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Dieses Thema im Forum "Geschichten, Gedichte und Nachdenkliches" wurde erstellt von bin-schüchtern, 7 September 2004.

  1. also ich hab hier ein gedicht,das ich selbst vor einiger zeit geschrieben habe,in erinnerung an eine ziemlich schlimme zeit:

    Ein Mädchen sitzt auf ihrem Platz.
    Sie ist stumm und still.
    Sie schämt sich.
    Sieht die Tränen über ihre Jacke laufen.
    Eine wasserabweisende Jacke,
    kalt und unbeteiligt.
    So fühlt sie sich.
    Kalt und unbeteiligt.
    Doch der Tränenstrom wird genährt
    von der Flut aus Verzweiflung und Einsamkeit in ihrer Brust.
    Leise,aber verräterisch fließen die salzigen Tropfen
    über ihr Gesicht.
    Salz auf ihren Lippen.
    So schmeckt es also,allein zu sein.
     
    #1
    bin-schüchtern, 7 September 2004
  2. BrokenSoul
    Gast
    0
    gefällt mix weils genau auf mich passt
     
    #2
    BrokenSoul, 8 September 2004
  3. Hasi05
    Hasi05 (29)
    Verbringt hier viel Zeit
    219
    101
    0
    vergeben und glücklich
    ja... genau heute, da passt es auch zu mir
     
    #3
    Hasi05, 8 September 2004
  4. bassboxxx
    Gast
    0
    ganz ehrlich`? ...

    die message is ok .. aber die formulierung -- lyrik is nix .. klingt ehrlich gesagt wie das "sprich dich aus ." aus der bravo .. bzw. die gedichte der plagen aus den ganzen teeniezeitschriften ...

    also einfach nur dahingekritzelt weil die mathestunde wieder langweilig is .. und mal wieder einen auf depri raushängen lassen müssen

    ich weiss nich ... is meine meinung ....
     
    #4
    bassboxxx, 8 September 2004
  5. @bassboxx:
    stimmt schon,dass die Lyrik nich grad toll is,aber darauf is es mir in dem gedicht auch nicht angekommen,ich hab einfah drauflos geschrieben.
    außerdem is das gedicht wirklich ernst gemeint und ich habs nicht geschrieben,weil ich "mal wieder ein auf depri rauslassen musste"
     
    #5
    bin-schüchtern, 9 September 2004
  6. der traum


    sie steht da
    am hoechsten punkt
    über ihr nur die sterne
    die sonne ist ihr haar
    und das grün der schönsten pflanzen ihr gewand
    sie ist unendlich weit weg
    und doch
    werde ich von ihrer aura geblendet
    je näher ich ihr komme
    desto schneller schlägt mein herz
    ich stehe vor ihr
    und schaue in ihre blauen augen
    ich kann in ihnen das meer sehen
    und die wellen rauschen hören
    ...........ein ruck..
    es war nur ein traum....
    nach einer weile
    zieht eine warme sommerbrise
    durch das offene fenster herein
    sie umspielt meinen hals
    steigt in meine nase
    der geruch
    er ist bekannt
    du
    sie steigt weiter
    und streicht meine haare
    wie du es getan hast
    sie kribbelt mir mir auf der haut
    wie deine finger einst
    und dann legt sie sich
    verschwunden
    fort
    gegangen
    wie du nun


    is mia eben eingefallen^^
     
    #6
    nut3lla n!n.joa, 14 September 2004

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