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  • Princesa
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    27 April 2009
    #1

    On-Off-Beziehung

    Hallo Foris,

    rein interessehalber, was versteht ihr unter einer On-Off-Beziehung?

    Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?

    Ich denke meine Bez. kann man (wenn sie überhaupt den Namen Bez. verdient) darunter verstehen. Ständig wieder Kontaktbruch, Schlussdrohungen oder Schluss (so dass ich manchmal selber nicht mehr weiß, ob wir noch zusammen sind). Dann wieder Versöhnung und "Schatz" usw. Ein reinstes Hin- und Her (aus meiner Sicht alles andere als empfehlenswert).

    Wie seht ihr das?

    LG Princesa
     
  • MsThreepwood
    2.424
    27 April 2009
    #2
    On-Off bedeutet für mich: Trennung, wieder zusammen, Krise, Trennung, wieder zusammen, etc.

    Für mich käme sowas nicht in Frage, Schluss bedeutet Schluss.

    Meine Eltern hatten allerdings 8 oder 9 Jahre lang eben diese Beziehungsform, ich bin also quasi auch schon in den Genuss gekommen, zu erfahren, was das bedeutet :ratlos:
     
  • Princesa
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    27 April 2009
    #3
    Heißt das früher oder auch nach deiner Geburt? :eek: (Sind sie denn verheiratet?)
     
  • MsThreepwood
    2.424
    27 April 2009
    #4
    Zusammenfassung: Als ich 4 war getrennt, als ich 13 oder 14 war geschieden. Dazwischen eben zusammen, außeinander, wieder zusammen, Trennung.... usw. Ich wusste ja teilweise selbst nicht, ob sie jetzt ein Paar sind oder nicht :hmm:
     
  • Princesa
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    27 April 2009
    #5
    Wenn Kinder im Spiel sind, finde ich es ihnen gegenüber nicht fair. Kinder brauchen Stabilität und eigentlich sollte man sich vorher überlegen, ob man mit demjenigen ein Kind groß ziehen möchte oder es nicht klappt. Hoffe du hast keinen Schaden davon genommen (immerhin bist du wohl schon verlobt :smile: ).
     
  • MsThreepwood
    2.424
    27 April 2009
    #6

    Ach, den Schaden hätte ich auch ohne diese Beziehungskiste bekommen :-D

    Ich möchte aber trotzdem nochmal erwähnen, dass meine Eltern für mich die besten Eltern der Welt sind bzw im Falle meiner Mama waren, und ich niemanden anders als Mama oder Papa gewollt hätte :smile:
    Nicht dass hier ein falscher Eindruck entsteht.
     
  • Princesa
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    27 April 2009
    #7
    Dann isses ja gut! :smile:

    Manchmal vielleicht sogar besser sich nach einem Streit zu trennen statt sinnlos weiter herum zu streiten.
     
  • xoxo
    Sophisticated Sexaholic
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    Verheiratet
    27 April 2009
    #8
    Was versteht ihr unter einer On-Off-Beziehung?
    Zwei Menschen, die dümmliche, kindische Spielchen miteinander treiben und gedankenlos, leichtfertig mit den Worten "Es ist aus" umgehen. Zwei Menschen, die sich nicht "richtig" lieben, sondern abhängig voneinander sind und inkonsequent. Menschen, die nicht loslassen können, das verzerrte Bild von der Beziehung nicht losbekommen. Zwei Menschen, die noch nicht einsehen, dass sie ihre Zeit vergeuden.

    Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?

    Gar keine, wenn Schluss ist, ist Schluss, denn ich mache nicht aus leichtfertigen Gründen Schluss, selbiges erwarte ich von meinem Partner (wenn das nicht der Fall ist, dann hat die Beziehung ebenfalls auch keinen Sinn).
     
  • User 48403
    User 48403 (48)
    SenfdazuGeber
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    27 April 2009
    #9
    Ich kann mich xoxo nur anschliessen.

    Eine On/Off-Beziehung war für mich nie in Frage gekommen. Einmal Schluss, immer Schluss. Alles andere ist kindisch und zudem unnötig nervernaufreibend.
    Sowas muss ich nicht haben.
     
  • User 85918
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    27 April 2009
    #10
    Meine letzte Beziehung war mehr oder weniger eine on & off beziehung, nur mit dem unterschied, dass immer nur mein Partner schluss gemacht hat, und das eigentlich immer ohne gruende dafuer nennen zu koennen, einfach aus reiner laune heraus, und dann wieder zurueck kam. tja, ich habe letztendlich den schlussstrich gezogen. Anziehungskraft, vertrautheit und wasweißichnichtalles hin oder her, dieses staendige hin und her, ist fuer mich persoenlich einfach zuviel gewesen..
     
  • munich-lion
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    27 April 2009
    #11
    Erfahrungen habe ich damit keine, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass es Paare gibt, die so eine Art von Beziehung brauchen.

    Gründe hierfür können vielfältig sein, u. a. die Denkweise, dass man nicht miteinander, aber auch nicht ohne einander kann.
    Hinzu kommt auch eine gewisse Art von immens großer Leidenschaft und anderer Emotionalitäten, bei der Hass und Liebe ganz eng miteinander verbunden sind.
    Viele sind der Meinung, dass so eine Beziehung erstrebenswert ist, weil sie eben weniger langweilig wie "normale" Partnerschaften sind und manche auch das Gefühl der Unsicherheit und des ständigen Kicks benötigen.
    Prallen dann noch zwei Menschen aufeinander, die den Hang zur Dramaturgie beziehen, kann das nervenaufreibende Chaos und Spektakel beginnen, bei dem man zwar immer denkt, beim nächsten Mal wird alles anders und besser, aber weit gefehlt.
    Sie würden wohl etwas vermissen, wenn sie ihr Spiel nicht weiter fortsetzen bzw. beenden sie es für die Normalität, dann dürfte sich das ominöse -für viele nicht verständliche- Band komplett auflösen, das ihre Beziehung zusammenhält.
    Und das besteht eben aus Eifersucht, Szenen, heftigste Auseinandersetzungen, Geschrei, Tränen, verzweifelte Wut, gegenseitige Vorwürfe, Türenknallen, geworfenes Geschirr inkl. den tollsten Versöhnungsarien mit gigantischem Sex, der all die angestauten Emotionen frei lässt.
     
  • SandraChristina
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    27 April 2009
    #12
    meine oma führt seit über 9 jahren so eine "beziehung" mit einem 16 jahre jüngeren kerl. im schnitt ist 3 mal im jahr schluss.


    meiner erfahrung nach ist das ein grausames nähe-und-distanz-spiel zweier bindungsunfähiger, meist zwischen menschen die züge des männlichen, bzw. weiblichen narzissmus aufweisen.
     
  • Asti
    Verbringt hier viel Zeit
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    27 April 2009
    #13

    Erfahrungsgemäß kann ich sagen: Ja das stimmt, und ich kann auch sagen: Es ist schrecklich nervenaufreibend. Als diese Geschichte dann endgültig vorbei war, wwurde mir erstmal klar, wie arg das an die Substanz geht.
     

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