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Orgasmus: männl vs. weibl.

Dieses Thema im Forum "Stellungstipps, Sex & Co." wurde erstellt von Phil der 1., 7 September 2006.

  1. Phil der 1.
    Verbringt hier viel Zeit
    76
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    0
    Single
    Was denkt ihr sind die wesentlichen Unterschiede zwischen dem männlichen und dem weiblichen Orgasmus? (außer dem spritzen...)
     
    #1
    Phil der 1., 7 September 2006
  2. CCFly
    CCFly (36)
    live und direkt
    12.443
    218
    263
    Verheiratet
    die dauer
     
    #2
    CCFly, 7 September 2006
  3. Phil der 1.
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    0
    Single
    wie lange dauert ein weibl.?
     
    #3
    Phil der 1., 7 September 2006
  4. Heinz Becker
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    nicht angegeben
    Daß er für den Mann obligatorisch ist während Frau auch ohne zufrieden sein kann.
     
    #4
    Heinz Becker, 7 September 2006
  5. Lou
    Lou
    Verbringt hier viel Zeit
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    4
    vergeben und glücklich
    beim klitoralen gibt es im empfinden, glaube ich, nicht so große unterschiede (penisorgasmus beim mann wird schließlich auch über die "im schwanz eingepackte" klitoris ausgelöst). und dann ist es auch von mann zu mann und frau zu frau noch unterschiedlich. ich empfinde ihn als starke explosionsartige entladung.

    vaginal (also g-punkt) fühlt sich für mich eher strömend und mehr ins gesamte becken ausgreifend an.

    anal zu kommen wäre analog (oh, welch nettes wortspiel...) für männer ein versuch, herauszufinden, wie sich eine frau beim vaginalen orgasmus fühlt. müßt ihr kerls halt mal ausprobieren! :zwinker:

    mal schauen, wie die männer ihre orgasmen beschreiben.
     
    #5
    Lou, 7 September 2006
  6. Vendetta86
    Verbringt hier viel Zeit
    13
    86
    0
    vergeben und glücklich

    Achja?
     
    #6
    Vendetta86, 7 September 2006
  7. krava
    krava (35)
    Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
    42.913
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    9.083
    Verliebt
    Ich würde sagen, der Unterschied ist der Weg dorthin.
     
    #7
    krava, 7 September 2006
  8. Lou
    Lou
    Verbringt hier viel Zeit
    1.585
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    vergeben und glücklich
    och nö, bitte nicht solche altmännlichen fehlinterpretationen :kopfschue . mein freund und ich halten den orgi zwar auch nicht unbedingt für obligatorisch. aber z. b. nie einen zu erleben würde wohl bei uns beiden kaum zu zufriedenheit und erst recht nicht zu erfüllender BEFRIEDIGUNG führen.
     
    #8
    Lou, 7 September 2006
  9. Phil der 1.
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    76
    91
    0
    Single
    Naja, beim männlichen (zumindest bei mir) beginnt es bei den Hoden/Penis bzw. dem Bereich im Becken der an die Hoden grenzt. Es ist ein plötzliches zusammenziehen (irre geil) und dauert etwa 3 sec.. Dann kommt es zur ersten unkontrollierbaren kontraktion des PC muskels, wodurch auch der erste "Spritzer" kommt. Bis zum 3-4 Spritzer bleibt dieses Gefühl (durch die ständige kontraktion im inneren) und schwächt dann langsam ab...
    Je nach intensität können auch Oberschenkel bis hin zu den Füssen inbegriffen sein....
    Jo, so viel zu meiner Beschreibung.
     
    #9
    Phil der 1., 7 September 2006
  10. ffomoon
    ffomoon (32)
    Verbringt hier viel Zeit
    64
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    0
    nicht angegeben
    Der Orgasmus des Mannes

    Der Orgasmus des Mannes geht mit rhythmischen Muskelkontraktionen des Beckenbodens einher, es kommt meist zur Ejakulation, wobei das Sperma in die Harnröhre gelangt und durch die Öffnung in der Eichel nach außen geschleudert wird. Das Sperma setzt sich aus unterschiedlichen Sekreten zusammen, die größtenteils von den so genannten akzessorischen Geschlechtsdrüsen abgegeben werden. Der spermienhaltige Sekretanteil, den Hoden und Nebenhoden beisteuern, beträgt lediglich 3–5 %. Anstatt mit einer Ejakulation kann der Höhepunkt bei manchen Männern mit der so genannten Injakulation verbunden sein, die sich als sexuelle Kunstform bereits in den altchinesischen Schriften des Taoismus findet und in unserer Zeit als Methode zum Erreichen männlicher multipler Orgasmen propagiert wird. Vor der Geschlechtsreife erleben Jungen den so genannten trockenen Orgasmus, einen Orgasmus ohne Ejakulation.

    Wurde nach Masters und Johnson der männliche Orgasmus noch mit der Ejakulation gleichgesetzt, so gilt heute als erwiesen, dass es sich hierbei um zwei unterschiedliche neurophysiologische Vorgänge handelt, die zwar meistens, jedoch nicht immer parallel ablaufen. Ebenso sagen die Ejakulationsstärke und die Spermamenge nichts über den Orgasmus aus, entgegen der noch immer weit verbreiteten Ansicht, Männer würden durch die Ejakulation höchsten sexuellen Genuss und Befriedigung erlangen. In diesem Kontext wird die Orgasmusfähigkeit des Mannes vielfach unterschätzt und an den falschen Bedingungen gemessen.

    Symbole männlicher Orgasmusphantasien: Geflügelter Phallus umgeben von drei Vulven, Archäologisches Nationalmuseum (Athen), Teller um 450 v. Chr.

    Im Unterschied zu vielen Frauen können die meisten Männer beim Vaginalverkehr ohne explizite zusätzliche Stimulationen einen Orgasmus erleben. Männer brauchen oftmals eine längere Erholungsphase als Frauen, um die sexuelle Spannung für einen weiteren Orgasmus aufzubauen, während manche Frauen zu multiplen Orgasmen fähig sind. Durch ein gezieltes Training des PC-Muskels im Beckenbodenbereich sollen laut Anweisungen in unterschiedlichen Ratgebern auch Männer die Fähigkeit steigern oder erlangen können, mehrere Höhepunkte in kurzen Abständen hintereinander zu erleben. Die zunächst kurzen Erholungspausen würden dabei von Höhepunkt zu Höhepunkt immer länger, was beim multiplen Orgasmus der Frauen nicht zutreffen muss. Bei einem wiederholten Samenerguss verringert sich die Menge des Ejakulats (des Spermas), da die akzessorischen Geschlechtsdrüsen nur eine stetig verringerte Menge Sekret nachliefern können, auch die Hoden brauchen eine gewisse Zeit, um erneut Spermien und den dazugehörigen Sekretanteil zu produzieren. Für diese Vorgänge wird normalerweise eine gewisse Erholungsphase benötigt, die so genannte Refraktärphase.

    Manche Männer können durch eine (rektale) Stimulation der Prostata einen Orgasmus erleben, der sich in der Art des Erlebens von einem Orgasmus, der durch die Reizung des Penis hervorgerufen wird, unterscheidet. Besonders unter Homosexuellen sind dahingehende Stimulationen sehr verbreitet, vergl. Analsex.

    Der speziell auf die Ejakulation bezogene Spruch „Nach 1.000 Schuss ist Schluss“ ist Unsinn; Sperma wird normalerweise ab der Pubertät ein Leben lang gebildet. Eine regelmäßige sexuelle Befriedigung mit Ejakulation erscheint aus medizinischer Sicht sogar für die Vorbeugung gewisser Prostatabeschwerden sinnvoll. Die Ejakulation von befruchtungsfähigem Sperma ist keine Voraussetzung für den Orgasmus, was bei einer Sterilisation von Belang ist. Die Spermien sind ein ausschließlich unter Laborbedingungen messbarer und subjektiv nicht feststellbarer Mengenanteil des Ejakulats, der individuell und je nach Situation erheblich schwanken kann.

    Einer gemeinsamen Laborstudie von Schweizer und US-Forschern zufolge wird beim Orgasmus durch Geschlechtsverkehr die vierfache Menge des Hormons Prolactin ausgeschüttet wie beim Orgasmus durch Masturbation. Die männlichen Testpersonen hatten sich zunächst erotische Filme angeschaut und danach den Orgasmus herbeigeführt. Die Forscher sehen in dem auch für sie überraschenden Befund eine physiologische Bestätigung dafür, dass der Orgasmus mit einem Partner häufig als befriedigender erlebt wird als ein solo erzeugter.

    Der Orgasmus der Frau

    Der Orgasmus der Frau geht mit einer Anzahl rhythmischer Muskelkontraktionen einher, die während der fruchtbaren Phase der Frau empfängnisunterstützend wirken können, da sie im Falle einer Befruchtung den Gebärmuttermund rhythmisch und mit peristaltischen Bewegungen in die Samenflüssigkeit eintauchen.

    Da die Scheidenwand fast keine Nerven aufweist, kommen viele Frauen nur dann zum Orgasmus, wenn bestimmte Lustzentren, z. B. die Klitoris, der G-Punkt, der A-Punkt oder andere, stimuliert werden. Dazu ist zu sagen, dass die Existenz von G- und A-Punkt in der Wissenschaft umstritten ist.

    In vielen allgemeinen und in einigen älteren wissenschaftlichen Publikationen wird unterschieden zwischen einem „klitoralen“ und einem „vaginalen Orgasmus“, wobei letzterer oftmals als erfüllender oder gar als höhere Stufe propagiert wird. Einige Wissenschaftler gehen jedoch davon aus, dass in Wahrheit jeder weibliche Orgasmus von der Klitoris, dem bei der Frau nervenreichsten Zentrum sexueller Erregung, ausgeht: Nach neueren Erkenntnissen ist die Klitoris ein weitaus größeres Organ als allgemein angenommen und publiziert, tatsächlich beträgt ihre Länge ca. elf Zentimeter und ihre Nervenenden reichen bis in die Vagina und in die Schenkel hinein. Die allgemein als Klitoris erachtete außen sichtbare Klitorisspitze ist also lediglich ein Teil des Organs. Somit könne der Orgasmus durch vielfältigere Weise als bisher angenommen klitoral ausgelöst werden, etwa auch durch eine vaginale Stimulation. Die oft anzutreffende Unterscheidung in klitorale und vaginale Orgasmen beruht ihrer Ansicht nach auf der gängigen Fehleinschätzung über die Größe der Klitoris.

    Klimt „Mulher sentada“, 1913. Selbsterkundung kann die Orgasmusfähigkeit erhöhen und ist eine wichtige Voraussetzung zur sexuellen Entfaltung.

    Die Orgasmusfähigkeit von Frauen nimmt mit zunehmendem Alter und zunehmender sexueller Erfahrung zu. Frauen lernen oft erst mit der Zeit, durch welche Stimulationen sie am besten zum Orgasmus kommen und gewinnen mit dem Heranwachsen und mit zunehmender Erfahrung mehr und mehr Selbstbewusstsein, was hilft, die eigenen sexuellen Wünsche zu vertreten. Mit zunehmender Erfahrung können feine Abstufungen in den Stimulationsmöglichkeiten und im Empfinden erprobt werden, was das sexuelle Erlebnispotential erweitern kann.

    Über die eigene Einflussnahme hinaus unterliegt die Empfindungsfähigkeit und die Lokalisierung der Empfindungen individuellen und lebenszyklischen Schwankungen, die hormonell wie anatomisch bedingt sind. So berichten manche Frauen nach der ersten (Vaginal-) Geburt von einer Zunahme des sexuellen Genusses und intensiveren Empfindungen im Bereich der vorderen Scheidenwand, der Umgebung des G-Punkts. Einigen Angaben zufolge kann mit zunehmender Erfahrung und durch eine gezielte Reizung auch die weibliche Vorsteherdrüse (Prostata feminina oder Gräfenberg-Zone, kurz G-Punkt) aus dem umliegenden Vaginal-Gewebe stärker hervortreten, was bei der vaginalen Stimulation das sexuelle Lustempfinden steigern und leichter einen Orgasmus bescheren könne.

    Vor dem und vor allem während des Orgasmus werden in der Vagina Sexualsekrete abgesondert, die beim Liebesakt die Gleitwirkung verstärken und durch ihre Eigenschaften die Befruchtung fördern können. Wenn etwa das Sperma zu dickflüssig oder dessen Menge zu klein ist, sind die bei sexueller Erregung gebildeten Vaginalsekrete ab einer gewissen Menge imstande, die verminderte Mobilität der Spermien zu verbessern. Zudem beeinflussen sie das Basen-Säuren-Verhältnis in der Vagina: Die Vaginalflora hat normalerweise einen sauren pH-Wert, während Spermien eine leicht alkalische Umgebung brauchen. Die weiblichen Sexualsekrete können für eine kurze Zeit den pH-Wert in der Vagina erhöhen - und damit wahrscheinlich die Überlebensfähigkeit der Spermien.

    Laut Erfahrungsberichten kann es bei einigen Frauen während des Orgasmus zu einer Ejakulation kommen, vergl. Weibliche Ejakulation. Dabei werde stoßweise ein klares Sekret aus dem G-Punkt-Drüsenzentrum abgesondert.


    ^^Quelle Wikipedia
     
    #10
    ffomoon, 7 September 2006
  11. KingOrgasmus
    Verbringt hier viel Zeit
    91
    91
    0
    vergeben und glücklich
    ähm , die harte arbeit davor!
     
    #11
    KingOrgasmus, 7 September 2006
  12. Lou
    Lou
    Verbringt hier viel Zeit
    1.585
    123
    4
    vergeben und glücklich
    ???:ratlos: und beim schwanzlutschen z. b. ? (falls du das nicht auch noch selber tust, sondern die frau :zwinker: ) was ist denn da dran harte arbeit für den empfangenden?
     
    #12
    Lou, 7 September 2006
  13. darkangel001
    Meistens hier zu finden
    2.017
    148
    159
    vergeben und glücklich
    @ ffomoon: Das klingt alles so furchtbar unromantisch! :zwinker:


    Die Häufigkeit direkt hintereinander.
     
    #13
    darkangel001, 7 September 2006
  14. FallOutBoy
    FallOutBoy (30)
    Verbringt hier viel Zeit
    139
    101
    0
    Single
    sagt ein mann ^^
     
    #14
    FallOutBoy, 7 September 2006
  15. Decadence
    Verbringt hier viel Zeit
    1.891
    121
    0
    nicht angegeben
    naja ist schon so dass cih nicht jedes mal nen orgasmus haben musst..kann auch so supertoll sein...warum nicht...

    aber ich denkmal de runterschied liegt halt echt in der dauer des orgasmus und der art und weise wie man zum orgasmus kommen kann bzw wie lange man braucht um zu kommen..bei mann oft ja wesentlich kürzer als bei der frau.

    lg

    Decadence
     
    #15
    Decadence, 7 September 2006
  16. P!nkD!mens!on
    Verbringt hier viel Zeit
    154
    101
    0
    vergeben und glücklich
    Bei den Fauen ist das blut im Kopf und beim Männern nur im Schwanz:zwinker:
     
    #16
    P!nkD!mens!on, 7 September 2006
  17. Supersucker
    Verbringt hier viel Zeit
    419
    101
    0
    Verheiratet
    ich hatte noch nie einen weiblichen Orgasmus und kann das damit schwer sagen
     
    #17
    Supersucker, 7 September 2006
  18. desh2003
    Gast
    0
    Intensität und Dauer. Wenn man dabei manche Frauen sieht, wird man grün vor Neid; das ist ein Zustand jenseits von gut und böse.
     
    #18
    desh2003, 7 September 2006
  19. Decadence
    Verbringt hier viel Zeit
    1.891
    121
    0
    nicht angegeben
    hih! ja das stimmt... :tongue: :drool: :grin: :engel:
     
    #19
    Decadence, 8 September 2006
  20. Agenor
    Agenor (35)
    Benutzer gesperrt
    239
    101
    0
    Verheiratet
    Der Unterschied? Nun, das Eine kann ich haben, das Andere nicht :tongue:

    Aber mal im Ernst. Ich weiß wie mein Orgasmus ist. Ich weiß aber weder wie der Orgasmus einer Frau ist, noch ob andere Männer beim Orgasmus das selbe spüren wie ich.

    Die Vermutung liegt zwar nahe, dass mein Orgasmus mehr Änlichkeit mit Orgasmus anderer Männer hat als mit dem Orgasmus von Frauen, aber woher soll ich das wirklich wissen?

    Da kann man doch auch fragen "Wie schmeckt Himbeereis" oder "Wie sieht grün aus". Jeder wird dir sage, Himbeereis schmeckt nach Himbeeren und Grün ist z.B. die Farbe von Bäumen. Ob für dich Himbeer genauso schmeckt oder Grün genauso aussieht wie für andere kann dir niemand sage. Ich persönlich halte das für eher unwahrscheinlich.
     
    #20
    Agenor, 8 September 2006

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