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  • schnuckchen
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    vergeben und glücklich
    22 Oktober 2007
    #1

    Nebenverdienst

    Hallo an alle!

    Ich möchte nächstes Jahr vielleicht eine schulische Ausbildung an einer Berufsfachschule anfangen. Dabei verdiene ich selbstverständlich kein Geld. Aber weil ich meistens nur den halben Tag zur Schule gehen würde, könnte ich mir durch einen Nebenjob, irgendeinen Aushilfsjob ein schönes Taschengeld verdienen, was ja auch Spaß machen kann.
    Ich habe momentan die Idee, Dessouspartyberaterin oder Dildoberaterin oder so zu werden und solche Hauspartys zu veranstalten. Das klingt sehr lustig und abwechslungsreich, finde ich. Dass ich dabei kein Vermögen verdienen würde, finde ich nciht schlimm.
    Kennt ihr jemanden, der das macht oder macht ihr es sogar selbst bzw. habt Erfahrungen damit? Wie war/ist das wirklich so? Eure Meinung dazu? Habt ihr vielleicht schonmal sowas mit euren freundinnen veranstaltet? Wie war es?

    Oder habt ihr vielleicht andere Ideen? Ähnliche oder zumindest ähnlich ausgefallene Jobs, die man nebenbei machen kann?

    Ich suche einfach etwas, was nciht so ist wie Babysitten, Zeitungen austragen oder im Drogeriemarkt um die Ecke Regale auffüllen, wie es jeder macht und ich es auch schon zur Genüge getan habe...

    Danke für alle, die ihren Senf geben!
     
  • Klinchen
    Klinchen (34)
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    vergeben und glücklich
    23 Oktober 2007
    #2
    Mit Dessous- oder Dildopartys habe ich keinerlei Erfahrungen.
    Ich bezweifel auch, dass man damit genug Geld verdienen kann.

    Ich kenne aber einige, die Partylite oder Tupperware machen und die verdienen sich eigentlich ein schönes Geld dazu.
     
  • hatschii
    hatschii (36)
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    Verheiratet
    23 Oktober 2007
    #3
    also ich kenn zwar keine dessous/dildo-vertreterin aber eine tupperware-tante *gg*

    das geschäft läuft wohl ähnlich ab, die produkte sind nur anders.

    fakt ist aber, es ist NICHT leicht verdientes geld. gerade der anfang ist hammer hart und mit rückschlägen besät.
    du musst sehr viel akquise betreiben, im prinzip permanent für dein geschäft unterwegs sein und massiv werbung machen. der anfang wäre mit klinken putzen zu vergleichen, also echt hart und nerven aufreibend.
    wenn du aber erstmal deine ersten stammkunden hast "flutscht" es, wenn du gut bist werben die für dich weiter und es rieseln immer mehr neue aufträge rein - wenn du GUT BIST.

    du musst neben den partys selbst viel im background organisieren und managen, deine ware immer up-to-date halten, vernünftige präsentationen vorbereiten, bestellabläufe kontrollieren und du brauchst nen gewisses startkapital (werbemittel, geschäftsgründungskosten,..) und unter umständen auch platz für die ware (zuhause im schrank wird nicht ausreichen, wenn du etwas erfolg hast)
     
  • User 64981
    User 64981 (30)
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    vergeben und glücklich
    23 Oktober 2007
    #4
    ich kenn da auch so ne tupperware tante. genauer : eine ex tante. Meine Mutter :zwinker:
    Sie hat echt Tag und Nacht gerackert, is aber auch n Workaholic, die Frau. Sie hat sich zur Gruppenleiterin hochgearbeitet, und war laufend unterwegs - viel kommt da aber nich rein, mach dir keine allzu großen Illusionen...

    Ich würd mir lieber was auf 400€ Basis suchen, das is "sicherer".

    Auch wenn Dessous und Dildos verkaufen iwo lustig klingt... :grin::drool:
     
  • Nat-
    Nat- (32)
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    vergeben und glücklich
    23 Oktober 2007
    #5
    Ich bin mir da nicht ganz sicher und lasse mich auch gerne korrigieren, wenn ich Mist erzähle, aber ist es nicht so, dass man die Waren zuerst selbst kaufen muss und dann persönlich über diese "Parties" weitervertreibt - also quasi als Zwischenhändler fungiert?
    Wenn das so wäre, würde dir nämlich erstmal ne gewisse finanzielle Aufwendung ins Haus stehen und das ist ja vermutlich auch nicht Sinn der Sache :zwinker:
     
  • User 18889
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    23 Oktober 2007
    #6
    Nein, das ist in der Regel nicht so. Ich kenne eine Tupperberaterin und ein Mädchen, das Dildopartys macht. Die haben beide jeweils eine Tasche voller Artikel sehr günstig gekauft (also fast geschenkt) als Vorführmodelle und sonst nichts.
     
  • Saxonette
    Saxonette (28)
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    23 Oktober 2007
    #7
    Eine tasche voll Dildo's für fast geschenkt? Ich glaub ich muss mich Bewerben...

    mmmhhh zum Vorführen??????:schuechte
     
  • schnuckchen
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    vergeben und glücklich
    24 Oktober 2007
    #8
    Ja also zu den Geschäftsbedingungen braucht ihr keine Bedenken haben! Da würde ich mich vorher selbstverständlich gründlich informieren, damit ich da nicht mehr Arbeit habe, als ich machen kann, oder mehr Geld investieren muss, als ich rausbekomme oder ähnlich dummes.

    Und um die große Kohle geht es mir ja auch nicht - ich will ja nur auch nebenbei noch etwas machen, das Spaß macht und womit ich mir ein Taschengeld verdienen kann.
    Außerdem hängt der Verdienst bei solchen Tätigkeiten, habe ich herausgefunden, in den allermeisten Fällen von der persönlichen Einsatzbereitschaft ab. Je nachdem, wie viel Zeit man in diese Tätigkeit investieren möchte, umso mehr verdient man denn auch. Ist ja klar - man bekommt ja immer Teile des Verkauftes.
     
  • Sternschnuppe_x
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    Single
    24 Oktober 2007
    #9
    Ich halte davon gar nichts. Warum? Weil die "Kunden" in aller Regel erstmal die Freunde, Verwandten und Bekannten sind, denen man "nachlaufen" und "Dinge andrehen" will. Ich könnte mir vorstellen, daß viele dann zusagen, weil sie sich als Freundin verpflichtet fühlen, obwohl sie eigentlich gar kein Interesse haben, und dann auch nicht so recht wissen, wie sie dir klarmachen sollen, daß sie nicht vorhaben, bei dir was zu kaufen, weil's das in einem Internet-Shop viel billiger gibt.
     

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