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  • ProxySurfer
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    3 September 2005
    #1

    New Orleans und die USA

    Nach der Naturkatastrophe von New Orleans und den chaotischen Folgen frage ich mich, wie die immer so hochgelobten USA so kläglich versagt haben. Die Presse meint, selbst in armen Entwicklungsländern wären nicht so viele Fehler gemacht worden.
    Allein die Tatsache, daß die USA größter Umweltsünder der Welt ist und viel zu wenig für Vorsorge in Hurrican-gefährdeten Gebieten tut (Bau der Deiche und Häuser, Zivilschutz, Krisenmanagement, usw.) muß da genannt werden.
    Was sagt ihr zum Chaos in der "führenden Nation" der Welt?
     
  • cactus jack
    Verbringt hier viel Zeit
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    3 September 2005
    #2
    kann es auch sein, dass da kaum hilfe dort ankommt weil new orleans hauptsächlich von schwarzen bevölkert ist?
    könnte mir schon denken das in anderen bundesstaaten besser geholfen würde.
     
  • cactus jack
    Verbringt hier viel Zeit
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    3 September 2005
    #3
    ja aber es trifft eben wieder die armen und nicht die republikaner. unter clinton wäre hilfe schon gekommen.
     
  • iquolores
    iquolores (38)
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    3 September 2005
    #4
    @Topic:
    Ich denke es ist einfach nicht Möglich so vielen Leute so schnell auf einer so großen Fläche ausreichend zu helfen. Schließlich handelt es sich hierbei um eine Katastrophenregion beinahe so große wie UK.

    Die USA sind einfach grenzenlos überfordert mit dieser Situation, wie es sicher ALLE anderen Länder auch wären. Nur dürfte dies bei eine Weltmacht wie den USA einfach nicht passieren.
     
  • Flowerlady
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    vergeben und glücklich
    3 September 2005
    #5
    Ich finde es ja nur faszinierend, dass 1. die USA wissen, dass sie von Hurricanes und Tornados bedroht sind, aber nix größeres tun (mindestes wie erwähnt Deiche etc... vielleicht sogar Gebäude so konstruieren, dass sie als Notunterkünfte dienen könnten etc...; 2. die USA alle erdenklichen Frühwarnsysteme haben und das ne ganze Weile bekannt war, dass das diesmal heftiger wird als vorher, gleichzeitig aber die Hilfsmaßnahmen ERST JETZT schleppend anlaufen und 3. die USA problemlos in kürzester Zeit (hundert?-)tausdende Soldaten in den Irak oder nach Afghanistan schaffen können, es aber nicht möglich ist, im eigenen Land genügend Hilfskräfte zusammenzutrommeln

    und dazu, dass alles mit Sichreit um einiges leichter außer Kontrolle gerät, wenn jedem Idioten rechtlich gestattet ist, eine Waffe zu tragen und sie zu benutzen, brauche ich wohl nichts weiteres zu sagen...

    achja... und in Anlehnung an die Reporterin der Tagesschau heute (inzwischen schon gestern) abend: Es ist erschreckend, wie sehr Bush da jetzt wieder inszeniert (da wo er ist (und die Kameras!!!), wird plötzlich aufgeräumt... und das in Gebieten, wo es gar nicht nötig ist, weil sich da inzwischen sowieso schon keine Menschen mehr aufhalten, während andere Gebiete es weitaus nötiger hätten)...
     
  • W0m847
    W0m847 (30)
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    3 September 2005
    #6
    Tja, die Neger da unten stören halt keinen. Uumindest niemanden in der Regierung.
    Andererseits finde ich es auch nich so toll, wie sich die Menschen da unten jetzt benehmen. Dass da öffentlich 7-jährige Mädchen vergewaltigt werden, die Leute mit Einkaufswägenweise Elektrogeräten aus den Supermärkten rauseiern und sie sich gegenseitig übern Haufen schiessen... ok.


    Auf digitally imported, am classic-techno stream läuft übrigens grad nach jedem 2. lied ein trailer, der glaube ich zu spenden aufrufen soll... glaub ich - er wird nämlich mit 3-facher geschwindigkeit abgespielt und klingt sehr lustig, man versteht halt nix.
     
  • iquolores
    iquolores (38)
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    3 September 2005
    #7
    Nunja....der Truppenaufmarsch im Irak hat auch Wochen bis Monate gedauert.

    Was bringt eine Vorwarnung oder ähnliches, wenn das Gebiet unterhalb der Meeresspriegel liegt. Denn DAS ist das Problem an der ganzen Sache.

    Ich bin mir sicher, dass die Lage der Versorgung nicht deshalb so schlecht ist, weil dort Schwarze wohnen! Das ist eine Spontanaussage ohne jede Überlegung.

    Wie die Leute jetzt dort abhausen ist wirklich aufs äusserste zu Verurteilen.
    Unglaublich für ein Land welches immer und überall sich so "moralisch hochstehend" darstellt.
     
  • brainforce
    brainforce (35)
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    nicht angegeben
    3 September 2005
    #8
    Tja typisch USA würd ich sagen. Immer eine große Klappe haben und alles besser wissen aber wenns mal ein Problem gibt wie jetzt, ist die Regierung unfähig ordentlich Hilfe zu leisten...

    Die Leute könnnen einen Leid tun, die können ja nix dafür.

    Als ich heut den Mr. Bush gesehen hab hät ich schon wieder kotzen können, steht da in bester Cowboymanier in seinem Hemd da und spielt sich als großer Held auf...
    Vielleicht kommt der Großteil der Amerikaner jetzt mal vom hohen Ross runter. Evtl. merken sie jetzt wie dekatent sie bisher waren.
     
  • sarkasmus
    Gast
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    3 September 2005
    #9
    die bau'n häuser aus streichhölzern.. noch fragen?
     
  • lillakuh
    lillakuh (34)
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    3 September 2005
    #10
    ....ich frage mich, wieviele derartige katastrophen es noch brauchen wird, bis auch die amis großangelegeten klimaschutz betreiben....
     
  • W0m847
    W0m847 (30)
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    3 September 2005
    #11
    Na aber hallo, wenn die Amis von sich behaupten, "moralisch hochstehend" zu sein und groß rumkotzen, wieviel gutes sie der Welt doch tun wollen, dann ist das auch eine Spontanaussage ohne jede Überlegung. :grin:
    Ich sag auch nicht, dass alle Amerikaner schlecht sind, aber alles was sich dort abseits von Westküste, Ostküste und den Great Lakes befindet ist nunmal nichts weiter als ein Entwicklungsland.
     
  • fire cat
    fire cat (34)
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    vergeben und glücklich
    3 September 2005
    #12
    Is schon ganz schöner Mist das die das nicht auf die Reihe bekommen. Die Leute tun mir unendlich leid.
    Ich kann auch nicht verstehen wie man Milliarden von Dollar für diese scheiss Armee ausgibt und das nicht für sinnvolleres einsetzt, gerade was den Bau von Dämmen und der gleichen betrifft. Ist für mich nicht nachvollziehbar. Aber für die Männer in der Regierung ist "Aufrüstung" wahrscheinlich eher wichtig als die Sicherheit der eigenen Bevölkerung.
    Tja wenn ich Präsidentin wäre... :grin: Nee ich weis es ist kein lustiges Thema und ich will es auch nicht ins lächerliche ziehen, aber ich denke Trotzdem wenn mehr Frauen beteiligt wären an dem ganzen Regierungskram wären ein Großteil der Gelder sicherlich in die eigenen Sicherheiten geflossen.
     
  • Grinsekater1968
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    3 September 2005
    #13
    Am besten lernt man immer noch aus Fehlern. Die Amis haben einen reichen, verwöhnten, großmäuligen Idioten mit einem großen Stab an alten Freunden seines Daddys ans Steuer gelassen und fanden das eine Zeitlang richtig gut. Es wäre zu wünschen, daß das Land allmählich zur Besinnung kommt. Von der politischen Verantwortung abgesehen trifft es die Bevölkerung jetzt natürlich sehr viel härter als katastrophen-gewöhnte Entwicklungsländer - es herrschte ja viel zu lange die Grundstimmung im Lande "them and us", denen da drüben passiert so etwas, uns aber nicht, wir sind doch Amerikaner ......
    Es tut mir auch sehr leid um die Leute, die jetzt unter der Katastrophe leiden, aber möglicherweise ist ihr Leid nicht umsonst wenn dafür diese militante selbstverliebte rücksichtslose Nation aufwacht und anfängt, ein kleines bißchen mehr über den eigenen Teller-Rand hinaus zu sehen bzw. vor allem die Nöte im eigenen Land endlich mal wieder ernster zu nehmen. Clinton erwirtschaftete immerhin einen beachtlichen Überschuß in den Staatskassen - Georgie Boy brauchte weniger als ein Jahr um das Land wieder in Schulden zu bringen. Und daß brechende Dämme eine ganz doofe Sache sind wenn New Orleans bekanntlich unterhalb des Meeres-Spiegels liegt kann sich doch jeder Grundschüler ausrechnen.
     
  • simon1986
    simon1986 (32)
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    3 September 2005
    #14
    Meine Ansicht über die US Regierung ist bestätigt worden und meine Ansicht zu den Umweltproblemen auch. Aber wie soll es besser werden? siehe den Thead über "Dicke Autos"......

    Ein guter Politiker würde wachsen in einer solchen Katastrophe, Bush ist zusammen gesackt zu einem kläglichen Häuffchen, für ihn ist das Ganze höchstens lästig.

    Aber das ist im Moment nebensächlich, wenn ich an die Menschen denke, die von dieser Katastrophe betroffen sind. Es trifft immer die Ärmsten. Viele mussten ganz sicher unnötig sterben! Die grosse Masse der Menschen ist allen Gefahren ausgesetzt (Krieg, Terroismus, Umweltkatastrophen), während einige Wenige und nicht selten gerade die Verursacher, sogar einen Meteoriten-Einschlag überleben könnten.
     
  • Junior
    Junior (40)
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    3 September 2005
    #15
    @lilakuh: Haben Hurrikan direkt etwas mit Klimaschutz zu tuen oder entstehen sie auch ohne?

    @W0m847: Vergewaltigugen kommen nicht nur in Naturkatastrophen gebieten vor...

    Ich frage mich bloss, weshalb diejenigen, welche geblieben sind jetzt so überrascht sind vom Ausmass. Es war ja schon Tage zuvor bekannt, dass ein Hurrikan aufziehen würde und man hat ja auch schon ein Wors Case Scenario gemacht. Warum haben Sie die Stadt nicht verlassen, ich meine irgendwie sollten ja auch die Armen Geld für ein Busticket auftreiben können? Ausserdem nehme ich an, dass es den Einwohnern bekannt war, dass Sie unter dem Meerespiegel leben und die Deiche nicht sehr sicher waren.

    Wenn mir eines geworden ist, dann das dass man sich nicht zu stark auf Vater Staat verlassen sollte, auch wenn man eigentlich ein recht auf minimalhilfe hätte, schliesslich bezahlt man ja auch Steuern. Vielleicht wäre ein Rettungboot auf dem Dachboten eine möglichkeit gewesen, oder gar nicht erst in ein so gefährdetes Gebiet zu ziehen. Ausserdem hat "sarkasmus" irgendwie recht, die Leute wissen wohin Sie ziehen aber bauen die Häuser nicht stabil genug.
     
  • Sternschnuppe_x
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    3 September 2005
    #16
    Guter Beitrag, Grinsekater! :schuechte

    Ehrlich gesagt kann ich manchmal immer noch nicht so ganz begreifen, was ich da für Fernsehbilder sehe. Es sieht aus wie eine Mischung aus schlechtem Katastrophenfilm, Dritte-Welt-Land und Bürgerkrieg. Und das MITTEN in einem Land, das sich selbst für das "zivilisierteste" überhaupt hält. Unglaublich eigentlich...

    Andererseits: Was soll man anderes erwarten?
    Es ist ein Land, in dem jeder eine Waffe haben darf. Kein Wunder, daß es jetzt Schießereien gibt.

    Es ist ein Land, in dem die Sozialausgaben in den letzten Jahren von Bush runtergekürzt wurden bis aufs Letzte. Kein Wunder, daß jetzt Menschen an einem diabetischen Schock sterben (der mit einer Insulinspritze wohl recht simpel zu bekämpfen wäre), daß Tote einfach nur in eine Ecke des Krankenhaushofes geschoben und dort stehengelassen werden, daß Krankenhäuser ins Freie verlegt wurden.

    Es ist ein Land, in dem der Militäretat in den letzten Jahren von Bush um Milliarden erhöht wurde. Kein Wunder, daß da das Geld im Haushalt nicht mehr für Trinkwasseraufbereitungsanlagen, Katastrophenschutz, rechtzeitige Evakuierungsmaßnahmen gereicht hat.

    Es ist ein Land, das sich für Klimaschutz bisher einen Scheißdreck interessiert hat. Und das sich selbst für unverwundbar hielt. Vermutlich kam es Bush überhaupt nicht in den Sinn, daß die größte Zerstörung nicht durch böse Terroristen, sondern ganz simpel durch Naturgewalten kommen könnte - gegen die man keinen Krieg führen kann.

    Es ist ein Land, das sich selbst für das zivilisierteste überhaupt hält und am liebsten gegenüber anderen den moralischen Zeigefinger erhebt. Hier zeigt sich, wie weit es damit tatsächlich her ist. Es reicht dafür, Bush zu zeigen, wie er in einem (vorher wahrscheinlich gesäuberten, auf Seuchenerreger überprüften) Ort des Katastrophengebietes ein Mädchen in den Arm nimmt - Publicity pur, die aber nicht darüber hinwegtäuschen kann, wie sehr dieser Mann in dieser Krise versagt hat.

    Fazit: Man kann nur hoffen, daß die Amerikaner bei der nächsten Mal zu Abwechslung vielleicht nur mal ein BISSCHEN ihren Kopf anstrengen und sich überlegen, was sie in dieser Katastrophensituation lieber gehabt hätten: Öl aus dem Irak oder Trinkwasser.

    Sternschnuppe
     
  • DocDebil
    DocDebil (43)
    im Ruhestand
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    nicht angegeben
    3 September 2005
    #17
    Ich finde das alles sehr schlimm was da passiert.
    Von der Regierung wurde der Hurrikan wohl nicht so schlimm eingeschätzt. Erst zwei Tage später werden Hilfsaktionen gestartet - jedoch seeehr zäh. Jetzt, nach 5 Tagen läuft das erst richtig an - nachdem die Medien das Thema richtig an den Tag bringen.
    Ich finde das alles wirklich ein Fiasko! New Orleans wieder aufzubauen - das ist ein Ewigkeitsprojekt, denn was da alles kaputt ist. Das wird locker 10 Jahre brauchen... zudem sollen ja noch weitere Hurrikane kommen. Die Menschenmassen wirken wie Flüchtlinge in der dritten Welt. Schockierende Bilder die sich da abspielen. Wer da rauskommt, der hat ein komplett verändertes Leben vor sich. Einfach nur schrecklich.
    Der einzige "Lichtblick" in der ganzen Situation: vielleicht erwacht die Regierung aus ihrem "was kümmert uns der Klimaschutz, die Wirtschaft ist wichtiger"-Mentalität. Zu wünschen wäre es, es sind zuviele Schicksale damit betroffen...
     
  • iquolores
    iquolores (38)
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    Single
    3 September 2005
    #18

    Es war bekannt das zum ersten Mal überhaupt ein Hurrikan der Stufe 5 anmarschiert.
    Ist wirklich nicht ganz so einfach zu verstehen was da passiert.
    Ich denke aber es wäre in allen anderen Ländern auch so abgelaufen, weil das Gebiet der Katastrophe einfach zu groß ist.


    Vll. legt unser geliebt Bush Junior es ja so aus, dass Bin Laden sich mit dem Teufel verschworen hat und den Sturm schickte :grin:
    Spaß bei Seite! Ich hoffe dies ebenfalls.
     
  • unbekannte
    unbekannte (34)
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    Verlobt
    3 September 2005
    #19
    wie ich das verstanden habe war der sturm erst stufe 5 wurde dann aber abgestuft und als er dann noch an new orleans wirbelte und nicht durch die stadt dachten alle es würde höchstens ein bissl viel regnen

    das problem war eher das die deiche nicht gehalten haben


    und das so viele arme in der stadt waren liegt daran das die keine autos zum flüchten hatten

    das können sich arme leute in usa nicht leisten


    und zu sagen die hätten sich ja nen busticket kaufen können halt ich für übertrieben... wie sollen sich ein paar zehntausend menschen nen paar bustickets teilen?

    und ich glaube nicht das usa jetzt was für klimaschutz oder so tut eher im gegenteil

    seht an was die natur uns antut wir müssen was dagegen tun am besten mit fetten jeeps die 50liter verbrauchen

    amerikaner haben keine einsicht das sollte die geschichte uns gelehrt haben und wer jetzt an was anderes denkt sollte nochmal nachdenken


    und sie sind wirklich selber schuld wenn sie häuser aus presspappe bauen man hat ja gesehen das die einzigsten häuser die standen häuser aus stein waren

    die haben wohl nie die drei kleinen schweinchen und der böse wolf gelesen
     
  • Chabibi
    Chabibi (43)
    Sehr bekannt hier
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    in einer Beziehung
    3 September 2005
    #20
    Schade, oben bringst du noch das nachvollziehbare Beispiel das sich viele Arme eben kein Auto leisten können und dann sowas... Ein (Stein-)Haus ist ja auch so günstig. :rolleyes2
     

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