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my way - das war mal mein leben...

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von relevantz, 10 April 2003.

  1. relevantz
    Gast
    0
    am 13 mai 1982 wurde ich in frankfurt am main geboren lebte weitere 3 jahre glücklich in frankfurt und zog dann schliesslich mit meinen eltern nach dreieich.
    dort war ich im kindergarten und in der grundschule.
    da war noch alles in ordnung
    ich kam aufs gymnasium und wurde in mehreren fächern schlecht. ich bekam immer öfters prügel von meinem vater wegen nichts und wieder nichts. eigentlich wegen kleinigkeiten. einmal zum beispiel holte er mich vom klo herunter und verprügelte mich, weil ich länger als 7 minuten drauf sass und wir ja nur 3 toiletten hatten, und ich gerade die toilette besetzte, die eigentlich nie jemand brauchte. ich denke es war einfach nur das, das ich ihn ärgerte, weil ich mir die zeit nehmen konnte und er nicht. seitdem brauche ich allerhöchstens 5 minuten.
    das veranlasste mich irgendwann dazu, dass ich mit einer freundin (manna) abgehauen
    bin, die wohl auch probleme mit ihren eltern hatte.
    wir waren insgesamt vier nächte weg, die erste übernachteten wir neben einer schnellstrasse, an der ich meinen vater mit seinem auto vorbeifahren sah.
    nachts hörten wir hunde und menschen die, wie wir später herausfanden, nach uns suchten.
    vor der zweiten nacht trafen wir einen mann, günther, der uns einen "zeltplatz" zeigte,
    an dem wir erstmal bleiben durften.
    eine lichtung, einsam mitten im wald.
    wir nahman diese einladung an, denn wo hätten wir sonst bleiben sollen?
    wir bauten mit ihm gemeinsam unser zelt auf, er bat uns an, nachts mit auf einen hochstand zu kommen. wir willigten ein.
    wir beobachteten irgendwelche viecher und es war einfach schön, da ich tiere sehen konnte, die ich vorher in meinem leben noch nie hatte sehen können.
    er brachte uns zu unserem zelt und fuhr weg.
    am nächsten tag war er wieder da und er blieb lange.
    manna meine freundin war schon längst im bett und schlief tief und fest, als er fragte, ob er nachts bleiben dürfe, da er schon lange nicht mehr in einem zelt übernachtet hätte und packte sogleich, bevor ich irgendetwas dagegen sagen konnte, eigentlich hatte ich nichts dagegen, seinen schlafsack in unser zelt-zwischen unsere matratzen.
    ich dachte mir nichts dabei, denn, mein gott ich war jung und unverdorben-WAR!!!!
    mit 12 oder 13 jahren glaubt man noch an das gute im menschen.
    ich verschwand dann ziemlich schnell in meinem schlafsack und lag, auch
    wenn es noch so unbequem war, auf meinem reissverschluss.
    dann kam günther.
     
    #1
    relevantz, 10 April 2003
  2. relevantz
    Gast
    0
    er war nurnoch mit unterhose bekleidet und ich fragte mich, was das werden solle.
    ich sollte es merken, derber denn je zu spüren bekommen, was das sollte.
    er legte zuerst seinen arm um uns, manna schlief schon tief und fest, wie
    sich später herausstellen sollte.
    er fing an mich zu streicheln, soweit er kam.
    es kam mir komisch vor-noch nie hatte mich jemand so angefasst.
    dann versuchte er, leider nicht vergeblich, an meinen reissverschluss zu gelangen,
    er kam dran-
    und zog ihn auf.
    ich hatte schon davon gehört, dass einigen mädchen soetwas passiet war, aber
    mir?
    mir doch nicht.....
    er fasste mich an, überall, unendlicher ekel überfiel mich-
    ich war einfach nur starr-ich konnte kaum noch atmen, als er mir dann meine boxershorts zerriss und sich auf mich warf.
    seine worte hallen mir immer und immer wieder im kopf nach:
    "du brauchst keine angst zu haben,es tut nicht weh!"

    aber es tat weh.
    er stiess immer und immer wieder zu und zu und zu......
    ich glaubte, dass er stunden brauchen würde,
    er brauchte tage,nächte,jahre...
    es kam mir vor wie eine ewigkeit-
    er stöhnte-ich wollte schreien,
    konnte aber nicht,
    er schwitzte vor erregung-
    ich vor angst und schmerzen, denn er riss mir im wahrsten sinne des wortes, die seele aus dem leib,
    er brach vor erschöpfung und siegesfreude, auf mir zusammen,
    ich merkte,
    wie langsam alles in mir zusammensackte und schmerzhaft vor sich hin starb.
    manna lag immer noch da, schlief, atmete ruhig.
    scheisse !!!
    ich war alleine.
    er stand auf, ging raus, kam wieder, blieb aber vor dem zelt stehen, stiess mir die
    mündung seines jagdtgewehrs so gewaltig direkt an die stirn, dass ich die schmerzen manchmal heute noch spüren kann.
    dann sprach er mit seelenruhiger stimme auf mich herab,
    dass wenn ich nur einem menschen davon erzählen würde
    und er es mitbekommen solte, würde ich sterben.
     
    #2
    relevantz, 10 April 2003
  3. relevantz
    Gast
    0
    ich konnte den nächsten tag nichts mehr.
    alles schmerzte in mir, in meiner seele und ich wusste, dass das,
    was ich bis jetzt unter angst verstand (z.b.ein spaziergang über einen
    friedhof bei nacht nichts weiter als ein schlechter witz war), doch das was die nacht vorher passiert war, zeigte mir, was es heisst, angst zu haben.
    in der nächsten nacht kam er wieder, manna war noch wach, diesmal
    streichelte er nur.
    doch meine panik blieb.
    was wäre wenn er wiederkommen würde?
    er kam nicht wieder.
    dafür holten uns am nächsten tag die bullen ab

    als wir bei den bullen sassen, kam mein vater an und tat so, als
    sei er froh, mich wiederzusehen-ob es echt so war, weiss ich nicht, denn
    kaum zuhause angekommen ging es wieder los mit dem alltag und der ständigen prügel.
    ich hatte die erste nacht nicht verkraften können(hab ich danach lange noch
    nicht)
    ich fing an zu kiffen, lernte dann auf einer party markus, der später zu
    meinem besten freund werden sollte, und robby, seinen besten freund, der
    riesen mist gebaut hat, (aber dazu später) kennen.
    man sagt, dass leute, die man in der szene kennenlernt, nie echte freunde
    sein können, da sie nur das eine im kopf hätten(drogen,drogen,drogen)aber
    das stimmte nicht.
    bei markus und robby war das anders-vielleicht weil ich noch zu jung
    für die szene war in ihren und anderen augen, oder so.
    sie achteten, so seltsam das auch klingt, darauf, dass ich immer in die
    schule ging, nicht zu viel kiffte und vom rest die finger liess.
    klappte zwar nicht immer, also dass ich nicht zu viel kiffte, aber es hielt sich meist
    noch in grenzen-so zwischen 3 und 6 gramm am tag "erlaubten" sie mir-obwohl das meist
    echt berauschend war, wie fertig ich danach war.
    ich glaube, in dieser zeit war ich glücklich, ich hatte freunde, ich hatte
    spass, und mir ging es einfach nur gut, denn ich fing an zu vergessen.
    eines tages jedoch sollte dieses glück zerbrechen.
    es war der 14.november, es regnete in strömen und es war schon dabei, dunkel zu
    werden (1997) und es war schweinekalt.
    ich stand am bahnhof, wartete auf markus und robby, die aber erstmal nicht kamen.
    irgendwann kam dann der klatschnasse markus auf mich zu :
    "robby ist weg!du musst mir helfen ihn zu suchen! er war beim arzt und ich denke, er hat was schlimmes erfahren, denn sonst wär er schon hier!"
    wir suchten und suchten.suchten zusammen - suchten getrennt. als wir wieder
    getrennt suchten,fand ich ihn, im regen zusammengesackt im matsch an einen baum gelehnt auf dem boden sitzend, und ich glaube er erkannte mich erst, als ich mich zu ihm setzte und ihn in den arm nahm.
    da sprach er mit mir,soweit er es noch konnte, stammelnd und schwach,
    dass ich auf markus und mich aufpassen solle.
    dann sah er mich noch einmal wortlos mit seinen tiefgründigen wunderschönen, leider zu diesem zeitpunkt leeren augen an,
    schloss diese,
    zitterte, jedoch nicht vor kälte und er krampfte, er verkrampfte sich in meiner hand.
     
    #3
    relevantz, 10 April 2003
  4. relevantz
    Gast
    0
    dann liess er los, er liess einfach von einer auf die andere sekunde locker-
    er war tot.
    er hatte sich irgendetwas gespritzt.
    markus fand uns stunden später, so kam es mir vor, im matsch sitzend, so wie robby gestorben war.
    ich war nicht fähig gewesen zu weinen.
    ich blieb einfach nur sitzen und sang. sang gute lieder, sang böse lieder, sang von gestern, heute, aber von morgen zu singen, das traute ich mich nicht.
    markus stand da, schaute und schaute-
    dann schrie er.
    er brüllte und brüllte.
    ich dachte schon er würde nie wieder aufhören, aber irgendwann brach er
    heulend neben mir zusammen.
    da konnte ich auch weinen.wir sassen einfach nur da, sassen gemreinsam im matsch, weinten und ich hatte immer noch robbys körper auf mir liegen.
    markus nahm ihn von mir herunter und schickte mich heim.
    er "verbot" mir, bei der beerdigung dabeizusein.er wollte es einfach nicht.
    er sagte mir nie, wo robbys grab war.
    schade, eigentlich-vielleicht könnte ich dann damit ein wenig besser fertig
    werden.vielleicht aber auch nicht-
    und das wusste er.
    robby war tot und ich glaube, das hat markus nicht verkraften können, denn ihm
    war plötzlich alles egal geworden, er interessierte sich nicht mehr dafür,
    dass ich anfing zu koksen und mit dem dealer zu poppen, um den scheiss zu
    bekommen, weil ich es nicht verkraften konnte, dass robby in meinen armen
    gestorben war, es interessierte ihn nicht, dass ich anfing zu schwänzen, es
    interessierte ihn rein gar nichts mehr.
    eines tages nahm mich ein mädel aus der szene beiseite-markus war nicht zum
    vereinbarten platz gekommen- und sie erzählte mir, dass es für markus alles
    zu viel gewesen sei in der letzten zeit und das er nicht mehr konnte.er sei
    vor eine sbahn gesprungen.
    jetzt schrie ich, und es war mir egal, wie mich alle anstarrten, ich hatte
    gerade erfahren, dass ich meinen allerbesten freund verloren hatte und keiner
    konnte es verstehn.
    ich wollte sterben.
    ich kokste mir die nase blutig.ich hatte nurnoch mist im
    kopf. ich soff, kiffte, kokste , rauchte usw.
    eines tages war ich dann soweit.
    ich suchte mir einen baum.
    bereitete alles vor.
    ich war nicht weit genug vom boden entfernt, sonst hätts mir das genick
    gebrochen, als ich sprang, ich baumelte schon, da kam irgendwer und knüpfte mich
    herunter.
    genau das was ich nicht wollte.
    ich packte meinen kram, denn er hatte bereits die bullen arlamiert, und verschwand im dickicht.
    soetwas muss einem mal passieren.
    ein andermal wollte ich es noch einmal am baum versuchen, ging aber weiter
    in den wald hinein und fand einen schönen stabilaussehenden baum, der schon
    alt war, muss man dazu sagen.
    ich knüpfte mir den strick und kletterte, soweit ich konnte, nach oben. der
    ast, den ich mir ausgesucht hatte, war sehr hoch, aber diesmal wollte ich
    es schaffen.ich zog, oben angekommen, eine letzte line und wollte springen, aber
    der ast, auf dem ich sass, war nicht so stabil, wie gedacht. so sass ich dann
    unten mit einigen angebrochenen knochen und schmerzen ohne ende.
    das war zuviel für mich.
    ich wollte nich mehr.
    ich war fast 4 wochen richtig krank, als ich von heute auf morgen das koks absetzte.
    meine mutter dachte ich hätte eine grippe oder so.
    so hatte ich aufgehört zu kiffen und zu koksen.eigentlich wollte ich den
    ganzen scheiss nicht noch einmal mitmachen, aber wenn ich so weitermachen würde, wäre
    es dazu bald zu spät gewesen.
    ich dachte ich sollte es vielleicht ganz lassen.
    erst das koks (das kiffen blieb mir, denn dann tat die wahrheit nicht
    allzu sehr weh).
    ich fühlte mich tot tief in mir drin und nur der schmerz liss mich erahnen
    dass ich noch am leben war.
    am 23.12.2001 war eine nacht, die mein gesamtes leben verändern konnte.
    ich wollte nicht mehr, ich vertraute diese gedanken meinem tagebuch an, ich konnte einfach nicht mehr.
    ich ging spazieren, hörte dabei meine lieblingsmusik und dachte darüber nach, wie wann und überehaupt...
    ich stand auf der brücke, der brücke über die autobahn und stellte mir vor, wie es sein würde nicht mehr zu sein, einfach zu sterben, zu springen.
    ich kletterte, während ich darüber nachdachte, über das geländer der brücke, und dachte und dachte...
    da...was war das ?
    hat da nicht jemand gerufen ? gerufen :
    "halt-stopp-nicht!"
    vielleicht war es einer dieser hässlichen vögel, die den ganzen tag schreien, oder ein anderes tier, ich liess mich davon nicht beirren.
    ich dachte weiter daran, wie es sein würde, zu springen.
    ich stellte mir den aufprall vor.
    ich stellte mir immer und immer wieder vor, nicht mehr zu sein.
    ich war gerade dabei, mein leben im rücklauf zu sehen, als ich losliess, als ich dabei war, abzuschliessen.
    ich liess los.
    doch ich fiel-NICHT.
    mich hielt jemand fest.
    er zog mich wieder auf die "sichere" seitec des geländers. er liess mich nicht los.
    er nahm mich bei der hand und zeigte mir frankfurt aus der ferne. dann fragte er mich warum.
    ich war bis dahin meiner antwort sicher gewesen, doch nun schien sie zu schwinden- zu wackeln- unsicher zu werden- meine antwort stimmte nicht mehr.
    ich erzählte ihm alles- alles was ich wusste .
    alles was in meinem kopf war- alles was ich für wichtig- sogar unwichtig hielt.
    er hörte nur zu - er sah mich - es wurde bereits hell(man bedenke es war erst dezember)- da sah er mich an. er sah mich eibnfach nur wortlos an- so wortlos, wie die ganze zeit, dann plötzlich drehte er sich weg.
    er wusste, dass ich männer nicht weinen sehen kann, warum auch immer er es wusste, er wusste es, und weinte.
    dann plötzlich-er meinte nurnoch während er mir einen kuss auf die stirn drückte-
    ich solle an ihn denken und auf mich aufpassen.
    ich war perplex- er war einfach gegangen.
    er war weg- ich hoffte ich würde ihn wiedersehen-
    jedoch sah ich hn bis jetzt nie wieder.
    leider oder vielleicht besser ?
    ich weiss es bis heute nicht...
    genau ein jahr später entstand folgendes gedicht:
     
    #4
    relevantz, 10 April 2003
  5. relevantz
    Gast
    0
    so sitz ich hier
    jetzt
    in der Nacht zum Weihnachtstag
    auf der brücke über die autobahn
    und ich stelle mir vor
    wie es sein würde
    wie ich über das geländer klettere
    mich noch einige zeit festklammere
    immer die augen offenhaltend
    nach des rätsels lösung
    der antwort
    nach der frage
    nach dem der ich bin
    nach jemanden
    der mich rausholt
    aber es kommt keiner
    diese verdammten egoisten
    keiner hört zu
    alle nur für sich
    mein herz spricht
    spring
    mein kopf sagt
    nein und weine
    jemand muss mich zum weinen bringen
    denn sonst werde ich doch noch springen
    ich springe
    und schrecke auf
    hat da nicht jemand gerufen
    ich versuche mich zu erinnern
    wo ich gerade war
    es geht nicht
    er steht hinter mir
    fragt mich wohin
    hält mich fest
    zieht mich wieder auf die brücke
    nimmt mich mit
    wo kam er her
    wer war er
    ich habe ihn nie wieder gesehen
    aber er hat zugehört
    und verstanden
    er war mensch

    ich dachte, ich mochte gar nicht mehr wissen, was es hiess zu leben,
    geschweige denn glücklich zu sein, denn je mehr ich ins licht kam, um so
    eher findet mich das böse in mir drin wieder, darum blieb ich lieber im dunkeln, denn
    was ich zuerst sehe, kann mich nicht mehr finden, weil ich es dann zuerst
    erschlage!
    ich weiss ich habe/hatte eine seltsame einstellung, aber da ich aufgehört habe zu
    glauben, zu beten und zu hoffen, ist mir die schattenseite sympatischer als
    alles andere geworden.
    ich hoffe du hast einen kleinen einblick bekommen, woher meine gedichte
    kommen, und das war nur die kurzfassung!

    auch wenn jetzt manche denken, dies sei nur eine geschichte...
    es ist mir wirklich passiert, und ich hoffe dass es nie wieder jemandem so etwas passieren mag-
    es war nicht schön- das weiss ich auch- aber ich habe gelernt- ich haber verdammtnochmal gelernt, was es heisst zu leben-
    romanzzo hat mich irgendwie wieder zum lachen gebracht und selbst zum weinen-was ich lange zeit nicht fertig brachte- es klingt absurd- aber es macht mich glücklich...
    ich möchte ihm dafür danken- denn er ist der erste, der mich richtig- wirklich glücklich macht...
    er ist das- was ich leben nenne-
    er gibt mir den sinn, und wenn mein vater meint, er könne mir diesen sinn des lebens ausquatschen, hat er sich geschnitten, denn ich habe verdammtnochmal das recht darauf, endlich glücklich zu werden...

    danke romanzzo- danke artur...

    denn liebe ist leben...
    leben ist liebe...
     
    #5
    relevantz, 10 April 2003
  6. Beastie
    Beastialische Beiträge
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    Single
    ich hatte beim lesen die ganze zeit eine gänsehaut.....

    ..... der rest is schweigen....
     
    #6
    Beastie, 10 April 2003
  7. Dykie
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich

    und betroffenheit......
     
    #7
    Dykie, 10 April 2003
  8. Mrslove
    Gast
    0
    Wow, einfach Wahnsinn, einfach zum Heulen!

    Ich wünsche dir alles Gute
     
    #8
    Mrslove, 10 April 2003
  9. Ich schließe mich den anderen an und wünsche dir für dein weiteres Leben alles gute.
     
    #9
    zewa-wisch-und-weg, 10 April 2003
  10. Mithrandir
    Mithrandir (32)
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    Verheiratet
    Uff!
    Und ich mäkle heute nur wegen Rechtschreibfehlern und einem doofen Seminar....
     
    #10
    Mithrandir, 10 April 2003
  11. relevantz
    Gast
    0
    mmmh , ich wusste nicht, dass es so viel anteilnahme gibt.
    ich danke euch für eure "glückwünsche" dass es mir weiter im leben besser geht !
    ich hoffe das geht es mir auch. zur zeit bin ich sehr glücklich. ich habe jemanden, der mir hilft, das alles zu verarbeiten, und ich bin sooo glücklich, dass es ihn gibt !
    lg conny
     
    #11
    relevantz, 11 April 2003
  12. Quendolin
    Ist noch neu hier
    957
    0
    0
    Single
    Sogar ich bin heute mal sprachlos - was soll man dazu auch sagen, vielleicht ist es auch schon zu spät.

    Aber eines stimmt: Weinen kann helfen, indem man einfach mal alles rausläßt und sich somit von seinen Lasten "befreit", zumindest emotional mal für einen Augenblick Abstand nehmen kann...

    Alles Gute und lebe dein Leben, irgendeinen Sinn gibt es immer, das Leben ist noch früh genug vorbei und dann wirst du froh sein, dem Leben eine Chance zu geben, was immer auch kommt.

    Heutztage muß man (leider?) Kämpfer sein in einigen Lebensbereichen, doch es gibt immer auch gute Seiten oder man kann sich welche suchen, seine Ansprüche herunterschrauben etc..

    Einen Fehler würde ich jedoch vemeiden: Ich würde mich von nichts und niemandem abhängig machen (theoretisch...), zumindest nicht bewußt, denn das kann sehr hart bzw. verletzend sein, wenn es schwindet - das Leben ist nunmal hart und es ist schon was dran, dass sich jeder selbst der Nächste ist...was wohl auch alle schonmal durchgemacht haben, die eine Trennung hinter sich haben, da wird es einem wohl am deutlichsten.

    Viele Grüße, Quen
     
    #12
    Quendolin, 11 April 2003
  13. sum.sum.sum
    Verbringt hier viel Zeit
    1.957
    123
    2
    Single
    :cry:
     
    #13
    sum.sum.sum, 11 April 2003
  14. User 505
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    Verheiratet
    Hier gibt es sicher eine ganze Menge Anteilnahme.. Aber viele werden sich nicht trauen etwas dazu zu schreiben, weil es dafür einfach nicht die richtigen Worte gibt.

    Ich wünsch dir jedenfalls viel Glück und Stärke für dein weiteres Leben..
     
    #14
    User 505, 11 April 2003
  15. relevantz
    Gast
    0
    :geknickt: ich weiss nun wirklich nicht, was ich sagen soll...
    dass das sooo viele lesen, mein leben, klar scheisse passiert, ich weiss, ich weine oft darum, aber immer und immer weniger, denn es tut auch immer weniger weh...
    mein freund:cool1: ist für mich da. ich will mich nicht von ihm abhängig machen, bezüglich meines lebens, denn sonst falle ich wieder. und da weiss ich nicht, ob ich den rettenden ast noch erwischen kann, an dem ich wieder hochklettern kann.
    ich möchte aber ehrlich gesagt nicht drüber nachdenken, denn es tut zu weh, drüber zu grübeln, was ist wenn ich wieder jemanden verlieren muss.
    :angryfire ich will ihn einfach nicht verlieren !
    lg conny
     
    #15
    relevantz, 11 April 2003
  16. Beastie
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    sag mal, hast dir schon mal überlegt ein buch darüber zu schreiben?? ich finde du schreibst ganz toll, so berührend irgendwie
     
    #16
    Beastie, 11 April 2003
  17. relevantz
    Gast
    0
    umehrlich zu sein, ich bin dabei eines zu verfassen.
    das kann aber dauern !
    ich muss mich erst noch in die kunst des bücherschreibens einlesen und von vorne beginnen.
    dann hab ich leider das kleine problem mit der grosschreibung.
    ich bin zu faul dazu und das wird ein hartes stück arbeit, das alles richtig zu machen:grin: aber es wird schon !
     
    #17
    relevantz, 11 April 2003
  18. Beastie
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    frag doch mal Bea, die wird dir bestimmt helfen
     
    #18
    Beastie, 11 April 2003
  19. relevantz
    Gast
    0
    wer um alles in der welt ist bea ?
    hast du mal ihre emailaddi ?
    kannste mir per pn mal schicken oder so ?
     
    #19
    relevantz, 11 April 2003
  20. Beastie
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    guck einfach mal im forum unter user.. da steht sie dann, dann kannst ihr ne pn schicken
     
    #20
    Beastie, 11 April 2003

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