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  • Reliant
    Reliant (36)
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    5 Mai 2010
    #1

    Nachträglich Steckdosen einbauen?

    Hallo, eine kurze Frage. Ich bezieh bald eine neue Wohnung, und die Vorbesitzerin hat einen anderen Steckdosen Bedarf gehabt als ich.
    Jetzt muss ich sowieso eine neue Wand einziehen, die kommt dann aus Rigips und ist relativ einfach zum Bearbeiten. Also wäre da ja die Möglichkeit ein paar Dosen nachzureichen.
    Für 2 Pcs müssten es aber mindestens 10 sein, wobei 12 besser wären. Auf der anderen Seite der Wand für den Fernseher, mindestens 5, besser wären 8.
    In der nähe befindet sich aber nur eine! Steckdose.
    Lässt sich das von einem Elektiker durchführen, oder wärs zum vergessen? Dann müsste ich eben schaun das ich mit verlängerungskabel und Kabelkanälen und 5er Steckern arbeite um von möglichst überall Strom heranzuführen.
     
  • glashaus
    Gast
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    5 Mai 2010
    #2
    Ich glaub nicht, dass das ein großes Problem darstellt. Mein Vater hat bei uns im Haus auch nachträglich noch Steckdosen verlegt bzw. ganz neue in die Wände gezogen. Ich würd da einfach mal unverbindlich beim E-Mann deines Vertrauens anfragen.
     
  • donmartin
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    5 Mai 2010
    #3
    Kommt ja darauf an, ob es möglich ist, eine Unterverteilung vorzunehmen. Soll heissen, dass es Sinn macht Licht und Steckdosen (12 Stck!) voneinander zu trennen mit einer eigenen Sicherung.

    Aber sonst.....nichts ist unmöglich für einen E lektriker
     
  • User 76250
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    5 Mai 2010
    #4
    Doooch - Gefühl in beiden Daumen zurückzukriegen... :grin:
     
  • Bartimäus
    Bartimäus (46)
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    5 Mai 2010
    #5
    Den Querschnitt der Leitung darf auch nicht unterschäst werden!! man kann an eine 3x1,5 Lietung nicht beliebig viele Geräte anschließen! Abgesichert werden muß das ganze auch. Von Elektro lass die Finger weg wenn Du keinen Plan hast. Beauftrage einen Elekriker, der weiß genau wie man das macht, anschließt, absichert, welchen Leitungsdurchschnitt du brauchst.

    lg
     
    • Danke (import) Danke (import) x 1
  • donmartin
    Gast
    1.903
    5 Mai 2010
    #6
    Ja, er hat ja geschrieben, dass er einen Elektriker haben will.......Je nach länge der LEitung zum KAsten ect.....muss er sowieso einen anderen Querschnitt nehmen.
    ICh weiss nicht wieviel KW da zusammen kommen.... :zwinker:
     
  • Reliant
    Reliant (36)
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    5 Mai 2010
    #7
    Hehe, nein allein gref ich Elektroinstallationen nicht an. Alles andere vielleicht. Aber Strom ist mir zu gefährlich. Ich werd mir wohl einen guten Elektriker suchen und die Kabel und Kreisläufe untersuchen lassen.
     
  • solitarius
    solitarius (36)
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    5 Mai 2010
    #8
    Die 1,5² sind schon in der Lage, das Maximum aus einer Sicherung heraus zu holen, ohne, daß es knapp wird. Das sind 3500 Watt Dauerleistung.

    Nun ist die Frage, was an der Sicherung die die vorhandenen Dosen versorgt (und an die dann auch die neuen Sicherungen geklemmt werden) jetzt bereits alles dran hängt, und was da alles noch dran kommen soll.

    Damit läßt sich schonmal einfach überschlagen, wie stark die Belastung werden wird. Wird's zu viel, ist wenn, dann ne neue Sicherung und ein neues Kabel bis zum Sicherungskasten fällig. Das wird aber aufwändig, damit teuer und auch etwas staubig...

    Die Krux an der Sache ist, daß auf den wenigsten Geräten drauf steht, was sie wirklich verbrauchen - das trifft auf Beleuchungen und Fernseher/Monitore zu, die immer gleich viel brauchen - Aber viele Geräte geben nur ihren maximalen Bedarf an, ein 500W Netzteil am PC zieht niemals immer 500W, gleiches gilt für Verstärker, Drucker, ...
    Geht man vom Worst-Case aus, sprengt man die 3500W sehr schnell, obwohl das in der Realität nie auftritt.

    Nebenbei kommen an die Wand höchstens 1-3 Dosen, der Rest geschieht dann über ne Mehrfachdose...



    Ach so, zum Preis:
    Bei uns wurde auf die Schnelle ca 6m Kabel mit zwei Dosen unter Putz verlegt - macht etwa 300€, incl. der Steckdosen selbst.
    Unter Putz, das heißt aber: Der Elektriker macht die Wand auf, setzt das Kabel rein, aber das Zuschmieren macht natürlich der Maurer, oder sonst wer. Der Elektriker macht das jedenfalls nicht zu.
     
  • BenNation
    BenNation (35)
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    6 Mai 2010
    #9


    Off-Topic:
    Du bist einer der Gründe, wieso mein alter Berufsstand nie aussterben wird (oder die Leute mich holen). Ich danke dir! :grin:
     
  • brainforce
    brainforce (35)
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    6 Mai 2010
    #10
    Schlitze klopfen und zuschmieren würde ich selbst machen - spart einen Haufen Geld...:zwinker:
     
  • Koyote
    Koyote (39)
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    6 Mai 2010
    #11
    Schon wieder jede Menge Pauschalaussagen hier, die ohne genaue Kenntnis der örtlichen Situation den Wahrheitsgrad von "Goldrichtig" über "völlig daneben" bis "lebensgefährlich" haben können!

    Neue (fest installierte) Steckdosen können bei veralteter Elektroinstallation durchaus dazu führen dass erheblicher Aufwand nötig ist, der entsprechend kostet.
    Denn für die neuen Steckdosen müssen zwingend die derzeit gültigen Normen eingehalten werden...

    Nebenbei bitte nicht vergessen dass du die Zustimmung des Eigentümers der Elektroinstallation brauchst falls du nicht selber Eigentümer bist!

    Also einfach mal einen Elektriker anfragen, dir dann von diesem am besten ein Festpreisangebot machen lassen.

    Gruß

    Gruß
     

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