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  • KrosseKrabbe
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    21 März 2007
    #1

    Muttersöhnchen !! Wie denkt ihr darüber ??

    Angenommen, dein neuer Freund ist nett, gutaussehend, sympathisch und lieb. Doch wenn er anfängt zu reden, kommt viel von seiner Mutti drin vor: wann er sie wieder besuchen will, was sie ihm für Ratschläge gab, was sie besonders gut kann.
    Wie würdet ihr darauf reagieren ?? Ich meine jetzt niemanden, der zwingend noch zuhause lebt, sondern einfach Typen die sehr an ihrer Mutter hängen, warum auch immer.

    Was denkt ihr ? Könntet ihr mit so einem Mann zusammen sein ? Auch wenn ihr vielleicht wisst, dass er aus einer problematischen Familie kommt oder/und immer von seiner Mutter unterstützt wurde ?
     
  • User 73857
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    vergeben und glücklich
    21 März 2007
    #2
    Ich denke ich würds auf jeden Fall versuchen. Wenn ich mich in ihn verliebt habe und er da schon so war, dann versuch ich auch eine Beziehung mit ihm. Wenn es allerdings nur und ausschließlich um die Meinungen seiner Mutter geht und nicht um seine eigenen, würd ich irgendwann schon auch durchdrehen. Ich will nicht mit seiner Mutter zusammen sein, sonder mit ihm (!) ^^
    Es ist alles tolerierbar bis zu einem gewissen Grad :zwinker:
     
  • Ginny
    Ginny (37)
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    21 März 2007
    #3
    Ein enges Verhältnis zur Mutter ist okay. Aber er darf auf keinen Fall unselbstständig rüberkommen, sodass ich den Eindruck habe, er macht ständig etwas von ihrer Aussage abhängig.
     
  • Jolle
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    21 März 2007
    #4
    Er kann an seiner Mutter hängen, ich häng auch an meiner, aber zu extrem sollte es bitte nicht werden. Mein Partner sollte schon ne eigene Meinung haben und nicht alles von den Ratschlägen seiner Mutter abhängig machen, das wäre mir zu viel.
     
  • Luxia
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    21 März 2007
    #5
    Hoffentlich reden meine Söhne auch mal von mir :grin: :tongue: :engel:
     
  • Baruch
    Gast
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    21 März 2007
    #6
    mich wundert die Bezeichnung "Muttersöhnchen" immer etwas. Was soll dieser Begriff eigentlich aussagen??
    Für mich ist das ein bloßes Phantom der Medien und der "Hinterm-Rücken-Tuschelei". Ich habe noch nie jemanden getroffen, der ständig bloß von seiner Mutter erzählt. Ebenso wenig verhalte ich mich so.
    Aber durch diese ständig überall propagierte "Gefahr", als 'Muttersöhnchen' zu gelten, ist es ja nicht mal mehr angeraten, das Wort "Mutter" in Gegenwart anderer überhaupt auch nur in den Mund zu nehmen. Und das auch noch im positiven Sinne? Bloß nicht!!
     
  • User 37284
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    21 März 2007
    #7
    Genau so ist es!
    Solange er selbstständig ist und die Mutter nicht jeden Tag anruft und seine Wäsche waschen und bügeln will und sich in die Beziehung einmischt ist alles im grünen Bereich :zwinker:
     
  • Ginny
    Ginny (37)
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    21 März 2007
    #8
    Ich kenne einen Fall von einem "Muttersöhnchen". Er redet natürlich nicht ständig von ihr, aber er ruft sie täglich an und lässt sich zu allem Möglichen Ratschläge geben ... welche Klamotten er tragen soll, was er kochen soll usw. Obwohl er schon lange nicht mehr zuhause wohnt, macht seine Mutter ihm ab und zu die Wäsche. Und er zofft sich oft mit seiner Frau, wenn seine Mutter sich zwischen sie stellt. Obwohl seine Mutter sich teilweise echt unfair gegenüber seiner Frau verhält, hält er so gut wie immer zu ihr und traut sich nicht, sich für seine Frau einzusetzen. Das ist schon ... krass.
     
  • B*WitchedX
    B*WitchedX (34)
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    21 März 2007
    #9
    Ich kenn zwei Arten von Muttersöhnchen.
    Der eine wohnt noch bei seiner Mami, macht alles mit ihr, geht nur mit ihr weg, etc.
    Der andere... ist mein Freund... Er telefoniert eigentlich täglich mit seinen Eltern (sie wohnen in NRW, er in BW). Er hängt sehr an seinen Eltern - ich allerdings auch, deshalb ist es für mich okay. Ich mag seine Eltern wahnsinnig gerne... Und ich hänge ebenso sehr an meiner Mama, denn sie ist das einzige was ich noch habe... Deswegen gleicht es sich irgendwie aus...
     
  • User 37583
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    21 März 2007
    #10
    Ich finde es gut, wenn Mann ein enges und gutes Verhältnis zu seiner Mutter hat. Solange ihm klar ist, dass er ein eigenes Leben hat und dieses das wichtigste ist sehe ich da kein Problem drin. Er sollte nur nicht von ihr abhängig sein und springen wenn sie schreit.
     
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    21 März 2007
    #11
    Seh' ich genauso. Die erste Art Muttersöhnchen ist ein absolutes No-Go, die zweite Sorte dagegen nicht. Solange ein Mann sein eigenes Leben hat, ist es schön, wenn er seine Mutter daran teilhaben lässt.
     
  • many--
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    22 März 2007
    #12
    Vielleicht ist dieses typische "alles machen, was Mutti sagt" oder "immer Mutti um Rat fragen" tatsächlich ein Klischee... aber es gibt genug Twens, die es noch nicht geschafft haben, sich weit genug von ihren Eltern abzukapseln, um eine echte eigene Meinung und ein eigenes Leben zu haben. Also: "muttersöhnchen" ist halt nur die typische Konkretisierung, genauso könnte dir das "Muttertöchterchen" oder das "Vatertöchterchen" oder das "Vatersöhnchen" vorkommen.
     
  • latindance
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    22 März 2007
    #13
    auch wenn die frage an die mädels gerichtet ist, misch ich mich mal ein. :smile: nur halt im umgekehrten fall.

    also wenn sie viel von ihren eltern erzählt und so, dann ist das nicht wirklich mein fall. das heisst für mich nur so viel, dass sie nicht wirklich ihr eigenes leben hat, und noch sehr bei/an den eltern hängt.

    Dass sie ihr eigenes leben lebt und es selber in der hand hat und ihre entscheidungen selbst tätigt, find ich schon gut. das sollte schon so sein.

    Hab vor ein paar wochen erst eine direkte anmache von einer kollegin (sie arbeitet im gleichen hotel-konzern, sie rezeption, ich in der zentrale) erlebt. ausserdem dass sie mir so oder so viel zu jung war (>10 jahre jünger), war ihr zweiter satz (!) was wohl ihre eltern dazu sagen würden.

    das war dann schon der hammer. aber das hat sich ja so oder so erledigt.

    das find ich schon stark.
     
  • Tinkerbellw
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    22 März 2007
    #14
    Ein absolutesMüttersöhnchen geht gar nicht. kenne zwar viele Männer die mit ende 20 ihre Hemden noch von mami bügeln lassen, aber ansosnten in der Lage sind ein eigenständiges Leben zu führen!
     
  • Fluffy24
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    22 März 2007
    #15
    Also mich stört sowas absolut nicht...warum sollte ich über jemanden negativ denken nur weil er oft mit der Mutter abhängt, mit ihr redet, sie die Wäsche wäscht oder sonst was. Es gibt schlimmeres...
     
  • birdie
    birdie (34)
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    vergeben und glücklich
    22 März 2007
    #16
    Ich find sowas ganz unmöglich. Meine Tante hat sowas abgekriegt, der hat mit 45 noch zuhause bei den Eltern gewohnt (in nem Gartenhaus, aber man musste bei den Eltern klingeln um reinzukommen) und jedes mal, wenn ich meine Tante besuchen wollte, nachdem sie zu ihm gezogen war, musste ich erst mal seine Eltern begrüßen und all den Terz mitmachen, dabei interessieren die mich überhaupt nicht. Das war fürchterlich mühsam... Mittlerweile sind sie umgezogen in ein eigenes Haus, aber ich mag ihn trotzdem nicht.

    Also mir käme so ein Mann nicht ins Haus.
     
  • Syber
    Syber (34)
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    vergeben und glücklich
    22 März 2007
    #17
    Off-Topic:
    ...hey, dass bügeln der hemden ist eine ganz schwere sache :smile: da greift man(n) schon gerne auf die erfahrung der mutti zurück :-D


    ...aber warum werden immer männer als muttersöhnchen hergestellt? frauen haben doch meist eine stärke beziehung zur mutter und holen sich ständig rat etc. von ihr ab, doch ich hab noch nie gehört, dass jemand zu einer frau gesagt hätte "maa.. du bist ein muttersöhnchen".. :smile: ich kann natürlich auch verstehen, dass es nicht gerade angenehm ist, wenn der partner ständig von seiner mutter spricht und keine entscheidung fällen kann ohne vorher mit ihr darüber gesprochen zu haben..
     
  • User 48403
    User 48403 (48)
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    22 März 2007
    #18
    Diese Frage stellte ich mir schon so oft...:ratlos:

    Ich wurde von einer Ex als Muttersöhnchen betrachtet - nur weil ich mit ü30 noch zuhause gewohnt hatte. Aber ich hatte trotzdem schon Anfang 20 mein eigenes Leben und vor allem meine eigene Meinung!
    Aber wenn ich mal meine Mutter bei ner Sache um Rat gefragt hatte, fasste sie das so auf, als dass ich mir alles so von ihr vorschreiben lasse. Dabei stimmte das gar nicht. Meine Mutter frage ich dann und wann mal um Rat bei Dingen, von welchen sie mehr Erfahrung hat als ich. Aber am Ende zählt immer noch meine eigene Meinung! Warum begreifen Frauen das einfach nicht?:mad:

    Selbst meine Frau hat damit Probleme:kopfschue Hey, sie ist immerhin meine Mutter, also hab ich auch das Recht, sie um ihre Meinung zu fragen! Hallo? Ich sage ja schliesslich auch nix, wenn sie stundenlang mit ihrer Familie telefoniert, und da frage ich ja auch nicht nach, was da alles gesprochen wird! Und ich bin mir sogar sicher, dass sie bei ihren Eltern häufiger um Meinungen bittet als ich, nur sie gibt es nicht zu.

    Frauen.....:kopfschue
     
  • User 37284
    User 37284 (33)
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    vergeben und glücklich
    22 März 2007
    #19
    ich finde es sowieso krass wie immer über Männer gedacht wird, die noch zu Hause wohnen. Mein Bruder ist 26 und ständig fragt mich jeder was denn nun mit ihm sei und ob er nicht so langsam ausziehen wolle. Letztens hat mich sogar meine "Schwiegermutter" wortwörtlich gefragt "macht dein bruder noch keine ambitionen endlich mal auszuziehen?", das fand ich schon recht frech irgendwie...

    Nun ja, wie gesagt kommt es darauf an wie man Muttersöhnen definiert, macht der Mann alles von seiner Mutter abhängig, ist unselbstständig, steht immer zu ihr anstatt zu mir, dann würde ich das als Muttersöhnchen betrachten und mich sehr stören.
     
  • SexySellerie
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    22 März 2007
    #20
    Mein erster Freund war ein absolutes Muttersöhnchen. Nie wieder!

    Mama bestimmt hier, Mama findet aber das, meine Mutter meint jenes....:wuerg:
     

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