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  • User 29904
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    4 April 2005
    #1

    nur ein kurzer spruch

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    Zuletzt bearbeitet: 22 Februar 2016
  • engel...
    engel... (31)
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    Single
    4 April 2005
    #2
    der spruch hat was. ich finde den recht gut.

    aber warum findest du es armselig, dass dieser satz fast deine gesamte gefühlslage beschreibt?

    gruß, engel...
     
  • User 631
    Verbringt hier viel Zeit
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    4 April 2005
    #3
    Hmm, ich find den in deiner Signatur besser :grin:

     
  • mehlbombe
    Gast
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    4 April 2005
    #4
    glaubst du nich auch, dass fischstäbchen im winter flügel bekommen ?








    denk drüber nach :zwinker:
     
  • User 29904
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    6 April 2005
    #5
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    Zuletzt bearbeitet: 22 Februar 2016
  • SirLurchi
    Gast
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    7 April 2005
    #6
    Wow, das ist genial. Mach mal bitte einen thread mit sowas auf. Thx. *g*
     
  • User 20976
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    7 April 2005
    #7
    ich find das nicht armselig.

    schwachseindürfen...ist ein ziemlich normaler wunsch, vor allem, wenn man oft als stark angesehen wird. ging mir auch oft so. klar ist es auch schön, wenn einem was zugetraut wird, wenn leute meinen, man hätte einen starken charakter und würd was aushalten...

    "heldsein", ums mal zu überzeichnen, ist zwar schön und streichelt das ego - aber gleichzeitig ist es auch anstrengend. weil jeder starke eben auch schwache momente hat. natur.

    mal die kontrolle abzugeben ist auch etwas schönes. schon weil das heißt, dass man dem, der einen auffängt, sehr vertraut - und das ist was kostbares. ich habe das fallenlassenkönnen, zügel lockern und entspannen und michgehenlassen mit "zeugen" erst spät "gelernt" bzw akzeptiert, dass kontrolle abgeben normal und okay ist. allein ausrasten oder losheulen kann auch ne art entspannung bieten, aber wenn man die selbstdisziplin und selbstbeherrschung und kontrolle mal weglässt, wenn jemand dabei ist, sich von dem halten/trösten/schützen lässt...ist das noch was anderes. und das schätzen zu lernen, fiel mir schwer, sehr schwer.

    ich habe erst spät zugelassen, dass ich mich verliebe. und vorher durch meine art auch einiges abgeblockt, was von jungs an zuneigung eventuell möglich gewesen wäre. auch, weil ich nach außen so "klug" und "stark" wirkte, obschon ich mich oft gar nicht stark fühlte (klug auch nicht immer ;-)).

    ich bin früher weggerannt, wenn ich weinen musste, auch vor meinem (ex)freund. weil ich es schlimm fand, verheult auszusehen und schwachzusein. heut kann ich es besser ertragen, auch weil klar ist, dass ich einfach schnell flute, ohne dass das groß was zu bedeuten hat. und wenn ich wirklich kummer habe, warum sollte das mir nahestehenden menschen völlig verborgen bleiben? ich hab einige krisen hinter mir und gemerkt, dass leute eher mit verständnis reagieren, wenn ich mal "zusammenbreche". ist nämlich für andere nervig, wenn man ihnen oft hilft, aber sie von meinen eigenen inneren kämpfen und krisen nix wissen und nix zurückgeben können.

    trotzdem bin ich weiter eher zurückhaltend und lasse nur wenige "rein".

    hm. ich hoffe, meine anmerkungen passen zu deinem thema. jedenfalls fiels mir zu diesem satz ein, also hats irgendwie damit zu tun...aus meiner sicht ;-).
     
  • User 29904
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    7 April 2005
    #8
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    Zuletzt bearbeitet: 22 Februar 2016
  • User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    vergeben und glücklich
    8 April 2005
    #9
    ich weiß, das folgende hilft nicht, weil deine sehnsucht groß ist - aber "du bist erst 17". nicht schlagen für den spruch. ich weiß selbst, wie es mir mit 17 ging. ich war sicher, mich wird nie einer wollen. ich bin keine FRAU für die jungs/männer. ich bin nicht auf sexueller weise für sie interessant.

    dass ich feststellte, dass sich sehr wohl menschen in mich verlieben, kam dann später. bei mir explizit mit 20. und im nachhinein hab ich auch gemerkt, dass vorher leise leute sich nicht an mich ranwagten. gab schon welche, die in mich verliebt waren. nur hatte ich dafür keine sensoren - und die waren viel zu schüchtern für aktivitäten.

    ich kenn ja auch andere beiträge von dir. und hab auch das mit "nicht liebenswert" gelesen. nun ja. ich dachte zuerst "hey, ob einige kilos zuviel oder nicht, sie hat immerhin mit siebzehn schon sex!" ;-), ich hatte das erst mit 20 bzw. 23. vorher nicht mal knutschereien. nun ja.

    inwiefern du dir einredest, dass dein früherer fick-nichtfreund dich aber sexuell nicht anziehend fand, er konnte dich ja kaum sehen...hm, sein tastsinn war sicher nicht blind.
    und er empfindet was für dich, das scheint nach deinen schilderungen klar. was genau, keine ahnung, aber ihr habt schon etwas, dass viele andere so nicht kennen.

    also so schlimm kannste nicht sein. ;-)

    nun ja...ich habe bei dir das gefühl, welches der mann zum ausdruck brachte, bei dem ich mit 20 zuließ, dass ich mich in ihn verliebe: du bist ein "mensch im aufbruch". hab ich auch schon anderswo geschrieben, glaube ich.

    und auch wenn dich solche zitate wie das mit "mach mich schwach" traurig machen, weil es jetzt keinen gibt, der den part des auffangens übernimmt - das ist jetzt. macht dich jetzt traurig. sollte dich aber nicht davon abhalten, "aufzubrechen" und eben loszutapern in deine zukunft.

    hm. weiß nicht, was du mit meinen worten anfangen kannst. ich kann einiges von dem, was du über dich schreibst, sehr gut nachfühlen. aber ob dir weiterhilft, wenn ich sage "bist erst 17"? da bin ich skeptisch ;-).
     
  • User 29904
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    8 April 2005
    #10
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    Zuletzt bearbeitet: 22 Februar 2016
  • User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    vergeben und glücklich
    8 April 2005
    #11
    übermüdet schreibt man manchmal wahre sachen ;-). ich denke, bei mir kommt an, was du sagen willst, schon weil mir diese art zu fühlen (und zu schreiben) vertraut ist von früher.

    aber das mit "neben dem leben" verstehe ich nicht. du bist IM leben, in deinem. mag sein, dass das ein bisschen anderswo gelagert ist als das leben anderer. aber im leben bleibste, auch wenn du dir manchmal wie ein registrierender zuschauer vorkommst.


    ich hab mit siebzehn entsprechend ein gedicht mit dem titel "im labyrinth (akrobat)" geschrieben, das eigentlich ziemlich das zum inhalt hatte, womit du dich grad rumschlägst.

    zum thema fallen ohne garantiertes auffangen:
    wenn du fällst, holste dir vielleicht mal ein paar blaue flecken. oder du lernst so ne abrolltechnik wie die kampfsportler. naja, was sind schon blaue flecken. betreibste nicht auch reitsport? ggf biste gelegentlich vom pferd geplumpst, das gehört dazu. naja, immer mit helm rumrennen ist auch nicht das wahre.

    du wirkst jedenfalls "entschlossen". das mit dem fallen, aufstehen, wunden bejammern und nächste berge erklimmen anzugehen. nicht wie son unwissendes pferdchen vor bunten hindernissen aufm parcours scheuen, sondern die hürden wahrnehmen und bewältigen. jedenfalls das versuchen.
    oh mann, ich schreib jetzt auch komisches zeug...

    ein zitat, was ich auf vieles andwendbar finde: "je länger man vor der tür zögert, desto fremder wird man." (franz kafka)
     
  • User 29904
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    9 April 2005
    #12
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    Zuletzt bearbeitet: 22 Februar 2016

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