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  • User 53338
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    offene Beziehung
    5 November 2008
    #1

    Obama hat's gemacht

    Obama hat's gemacht, es wurde bekannt gegeben, er ist der naechste Praesident der USA!! :eek: :grin: :grin: :grin: Ich lebe seit drei Jahren in New Mexico und hier tanzen die Leute auf den Strassen, ueberall geht Feuerwerk hoch, es ist einfach nur genial, der Wahnsinn! Amerika hat gewaehlt und sie haben richtig gewaehlt! :grin: :grin: :grin:
     
  • Sonora
    Sonora (36)
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    5 November 2008
    #2
    Ich freue mich für die USA und vorallem für die Menschen dort. :smile:
     
  • User 75021
    User 75021 (37)
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    5 November 2008
    #3
    Ich freue mich auch total für die Amerikaner, hoffentlich gehts jetzt bergauf :smile:
     
  • Aliena
    Aliena (39)
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    5 November 2008
    #4
    Geht mir genauso - juchu :gluecklic
     
  • waschbär2
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    vergeben und glücklich
    5 November 2008
    #5
    *Freu* :smile:
     
  • CCFly
    CCFly (37)
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    5 November 2008
    #6
    gut gegangen. :smile:
     
  • Reliant
    Reliant (36)
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    vergeben und glücklich
    5 November 2008
    #7
    Gute Wahl.

    Für Europa wirds jetzt allerdings schwieriger zu diversen Bitten und Anliegen nein zu sagen.
     
  • ParaKnowYa
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    5 November 2008
    #8
    Hat aber auch recht eindeutig gewonnen der gute :zwinker:
     
  • User 24257
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    nicht angegeben
    5 November 2008
    #9
    Und cih befürchte, daß weiß Obama und wird es auch ausnutzen. Das wird nicht so einfach, wie viele sich das vorstellen. Der kann ein ganz schön harter Hund sein, glaub ich.

    Aber alles in allem die beste Wahl, die überhaupt möglich war. :jaa:
     
  • Samaire
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    nicht angegeben
    5 November 2008
    #10
    Naja, ich halte mich mit Begeisterung weiterhin zurück, er ist mir immer noch zu wenig transparent und ich bleibe auch bei dieser Meinung (bis er das Gegenteil beweist).

    Mal sehen, ob er die Amtszeit überlebt. Daran glaube ich noch nicht so wirklich.
     
  • thomHH68
    thomHH68 (49)
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    nicht angegeben
    5 November 2008
    #11
    Die bei CNN und Co. gesehenen Bilder zeigen eine Euphorie, bei der man sich vorstellen kann wie es bei der Wahl Kennedys gewesen sein muss. Aber es ist schön zu sehen, wie alle Hautfarben und alle möglichen Abstammungen zusammen feiern: und das ist auch gut so. Man sollte sich aber nicht täuschen lassen, denn Obama wird wie seine Vorgänger bestrebt sein, amerikanische Interessen durchzusetzen. Nur jetzt wird es auf eine weniger plumpe und anmaßende Weise passieren.
     
  • User 37284
    User 37284 (33)
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    vergeben und glücklich
    5 November 2008
    #12
    Genau das ist auch mein Gedanke... Ich glaube es auch nicht...

    Freue mich aber, dass er es geworden ist!
     
  • Fluffy24
    Fluffy24 (38)
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    vergeben und glücklich
    5 November 2008
    #13
    Ich schließe mich da mal Samaire an....

    Ich halte mich mit meiner Begeisterung zurück....ich kenne sein politisches Programm nicht wirklich. Ich kann mich ja nicht nur darüber freuen das er sympathisch wirkt. Denn dafür hatte er ja eine Menge PR- Berater. Ich hoffe er hat ein richtiges Konzept und nicht nur ein nettes Lächeln.

    Okay....schlimmer als Palin oder Bush kann es ja hoffentlich nicht werden...aber gucken wir mal wie sich der Gute nach den Wahlen verhält.

    P.S. Eigentlich schade...wenn das eigene Land wählt sehe ich nie so ein politisches Interesse und so eine Begeisterung...es hatte schon etwas von American Idol :zwinker:
     
  • Samaire
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    nicht angegeben
    5 November 2008
    #14
    Ich glaube, die Hoffnungen in Obama sind zu hoch und zu unrealistisch. Der wird nicht in ein paar Monaten aufräumen, was Bush in 8 Jahren zerstört hat. Die Leute glauben das aber. Und werden dann bitter enttäuscht werden. Und ich meine nicht nur die USA - seht euch mal den Rest der Welt an und dieses Gejubel, nun, ein bisschen mehr Realismus und Pragmatismus würde nicht schaden.

    Change happens - ja, richtig, aber welcher Change genau? Ich habe das echt ziemlich genau verfolgt, aber ich bin nach wie vor nicht sicher, ob hinter dem netten Lächeln und sympathischen Aussehen wirklich viel steckt. Ein konsistentes politisches Konzept habe ich bei Obama bisher irgendwie noch nicht erkennen können... Es ist nicht damit getan, einfach einen Schwarzen hinzustellen und gut ist. Ich glaube, die meisten haben rein nach dem Motto "Hauptsache ich seh da keinen Republikaner mehr und jeder Republikaner ist natürlich zwangsweise gleich wie Bush" entschieden, in den USA und ausserhalb. Aber ob das ausreicht? Ich glaube nicht.

    Ich denke, McCain hat sich nur durch Palin selbst disqualifiziert. Hätte er die nicht aufgestellt, hätte er gewonnen.

    Nee, tut mir leid, ich bin und bleibe da vorerst mal noch ne gute Weile verhalten.
     
  • Fluffy24
    Fluffy24 (38)
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    vergeben und glücklich
    5 November 2008
    #15

    Das unterschreibe ich mal so...denn besser hätte ich es nicht ausdrücken können
     
  • krava
    krava (36)
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    5 November 2008
    #16
    Auf den ersten Blick find ich es gut!

    Wie er sich macht und wie sich alles entwickelt, wird sich erst zeigen.
    Ich beneide ihn definitiv nicht um seinen Job!
     
  • BABY_TARZAN_90
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    5 November 2008
    #17
    Ich gratuliere unseren Bekannten in den USA zu der Wahl! :smile:

    Wenn man Ideen hat und Freude, die Macht zum Guten einzusetzen, dann ist es ein ganz toller Job.
    Aber auch ein gefährlicher: Stuntmen haben eine geringere Todesrate...
     
  • Drachengirlie
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    5 November 2008
    #18
    Ich bin froh, dass Obama gewonnen hat.
    Er wird es zwar nicht schaffen, innerhalb von ein paar Monaten aufzuräumen, aber ich denke, dass das auch nicht wirklich erwartet wird.

    Die Hauptsache ist, dass da vorne keiner mehr steht, der den Krieg so sehr befürwortet wie Bush oder auch McCain.
    Obama hat zwar noch keine Auslandserfahrungen, aber ich bin mir sicher, dass er sich meistens für die richtigen Wege entscheidet und seinem Land besser tut als sein Vorgänger oder auch McCain.

    Ich mache mir aber auch Sorgen, dass er seine Amtszeit nicht überlebt! Er ist halt ein Schwarzer... und Schwarze werden auch noch heute, in der modernen Zeit, diskriminiert. Und genau so einer ist jetzt an der mächtigsten Position... Ich wünsche mir, dass er alles unbeschadet überlebt!
     
  • Daucus-Zentrus
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    5 November 2008
    #19
    Off-Topic:
    Die Begeisterung mag weniger aussehen, aber die Wahlbeteiligung ist trotzdem niedriger als bei einer deutschen Bundestagswahl.
     
  • User 29206
    User 29206 (33)
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    nicht angegeben
    5 November 2008
    #20
    Es ist gut, dass Obama gewonnen hat, wie er gewonnen hat: Nämlich mit Vorsprung, Begeisterung und offenbar mehr Kredit, als es Theorien über den angeblichen versteckten Rassismus der Amerikaner glaubhaft machen wollten.
    Dass das keine Schönwetter-Situation ist und dass viele Nicht-Amerikaner, die diese republikanische Melange aus Superreichen und religiösen Weltverbesserern gehasst haben, heute Hui und morgen Pfui schreien werden, das ist in meinen Augen ausgemacht und schmälert doch nicht den Vorschuss, den ich und wohl auch viele andere Obama für eine Weile geben werden.

    Es gibt hier ein paar Stimmen, die Obamas Wahlsieg dem Symbolcharakter der Person zuschreiben und eine inhaltliche Marschrichtung zugunsten wahlkampftaktischer Effekte zurückgestellt sehen. Darauf ist nur zu antworten, dass Personen, vor allem in einer solch exponierten Position, genau so wichtig sind wie Systeme. Es braucht kein Parteiprogramm, keine vollmundigen Ankündigungen, keine detaillierten Ideen in Schubladen, um das Meiste zu verbessern. Das ist nicht Deutschland mit seinem Wahl-O-Mat, seinen Parteitagen und Ressorts. Es ist der Ton, der soviel zählt und in letzter Zeit soviel zerdeppert hat - und der wird nicht beschlossen, in Eckpunkten umrissen und dann zu Papier gebracht, sondern er muss erzeugt und verankert werden. Dafür ist die momentane Situation genau so wichtig wie das Platzieren weniger Leute an wichtigen Stellen: Erst die Motivation schafft Voraussetzungen dafür, dass schwierige Maßnahmen auch von den Teilen der USA akzeptiert werden, die in der letzten Wahlperiode mit großer Mehrheit für Dubya gestimmt haben.
    Deswegen: Erst die Party, dann die Arbeit.
     

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