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Operieren ja oder nein?

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von Sit|it|ojo, 21 Juni 2010.

  1. Sit|it|ojo
    Gast
    0
    Hallöchen,

    mich wurmt seit 2 Tage eine Frage. Zur Vorgeschichte:

    Mein Hund wurde am 16.06 operiert. Man hat ihr zum zweiten Mal einen Tumor entfernt, vorher wurde halt geschaut ob der Tumor schon gestreut hat - Gott sei dank war es nicht der Fall. Man hat ihr eine ziemlich hässliche und sehr unschön genähte, 30 cm Narbe verpasst. Vor 2 Jahre hatten man sie schon mal wegen einem Tumor operiert. Damals war es schon ein Kampf und mein Hund hatte mehr schmerzen als Nutzen von dieser OP.

    Nun scheint sie eine Allergie gegen die Fäden zu haben, die verwendet wurden. Schon vor 2 Jahren war die schlechte Wundheilung meines Hundes bekannt. Es musste kommen, was ich schon befürchtet habe, die Narbe hat sich entzündet. Trotz salben, Medizin und allen erdenklichen Möglichkeiten das zu verhindern. Ich sehe wie schlecht es meinem Hund geht, nächtliche Zitteranfälle, starkes Auskühlen usw. Sie wird wohl noch sehr lange etwas von dieser OP haben. Leider konnte nicht alles entfernt werden und es muss ein zweiter Eingriff erfolgen.

    Ich frage mich nun, ob ich das meinen Hund noch antun soll? Was meint Ihr? Sie ist jetzt 8 Jahre und eine Garantie gibt es nicht, dass die Tumore nicht bald wiederkommen. Lässt man den Tumor bestehen, dann könnte die Gefahr sein das dieser das Streuen anfängt. Aber lasse ich es operiere hat sie nochmal gute 2 Monate Schmerzen. Die Ärztin meinte eh, dass Sie nicht sehr alt werden wird. Die Rasse ist leider sehr über züchtet und der ganze Wurf, bis auf sie, ist gestorben. Ich möchte ihr halt gerne noch eine angenehme Zeit bereiten und die letzten Jahre nicht von Operationen zeichnen lassen. Nun stehe ich vor der Frage, operieren ja oder nein? Was würdet Ihr an meiner Stelle tun?

    mfg
     
    #1
    Sit|it|ojo, 21 Juni 2010
  2. SchwarzeFee
    0
    Ohje, dass ist eine schwierige Frage ...
    Als Außenstehende würde ich sagen, dass du ihr ein schönes Leben bereiten solltest und wenn ihr die OPs so zusetzen, dann sollte man wirklich dem Hund zu liebe, es dabei belassen....
    Als Tierliebhaberin und ehemalige Hundebesitzerin habe ich erst überlegt, dir zur OP zu raten... aber letztendlich muss man auch mal bedenken, dass sie sich jetzt von der letzten OP erholt und dann noch wunderschöne Monate oder gar Jahre hat.... warum also immer wieder erneut dieses Leid zufügen... vielleicht würde nach einiger Zeit wieder ein Tumor kommen und dann geht alles wieder von vorne los.... hm...

    So wirklich geholfen habe ich dir damit nicht... ich weiß... aber das ist auch sehr schwierig... ich weiß selbst aus eigener Erfahrung, in welcher Zwickmühle man da steckt... man will eigentlich nur das Allerbeste für seinen Liebling...
    Ich habe mich deswegen auch gegen eine Behandlung entschlossen, weil ich sie nicht mehr leiden lassen wollte... (das war bei meiner Katze vor zwei Monaten).... manchmal muss man das Schicksal auch einfach annehmen... und es akzeptieren.... so ein Behandlungsmarathon ist in vielen Fällen sinnvoll... manchmal aber auch unnötig und einfach zu stressig für die Vierbeiner...

    Ich wünsche dir und vor allem deiner Kleinen alles Gute :frown:
     
    #2
    SchwarzeFee, 21 Juni 2010
  3. Duzz
    Gast
    0
    Es hört sich ja hart an.. aber wenn es dem tier so schlechtgeht und keine wirkliche aussicht besteht das es geheilt wird solltest du es einschläfern lassen :/ das ist echt schade und auch nicht einfach.. meist verbindet man mit seinem hund ja sehr starke gefühle.. aber man muss darüber nachdenken das das tier leidet und wahrscheinlich eingutes leben hatte ... und es ist ebn doch nur ein haustier! stell es im wert nciht zu hoch :/ wenn die ärztin ja shcon sagt das es vermutlich eh nichmehr lange lebt..
    was du auch bedenken solltest ist natürlich auch, dass OPs und behandlungen auch teuer sind nund das tier am ende wenig nutzen davon hat wenn du jetzt noch 1000 euro für es ausgibst und es dann doch stirbt..is halt nich der schönste aspekt , aber man sollte dran denken..

    denke das die harte wahrheit..da musste durch
     
    #3
    Duzz, 21 Juni 2010
  4. Sit|it|ojo
    Gast
    0
    Ähm es geht hier um die OP. Deshalb geht es ihr schlecht. Man hat sie nur entfernt um ein Streuen zu verhindern, dass ja noch nicht eingetroffen ist. Kommt es dazu, dann muss sie eh ziemlich zeitnah eingeschläfert werden.

    Es liegt allgemein an einer Überzüchtung. Und ja der Wert ist unbezahlbar. Es ist eben nicht nur ein Haustier, hast du einen Hund?

    Ich habe gleich zu Beginn eine OP-Versicherung abgeschlossen und die 500 Tacken brechen mir auch nicht das Genick. Geld spielt bei der Behandlung meines Hundes die geringste Rolle.
     
    #4
    Sit|it|ojo, 21 Juni 2010
  5. User 12900
    where logic cannot intervene
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    nicht angegeben
    Was sind das denn für Tumore? An der Milchleiste? Ich würde wohl, wenn eh bekannt ist, dass die Tumore wiederkommen, auch keine OP mehr machen lassen, so hart es klingt. Ich liebe ja bekanntermaßen Hunde über alles, aber in dem Fall schadet man ihm wohl mehr, als man ihm nützt. Denn der Hund weiß ja nicht, dass er dadurch eventuell noch 2 Jahre länger lebt, er merkt nur die Schmerzen im Hier und Jetzt, und man kann ihn ja leider auch nicht trösten und sagen "Bald ists vorbei". Außerdem, so hart es klingt, weiß der Hund ja nicht, dass er ohne OP eventuell früher sterben wird (anders als ein Mensch in so einer Situation), und somit wäre es fast ein wenig egoistisch, den Hund ständig operieren zu lassen, nur weil man selber möchte, dass er noch länger lebt (was ich absolut verstehen kann, nicht falsch verstehen!).

    Um was für eine Rasse handelt es sich denn? Labi?
     
    #5
    User 12900, 21 Juni 2010
  6. Sit|it|ojo
    Gast
    0
    Ja sind die Milchleisten, Lymphknoten und die Rasse ist ein Labrador Retriever.
     
    #6
    Sit|it|ojo, 21 Juni 2010
  7. User 505
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    Verheiratet
    Das solltest du mit deinem Tierarzt absprechen, zusätzlich würde ich mir eine 2. Meinung einholen (Tierarztempfehlungen bekommt man in vielen Tierforen, eventuell kannst du auch hier fragen), insbesondere, weil du auch nicht mit der Arbeit zufrieden zu sein scheinst. Wir kennen hier weder den Zustand deines Tieres, noch die Befunde des Tierarztes. Bei einem Lipom sieht die Sache anders aus, als bei einem bösartigen Tumor.

    Ich habe mein Frettchen 2x wegen eines Tumor operieren lassen, beim 2. Mal ist sie nicht wieder aufgewacht. Vermutlich hatte der Tumor doch schon gestreut. Ich habe mich vom Rat dies Tierarztes leiten lassen und bereue es trotz ihres Todes nicht. Allerdings hat sie die erste OP auch gut vertragen.
     
    #7
    User 505, 21 Juni 2010
    • Danke (import) Danke (import) x 1
  8. krava
    krava (35)
    Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
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    Verliebt
    Ach Gott ja! Wie konnten wir das nur vergessen?!
    Es ist ja nur ein Haustier und da ist es natürlich total überflüssig, sich um gute medizinische Versorgung zu kümmern und es ist auch total doof, wenn man sich Sorgen macht, an dem Tier hängt und selbst mitleidet, wenn es dem Tier schlecht geht. :schuettel:
    Wenn ich so was lese, dann wird mir echt schlecht!!!! :mad:

    Mein Lieber,
    ich kenn ja deine Geschichte so einigermaßen und es tut mir total leid, zu lesen, dass die OP so verlaufen ist oder besser gesagt die Heilung.
    Meine Kira hat ja die gleiche OP hinter sich und Gott sei Dank alles bestens überstanden.
    Dass du dich zum zweiten Mal für die OP entschieden hast, finde ich völlig richtig! Der Tumor hatte noch nicht gestreut, also waren die Voraussetzungen für die OP ideal.

    Gibt es veterinärmedizinsch keine Alternative zu den Fäden? Also irgendein anderes Material?
    Was mich auch wundert, ist, dass nicht alles entfernt werden konnte. Was heißt das denn genau? Wie groß war der Tumor denn?
    Bei Kira wurde die komplette Milchleiste entfernt. War ein großer Eingriff natürlich, aber soweit komplikationslos.
    War deine zu schwach für eine längere Narkose oder warum wurde nicht alles entfernt?
    Sorry für die Fragen, aber ich kenn das alles eben nur aus meiner Erfahrung.

    Gibts für den jetzt entfernten Tumor schon einen Befund?
    Denn danach dürfte sich ja auch die Streungsgefahr richten.

    Dass du in der Zwickmühle bist, kann ich verstehen. Schwer zu sagen wie ich entscheiden würde... :ratlos:

    Wie ist denn ihr Allgemeinzustand sonst? Bzw. wie war er vor der OP? Ich würde wohl in Absprache mit den Ärzten die bestmögliche Entscheidung suchen.
    8 Jahre finde ich eigentlich noch nicht sehr alt, auch für einen Labrador Retriever nicht. Älter als 10 können die doch durchaus werden. Überzüchtung hin oder her. Hellsehen kann da natürlich niemand.

    P.S. WEchsel vielleicht mal den Tierarzt. Wir hatten großes Glück und waren von Anfang an superbetreut in unserer Tierklinik und auch fachlich waren die alle einwandfrei!
    Ich höre oft von anderen Hundebesitzern, dass die dort angeblich teurer wären, aber das ist mir so was von egal. Andere Hundebesitzer fahren lieber 80km in eine Tierklinik (einfach), um am Ende ein paar Euro zu sparen, aber mir solls darauf nicht ankommen und wenns meinem Tier schlecht geht, dann will ich ihm schnell helfen und nicht erst durch die halbe Welt fahren.
    Ich weiß jetzt nicht genau wo du wohnst, aber es gibt ja sicherlich mehrere Veterinäre bei dir in der Gegend, also hör dich vielleicht mal um.
     
    #8
    krava, 21 Juni 2010
    • Danke (import) Danke (import) x 1
  9. User 12900
    where logic cannot intervene
    9.748
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    4.923
    nicht angegeben
    Hm, wieso wurden denn die Milchleisten nicht ganz entfernt? Ist zwar keine leichte OP, aber so kenne ich es.
    Sind es gutartige Tumore? Wenn ja, wieso kommen die denn immer wieder?

    Die Meinung eines 2. Tierarztes würde ich aber wohl auch einholen, und dann eben auch erwähnen, wie schwer sie sich derzeit mit der Wundheilung tut und über eine Alternative zu den Fäden nachdenken.

    Wie ist denn der Allgemeinzustand deiner Hündin?

    Off-Topic:
    Edit: Oh sorry, ich sehe grade, krava hat fast das selbe gefragt. :ashamed:
     
    #9
    User 12900, 21 Juni 2010
  10. User 87573
    User 87573 (28)
    Sehr bekannt hier
    2.023
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    412
    nicht angegeben
    Unsere Hündin hatte das auch, einmal haben wir operieren lassen, beim zweiten Mal wollten wir ihr das nicht noch mal zumuten (allerdings war unsere Hündin auch schon 15 Jahre alt). Wir haben sie dann einschläfern lassen als ihr allgemeinzustand so war, dass man gemerkt hat dass sie Schmerzen bekommt.
    Ich finde die Entscheidung in deinem Fall schwer, weil eben keine Streuung da war und eben die Wundheilung so schlecht ist. Ich würde auch mit dem TA über Alternativen bei den Fäden nachdenken und ggf noch eine zweite Meinung einholen wenn dir das Tier das Geld wert ist (und das ist es ja anscheinend!).
    Ich würde keine OP mehr machen wenn relativ klar ist, dass sie jetzt 2 Monate darunter leiden muss und das dann sowieso wiederkommt oder du sie in einem halben Jahr sowieso einschläfern lassen müsstest. Dann würde ich das dem Tier nicht mehr zumuten wollen.
     
    #10
    User 87573, 21 Juni 2010
  11. User 12900
    where logic cannot intervene
    9.748
    598
    4.923
    nicht angegeben
    Off-Topic:
    :ratlos: Finde es immer wieder verwunderlich, dass Geld in solchen Fällen eine Rolle spielen kann. Selbst wenn ich das Geld nicht hätte, würde ich eben eine Ratenzahlung auf mich nehmen, oder mir notfalls Geld von der Bank leihen.:ratlos:

    Ich weiß, dass es beim TS nicht der Fall ist, auch wenn er sich gegen eine OP entscheidet! Aber Geld sollte da doch wirklich keine Rolle spielen!
     
    #11
    User 12900, 21 Juni 2010
  12. Dunja
    Dunja (23)
    Öfters im Forum
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    53
    35
    vergeben und glücklich
    Hey,

    Ich kann Serenity nur zustimmen. Diese Entscheidung solltest du mit einem guten Tierarzt persönlich mal besprechen. Wenn ich das richtig verstehe, dann bist du mit der letzten OP und dem Tierarzt unzufrieden gewesen. Vielleicht gehst du mal zu einem anderen Tierarzt, lass dir vielleicht mal einen von anderen Hundebesitzern in deiner Gegend empfehlen. Dann kannst du dem die ganze Situation nochmal genau erklären und wenn du ihm vertraust, ihn dann um seine ehrliche Meinung bitten.

    Eines unserer Kaninchen hatte auch Tumore in der Milchleiste. Die Tierärztin hat sich total viel Zeit genommen, uns alle Alternativen erklärt, aber wir wussten einfach nicht was richtig ist. So eine Entscheidung zu treffen ein geliebtes Tier einschläfern zu lassen ist unglaublich schwer. Wahrscheinlich hätten wir sie noch operieren lassen und alles, ich konnte sie einfach nicht loslassen. Dann haben wir die Ärztin nach ihrer ehrlichen Meinung gefragt, was sie an unserer Stelle machen würde und sie hat uns das alles nochmal in einem ausführlichen Gespräch gesagt. Das hat uns dann zu der Einsicht gebracht sie mit gutem Gewissen einschläfern zu lassen, weil es einfach die vernünftigste Entscheidung war die wir treffen konnten, auch wenn es noch so weh tat.

    Also ich kann dir nur empfehlen darüber mit einem einfühlsamen Tierarzt zu sprechen und ihn um Rat zu bitten. Ich trau mir so aus der Ferne und ohne den Hund und die medizinischen Möglichkeiten zu kennen keinen Rat zu. Ein guter Tierarzt kann dir den besten Rat geben, damit du dann auch die beste Entscheidung für deine Hündin treffen kannst.

    Ist deine Hündin eigentlich nicht sterilisiert?
     
    #12
    Dunja, 21 Juni 2010
  13. SchwarzeFee
    0
    Off-Topic:
    Sehe das mit dem Geld genauso... egal was es kostet, hauptsache dem Tier kann geholfen werden... Finde das immer merkwürdig, wenn Leute sowas sagen.... entweder hatten sie noch nie ein Tier, oder sie waren sich bei der Anschaffung nicht über mögliche Kosten bewusst... man übernimmt doch die Verantwortung für ein Lebewesen und dazu gehört eben auch, dass es bei Krankheit behandelt werden muss... und es dürfte jedem klar sein, dass Behandlungen nicht kostenlos sind... mhm :hmm:
    Aber gut, dass Thema Geld spielt jetzt hier auch gar keine Rolle...


    Den Vorschlag mit der zweiten Meinung solltest du wirklich bedenken...
    Aber vor allem ist jetzt auch erstmal wichtig, dass die Wunde deiner Hündin verheilt und damit auch endlich die Zitteranfälle in der Nacht aufhören.
     
    #13
    SchwarzeFee, 21 Juni 2010
  14. krava
    krava (35)
    Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
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    9.083
    Verliebt
    Du meinst wahrscheinlich kastriert, denn eine Sterilisation verringert das Risiko auf Gesäugetumore nicht.
     
    #14
    krava, 21 Juni 2010
  15. Dunja
    Dunja (23)
    Öfters im Forum
    133
    53
    35
    vergeben und glücklich
    Ja genau, das meinte ich. Das hab ich bei meiner Hündin extra machen lassen, nachdem ich das mit den Gesäugetumoren bei unserem Kaninchen erlebt hab. Die Tierärztin meinte, dass sie nach der OP später keine Gesäugetumore mehr bekommen kann. Aber das hilft Sit|it|ojo ja jetzt auch nicht mehr weiter. :frown: Ich würde aber trotzdem das ganz ausführlich mit einem guten Tierarzt besprechen, zu dem man Vertrauen hat. Das macht es auf jeden Fall leichter die richtige Entscheidung zu treffen.
     
    #15
    Dunja, 21 Juni 2010
  16. User 12900
    where logic cannot intervene
    9.748
    598
    4.923
    nicht angegeben
    Off-Topic:
    Das ist aber auch umstritten. Ich würde meine Hündin zwar auch kastrieren lassen, aber das sollte man dann ja spätestens nach der 1. Läufigkeit machen lassen, und das ist eben auch nicht ganz problemlos (Stichwort Wachstum, Chatakterbildung usw.).

    Ist echt ein doofes Thema. :frown:

     
    #16
    User 12900, 21 Juni 2010
  17. Dunja
    Dunja (23)
    Öfters im Forum
    133
    53
    35
    vergeben und glücklich
    Off-Topic:
    Wir waren bei 3 verschiednenTierärzten. Zwei waren der Meinung, dass man es vor der 1. Läufigkeit machen sollte und einer meinte am besten erst nach der 1. Läufigkeit. Ich hab es dann vor der 1. Läufigkeit machen lassen, weil ich unserer Tierärztin da vertraut hab. Die meinte nur, dass sie durch die Kastration bald ruhiger werden würde. Bisher merk ich davon aber nix, eher das Gegenteil. :grin:
     
    #17
    Dunja, 21 Juni 2010
  18. User 87573
    User 87573 (28)
    Sehr bekannt hier
    2.023
    168
    412
    nicht angegeben
    Mir wäre mein Tier schon das Geld wert :zwinker: ich hab Rotz und Wasser geheult als wir unseren Hund eingeschläfert haben. Aber es gibt auch Leute, die bei sowas einfach wirtschaftlich und mit dem Kopf denken. Und man sollte sich für ein Tier natürlich auch nicht finanziell ruinieren.
     
    #18
    User 87573, 21 Juni 2010
  19. User 12900
    where logic cannot intervene
    9.748
    598
    4.923
    nicht angegeben
    Off-Topic:
    Hatte mich auch nicht auf dich bezogen! :zwinker: Aber man ruiniert sich ja nun wirklich nicht durch eine Hunde-OP, selbst wenn es ein dreistelliger Betrag ist, ein Ruin ist das für mich noch lange nicht.

    Aber jetzt wars wohl genug OT. :ashamed:
     
    #19
    User 12900, 21 Juni 2010
  20. Dunja
    Dunja (23)
    Öfters im Forum
    133
    53
    35
    vergeben und glücklich
    Off-Topic:
    Man kann auch Ratenzahlung vereinbaren. Am Geld sollte es nich scheitern. Aber die Entscheidung ist auch so schon schwer genug.
     
    #20
    Dunja, 21 Juni 2010

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