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Neue Liebe, ein Problem

Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von Honeymaus, 3 Dezember 2007.

  1. Honeymaus
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    nicht angegeben
    Wie das so ist, verliebt man sich nach einer schwierigen Trennung wieder neu. So geht es mir gerade.
    Mein neuer Freund ist der Traummann, von dem ich immer geträumt hab. Er ist rücksichtsvoll, intelligent - es passt einfach.
    Nur eine Sache macht mir zu schaffen: Er kommt aus einer sehr reichen Familie, mit der meine Familie nicht mithalten kann. Um es nicht falsch zu verstehen: Ich liebe meine Familie über alles und fühle mich geborgen bei meinen Eltern - Ich weiß jedoch, dass ich für manche Dinge arbeiten muss, wenn ich sie bekommen will.
    Ich mache mir mittlerweile immer mehr Gedanken darüber. So richtig geredet haben wir darüber nicht. Ich habe jedoch Angst, dass es auf Dauer nicht funktionieren wird, weil er meine Gedankengänge oft nicht nachvollziehen kann, was das Geld betrifft. :kopfschue

    Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht?
     
    #1
    Honeymaus, 3 Dezember 2007
  2. sternschnuppe83
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    Verheiratet
    Hast du mit deinem Freund denn schonmal darüber gesprochen? Er wird ja sicher wissen, dass du aus normalen Verhältnissen kommst und du bzw. deine Familie mit ihm und seiner Familie nicht mithalten kannst.

    Mh, möchte mir das auch gar nicht vorstellen, wie das dann an Weihnachten wäre. Sohnemann bekommt von Daddy einen neuen Porsche, während du vllt. nur einen neuen Schal bekommst. Könnte wirklich problematisch werden. Wahrscheinlich kommt deswegen Geld meistens zu Geld... :zwinker:
     
    #2
    sternschnuppe83, 3 Dezember 2007
  3. 2Moro
    2Moro (27)
    Verbringt hier viel Zeit
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    123
    15
    nicht angegeben
    Hab keine Erfahrungen in der Richtung, aber versuch doch einfach mal mit ihm darüber zu reden! Grade am Anfang ist sowas noch leichter, weil man, denke ich, nicht so schnell streitet. Und wenn du ihm gleich erklärst, wie das bei dir aus sieht und so, dann kann er sich, schätze ich mal, leichter daran "gewöhnen"!
     
    #3
    2Moro, 3 Dezember 2007
  4. glashaus
    Gast
    0
    Beeinträchtigt das denn momentan eure Beziehung? Wenn ja, inwiefern? Hat er ein Problem damit, dass du wenig Geld hast oder ist es eher umgekehrt?
     
    #4
    glashaus, 3 Dezember 2007
  5. Honeymaus
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    53
    91
    0
    nicht angegeben
    Nein, die Beziehung wird momentan nicht beeinträchtigt - es ist ja alles noch sehr frisch - habe auch erst vor einer Woche erfahren, worauf ich mich genau eingelassen hab :schuechte , als wir zusammen einkaufen waren.
    Ich lebe nicht mehr zu Hause und weiß genau, wie ich mit meinem Geld umgehen muss - bei ihm ist es nicht so: Er wohnt daheim, fährt ein schickes Auto und macht sich um Geld einfach keine Gedanken.

    Ich denke immer ein wenig weiter. Wie soll es denn sein, wenn sich mal unsere Familien treffen sollten. Oder seine Eltern fragen, was meine Eltern von Beruf sind. Es ist einfach nur Kleinigkeiten, ich will mich auch bloß nicht verbiegen - aber ein paar Konflikte zum diesem Thema wirds bestimmt noch geben:geknickt:

    Es ist ja nicht so, dass ich aus einer mittellosen Familie komme - der Gedanke aber, dass ich den Eltern vielleicht nicht "gut genug" bin, macht mir Angst...
     
    #5
    Honeymaus, 3 Dezember 2007
  6. glashaus
    Gast
    0
    Dann ist dein Problem doch hausgemacht. Ich würde mir da gar keine Gedanken drum machen. Er wird dich doch nicht mehr oder weniger leben auf Grund deines finanziellen Standes?!
     
    #6
    glashaus, 3 Dezember 2007
  7. many--
    many-- (32)
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    Verheiratet
    In meiner Beziehung ist die Situation insoweit ähnlich, als dass es bei uns auch ein Wohlstandsgefälle gibt... nicht in einer "HartzIV vs Lottomillionär"-Relation, aber schon spürbar. Hat natürlich jeweils familiären Hintergrund.
    Ganz ehrlich? Wir merken im Beziehungsalltag nix davon. Ok, der eine achtet mehr aufs Geld als der andere, der eine wohnt halt was feudaler als der andere, der eine hat ein Auto, der andere nicht, der eine kann mit Geld besser umgehen, der andere findet, dass mal eben XY Euro für einen Spaßkauf kein großer Betrag ist... aber wir kommen nicht in Situationen, wo ein Partner sich arm oder zurückgesetzt oder unterprivilegiert vorkommen würde.
    Man gewöhnt sich an solche Unterschiede. Und gleicht sich im täglichen Zusammenleben aneinander an.
     
    #7
    many--, 3 Dezember 2007
  8. waschbär2
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    218
    275
    vergeben und glücklich
    Zunächst einmal musst du zwei Sachen trennen:

    1. Das Verhältnis zwischen euch beiden
    2. Das "gesellschaftliche Ansehen" der Familien

    Zu 1.
    Kann ich nur aus eigener Erfahrung sagen, dass es egal ist.
    In einer Beziehung sollte man alles in einen Topf werfen (und das meine ich nicht nur finanziell) und dann schauen, ob jeder mit dem Inhalt des Topfes zufrieden ist.

    Zu 2.
    Kennst du seine Eltern ?
    Weißt du, wie sie sich geben ?
    Ich kenne Menschen, die man als "reich" bezeichnen könnte, die aber von ihrer Art her sofort mit meinem Vater ("Durchschnittsverdiener") ein Bier trinken gehen würden.

    Es kommt also immer auf den Einzelfall an.
     
    #8
    waschbär2, 3 Dezember 2007

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