Willkommen auf Planet-Liebe

diskutiere über Liebe, Sex und Leidenschaft und werde Teil einer spannenden Community! :)

jetzt registrieren

Nasen-OP

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von Kathi1980, 12 April 2004.

  1. Kathi1980
    Verbringt hier viel Zeit
    1.302
    121
    0
    Verheiratet
    Wer hat schon mal eine Nasen-OP hinter sich gebracht? Ich meine keine Schönheits-OP, sondern für ein besseres Atmen (wenn man durch ein Nasenloch keine Luft kriegt wg. verkrümmter Nasenscheidewand). Mich würden Erfahrungsberichte interessieren. Wie lange und schlimm tut es danach weh? Welche Narkoseform habt Ihr bekommen? Wie und wo wurdet Ihr operiert? Ambulant oder stationär? Und, und, und... Die Diagnose heißt fachlich "Nasenseptumdeviation", die OP nennt sich "Septum-Muschel-OP".
     
    #1
    Kathi1980, 12 April 2004
  2. genosse
    Verbringt hier viel Zeit
    101
    101
    0
    Single
    also ich hab (noch) keine erfahrung damit, aber mein HNO hat mir ne OP auch angeraten, weil ich wie du auch ne verkrümmte nasenscheidewand habe und chronische sinusitis(nebenhöhlenentzündung), wodurch meine nasenatmung auch oft stark eingeschränkt ist
    ich bekomm aber jetzt kortison-nasenspray, das hilft bei mir auch einigermaßen gut... wurde es damit bei dir auch mal probiert?
    also weiss net ob ne OP machen soll, wegen risiken und so :rolleyes2
    ausserdem hat man danach dann 6 wochen keine (gescheite nasenatmung)
     
    #2
    genosse, 12 April 2004
  3. Kathi1980
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    1.302
    121
    0
    Verheiratet
    @ genosse: Es geht nicht um mich, sondern um meinen Mann :zwinker: . Er hat keine chronische Nasennebenhöhlenentzündung, daher auch kein Kortisonspray.
     
    #3
    Kathi1980, 12 April 2004
  4. Auricularia
    Verbringt hier viel Zeit
    1.653
    123
    3
    Verheiratet
    Mh... eine Freundin von mir hat das hinter sich.
    War übel! Sie sagt, sie würde es auf keinen Fall
    nochmal machen lassen. Soweit ich mich erinnere,
    war sie ne Woche im Krankenhaus, und bis es
    ganz verheilt war, musste sie vier Wochen lang
    immer zu HNO zur Nachsorge. Sie meinte, solche
    Schmerzen hatte sie noch nie...
    Ich glaube, sie hatte ne Vollnarkose, aber das
    weiß ich nicht mehr genau.

    Auri
     
    #4
    Auricularia, 12 April 2004
  5. *Popp*star
    *Popp*star (34)
    Verbringt hier viel Zeit
    43
    91
    0
    nicht angegeben
    hi,

    bin gestern entlassen worden. hab genau das machen lassen.
    also scheidewand begradigen lassen,muscheln verkleinen, und schleimhäute, also in den stirn und kiefernhöhlen raus und polypen.
    ok, dess ganze is immer unter vollnarkose, op hat ca 1,5 std gedauert.
    schmerzen in dem sinn hatte ich keine, dess ganze fühlt sich nur ziemlich unangenehm an, die ersten beide tage sind sog. tamponaden ind den nebenhöhlen und in der nase, und wenn die dann gezogen werden is schon ein dummes gefühl, anschliessend müssen die höhlen immer wieder abgesaugt werden, weil sich da so schleim bildet, wie gesagt, schmerzhaft is dess net, aber is halt ein dummes gefühl.
    ich sag aml so, in meinem fall, war dess wirklich nötig, riechen konnt ich gar nix mehr, mei nase war immer zu, also muss ich immer durch den mund atmen, und dadurch bekommt man leicht atemwegserkrankungen, ich hatt eigentlich immer wie ne klene erkältung, war nie richtig fit, und wenns chronisch wird kann dess ganze soweit gehn bis zu asthma usw.

    also sollt mä sich scho überlehng, ob man mal ne wocheausser gefecht is, oder sein leben lamg probs hat

    achja, war also von di bis mo im krankenhaus, und die nachbehandlung dauert wirklich so ca 4 wochen, aber die nachbehandlung is laut den ärzten zu 50 % mitentscheidend für den erfolg.

    mein bruder hat vor nem viertel jahr nur die scheidewand begradigen lassen, war aber nur drei tage im krankenhaus, er meinte aber deas er an den ersten beiden tagen schon starke schmezen hatte, is anscheinend auch net immer gleich dess ganze.

    aber ich würds auf jeden fall wieder machen lassen, in bin sehr zufrieden mit dem verlauf dess ganzen.

    wennst noch fragen hast, einfach loslegen!!
     
    #5
    *Popp*star, 13 April 2004
  6. Kathi1980
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    1.302
    121
    0
    Verheiratet
    Ich mach mir halt nur Sorgen, dass irgendwas bei ihm schief gehen könnte. Zumal er zwar im Krankenhaus operiert wird (sein HNO-Arzt und der Anästhsist treffen sich dort), aber danach sofort nach Hause kann. Das wundert mich irgendwie. Er soll nur für die 1. Nacht sicherstellen, dass er eine Betreuungsperson hat. Die werd ich dann wohl sein *ohje, ohje*, bin aufgeregter als er, glaub ich. Bin schon fast in Ohnmacht gefallen, als er die Weisheitszähne rausgekriegt hat. War denn die Vollnarkose schlimm / gefährlich? Ich weiß, Riskio gibt es immer, würde mich aber über mehr Erfahrungsberichte freuen. *Sorgen mach* :cry:
     
    #6
    Kathi1980, 13 April 2004
  7. Morgaine
    Morgaine (31)
    Verbringt hier viel Zeit
    116
    101
    0
    nicht angegeben
    Ich hatte vor ca. 8 Monaten so eine OP. Bei mir wurde die Nasenscheidewand begradigt, die Nasenmuscheln verkleinert und der Höcker "angetragen". Ich lag 10 Tage im Krankenhaus, konnte/durfte danach 2 Wochen net zur Schule und musste alle 2 Tage zum HNO-Arzt. Also die OP dauerte bei mir ca. 2,5 h und verlief unter Vollnarkose. Danach konnte ich kaum was essen, weil ich den Mund kaum aufbekommen hab. Mir war total schlecht von der Narkose und mir gings die ersten zwei Tage nach der OP richtig beschissen. Meine Augen waren zugeschwollen, so dass ich kaum gucken konnte. Schmerzen direkt hat ich auch net, nur beim lachen und viel reden. Es war halt nur wahnsinnig unangenehm 2 Wochen nur durch den Mund zu atmen. Ja das entfernen der Tamponaden war total eklig und unangenehm und das tägliche Absaugen des Wundsekrets war schmerzhaft und unangenehm. Gut, jetzt danach kann ich zwar wieder besser atmen und so, aber die 10 Tage nach der OP waren echt schlimm. Und ich glaube ich würds nie wieder machen und ich würde auch jedem davon abraten, der so eine OP nur Schönheitstechnisch machen würde...

    Achso und ne Vollnarkose ist natürlich gefährlicher als ne lokale Anästhesie, aber heutzutage ist es glaub ich, net mehr soooo gefährlich. Aber ne OP ist halt ne OP und die birgt immer bestimme Risiken.
     
    #7
    Morgaine, 17 April 2004
  8. *Mario*
    *Mario* (39)
    Verbringt hier viel Zeit
    457
    101
    0
    vergeben und glücklich
    Ich hatte diese OP im November 2001. Im Nachhinein betrachtet hat sie nicht wirklich viel gebracht. In der ersten Zeit ging es zwar, aber im Laufe der Zeit merkt man immer stärker, dass sich die Scheidewand wieder verschiebt.

    Die OP wurde unter Vollnarkose durchgeführt. Danach war ich noch fünf Tage im KH und danach zwei Wochen arbeitsunfähig, wobei ich in der ersten Woche jeden Tag zum HNO-Arzt musste, um zu inhalieren und den Schleim absaugen zu lassen.

    Von der OP an sich habe ich nicht viel mitgekriegt. Ich hatte nur, als ich aufgewacht bin, tierische Schmerzen. Da halfen gerade zwei Hammer-Schmerzmittel, um sie etwas in Griff zu kriegen. Die Tamponade, die man in die Nasenlöcher gekommt, ist sehr unangenehm. Ich konnte mir vorher nicht vorstellen, dass zwei fünf cm lange Tampons in ein Nasenloch passen, aber es geht...
     
    #8
    *Mario*, 18 April 2004
  9. Norman Bates
    Verbringt hier viel Zeit
    204
    101
    0
    Verheiratet
    Bei mir ist das jetzt ungefähr 5 Jahre her.
    Bei mir wurden unter Vollnarkose die Nasenwände begradigt, weil ich ständig schnupfen usw. hatte.
    Also bis auf die KNOLLENNASE ( sah aus wie ein Boxer nach dem Kampf ) und das entfernen der Tamponage war es o.k.
    Ich lag 7 Tage.
    Danach immer schön mit der NASENDUSCHE + Emsasalz die Nasen durchspühlen. Mach ich teilweise heute noch - besser als jedes Nasenspray UND frei von jeglicher Chemie!

    mein Urteil: T O P !
     
    #9
    Norman Bates, 19 April 2004
  10. Kathi1980
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    1.302
    121
    0
    Verheiratet
    *KREISCH* Jetzt hat mir noch ne Kollegin Angst gemacht, dass bei der OP sogar der Sehnerv verletzt werden kann, was zur Erblindung führen kann. Seid Ihr vor der OP auf solche Risiken hingewiesen worden?
     
    #10
    Kathi1980, 21 April 2004
  11. *Mario*
    *Mario* (39)
    Verbringt hier viel Zeit
    457
    101
    0
    vergeben und glücklich
    Vor der OP wird man auch auf den Exitus hingewiesen. Ich würde das nicht überdramatisieren.
     
    #11
    *Mario*, 21 April 2004
  12. Kathi1980
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    1.302
    121
    0
    Verheiratet
    Hmmm... Waren heute zusammen beim Vorgespräch mit dem HNO-Arzt. Da hörten sich die Risiken schon kalkulierbar an. Bei Kopfschmerzen o. Ä. werden sofort Antibiotika gegeben wg. drohender Hirnhautentzündung, etc. Nächste Woche ist noch ein Gespräch mit dem Anästhesisten.
     
    #12
    Kathi1980, 22 April 2004
  13. Cora
    Cora (57)
    Verbringt hier viel Zeit
    985
    103
    2
    Verheiratet
    Hallo Kathi23

    lass dich mal nicht verrückt machen, ich hab das auch vor drei Jahren machen lassen, und mir ging es haargenau so wie "Popp" star es beschrieben hat.

    War etwas unangenehm, aber nicht schmerzhaft, und ich würde es auch wieder machen wenn nötig.
    LG Cora
     
    #13
    Cora, 22 April 2004

jetzt kostenlos registrieren und hier antworten
Die Seite wird geladen...

Ähnliche Fragen - Nasen
Damian
Off-Topic-Location Forum
23 November 2015
54 Antworten
goldstück
Off-Topic-Location Forum
10 April 2013
117 Antworten
Jiri
Off-Topic-Location Forum
28 Dezember 2012
74 Antworten
Test