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  • ~Vienna~
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    nicht angegeben
    20 November 2006
    #1

    Nach dem Aufwachen nicht wissen, wo man ist?

    Hallöchen.

    Heut Morgen bin ich aufgewacht und wusste überhaupt nicht, was für ein Tag heute ist und wo ich bin. Also wirklich gar nicht und ich musste mich dermaßen anstrengen, um irgendeinen klaren Gedanken zu fassen, mein Hirn war wie gelähmt. Eine Minute hat es gedauert, bis ich endlich einen leisen Schimmer hatte. Es war wirklich gruselig :ratlos: Sowas hatte ich noch nie.

    Wie stehts mit euch? Hattet ihr das auch schon?
    Und ich meine nicht diese kleinen Aussetzer, die man morgens manchmal so hat, sondern sowas, wo man richtig lange nicht weiß, wo man ist.
     
  • Bubschel
    Bubschel (30)
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    vergeben und glücklich
    20 November 2006
    #2
    Nee, sowas hatte ich noch nicht!!:kopfschue
     
  • User 50283
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    nicht angegeben
    20 November 2006
    #3
    Kenne ich nur vom Urlaub oder anderen fremden Zimmern. Zu Hause erinnere ich mich immer relativ schnell.
     
  • User 48246
    User 48246 (31)
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    vergeben und glücklich
    20 November 2006
    #4
    nee das hatt ich noch nie....
     
  • Ginny
    Ginny (37)
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    vergeben und glücklich
    20 November 2006
    #5
    Nein ... als Kind hab ich mich bei Verwandten oder im Urlaub manchmal erst nach einigen Sekunden zurechtgefunden. Und es kommt vor, dass ich nach dem Aufwachen kurz grübeln muss, welchen Tag wir haben bzw wieviel Uhr es wohl ist (z.B, wenn ich nachmittags eingeschlafen bin). Aber das sind wirklich nur um die fünf Sekunden.
     
  • Fördefeger
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    20 November 2006
    #6
    Immerhin war Dein Zeitgefühl noch intakt :zwinker:
    Nee, so extrem hatte ich soetwas noch nicht, nichtmal nach einem "Filmriss". Sollte sowas noch häufiger vorkommen, würde ich an Deiner Stelle u.U. einen Neurologen aufsuchen.
     
  • deranged
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    20 November 2006
    #7
    in meinem eigenen zimmer hatt ich das auch noch nie.
     
  • SeatCordoba
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    20 November 2006
    #8
    Ne, das ist mir noch nie passiert. Egal wo ich war.
     
  • Batrick
    Batrick (30)
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    20 November 2006
    #9
    Ist mir schonmal passiert, aber da hab ich mich in der Nacht umgedreht, also das die Füsse auf dem Kopfkissen lagen.:grin:

    Hab dann panisch das Licht gesucht, was ja nicht mehr da war, das war mal ein ekliges Gefühl.:ratlos:
     
  • VelvetBird
    Gast
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    20 November 2006
    #10
    Wenn ich tagsüber einschlafe und dann wieder aufwache, habe ich manchmal kein Zeitgefühl, ich weiß weder, wie spät es ist, noch was für ein Tag gerade ist. Kommt aber eher selten vor.

    Ich schlafe außerdem nie bei absoluter Dunkelheit, es kommt immer etwas Licht in mein Zimmer.
    In unserer Ferienwohnung allerdings nicht und da ist es mir schon passiert, dass ich absolut keine Ahnung hatte, wo ich war hab mir Arm und Kopf, an der Wand angestoßen, wo ich eigentlich keine erwartet hatte, wusste nicht, wie das Bett steht (man hat im Raum halt gar nichts gesehen und das Bett war mir praktisch fremd).
     
  • Blume19
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    20 November 2006
    #11
    kenn ich auch, aber nicht sooo lang. bei mir ist es, wenn ich in ner schlafphase aufwache. dann bin ich meist auch noch den ganzen tag halb in dem traum, also hab ich oft vor augen..
     
  • User 15848
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    20 November 2006
    #12
    Hmm kenne ich eigentlich nicht... ich schlafe zwar in drei verschiedenen Betten immer wieder mal, davon in zweien relativ gleich oft, aber nach ein paar Sekunden weiß ich immer, wo ich bin.
     
  • Eramus
    Eramus (31)
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    20 November 2006
    #13
    Jo hatte ich schon öfter. :grin:

    am meisten passiert mir sowas wenn ich mal nen Mittagsschlaf mache. Bin dann voll verplant, weiß garnicht wie spät oder welchen tag wir es haben.^^

    Dauert erst bis ich gecheckt hab was los ist.^^
     
  • mangoice84
    mangoice84 (34)
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    20 November 2006
    #14
    Mmmh, mir erging es auch schon ab und an mal ähnlich, allerdings nur wenn ich mitten in der Nacht aus dem Tiefschlaf gerissen wurde, weil irgendein Wecker oder Handy fälschlicherweise geklingelt hat. Irgendwie checkt man in dem Moment erstmal gar nix mehr, kann überhaupt nicht zuordnen was für ein Geräusch das ist und vor allem woher es kommt. Is schon vorgekommen, dass ich dann im Halbschlaf die Nachttischlampe an und aus geschalten habe, weil ich dachte, ich könnt so das Klingeln endlich ausstellen. Dauert ne Weile, bis man wieder richtig zu sich kommt.

    Ähm, irgendwie macht mir das Angst:eek: :grin:
     
  • Chimaera
    Chimaera (34)
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    20 November 2006
    #15
    Hey, das Thema hätte von mir stammen können. kenn ich auch den Vorgang. Nur dass er bei mir höchtens 5 Sekunden dauert. Trotzdem isses ein krasses Gefühl. "Aufwachen und... Scheisse.. wo bin ich.....zuhause?...oder moment.... in meiner Bude am Studienort.....bei meiner Freundin...? " Wie gesagt, 5 Sekunden, bis des Hirn dann eben ma in Schwung kommt, sich erinnert und die äußeren Eindrücke verarbeitet...

    Aber ne Minute.... Da würd ich mir mehr als nur Gedanken machen...Wenns öfters passiert, vielleicht mal nen Arzt fragen...
     
  • Thorey
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    20 November 2006
    #16
    Ich hab mich am Wochenende beim Aufwachen nach links gedreht, in der Erwartung, ins Zimmer zu sehen. War völlig perplex, als ich plötzlich eine Wand vor mir hatte.
    Jaja, 'Daheim' bei meinen Eltern steht das Bett eben anders rum als in meiner Studi-Bude...

    Aber generell dauern solche Orientierungsphasen wirklich nicht lange, über eine Minute ist schon krass.
     
  • davinci
    davinci (31)
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    20 November 2006
    #17
    Hm, eine Minute hat's bei mir noch nie gedauert glaube ich. Aber in letzter Zeit war ich häufig Mal im Ulraub, bei Seminaren etc, also weit weg von meinem Bett. Und da dauerte es nachts schon länger bis ich alles gefunden habe (oder eben nicht) was ich nachts so suche (Handy, Wecker etc.).

    Teilweise wache ich aber mitten in der Nacht auf und verstehe nicht wieso das Fenster plötzlich auf der falschen Seite ist, habe mich irgendwie an die Wohnung gewöhnt, in der ich vor 6-7 Jahren gelebt habe...
     
  • Gravity
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    20 November 2006
    #18
    Das ist ganz normal und ist ein bekanntes Phänomen in der Neurologie.

    Das ist so ähnlich wie mit der Schlaflähmung, nur an anderer Stelle. Das Gehirn ist dem Fall noch nicht vollständig aufgewacht. Manche Areale befinden sich noch im "Schlafmodus", während der Rest bereits auf "Wach" umgestellt hat. In der Regel passiert das Umschalten innerhalb von Milisekunden und man bekommt davon nichts mit. Manchmal kommt es aber zu Fehlern oder Verspätungen. Beispiele dafür sind die anhaltende Schlaflähmung beim Erwachen oder aber auch die Desorientierung. Das sind beides Phänomene, die am häufigsten Auftreten. Solange sie nicht gehäuft auftreten, sondern nur hin und wieder mal, sind sie eher unbedenklich.
     
  • Moses
    Moses (29)
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    20 November 2006
    #19
    Kam auch schon mal vor, aber meistens nur bei kurzen "Aufwachern" in der Nacht und auch nur, wenn ich nicht in der Wohnung bin.

    Ich bin allerdings mal mit Brille eingeschlafen und als ich aufgewacht bin, hab ich alles scharf gesehen. Da hab ich gedacht ich könnte wieder scharf sehen, das war echt witzig im Nachhinein:tongue:
     
  • Hilfiger
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    offene Beziehung
    20 November 2006
    #20
    Einmal wusste ich beim Aufwachen nicht wo ich war. War mit 3 Freunden auf Kurzurlaub. 2 übernachteten in Hotel 1 und die anderen 2 in Hotel 2. Nach einem Discobesuch mit massig Alkohol nahmen wir uns zu viert ein Taxi. Mein Zimmerkollege und ich waren aber dermaßen benebelt, dass wir den Taxifahrer ständig in die falsche Richtung geschickt haben. Also fuhren wir ins Hotel der anderen, wo ich dann ein paar Stunden später auch aufwachte.
     

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