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Nervende Werbepost!

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von Toffi, 23 Oktober 2006.

  1. Toffi
    Toffi (36)
    Verbringt hier viel Zeit
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    1
    vergeben und glücklich
    Hallo an Alle!

    Seit einiger Zeit bekommen wir Werbepost, immer direkt an meinen Freund adressiert. Mal sind es irgendwelche Firmen die Handys vertreiben oder irgendwelche ominösen Lottogesellschaften.

    Dieses Wochenende kam jedoch die Knüllerpost (wieder an meinen Freund adressiert) von einem angeblichen Urologen. In einem 4-seitigen Schreiben wurde eine Pille angeboten, die angeblich wirksamer sein soll als Viagra, aber nur einen Bruchteil kostet. Angeblich würde man damit sogar seiner 75 Jahre alten Frau multiple Megaorgasmen bescheren usw.

    Das Schreiben war schon irgendwie lustig, es wiederholte sich ständig "steinharte Erektion" "Dauererektion" "...mehr Sperma was auf Frauen sehr erotisierend wirkt" "länger, härter und dicker...." etc.

    Wie gesagt, es hat uns belustigt. Aber ich frage mich, wie kommen die überhaupt an unseren Namen und unsere Adresse? Wir haben ein Schild am Briefkasten "Bitte keine Werbung einwerfen" aber diese Post ist nicht als Werbung deklariert sondern als ganz normaler Brief persönlich an meinen Freund gerichtet? Wie kann sowas sein?

    Viele Grüße
    Toffi
     
    #1
    Toffi, 23 Oktober 2006
  2. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    2.055
    vergeben und glücklich
    durch adresshändler, ganz einfach.

    er könnte zum beispiel beim anfordern irgendwelcher informationen oder beim mitmachen bei einem gewinnspiel ein kreuzchen gemacht haben, dass er einverstanden ist, weitere "informationen" zu erhalten. und dann wurde seine adressdaten eben weiter verscherbelt.

    wegschmeißen - sowas gar nicht erst durchlesen, dass es werbung ist, sieht man ja ziemlich fix.
     
    #2
    User 20976, 23 Oktober 2006
  3. crimson_
    Verbringt hier viel Zeit
    789
    103
    14
    vergeben und glücklich
    Ist Dein Partner vielleicht nicht so sorgfältig mit seinen Adressdaten umgegangen? Teilnahme an Gewinnspielen, Registrierung bei irgendwelchen Webseiten etc. kann schon reichen, nicht alle behandeln diese Daten vertraulich, und geben sie an Adresshändler weiter.
    (Meine Mutter nimmt auch immer wieder gern an irgendwelchen Gewinnspielen teil, und wundert sich dann darüber, wie sie zu so viel Werbepost kommt.)

    Edit: Ups, da war jemand schneller.
     
    #3
    crimson_, 23 Oktober 2006
  4. FreeMind
    Gast
    0
    Hi,

    personalisierte Werbepost läßt sich nicht mit einem Aufkleber am Briefkasten abstellen. Das einzige was zu helfen scheint ist, den Brief ungeöffnet wieder zurückzugeben.

    Dazu das Adressfeld (mit dem Namen deines Freundes) durchstreichen und daneben schreiben "Annahme verweigert, zurück an Absender", das Ganze dann (ohne weitere Briefmarke) in den nächsten Briefkasten oder dem Postboten wieder mitgeben.

    Nachdem wir das ne zeitlang gemacht haben, kam erst immer weniger Werbepost und jetzt fast garkeine mehr (vielleicht noch 1-2 mal im Jahr).

    Gruss
    AleX
     
    #4
    FreeMind, 23 Oktober 2006
  5. DerRabauke
    DerRabauke (30)
    Verbringt hier viel Zeit
    366
    103
    6
    Single
    Richtig! Oftmals reicht da auch bloss ein Telefonat dieser Ominösen Lottogesellschaften und Gewinnspiele. Auch beliebt sind diese Auslosungen a´la "Sie wurden ausgewählt und sind einer von 1000 Kandidaten die ein Traumhaus gewinnen können. Beantworten sie einfach folgende Frage: Wie heisst der amerikanische Präsident. 1.) George W. Bush oder 2.) George W. Gebüsch....? Wenn sie die Antwort wissen drücken sie einfach die entsprechende Taste und sie werden umgehend mit einem unserer Mitarbeiter verbunden."
    Diesem gibt man dann seine Adresse, weil die "Gesellschaft" ja wissen muss wohin der vermeindliche Gewinn geht und schneller als man sich versieht schwirrt die eigene Adresse in ganz Deutschland durch die Akten und Computer.
     
    #5
    DerRabauke, 23 Oktober 2006
  6. Trogdor
    Trogdor (40)
    Verbringt hier viel Zeit
    472
    101
    0
    nicht angegeben
    Manche Firmen verkaufen auch recht frech Kundendaten weiter. Meine Eltern haben jahrelang Werbung mit einem sehr ungewöhlichen Schreibfehler im Nachnamen (gleich 3 Buchstaben falsch) bekommen, der zum ersten mal bei der Bestellung bei einem Versandhändler auftrat. Man muss dazu sagen, dass das in den frühen 80ern war, denke heute sind Firmen zumindest ETWAS vorsichtiger und wollen von einem, dass man ein Feld ankreuzt, dass man damit einverstanden ist, von den Werbepartnern belästigt zu werden.
     
    #6
    Trogdor, 23 Oktober 2006

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