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  • User 163638
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    1 Februar 2018
    #1

    Nach Krankenstand...

    (ich wusste nicht, in welches Forum das am Besten passt, deswegen hier)
    Ich lieg bereits die ganze Woche mit Grippe im Bett, am Montag soll ich nochmal zur Ärztin und voraussichtlich Dienstag werd ich wieder arbeiten gehen. Jetzt hab ich überlegt, anzufragen, ob man in den ersten zweit Tagen, die ich wieder da bin, eine meiner Aufgaben umverteilen kann, da ich wahrscheinlich doch noch etwas erschöpft sein werde. Mein Fehler war ja, dass ich nicht sofort in Krankenstand gegangen bin, sondern noch ein paar Tage arbeiten war, weil ich dachte, das wird schon. Wurde es nicht.
    Würdet ihr das machen? Oder macht es eher einen schlechten Eindruck, nach Krankenstand auch noch etwas "zu fordern"? Wie seht ihr das?
     
  • User 107106
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    1 Februar 2018
    #2
    Wenn ich denke, dass ich noch nicht fit bin, bleibe ich noch zuhause.
    Sollte es sehr dringend sein dass ich komme, dann mache ich vorher klar, dass ich nach x stunden wieder gehe und nur Aufgabe z mache, damit der rest weiter arbeiten kann.
     
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  • User 12529
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    1 Februar 2018
    #3
    Wenn du noch nicht wieder fit bist, lass dich noch 1-2 Tage krank schreiben.

    Regeniere dich guten Gewissens. Grippe kann sehr auslaugend sein.
     
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  • User 163638
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    1 Februar 2018
    #4
    Für den Rest wäre ich (voraussichtlich) ja fit genug, is nur die eine Aufgabe, die halt ziemlich anstrengend ist. Und bei uns geht nur 100% da oder eben nicht.
     
  • froschteich
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    1 Februar 2018
    #5
    Wenn du noch nicht 100% fit bist, dann würd ich auch noch zuhause bleiben. Du solltest dich schon wirklich auskurieren und nicht zur Arbeit gehen, sobald es irgendwie wieder geht.
     
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  • User 158678
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    1 Februar 2018
    #6
    ab zum Arzt und den Krankenstand noch verlängern lassen !
     
  • Demetra
    Demetra (35)
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    1 Februar 2018
    #7
    Bleib länger Zuhause.
     
  • Flöchen99
    Flöchen99 (19)
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    1 Februar 2018
    #8
    Ich war mal zeitweise in einem Arbeitsverhältnis, wo mein Chef immer sehr deutlich gemacht hat, dass ich wenn es irgendwie geht arbeiten kommen soll ... Hab mich dem, als ich mal richtig krank war, auch teilweise gebeugt und bin doch immer wieder für ein, zwei Tage gekommen, wenn es irgendwie ging. Ich hab es dann aber jedes Mal bereut und als der Chef mal nicht da war, hat mich seine Stellvertreterin kurzerhand wieder nach Hause geschickt :seenoevil: .
    Also, lass dich noch ein paar Tage krankschreiben und werd richtig gesund, vor allem, wenn es bei euch, wie du sagst, nur alles oder nichts gibt!
     
  • nachbarin88
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    1 Februar 2018
    #9
    Ich persönlich verstehe nicht, wie man zum jetzigen Zeitpunkt einen Krankenzustand 5 Tage im Voraus prognostizieren kann. Vielleicht geht es dir bis dahin ja wieder gut. Wenn nicht, lass dich noch weiter krank schreiben am Montag.
    Es ist ja auch davon abhängig, was für eine Arbeit du hast. Körperliche Arbeit oder Schreibtisch Job.
     
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  • User 164174
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    1 Februar 2018
    #10
    Besser noch ein bisschen zuhause bleiben. Wenn du dich fit fühlst, kannst du ja trotzdem zum Arbeiten gehen trotz Krankschreibung.
    Das dümmste was man machen kann ist zum Arbeiten zu gehen obwohl man krank ist. Man steckt andere an und ist länger krank. Kann böse enden sowas. Und der Chef dankt es einem nachher sowieso nicht.
     
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    1 Februar 2018
    #11
    bei nem fehler auch nicht.. bzw. wird dann auch kein auge zugedrückt, nur weil man noch "bissle" krank war...

    ich schliesse mit den anderen an.. noch 2 tage zu hause bleiben, fertig.
     
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  • User 165615
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    1 Februar 2018
    #12
    Im Angestelltenverhältnis ist "krank sein" sicherlich ein Luxus den man sich gönnen kann. Den man aber auch nicht überstrapazieren soll. Es mag zwar heute Mode sein, bei dem kleinsten Anflug gleich den gelben Zettel zu besorgen, weil es ja "gesund" ist zu Ruhen. Das sind immer so Aussagen die ich nicht ganz nachvollziehen kann. Keiner verlangt krank zur Arbeit zu gehen, Kollegen anzustecken oder Dergleichen.

    Ich kann aber auch nicht erlesen wo geschrieben steht, dass der Arbeitnehmer immer nur 100% physisch unversehrt zur Arbeit kommen darf. Dann bringt man halt nur 70% der Arbeitsleistung, sofern man aber nicht mehr ansteckend ist verstehe ich den Sinn dahinter nicht zuhause zu bleiben. Es ist ja nicht so, dass die Arbeit weniger wird. Das was man an Fehltagen nicht schafft müssen die Kollegen machen oder aber die Stressbelastung wird nach der Krankheit gleich auf 200% gesetzt. Irgendwer muss die Arbeit in der Zeit ja nun mal machen.

    Nur weil man noch nicht volle 100% abrufen kann, einem ansonsten aber nichts fehlt, mit dem Arsch zu hause bleiben? Wenn ich mir den Fuß breche, diesen bei der Verrichtung meiner Tätigkeit aber nicht häufig brauche (sitzende Tätigkeit) und ansonsten Einsatzbereit bin - dann 6-8 Wochen mit dem Hintern zuhause bleiben? Ich könnte das nicht mit ruhigem Gewissen meinen Kollegen gegenüber verantworten und auch nicht der Firma.

    Wenn die Erschöpfung mich nur geringfügig beeinträchtigen würde, dann würde ich sicherlich nicht mich noch weitere X Tage krankschreiben lassen.
     
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  • User 137391
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    1 Februar 2018
    #13
    sie schrieb doch, dass bei ihr nur 100% gehen .. und sie extra "betteln" müsste dass eine tätigkeit andere übernehmen.. post nr 4 :zwinker:
    in dem fall würde ich eben nicht betteln und am ende noch als faul dastehen, sondern noch einen tag zu hause bleiben..
    jetzt hier gleich so ne welle zu machen, dass alle "angestellten" mit dem "arsch" lieber zu hause bleiben ist nun bissle übertrieben..
    und nein, ich bleibe auch nur zu hause, wenn ich KRANK bin :kopfwand:
     
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  • froschteich
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    1 Februar 2018
    #14
    Nicht in jeder Arbeit müssen die Mitarbeiter die Aufgaben eines kranken Mitarbeiters übernehmen. Bei mir ist es so, dass dann andere Kollegen zusätzliche Dienste haben, worüber sich manche sogar freuen, weil sie dann Überstunden haben, die sie dann später, wenn sie Lust haben, abbauen können.
    Es geht ebensowenig in jeder Arbeit, dass man einfach 70% macht - stell dir mal eine Kassiererin in einem kleinen Supermarkt vor - sie kann nicht einfach nur 70% der Leute bedienen und wenn ihr schwindlig wird gibts keine Vertretung, die sich mal eben für sie hinsetzt. Oder eine Fließbandarbeiterin kann nicht mal eben einen Teil der Ware ignorieren und langsamer machen - da bekommen die Anderen mehr Probleme als wenn sie nicht da wäre.

    Nicht jeder Job ist ein Bürojob, wo man mal eben langsamer machen kann.
     
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  • User 165615
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    1 Februar 2018
    #15
    Das ist das was DU daraus gelesen hast, nicht was ich geschrieben habe. Mir ist schon klar, dass man nicht erwarten kann 5 Minuten die Emotionalität heraus zu lassen und es sinnvoller ist gleich mit Steinen auf Denjenigen zu werfen. Passt schon. Die etlichen "ich's" zu überlesen und daraus eine Allgemeingültigkeit abzuleiten ist, nun ja...

    Das widerspricht sich schon arg. Sind die zusätzlichen Mitarbeiter keine Mitarbeiter? Was ändert das an der Tatsache, das anfallende Arbeit erledigt werden muss? Völlig egal wer das nun macht?

    Bedeutet die oben benannten Arten von Angestellten sind immer, jeden Tag absolut in 100% Verfassung? Niemals nie, zu spät schlafen gegangen - also immer top ausgeruht. Niemals nie im Leben überarbeitet? Unglücklich oder in irgendeiner anderen Art und Weise in ihrer Leistungsfähigkeit gemindert? Den Angestellten auf den das zutrifft, den möchte ich sehen. Gibt es schlicht nicht. Ich kann gerne bestrebt sein jeden Tag 100% geben zu wollen, ob das am Tagesende unter dem Strich steht ist doch etwas anderes.

    ---------------------------

    Eigentlich, bevor jetzt gleich der gewohnte Wall an Entrüstung los rollt, wie ich mich erdreisten kann so etwas zu schreiben. Hilft es, sich meinen letzten abschließend Satz mit einer Pause zum Luftholen durchzulesen. In diesem steht alles Essentielle für die Bewertung drin.

    Ich käme auch nicht auf die Idee, nur weil ich maximal bei Fieber zuhause bleibe, auf die Idee zu kommen das als sinnvoll oder zum Standard erklären zu wollen. Ist fürchterlich ungesund, zu mal in einem Beruf mit harter schwerer körperlicher Tätigkeit. Ich nehme mir hingegen das Recht raus zu erklären warum ich es nicht verstehe mit 70, meinetwegen auch 80% Leistung zuhause zu bleiben. Ich verlange ja von niemand tot krank zur Arbeit zu gehen. Am Ende entscheidet eh jeder selber, eigentlich kein Grund jetzt entrüstet zu sein.
     
  • froschteich
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    1 Februar 2018
    #16
    Warum widerspricht es sich? So wie ich dich verstanden habe, geht es darum, dass wenn man fehlt, die Mitarbeiter die zusätzliche Arbeit mitwuppen zu müssen, weil sonst Arbeit liegen bleibt. Im Verkauf ist es aber z.B. nicht so, da bleibt nichts liegen - da ist dann einfach eine zusätzliche Verkäuferin da und niemand ist überlastet. Die zusätzliche Verkäuferin nimmt sich stattdessen ein ander Mal frei.



    Übermüdet oder sonstwie unglücklich etc. ist ja nicht das Gleiche wie "noch nicht auskuriert". Wenn man sich da dann überlastet ist man schlichtweg wieder krank und verbringt eine weitere Woche zuhause. Wenn man übermüdet arbeitet, dann geht man stattdessen am Abend früh schlafen und ist am nächsten Tag wieder fit.
     
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  • Nevery
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    1 Februar 2018
    #17
    das ist in manchen jobs sicher so, in anderen sieht das anders aus. wenn ich als programmierer mit nem dicken schädel arbeite und dabei einen fehler verzapfe, dann kann das locker die doppelte zeit brauchen den zu finden und zu beheben (mal davon ab, dass fehler auf das ansehen schlagen) als wenn ich erst gesund geworden wäre und es dann gleich richtig gemacht hätte.

    wie das bei dem eigenen job ist, was einen woran hindert, das muss halt jeder für sich beurteilen. nen gebrochener fuß? so what, solange ich schmerztabletten habe. ne dicke erkältung und ein gehirn was aus schneckenschleim zu bestehen scheint? ich lasse das arbeiten besser oder halte mich zumindest nur an dinge, wo keine ernsthaften fehler entstehen können.
    für jemanden auf dem bau würde es vielleicht grade andersherum aussehen.

    da wir - glaube ich - alle nicht wissen, welchen job die TS macht und sie obendrein sagt, dass ihr chef 100% fordert die sie noch nicht geben kann schliesse ich mich an: lieber noch nen tag oder zwei daheim bleiben im zweifelsfall.

    hätte sie jetzt gesagt, sie könnte sich dann auf die sachen beschränken die sie schon packt hätte meine einschätzung anders ausgesehen... sowas ist halt immer ein nehmen und geben von beiden seiten. in meiner ausbildung bin ich auch wieder hin sobald ich nicht mehr ansteckend war, aber da konnte ich auch sagen "hey, ich kann noch nicht wieder denken..." und hab dann halt dusselige templates gemacht wo eh nix schief gehen konnte was man nicht auf anhieb gesehen hat. so ist das in ordnung.
     
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  • User 165615
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    1 Februar 2018
    #18
    Off-Topic:
    Wenn du 10 AN hast, hast du bei 9 nicht auf einmal 11 insgesamt. Der zusätzliche AN hat ja weiterhin im System seine ihm zugesprochene Aufgabe. Nun kann natürlich durch Schichtarbeit man sagen "hast Du morgen halt nicht frei, dafür Tag X". Wenn nun aber der morgige Tag zur Erholung des AN der einspringt gedacht ist, führt das wie von mir angesprochen zu einer Mehrbelastung Desjenigen der dafür einspringt. Selbst dann, wenn er in Zeitraum X 2 Tage frei hat, als Ausgleich. Ich gebe Dir recht, das es gute und schlechte Personalplanungen gibt und die am Ende ein Spiegel ist wie oft ein AN durch Überforderung krank ist. Aber nur weil es die gibt, bedeutet es ja nicht gleichwohl das es immer der Regelfall ist. Es kommt auf die Einzelfallsituation an, da ich die aber nicht "allgemein" darstellen kann. Blieb es bei dem pauschalen Ansatz. Sich jetzt auf Grundlage einer allgemeinen Aussage auf einen Einzelfall zu beziehen macht keinen Sinn. Ist im übrigen ja auch am Thema vorbei.


    Ich schrieb im ersten Beitrag:

    Es gibt darüber hinaus genug Menschen, die durch Übermüdung ihrem Immunsystem so zusetzen dass sie auch davon wieder krank werden. Hält sich da jeder immer dran? Natürlich nicht. Ich habe auch noch nie eine Erkältung verschleppt und mir dadurch was richtig übles zugezogen. Soll ich darauf jetzt schließen, dass mir schon nichts passieren wird, wenn ich Krank auf Maloche gehe? Natürlich nicht. Es ging mir um geringfügige Beeinträchtigungen. Nicht um Schwindelanfälle, nicht darum nach 3 Stufen an Luftnot zu sterben oder Dergleichen.

    Die TS hat für sich mehr oder weniger beschlossen Dienstag wieder zu arbeiten, ist sich nur nicht sicher ob sie gleich 100% da ist. Das interpretiere ich so, dass damit gemeint ist evtl. nicht alle zustehenden Aufgaben erledigen zu können. Was dagegen spricht, das dem Vorgesetzten mit zu teilen ist mir schleierhaft. Wenn man die Arbeit schafft und sich in der Lage sieht, ohne das eine Gebiet - warum nicht? Wenn der Vorgesetzte sagt "geht gar nicht, du musst das schaffen" naja, dann bleibst halt noch ein paar Tage zuhause.
     
  • Nevery
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    1 Februar 2018
    #19
    und das ists ja prinzipiell, was wir alle sagen, da ihre aussage war "Und bei uns geht nur 100% da oder eben nicht" - wenn dem so ist macht es ja schlicht keinen sinn, sich unfit dahinzuschleppen, dann handelt man sich allenfalls noch mehr ärger ein.
     
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    1 Februar 2018
    #20
    und sie geht dann wieder heim..
    oder ruft vorab an.. ?? he chef, ich kann nur 70% machen, den rest machen bitte die kollegen. das geht klar oder?
    sehr realistisch..:ratlos::ninja:
    darf ich fragen, was du beruflich machst..?

    70% geht sicher in einigen jobs super.. in anderen gar nicht.. vorallem wenn fehler riesen auswirkungen hätten... (ist bei mir z.b. so.. im schlimmsten fall kostet dem AG so ein fehler richtig geld.. und da es erst wochen später auffallen würde (in meinem fall) hab ICH den fehler zu verantworten.. ob ich mich an dem besagten tag dann zur arbeit "geschleppt" habe, ist meiner firma dann völlig egal!!
    die TE schrieb dazu was.. hast du das gelesen?
    und dein erster post klang schon sehr nach vorwurf .. sorry, sah ja nicht nur ich so..
     
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