Willkommen auf Planet-Liebe

diskutiere über Liebe, Sex und Leidenschaft und werde Teil einer spannenden Community! :)

jetzt registrieren
  • User 126059
    Sehr bekannt hier
    1.092
    168
    432
    in einer Beziehung
    11 August 2017
    #1

    Muttersöhnchen - wann ist es und was ist ein Problem?

    Liebe Community,

    immer wieder lese ich hier, dass man mit Muttersöhnchen nichts anfangen kann - vor allem von Frauen. Aber was versteht ihr konkret unter einem Muttersöhnchen?

    Befragt man den Duden, so spuckt er folgendes aus:
    • Gebrauch: umgangssprachlich abwertend
    • Definition: verwöhnter, unselbstständiger Junge oder junger Mann
    • Synonyme: Schoßkind, Weichling (abwertend), Zärtling (veraltend), Memme (veraltend abwertend)
    Ich frage mich, wann endet "Familienverbundenheit" bzw. ein "ausgesprochen gutes Verhältnis zur Mutter" und wann wird ein "Muttersöhnchen" draus? Ab wann stellt für euch "Muttersöhnchentum" ein Problem dar?

    Könntet ihr mit einem Muttersöhnchen eine Beziehung führen? Warum schon, warum nicht? Unter welchen Bedingungen wäre das in Ordnung, was wäre "zu viel des Guten"?

    Gibt es eigentlich ein weibliches Äquivalent zum Muttersöhnchen? Südlich des Weißwurstäquators gibt es noch den Begriff "Papa-Mädi" (Papa-Mädchen), aber der ist nicht einmal annähernd so negativ besetzt wie es das Muttersöhnchen ist.

    Bezeichnen wir das weibliche Äquivalent mal vorerst als "Papa-Mädi". Unter welchen Bedingungen könntet ihr mit einem Papa-Mädi keine Beziehung führen? Was wäre zu viel des Guten? Was wäre noch okay?

    Meine eigene Meinung möchte ich erst später kundtun und bin gespannt auf eure Ansichten.

    LG strawberries
     
  • Blue_eye1980
    Sehr bekannt hier
    3.745
    188
    1.425
    nicht angegeben
    11 August 2017
    #2
    Für mich ist so ein Muttersöhnchen so einer, der sich daheim bedienen lässt. Mama wascht, kocht, bügelt, etc.

    Der gute Mann wohne noch in seinem Kinderzimmer, und hat null Bedarf auszuziehen.

    Ist auch handwerklich nicht wirklich begabt, und kann nicht mal eine Waschmaschine einschalten, geschweige den Herd.

    Bekommt von Muttern vielleicht noch Taschengeld zugesteckt.

    No GO für mich...
     
    • Zustimmung Zustimmung x 9
  • User 103483
    Meistens hier zu finden
    666
    128
    230
    nicht angegeben
    11 August 2017
    #3
    Der Übergang zwischen "Familienverbundenheit" und "Muttersöhnchen" liegt für mich an dem Punkt, an dem die "Verbundenheit" in die "Abhängigkeit" (ob aus Faulheit oder z.B. aus Schuldgefühlen gegenüber der alleinstehenden Mutter) übergeht.


    Mein Ex fühlte sich seiner Mutter verpflichtet, weil er sie zuvor ein paar Jahre aus beruflichen Gründen allein lassen musste. Er wollte mit mir ein Haus bauen - mit einer Wohnung für seine Mutter, damit sie nicht allein ist. Grundsätzlich eine machbare Idee, aber bei all seinen Unternehmungen und Plänen ging es fast nur um die (von ihm interpretierten) Wünsche seiner Mutter. Deutete die Mutter auch nur die kleinste Kleinigkeit an, sprang der Sohn. Sie hat es natürlich genossen umschwärmt zu werden, aber wollte das eigentlich gar nicht und hat immer wieder ausgetestet wie weit sie es treiben muss, damit er endlich mal wieder seine Meinung sagt. Er wäre allein lebensfähig gewesen (das hat er die Jahre davor bewiesen) und ich hatte auch kein Problem damit, dass er mit 30 wieder im Elternhaus wohnt, weil es bei ihm auch die "Verbundenheit" war, aber dass er zu Hause wohnt und sich mit sämtlichen Freizeitaktivitäten und Mahlzeiten nach seiner Familie richtet, aus Sorge sie zu verärgern, das war das entscheidende "zu viel des Guten".
     
    Zuletzt bearbeitet: 11 August 2017
    • Zustimmung Zustimmung x 3
    • Interessant Interessant x 1
  • User 111070
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
    2.926
    548
    5.101
    nicht angegeben
    11 August 2017
    #4
    Beim Begriff "Muttersöhnchen" denke ich ähnlich wie Blue_eye1980 an einen Mann, der auch im Erwachsenenalter noch sehr abhängig von den Eltern ist; die Betonung der Mutter zielt wohl klischeehaft tatsächlich vor allem auf das Unvermögen oder den Unwillen ab, einen eigenen Haushalt zu führen.

    Für mich persönlich käme aber wohl auch ein Mann weniger in Frage, der seine Mutter ausgiebig an absolut jedem Aspekt seines Lebens (also auch der Beziehung zwischen ihm und mir) teilhaben und sich in seinen Ansichten und Entscheidungen stark von ihr beeinflussen lässt oder aufgrund der Nähe zu seiner Familie sehr unflexibel, also z.B. dauerhaft an einen Wohnort gebunden ist, weil er seine Eltern jedes Wochenende besuchen oder gar in der unmittelbaren Nachbarschaft haben möchte. Letzteres würde ich im Gegensatz zur Unfähigkeit, eine eigene Wohnung sauberzuhalten, nicht als per se unsympathisch oder ungesund bezeichnen, gerade bei der Kinderplanung ist räumliche Nähe zu den eigenen Eltern sicher vorteilhaft, aber es würde eben nicht zu mir und meinen Vorstellungen von einer Partnerschaft passen.

    So, wie Männer sich "bemuttern" lassen, werden Frauen stereotypisch irgendwann die "beste Freundin" ihrer Mutter, das finde ich persönlich nicht weniger gruselig, aber erstens betrifft das als Heterofrau meine Beziehungen nicht und zweitens ist ein solchen Verhältnis wohl auch einfach gesellschaftlich akzeptierter, als sich als Erwachsener immer noch ständig von den Eltern verhätscheln zu lassen - und das kenne ich ab einem gewissen Alter tatsächlich nur noch von Männern. :hmm:
     
    • Zustimmung Zustimmung x 1
  • User 116134
    Planet-Liebe Berühmtheit
    4.152
    348
    4.453
    nicht angegeben
    11 August 2017
    #5
    Spontan wäre für mich das weibliche Äquivalent die Tochter, die BWL studiert und sich Wohnung, BMW und Kreditkarte von "Daddy" bezahlen lässt, weil er seinem Schätzchen sowieso keinen Wunsch abschlagen kann. /KlischeeEnde
     
    • Zustimmung Zustimmung x 2
  • sprotte
    sprotte (44)
    Verbringt hier viel Zeit
    291
    103
    10
    nicht angegeben
    11 August 2017
    #6
    Wenn Du beim Sex dem Popo geklopft haben möchtest und er erst Mama fragt ob er das darf.


    Das sind die Damen, die lieber mit Mama und Familie Weihnachten feiern obwohl Sie den ganzen Tag eh bei Mama hängen.

    1x, nie wieder.
     
  • User 103483
    Meistens hier zu finden
    666
    128
    230
    nicht angegeben
    11 August 2017
    #7
    Feierst du Weihnachten grundsätzlich nicht mit der Familie? Was macht daran für dich die Frau zum "Muttersöhnchen"?
     
    • Zustimmung Zustimmung x 3
  • sprotte
    sprotte (44)
    Verbringt hier viel Zeit
    291
    103
    10
    nicht angegeben
    11 August 2017
    #8
    In erster Linie fände ich es toll mit meiner Partnerin zu feiern. Wo, wer und wie man feiert finde ich dann zweitrangig.
     
  • User 85989
    Meistens hier zu finden
    656
    148
    321
    nicht angegeben
    11 August 2017
    #9
    Für mich ist ein Muttersöhnchen ein Mann, der ein (emotional) abhängiges Verhältnis zu den Eltern hat. Jemand, der sich gerne noch von den Eltern kontrollieren lässt und nichts dagegen hat. Jemand, der wegen jedem Mimimi zu den Eltern rennt, um sich Rat zu holen. Jemand, der Eltern hat, die sich gerne überall (auch in der Beziehung) sich einmischen und der das auch noch zulässt, weil es halt die Eltern sind und nichts dagegen hat.

    Ich war schon mal mit einem Muttersöhnchen zusammen gewesen und ich will das nie wieder. Ich möchte mit meinem Partner eine Beziehung führen und nicht noch zusätzlich mit seinen Eltern. Ich möchte einen eigenständig denkenden und selbstständig lebenden Partner haben, weil ich es selbst bin und weil ich es an einem Mann auch attraktiv finde und es für mich "normal" ist.

    Zum Glück ist mein jetztiger Partner ähnlich eingestellt wie ich.
     
    • Interessant Interessant x 1
  • Nevery
    Planet-Liebe ist Startseite
    9.559
    598
    8.522
    in einer Beziehung
    11 August 2017
    #10
    dieses wort existiert eigentlich nicht in meinem wortschatz, aber ich habe schon eine meinung dazu, und die sagt: ein muttersöhnchen ist jemand, der sich nicht aus der rolle als "kleiner sohn" lösen will. der ewig diese position behalten will, einfach weil... es bequemer ist, sicherer, angenehmer.

    meine betonung auf "will" ist so explizit, weil es durchaus menschen gibt, die aufgrund körperlicher oder geistiger einschränkungen tatsächlich langfristig auf die mutter (oder sonstige helfende hand) angewiesen sind, und die würde ich dann eben nicht dazu zählen.

    der punkt ist halt: normalerweise hat ein mensch - so zwischen anfang und ende der pubertät, spätestens kurz danach - den wunsch, auf eigenen beinen zu stehen. sollte er haben, in meinen augen.
    dann gibts aber menschen, die diesen wunsch nicht verspüren, die zwar theoretisch, anhand des alters, längst erwachsen sind - aber weiterhin ihre rolle als "kleiner sohn" ausüben. mama kocht, mama wäscht, mama kümmert sich um termine, das leben ist und bleibt so nett, wie es das als kleiner junge war. das sind dann eben "mamasöhnchen", die sich damit in der theoretischen rolle als partner disqualifizieren.

    was für mich nicht mit hereinspielt ist familiäre verbundenheit, die weiß ich durchaus zu schätzen, denn die habe ich auch - und ich finde es gut, wenn mensch - mann - eine positive beziehung zur familie hat und auch verantwortungsbewusstsein empfindet.
     
    • Zustimmung Zustimmung x 1
  • Ggschnucke
    Ggschnucke (36)
    Ist noch neu hier
    8
    1
    4
    Single
    11 August 2017
    #11
    Wir hatten in der 12. und 13. Klasse eine 19/20jährige Mitschülerin, welche laut eigener Erzählungen die überwiegende Zeit ihres Lebens bei ihrem damals bereits rund 60jährigen Vater als Einzelkind verbracht hatte. Ihrer Mutter wurde schon früh das Sorgerecht entzogen, weil diese als psychisch krank eingestuft war und in Elitesanatorien an der Nordsee untergebracht war.

    Die Tochter also lebte hier in Berlin, in der vornehmen Villa des alleine erziehenden Vaters. Kleidungsmäßig, von der weißen Haarfarbe und Seriösität her sah er aus wie Edmund Stoiber:mad:. Und die Tochter selbst war wie ein elitäres Blondchen aus der Raffaelo-Werbung. Bestens gestylt und manikürt, hatte sie stets eine arrogant-heisere Stimme und trug auch im Sommer einen Schal (erkälte dich nur nicht, Baby:rolleyes:). Sie trank kein einfaches Wasser, sondern nur Volvic. Sie aß natürlich nur Käsesorte XY und keine anderen. Sie bekam (völlig überbewertet) nur gute Noten.

    Zum Abiturball kam sie mit ihrem besagten Papa Händchen haltend im Abendkleid wie Prinzessin Diana oder sonst irgendein Popstar und tanzte mit ihm eine halbe Stunde lang einander umschlungen. Als der Musikrhythmus schneller wurde, "entließ" Daddy seine Königin der Nacht und Kerle ihres Alters scharten sich um sie wie Motten um das Licht.

    Beim Sektfrühstück war nicht nur ihr damaliger Buhler dabei, sondern - und das hat sie laut am Tisch verkündet - auch ihr Ex (ja, ja die ganze Welt dreht sich um mich).:sick:

    Sie war ständig in irgendwelchen Austauschprogrammen in den USA, studierte dann in Europa, in den Vereinigten Staaten und Südamerika Politikwissenschaften, war anschließend Sprecherin irgendeines Politikers, bis sie jetzt im Bundesaußenministerium "gelandet" ist. Das alles natürlich dank eigener Leistung - ist klar doch... . :ichsagnichts::ichsagnichts::ichsagnichts:

    Ehemaligen-Berichten und Facebook ist zu entnehmen, dass die gute Fee mit ihrem Mann nun durch Afrika reist und dort den Kinderleins Geschenke verteilt etc.

    Ich weiß nicht, welcher Begriff diese Frau beschreibt, aber uns war schon damals vor knapp 20 Jahren im Abitur klar, dass das eine typische Daddy's Girl gewesen ist.:kotz::winkwink::winkwink::winkwink:
     
    • Interessant Interessant x 2
  • User 158567
    Sorgt für Gesprächsstoff
    144
    43
    24
    Single
    11 August 2017
    #12
    Sobald es nicht mehr nur eine Verbundenheit ist, sondern Abhängigkeit. Wenn er kaum was alleine auf die Reihe bekommt und keiner, Mama auch nicht, was ändern will.
    Abturner und unsexy.

    Unterstützung und Hilfe, alles schön und gut aber Abhängigkeit? Nope.
     
    • Zustimmung Zustimmung x 1
  • User 164664
    Öfters im Forum
    203
    53
    84
    Single
    11 August 2017
    #13
    Den Prototyp eines Muttersöhnchens findet man bei "Schwiegertochter gesucht". Ich finde, diese Entwicklung ist nicht nur Schuld des "Kindes". Manche Eltern (Mütter) erziehen ihre Kinder nicht zu Selbständigkeit. Von daher empfinde ich mit den ganz krassen Fällen eher Mitleid. Wenn die Eltern sterben (und das werden sie zwangsläufig), brechen harte Zeiten an.
     
    • Zustimmung Zustimmung x 3
  • Ggschnucke
    Ggschnucke (36)
    Ist noch neu hier
    8
    1
    4
    Single
    11 August 2017
    #14
    Zum weiblichen Muttersöhnchen-Pendant:

    bei gutefrage fallen als Antworten Begriffe wie Prinzesschen, Papas Mädchen, Papas Liebling und Papas kleines Mädchen :thumbsup: :thumbsup::thumbsup:.
     
    Zuletzt bearbeitet: 11 August 2017
    • Interessant Interessant x 1
  • User 165615
    Sorgt für Gesprächsstoff
    86
    43
    71
    vergeben und glücklich
    11 August 2017
    #15
    Muttersöhnchen ist für mich jemand, wo die Mutter aufgrund von Unfähigkeit des Loslassens dem Sohn nicht beigebracht hat selbstständig zu werden. Ihn mit der Erziehung quasi in die Lage gebracht hat wählen zu können, denn Mutter macht es ja schon.

    Ob ich, hätte ich Brüste, mit so einen zusammen sein könnte? Nein. Keineswegs, ich würde sogar so weit gehen und eine Freundschaft ausschließen. Ich finde nichts schlimmer, beschämend und verschwenderisch als so einen Lebensstil sein eigen zu nennen. Es gibt keinerlei aber wirklich keinerlei Gründe so zu sein und ich attestiere jedem in einem gewissen Alter in der Lage zu erkennen, dass Verhalten ungesund ist.

    Ich lasse mich auch gerne von meiner Mutter bekochen, pflegen usw. Erinnert halt an die Kindheit, an schöne Tage der Geborgenheit. Darüber bin ich aber ein eigenständiger Mann und letztlich auch Stolz das Resultat aus Erziehung meiner Mutter und meinen eigenen Erfahrungen zu sein. Ich könnte es mir wohl nicht verzeihen, meiner Mutter durch mein Verhalten als "Muttersöhnchen" damit zu zeigen, dass sie versagt hat. Dieses nicht Wertschätzen ist so grausam, dass ich jeden am liebsten Schütteln würde, der es nicht gebacken bekommt.
     
    • Zustimmung Zustimmung x 1
    • Interessant Interessant x 1
  • User 126059
    Sehr bekannt hier Themenstarter
    1.092
    168
    432
    in einer Beziehung
    13 August 2017
    #16
    Danke für euren Input. :smile:

    Stimmt, das ist für mich auch definitiv ein Muttersöhnchen.

    Stimmt, ähnliche Gedanken hatte ich auch, nur statt BMW Audi. Aber Jacke wie Hose. :zwinker:

    An diese Sendung musste ich auch denken.

    Interessante Kreationen, treffen es wohl alle recht gut.

    Wann ist für mich jemand ein Muttersöhnchen?

    Zum Beispiel, wenn ein erwachsener Mann noch immer bei der Mama oder bei den Eltern generell spurt, als wäre er noch 10. Der seinen Tagesverlauf von den Eltern bestimmen lässt und sofort springt, wenn Mami anruft und unbedingt sofort auf der Stelle etwas erledigt bekommen muss (was aber auch ein paar Stunden oder Tage Zeit hätte).

    Oder, was für mich persönlich auch ein Unding wäre, wenn seine (oder meine) Eltern einen Zweitschlüssel zur Wohnung hätten, für den Fall, dass etwas passiert, und sie dann bei jeder Gelegenheit dastehen. Und wenn er dann seinen Eltern (es sind ja seine, und nicht meine) ihnen nicht klar macht, dass dieser Schlüssel für Notfälle gedacht ist und nicht für tägliche Kontrollbesuche, das wäre für mich schon sehr schwierig.

    Was hier aber auch schon erwähnt wurde und was ich auch teile, ist, dass das nicht nur am Sohn selbst liegt, sondern auch an der Mutter, die nicht loslassen kann/will.

    Wenn ein Mann nicht selbst den Haushalt schmeißen kann und auch keine Anstalten macht, in diese Richtung dazulernen zu wollen und davon ausgeht, dass ich das alles alleine machen soll, dann wäre ich auch sehr schnell weg.
     
  • User 157222
    Benutzer gesperrt
    378
    53
    65
    Verliebt
    13 August 2017
    #17
    Was ein Muttersöhnchen definiert, wurde schon ausgeführt.
    Und, ja.
    Für mich ist es ein Ausschlusskriterium und macht den Mann unattraktiv.
    Ich möchte mit seiner Familie auch nichts zu tun haben müssen.
    Ein Vorstellen ist in Ordnung aber an Familienfeiern möchte ich nicht teilnehmen.
    Unselbstständigkeit ist für mich nicht anziehend.

    Das weibliche Pendant ist meine Schwester.
    Ohne Mutti und Papi kommt sie nicht im Leben zurecht.
    Wobei die Letztgenannten es auch nicht schaffen.
     

  • jetzt kostenlos registrieren und hier antworten
    die Fummelkiste