seit 4 Jahren freiwillig zur Schule! Bei uns beendet man mit 16 die obligatorische Schule. Möglicherweise kennst du meinen Standpunkt ja nicht persönlich. Es macht nämlich meiner Meinung nach nur wenig Unterschied; jedenfalls für mich, wobei ich die Schule eigentlich nie wirklich gehasst habe.
     
    #6
    timtam, 14 Januar 2008
  7. Beatsteak
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    nicht angegeben
    hab in belgien mein abi mit 18 gemacht und jetzt studiere ich "informatique et systeme"(ich glaub auf deutsch :automatiesierungstechnik). fürs abi musste ich französich (+literratur), deutsch(+literratur) , englisch(+literratur), wirtschaft usw. lernen obwohl mich die fächer nicht wirklich interresierten. jetzt habe ich mein studium ausgesucht und bis auf eine ausnahme gefallen mir alle fächer, das lernen macht verhältnissmässig spass
     
    #7
    Beatsteak, 14 Januar 2008
  8. timtam
    timtam (29)
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    vergeben und glücklich
    ja eben verhältnismässig :zwinker: Es macht nur keinen Spass, wenn man es dann immer und immer wieder wiederholen muss!

    Ja das ist mir schon klar. Ich dachte, vielleicht hat jemand einen Buchtipp oder so? Vielleicht würde mir das helfen?

    Mir sagen halt auch immer alle "Ach du schaffst das schon, bisher hast du es auch immer geschafft etc." Bisher lag die Durchfallquote auch nicht bei 60% :geknickt:
     
    #8
    timtam, 14 Januar 2008
  9. XhoShamaN
    XhoShamaN (30)
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    vergeben und glücklich
    Hmm, ich bin inzwischen im 6. Semester (BWL) und hatte anfänglich auch Probleme. Ich rate dir, zwing dich einfach! Steh früher auf, gib dir 30 Minuten um zu erwachen und setz dich einfach mal vor die Bücher. Konzentrier dich drauf, nicht schnell vorwärts kommen zu wollen. Lies alles mit den letzten Details durch, auch wenn du nen Satz zwei mal lesen musst. Man entdeckt erst dann, wie interessant das Zeug eigentlich ist, welches in den ganzen Büchern steht. Gönn dir Pausen, vergleich dein Thema mit Wikipedia, such wissenschaftliche Artikel dazu, etc. Dann gönnst du dir wieder ne Pause, gehst aus, machst Sport (der bringt sowieso Pep ins Leben!) oder machst was du gerne tust. Und fängst wieder an, wenn du dich im Geist bereit fühlst.

    Wenn man sich richtig dahinter klemmt, wird jedes Fach interessant - und dazu kommt, dass wenn du dich erstmal auf einen solchen Tagesablauf (auch wenn er nicht immer gleich ist) eingeschossen hast, so wird das wie Routine. Der erste Impuls, bis man mal angefangen hat, ist ja immer das grösste Problem, nich ? :zwinker:

    Das hat NUR mit dir selber zu tun, nur mit DEINEM inneren Schweinehund. Ich kann mir vorstellen, dass da ein Buch nichts hilft. Machen musst du's selber! ... ich denke auch, dass du eigentlich ganz genau weisst, wie du eigentlich lernen müsstest. Was bringt dir da nen Buch? du weisst ja schon, wie du musst :-D

    Darum sehe ich die einzige Möglichkeit : Zwing dich ! :smile:

    Good luck für deine Prüfungen!

    PS : Ich mach imo das genau gleiche durch, obwohl ich anfangs Semester angefangen hab *tröst*
     
    #9
    XhoShamaN, 14 Januar 2008
  10. Sternschnuppe_x
    Benutzer gesperrt
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    Single
    Ach ja, wie ich das kenne... ich hab nie lernen müssen in der Schule, null. Auch durch mein Studium (Jura) bin ich ohne großartig zu lernen ziemlich überdurchschnittlich durchgekommen. Jetzt steht das Staatsexamen an, und da ist es einfach eine derartige Stoffmenge, daß es unmöglich ist, das in ein paar Tagen ins Kurzzeitgedächtnis zu ziehen, das ist einfach nur unüberschaubar viel Stoff.

    Na ja, die ersten 8 Monate hab ich auch ziemlich den Kopf in den Sand gesteckt, bin zwar zu meinen Kursen gegangen, aber habe einfach nicht wirklich nachgearbeitet bzw. (auswendig) gelernt. Mir für die Weihnachtsferien vorgenommen, endlich mal Lücken zu schließen, wieder nur rumgegammelt. WENN ich mich mal aufgerafft habe und erstmal dabei war, hat es auch meistens gut geklappt und ich konnte mich konzentrieren, nur BIS ich das mal geschafft habe... *seufz*

    Jetzt sind's noch knapp 7 Wochen bis zum Examen (zum Glück habe ich einen Freiversuch :zwinker: ) und seit 8 Tagen lerne ich jetzt wirklich konsequent durch. Ich hab sowas noch nie gemacht, ich weiß selbst nicht so wirklich, was bei mir den "Schalter umgelegt" hat, aber irgendwie ist es, als hätte es plötzlich "klick" gemacht.

    Was bei mir geholfen hat: Ab in die Bibliothek! Nicht zu Hause bleiben, wo's Fernseher, Laptop oder WG-Mitbewohner bzw. Familienmitglieder und tausend andere Beschäftigungen gibt. Nicht drüber nachdenken, OB man jetzt schon aufstehen sollte, OB man jetzt in die Bibliothek gehen sollte, einfach MACHEN und keinen Gedanken à la "ich könnte ja auch eine Stunde später und erstmal noch im Bett liegen bleiben..." auch nur zulassen!

    Ab in die Bibliothek, einen leeren Raum bzw. einen Ort zum Lernen suchen, wo nach Möglichkeit nichts ist außer Tisch, Stuhl, Lernmaterial und Stille. Wenn dir der Stoff an sich Spaß macht und du dich nur nicht zum Anfangen so richtig motivieren kannst, klappt dieses "Rezept" vielleicht auch bei dir.

    Ansonsten: Einen Lernplan machen! Und zwar einen realistischen! Und dann auch nicht ablenken lassen - einfach sitzen bleiben und weitermachen, bis das "Pensum" erledigt ist. Es ist einfacher, als man sich vorstellt, finde ich jedenfalls. Ich sitze zur Zeit locker mal 3-4 Stunden da, ohne aufzustehen, und schaue in der Zeit nur zwei oder drei Mal auf die Uhr - weil mich der Stoff ja prinzipiell auch interessiert.

    Ich weiß selbst, wie unglaublich schwer das ist, sich zum konsequenten Lernen zu motivieren, und ich weiß jetzt auch noch nicht, ob ich das wirklich die 7 Wochen, geschweige denn das nächste halbe oder sogar ganze Jahr so durchhalten werde, aber ich muß sagen, ich fühle mich jetzt besser als die ganze Zeit, wo ich nur rumgegammelt habe - obwohl ich da eigentlich mehr "Spaß" hatte. Aber irgendwie ist es auch sehr erfüllend, wenn man weiß, man hat was gemacht den ganzen Tag. Und man gönnt sich dann auch eher mal den freien Abend, ohne die ganze Zeit im Hinterkopf zu haben, was man noch alles machen SOLLTE.

    Ich glaube nicht, daß da irgendwelche Bücher was nützen. Denn mal ehrlich: Eigentlich WEISS man ja genau, was man falsch macht und woran es liegt und was man machen sollte. Außerdem: Ich glaube, ich würde das Buch entweder kaufen und doch nicht lesen :-p , oder es lesen, damit mein Gewissen beruhigen, mich darin wiedererkennen aber letztlich doch nichts ändern. Ich glaube "klick machen" muß es bei einem selber.
     
    #10
    Sternschnuppe_x, 14 Januar 2008
  11. viele leuten setzen sich hin und lernen, um ihr gewissen zu beruhigen, um sich selbst zu sagen: heute habe ich was gemacht, ich kann also beruhigt in die prüfung gehen und habe mir nichts vorzuwerfen!
    das ist allerdings irgendwie der falsche ansatz. es ist zwar einerseits toll, wenn man an einem tag 8 stunden gelernt hat, aber man sollte sich mal fragen, was man wirklich geschafft und verstanden hat...im endeffekt bringt einem das gewissen nichts, nur eine bestandene prüfung - und dafür muss man eben was tun (WOLLEN)...

    das problem bei vielen leuten mit dem lernen: sie stehen nicht hinter dem, was sie tun. ist ja dann auch klar...wenn ich nicht weiß, wofür ich den krams eigentlich lernen soll, dann bin ich auch nciht motiviert. ich weiß nicht, ob dein motivationsproblem daher kommt, aber bei vielen leuten ist es erfahrungsgemäß so!

    dir sollte aber auch gesagt sein, dass es vielen menschen so ergeht wie dir und dass sie sich ebenso wenig motivieren können. ich würde sogar soweit gehen und behaupten, dass der größere teil nur unter druck wirklich lernen kann. bei mir ist es auch so und ich habe mich halbwegs damit abgefunden (aber auch nur, weil es dementsprechend auch halbwegs klappt und ich an das gute glaube :tongue: )

    ansonsten wurde ja schon gesagt: zwing dich! halte dir vor augen, wofür du es tust. du solltest es einfach wollen ^.^
     
    #11
    hero in a dream, 14 Januar 2008

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