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Panik beim Autofahren

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von Pink Bunny, 21 Juli 2009.

  1. Pink Bunny
    Pink Bunny (27)
    Planet-Liebe ist Startseite
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    in einer Beziehung
    Ich habe ein ganz seltsames Problem.

    Und zwar habe ich in letzter Zeit eine irsinnige Angst entwickelt mit dem Auto mitzufahren.
    Dabei muss ich nichtmal selber fahren, da ich keinen Führerschein habe und auch aufgrund der Angst auch keinen machen will. Es reicht schon wenn ich bei meinen Eltern im Auto sitze und wir kurz durch die Stadt fahren.

    Andauernd kralle ich mich an den Polstern fest und habe das Gefühl das jeden Augenblick ein Unfall passiert.
    Autobahn ist der absolute Horror. Unübersichtlich viele Autos und man weiß nicht wer davon ein guter Fahrer ist und wer nicht.
    Die Angst kommt ja allerdings nicht von ungefähr. Die letzten 4 Male als wir auf dem Weg zu meinen Großeltern waren ist uns bis jetzt IMMER etwas passiert.

    1. Uns ist bei voller Fahrt auf der Autobahn der rechte Vorderreifen geplatzt so das wir über die bahn schlitterten

    2. Uns ist der Auspuff auf der Autobahn abgefallen (anderes Auto ), wider schlittern

    3. Ein Vogel hat unsere bahn gekreuzt und ist uns bei 100 Sacken entgegen geflogen auf die Frotscheibe (ich muss nicht erwähnen das so ein Vieh bei dem tempo einfach platzt )

    4. Eine Fahrerin neben uns ist anscheinend eingeschlafen am Steuer und hat uns immer näher and die Leitplanke gedrängt und wurde auch nur sehr schwer wach. Zumindest war sie nah genug das unser Auto nette Schrammen hat.

    Ich dreh wirklich noch durch :rolleyes: Der nächste Familienbesucht steht an und ich überlege gerade mit dem Zug zu fahren.

    Aber auch so ist diese Angst ein unglaubliches Hinderniss. Ich brauche später unbedingt meinen Führerschein. Aber noch schlimmer als das mit fahren ist das selber fahren.
    Ich rede nicht von ein bisschen Aufregung sondern richtiger Todesangst :ashamed: Ich starre dann einfach stur geradeaus und krall mich fest. Dann gebe ich auch keinen Ton mehr von mir.Ich warte geradezu darauf das ein Unfall passiert und reagiere bei jedem Huckler panisch. Genau wie bei unbekannten Geräuschen im Motorraum wie etwa einer Fehlzündung. Ich gebe dann keine Ruhe bis das kontrolliert wird.


    Was kann ich denn tun ? :confused: ich trau mich wirklich kaum mehr irgendwo mitzufahren und eine Autobahn ist im moment ein rotes Tuch.
     
    #1
    Pink Bunny, 21 Juli 2009
  2. No_matter_how
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    nicht angegeben
    Also, diese vier Situationen sind schon eine ziemlich unglückliche Anhäufung, aber trotzdem gab es bis jetzt zum Glück noch keine Personenschäden oder? Aus deinen Beschreibungen entnehme ich, dass das wohl vor allem den umsichtigen Fahrer zu verdanken ist, bei dem du mitgefahren bist.

    Ich habe als Beifahrer auch schon einen ziemlichen Crash bei Tempo 100 vor ein paar Jahren am eigenen Leib miterlebt (zum Glück unverletzt)...Auto war Totalschaden. Ab diesem Zeitpunkt hatte ich in den Fahrer und allgemein bei zügigem Fahrverhalten von anderen kein 100&iges Vertrauen mehr bis zu dem Zeitpunkt, als ich selbst meinen Führerschein gemacht hatte.
    Als ich mich erstmal selbst im täglichen "Wahnsinn" des Verkehrs beweisen/behaupten musste wurde mir klar...das locker 95% der Fehler von Fahrern durch die anderen Verkehrsteilnehmer z.B. einem selbst verhindert werden.

    Ich hatte bestimmt schon über 100 Schrecksekunden (obwohl ich erst seit einem Jahr den Führerschein besitze), aber letztendlich hab ich noch keinen Unfall verursacht oder wurde in einen verwickelt.

    Auch wenn es vielleicht paradox klingt, würde ich dir raten so schnell wie möglich den Führerschein zu machen, damit du selbst ein Gefühl dafür bekommst, das obwohl manches für einen Beifahrer ziemlich gefährlich oder beängstigend aussieht, das eigentlich nur der alltäglich "Wahnsinn " auf den Straßen ist. Du wirst dann mit zunehmender Erfahrung immer sicherer im Straßenverkehr bis alles was dazu gehört selbstverständlich wird.
     
    #2
    No_matter_how, 21 Juli 2009
  3. happy&sad
    happy&sad (33)
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    nicht angegeben
    Ich habe leider gerade nicht viel Zeit um ausführlich zu schreiben, aber:

    So etwas ging mir auch durch den Kopf.
    Wenn man wenig oder keine Ahnung von etwas hat sieht es von außen oft schlimmer aus als es ist.
    Die vier Gegebenheiten sind mit Sicherheit alles andere als schön, aber Unfälle sind die Ausnahme, nicht die Regel. Ich fahre z.B. seit etwa acht Jahren und hatte erst zwei unverschuldete Unfälle und habe selbst noch keinen verschuldet. Schrecksekunden gab es zwar, aber aus jeder dieser Kleinigkeiten lernt man wieder etwas. Und mit zunehmender Erfahrung fällt es immer leichter solche Schrecksekunden zu vermeiden.
     
    #3
    happy&sad, 21 Juli 2009
  4. Pink Bunny
    Pink Bunny (27)
    Planet-Liebe ist Startseite Themenstarter
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    Das Problem ist das ich mir schon langsam vor jeder längeren Autofahrt überlege das schon wider etwas passieren könnte und ich diesmal nicht so viel Glück haben könnte und ich mir einrde das ich bei einem Unfall die Arschkarte ziehen würde und drauf gehe. Ein total seltsamer Gedanke aber das ist das einzige woran ich vor und während einer Fahrt denken kann.

    Selbst den Führerschein machen klingt sehr logisch aber in der Praxis traue ich mich ja nichtmal mit meinen Eltern in ein Auto zu steigen obwohl ich vollstes Vetrauen in meinen Vater habe und wirklich nur bei ihm mit fahre wenn es wirklich nicht ohne Auto geht. Würde ich selbst am Steuer sitzen könnte ich mich zeitweise garnicht bewegen vor Nervosität.

    Ich bin der Kandidat der auf dem Beifahrersitz zusammen zuckt wenn ein LKW an uns vorbei fährt. Würde ich mich beim fahren erschrecken dann würde ich mit Sicherheit das Lenkrad rumreissen und dann wärs aus.
     
    #4
    Pink Bunny, 21 Juli 2009
  5. User 65313
    User 65313 (28)
    Toto-Champ 2008
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    Verlobt
    Hm, ob sich die Angst mit dem selber fahren wirklich legen würde? Ich kann mir vorstellen, dass sie dann weniger wird, wenn du selber fährst (schließlich bist du dann konzentriert und hast kaum Zeit, um angst zu haben), aber ich wage zu bezweifeln, dass sie verschwindet, wenn du mit anderen mitfährst.
    Andererseits, einen Versuch ist es Wert, und wenn du sagst, dass du den Führerschein ohnehin machen musst dann würde ich es an deiner Stelle eventuell versuchen. Aber probier, nicht zu verkrampft zu sein nach der Art, dass deine Angst ja jetzt unbedingt verschwinden muss, sondern lass dir Zeit. Schnapp dir jemanden und geh auf den Übungsplatz. Vielleicht hilfts dir, wenn du im wahrsten Sinne langsam anfängst.

    Ich versteh dich, ich hab auch eine ziemliche Auto-Angst. Bei anderen Leuten, egal wie gut sie fahren, hab ich andauernd Schiss und schau auch immer in den Rücken wenn sie überholen, halt mich irgendwo fest (obwohls irgendwo nix bringt :what:) und so was. Wenn ich selber fahre hält sich das in Grenzen ("nur" beim überholen und beim einfädeln ist die Angst riesig, aber das liegt daran, dass ich selber da mal einen Unfall gebaut habe. War halb so schlimm, aber irgendwie verursacht das bis heute Panik bei mir). Was hiflt dagegen? Fahren, fahren, fahren.
    Übung macht den Meister, und mit Übung geht die Angst weg. Ich hab letztens alleine wo ziemlich entschlossen eingefädelt, wo ich vor zwei Monaten noch Panik bekommen hätte. Das hat mir Mut gemacht - und vielleicht hiflt dir so ein Erlebnis auch.
    Wenn du siehst, wie wenig eigentlich wirklich passiert im Verkehr, wenn du selber aufpasst und für die anderen mitdenkst, vielleicht macht dir das ein bisschen Mut?

    In dem Fall hilft vielleicht Augen zu und durch. Allerdings solltest du das vielleicht bei deiner Anmeldung zu einer Fahrschule erwähnen, außerdem solltest du dich da wirklich wohl fühlen. Sonst hat das keinen Sinn...
     
    #5
    User 65313, 21 Juli 2009
  6. Reliant
    Reliant (35)
    Sehr bekannt hier
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    vergeben und glücklich
    Wieso brauchst du umbedingt ein Auto? Zumeist kommt man mit Fahrad Bus und Zug recht gut zurecht. Wenn du solche Angst hast, wäre das doch ein Weg.

    Ansonsten würd ich dir zu einer Therapie raten. Aber vorallem erstmal selbst Fahrstunden ausmachen, und fahren "probieren"
     
    #6
    Reliant, 21 Juli 2009
  7. No_matter_how
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    Also zuerst einmal, beginnt die Fahrschule eigentlich immer auf einem Übungsplatz ... keine Autos, LKWs oder sonst jemand, nur du und dein Fahrlehrer mit 20, 30 km/h...schalten üben...und der Fahrlehrer bekommt deine Angst mit und wird dich ganz sicher nicht auf die Straße schicken bevor er nicht sicher ist, das du das schaffst. Selbst wenn du einen Fehler machen solltest, greift erstens der Fahrlehrer ein und zweitens werden auch alle anderen Verkehrsteilnehmer reagieren um einen Unfall zu vermeiden.


    Ich will dich jetzt nicht noch mehr verunsichern, aber in einem Auto wo dich Stahlblech von der Umwelt trennt und Airbags dich schützen, ist es meisten wohl wesentlich sicherer als als Fußgänger oder Fahrradfahrer...
     
    #7
    No_matter_how, 21 Juli 2009
  8. Pink Bunny
    Pink Bunny (27)
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    Ich brauchs leider für die Arbeit. Als Ergotherapeut werde ich später wohl oder übel auf Hausbesuche machen müssen und viel Material transportieren.

    Ehrlichgesagt habe ich das Thema Führerschein immer sehr weit weg geschoben. Es gibt viele Situationen in denen ich die Kontrolle verlieren würde. Im Dunkeln etwa oder beim überholen. Andere Personen würde ich garnicht mitnehmen wollen das sowas eine zu große Verantwortung ist für mich und ich dadurch nur noch nervöser werden würde.

    Ich denke ich muss dazu sagen das ich meinen letzten freund durch einen Autounfall verloren habe und das könnte unter Umständen dazu beitragen das ich so eine Angst habe zu fahren.
    Ich habe gesehn wie sich soviel Stahlblech um einen Baum wie ein Stück Papier wickeln kann. Deswegen zählt das Argument nicht bei mir ^^
     
    #8
    Pink Bunny, 21 Juli 2009
  9. happy&sad
    happy&sad (33)
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    Wenn du den Führerschein wirklich notwendig brauchst, wirst du früher oder später ja fahren müssen!
    Wie wäre es denn, wenn du jemanden deines Vertrauens bittest, mit dir mal auf einen Übungsplatz zu fahren? Dort könntest du komplett ohne andere Verkehrsteilnehmer erst einmal sehen, wie es sich anfühlt hinter dem Steuer zu sitzen, nur mal im Schrittempo im ersten Gang fahren, fühlen wie das Auto reagiert, wenn du bremst oder leicht lenkst etc.
     
    #9
    happy&sad, 21 Juli 2009
  10. No_matter_how
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    nicht angegeben
    ...auch wenn es vielleicht bisschen makaber klingt, das hat vielleicht zumindest einem von mehren Insassen das Leben gerettet bzw. retten können...man möchte sich gar nicht ausmalen welche Kräfte auf die Insassen einwirken würden, wenn die Karosserie starr wäre und eben nicht der Großteil der wirkenden Kräfte/Energie durch Verformung der Karosserie/ des Stahlblechs abgeleitet/absorbiert wird... :eek:
     
    #10
    No_matter_how, 21 Juli 2009
  11. User 44981
    User 44981 (29)
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    Hm... ok - da hattest du wohl in letzter Zeit eine ziemlich üble Verkettung unglücklicher Umstände. - Aber trotzdem bleibt das Risiko beim Autofahren eigentlich relativ gering...

    Ich glaube auch, dass du manche Dinge einfach besser einschätzen kannst, wenn du selbst Auto fahren kannst, darfst und schon eine gewisse Fahrpraxis gesmmelt hast.
    Du wirst merken, dass Situationen, die dir als Beifahrer ohne eigene Fahrpraxis riskant erschienen, eigentlich völlig alltäglich und ungefährlich sind, da man noch mehr als genügend Zeit hat, um darauf zu reagieren.
    Und dazu wirst du auch bemerken, dass fast alle Situationen, die dir selbst mit Fahrpraxis riskant und grenzwertig erscheinen, doch noch gut ausgehen.

    Gerade auf der Autobahn entwickelt man mit der Zeit ein gutes Geführ dafür, welcher Fahrer noch direkt vor einem auf die eigene Spur rausziehen könnte oder sonst irgendeinen Schwachsinn machen könnte, so dass man schon länst in Alarmbereitschaft ist und schnell reagieren kann.
    Sowieso sind Autobahnfahrten eigentlich eine völlig entspannte Sache, so lange man nicht gerade im Berufsverkehr oder im Reiseverkehr steckt.

    Wenn ich selbst fahre, habe ich überhaupt keine Anst. - Denn wenn ich normal fahre, habe ich ja alles unter Kontrolle und wenn es dann doch mal eine etwas brenzlige Situation gibt, habe ich genug damit zu tun, auf die Situation zu reagieren und habe überhaupt keine Zeit, um Angst zu bekommen.
    Als Beifahrer erscrecke ich dafür viel öfter, da ich dann im Normalfall nicht so genau auf den Verkehr achte und viele Dinge erst viel später merke als der Fahrer, der sich schon längst auf die absehbare Situation vorbereitet hat und schon reagiert, während ich mich erschrecke.

    Natürlich ist das Autofahren niemals völlig ungefährlich... aber was ist sonst völlig ungefährlich? - Beim Sport kann man sich verletzen... und natürlich auch bei der nicht motorisierten Teilnahme am Straßenverkehr, wo du auch immer schwächer als alle motorisierten Fahrzeuge bist.
    Dafür bietet dir das Autofahren aber eine viel größere Freiheit, auf die ich nie wieder verzichten möchte.
    Wie bitte?
    So etwas habe ich noch nie gehört.
    Sowohl ich, als auch alle meine Bekannten, meine Eltern, usw. hatten ihre erste Fahrstunde im Straßenverkehr - allerdings natürlich eher in ruhigen Gegenden mit äußerst wenig Verkehrsaufkommen, was auch völlig problemlos möglich ist.

    Vielleicht ist das in Großstädten ja anders... aber in ländlichen Gegenden und kleineren bis mittelgroßen Städten beginnt man eigentlich immer direkt im Straßenverkehr (zumindest habe ich noch nie etwas anderes gehört).
    Woher willst du das wissen?!?
    Überlege dir doch mal, wie viele Leute all diese Situationen völlig problemlos meistern... - Also: Warum solltest du das nicht mindestens genau so gut können?!?

    Ich sage es noch ein mal: Hinterm Lenkrad sieht die Sache ganz anders aus als vom Beifahrersitz aus.
    In der ersten Zeit sind Überholmanöver, Nachtfahrten, etc. sicherlich gewisse Herausforderungen. - Aber wenn man beim Überholen den Grundsatz "lieber einige Minuten lang feige, als ein ganzes Leben lang tot" befolgt und bei der kleinsten Unsicherheit aufs Überholen verzichtet (ich meine jetzt überholen auf einer Straße mit jeweils einer Spur pro Fahrtrichtung), schleicht man halt am Anfang öfters mal hinter einem langsamen LKW her... aber mit der Zeit gibt sich auch das und man findet öfters völlig ungefährliche Überholmöglichkeiten.
    Und auch auf Nachtfahrten kann man ja in der ersten Zeit verzichten, bis man bei sich Tageslicht sicher fühlt. - Allerdings kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass Nachtfahrten überhaupt kein Problem sind. - Höchstens bei regennasser Fahrbahn, auf der sich alles spiegelt ist es etwas unangenehm. - Aber immer noch nicht so unangenehm wie bei tiefstehender Sonne. - Und alles ist mit etwas Erfahrung und einer vorsichtigen, vorausschauenden Fahrweise überhaupt kein Problem.
    Öhm... ich glaube nicht, dass das nur unter Umständen dazu beitragen könnte, sondern dass diese Tatsache mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen sehr großen Beitrag zu deiner Angst vor dem Autofahren leistet, was ich auch voll und ganz verstehen kann.

    Unter diesen Umständen wäre es wohl wirklich sinnvoll, sich professionelle Hilfe zu holen, um sich der Angst zu stellen und sie unter Kontrolle bringen zu können.
     
    #11
    User 44981, 21 Juli 2009
  12. Kaltduscher
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    Also ne Therapie wäre wirklich keine schlechte Lösung. Hab mal in nem Automagazin gesehen, dass auch Leute therapiert werden, die Angst haben durch Tunnel zu fahren. Frage: Bezahlen das die Kassen?
    Zur Sicherheit in Fahrzeugen: Haben nen Auto reinbekommen, auch Reifenplatzer (hinten rechts), hat sich gedreht und ist seitlich voll in Graben gedonnert.
    Die Insassen waren alle i.O. Airbags ausgelöst, knautschzonen genutzt, alles tacko.

    Ich selbst bin während der Bundeswehr fast jedes WE 800km gefahren und nix ist passiert. Vögel hab ich auch schon genug mitgenommen (nagut, noch nicht mit der Scheibe), aber das ist mehr nen Schrecken den man bekommt, passieren kann da nix.

    Was du versuchen könntest: Einfach mal mit deinem Vater reden. Über die Angst und könntest mit ihm ausmachen, dass er vorsichtig fährt (meinetwegen nicht schneller als 150km/h).
    Dann kannst ja vorher noch mal mit ihm reifendruck kontrollieren, etc. das kann auch das Sicherheitsgefühl erhöhen.
    Viele Kunden bestätigen, wenn man vor der Fahrt noch mal Öl, Wasser, Luft prüft, dass sie sich dann besser fühlen auf der Fahrt.
    Dann solltest du noch mal überlegen: Ihr seit überall heile raus gekommen. Ein Grund ist, dass der Fahrer (Vater?) immer besonnen und richtig reagiert hat. Ist doch nen Pluspunkt oder?

    Mehr fällt mir jetzt so nicht ein.
    Ach so: Während der Fahrt öfter mal Pausen einlegen zum abschalten, 10min können Wunder bewirken.
    Für die Fahrt: Buch mitnehmen oder MP3-Player und versuchen zu dösen.

    Naja, auf jeden toi toi toi!!
     
    #12
    Kaltduscher, 21 Juli 2009
  13. User 29377
    Meistens hier zu finden
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    nicht angegeben
    Könnte es vielleicht sein, dass es eventuell damit zu tun hat, dass dir beim Autofahren nicht so wohl ist?
    Also ich kenne es z.B. von mir selbst. Ich habe mit gerade so 17 einen ziemlich üblen und unnötigen Unfall in meinem Bekanntenkreis miterlebt (nach dem Saufen mit voll besetzter Karre und Tempo 140 gegen den Baum). War dann am nächsten Tag an der Unfallstelle .... die ganzen Trümmerteile, der völlig zerfetzte Baumstamm ...
    Ich konnte auch erst mal ein paar Monate nicht mehr so richtig guten Gewissens in ein Auto steigen. Auch wenn mir klar war, dass z.B. meine Mutter oder mein Kumpel ja unter völlig anderen Voraussetzungen unterwegs sind, blieb immer ein komisches Gefühl. Es könnte ja das letzte mal sein, dass man einsteigt.
    Gegeben hat sich das bei mir dann aber glücklicherweise auch nach ein paar Monaten wieder, spätestens als ich angefangen habe, selbst zu fahren, war das Problem völlig verschwunden. Ich fahre eigentlich seit ewig wieder ausgesprochen gerne Auto, ob nun (am besten) selbst oder als Beifahrer.
    Bei dir gab's aber abgesehen davon offenbar schon ne saublöde Anhäufung komischer Vorfälle :grin:
    Alles in allem ist die Angst denke ich trotzdem relativ unbegründet. Auch wenn man immer wieder hört, dass irgendwo etwas passiert ist, verschwindet das ja doch im enormen Gesamtverkehrsaufkommen. Außer einigen Lebensmüden ist ja auch jeder so weit darauf bedacht, sich selbst und andere lebend und gesund wieder von der Straße zu bringen, so dass insgesamt ja wenn man ehrlich ist doch eine gewisse Rücksichtnahme und Umsichtigkeit an der Tagesordnung ist. Klar, auch durch die paar einzelnen, die wirklich fahren wie die letzten Psychos (rasen, rüberziehen ohne gucken, ...) oder kurze Unachtsamkeit (was ja theoretisch immer mal passieren kann) könnte immer irgendwas passieren. Aber gerade, wenn man selber fährt, lernt man schnell, dass dazu, dass es wirklich nicht nur fast - sondern wirklich - böse kracht, im Normalfall schon einiges zusammenkommen muss. Sehr vieles lässt sich durch ein allgemeines sich entwickelndes Gefühl für den Verkehr oder schlimmstenfalls Notfallmanöver abfangen.
    Ansonsten .... auch wenn ich mein Auto liebe und so schnell nicht dauerhaft eintauschen würde .... die öffentlichen Verkehrsmittel sind ja wenn man ehrlich ist oft schon auch eine ernst zu nehmende Alternative (zumindest da, wo man sie eben benutzen kann) und haben ja ggf. auch einige Vorteile.
     
    #13
    User 29377, 21 Juli 2009
  14. User 87316
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Ich kann ziemlich gut nachempfinden, wie es dir geht, auch wenn es bei mir weder eine derartige Verkettung von unglücklichen Ereignissen noch dass ich so heftig reagiere.
    Ich fahre auch nur äußerst ungern mit anderen Leuten im Auto mit, besonders nachts krieg ich da Muffensausen. Eigentlich hab ich das auch erst, seit der Stiefvater meines Freundes mit dem Auto verunglückt ist. Ich war nie direkt betroffen, aber seitdem hab ich das. Und zu dem Zeitpunkt hatte ich bereits meinen Führerschein
    Wenn ich jedoch selbst fahre, tags oder nachts, ist gar nicht, ich habe wirklich nur Panik bei anderen, auch wenn ich weiß, dass die seit X Jahren unfallfrei und vorausschauend fahren.
    Vielleicht ist es bei dir ähnlich, dass dein Problem sich nur auf die anderen und nicht auf dich selbst bezieht? Bei mir hat es viel mit dem Kontrollaspekt zu tun, ich fahre=ich habe Einfluss (zumindest ein bisschen)
     
    #14
    User 87316, 21 Juli 2009
  15. Pink Bunny
    Pink Bunny (27)
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    in einer Beziehung
    Ja schon ein bisschen. Aber vorallem macht es mir große Angst wie schnell das gehen kann.
    Im ersten Moment hört man noch musik und fragt sich wo dieses rattern her kommt und schon schlittert man quer durch den verkehr währen man die Fetzen des Reifens neben sich fliegen sieht und überall ist krach.

    Ich habe seit dem Tag und seit mein letzter Freund gestorben ist bei vielen Kleinigkeiten einfach unbegründete Todesangst. Ich bin mitlerweile soweit das ich bei jeder Fahrt denke " hast du deinem Freund noch gesagt das du ihn liebst ? Wird es schnell gehen wenn es passiert ? Was passiert wenn du stirbst aber deine Eltern und dein Freund bleiben zurück ? "
    Auf der fahrt etwas lesen geht garnicht denn ich habe dann immer den Gedanken dass wenn ich jetzt nicht aufpasse und geradeaus schaue passiert genau in dem Moment ein Unfall. Ich werde einfach diesen Aberglauben nicht los das wenn ich weiter mit zusätzlich auf die Straße schaue, ich vielleicht etwas mitbekomme was der Fahrer nicht sieht und was sonst zum Unfall führen könnte.

    Echt krank ...

    Ich habe wirklich große Angst ich werde dieses eklige Gefühl nicht los das bald was passieren wird. So wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung. Man hat Angst vor etwas bestimmten aber tut unbewusst Dinge die genau das verursachen. Das ist bei mir denke ích gerade sehr augeprägt.
     
    #15
    Pink Bunny, 22 Juli 2009
  16. User 44981
    User 44981 (29)
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    Ein Reifenplatzer passiert wohl wirklich plötzlich und unerwartet.
    Viele andere Dinge, die dir als Beifahrer aber erst auffallen, wenn sie schon sehr gefährlich aussehen, hat der Fahrer aber schon längst bemerkt und hat auch schon reagiert.
    So, wie du es hier schreibst, habe ich den Eindruck, dass dein Problem mit dem Autofahren nur ein Teil, bzw. eine Folge deines eigentlichen Problemes ist, nähmlich deiner allgemeinen Todesangst seit dem Tod deines Freundes.

    Bei so etwas kann dir aber wohl kein Laie wirklich weiter helfen...
    Da wäre da wohl wirklich professionelle Hilfe angebracht. (und das sage ich, obwohl ich jemand bin, der so etwas meistens für völlig unnötig hält, wenn es Andere schon für notwendig oder sinnvoll halten...)
     
    #16
    User 44981, 22 Juli 2009
  17. User 76250
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    Das kann Dir aber auch im Haushalt passieren. Du kannst beim Kochen versehentlich über einen auf dem Boden abgestellten Gegenstand, ein Stuhlbein oder ähnliches in das Küchenmesser in Deiner Hand fallen. Oder, den Einkaufszettel in der Hand und in Gedanken, eine Stufe verpassen und die Treppe runterfallen.

    Ich vermute, Dein Problem liegt in der Kontrolle. Du weißt nicht, was der Fahrer neben Dir tut. Folglich bist Du ihm ausgeliefert und seiner Reaktion auf die Verkehrssituation. Die kann falsch sein oder richtig, aber Du weißt, wie es auch immer kommt, Du bist Opfer. Du kannst nicht selbst sagen: Ich hab Mist gebaut. Höchstens, wenn Du den Fahrer mit Deiner Angst so entnervst, dass er sich nicht auf das Fahren konzentrieren kann.

    Ich will nicht behaupten, dass ich tagtäglich haarige Szenen meistern muss. Haarig nicht, aber ich muss mit der Blödheit, Ignoranz und Respektlosigkeit der anderen Verkehrsteilnehmer zurecht kommen. Die Häufung der Vorfälle auf dem Weg zu Deinen Großeltern ist wahrlich überraschend und regt zum ungläubigen Kopfschütteln an. Aber Du lebst. Auch wegen richtiger Reaktionen des Fahrers.

    Ich müsste eigentlich in Lebensgefahr schweben.
    1987 raste ein Golf meinen Großeltern hinten rein - mit 80 auf ein stehendes Auto. Das Paar auf der Rückbank hatte etwas schlimmere Verletzungen (weder schwere noch lebensbedrohende), meine Großeltern Schleudertrauma.
    1988 musste mein Onkel einem Radfahrer ausweichen, der hinter Recyclingcontainern plötzllich die Straße querte und verschwand, während mein Onkel - in Sichtweite meiner Schule - frontal ein entgegenkommendes Auto rammte. Krankenhaus, Finger gebrochen etc., und ich erfuhr es erst, als ich zur Schule kam, das kaputte Auto sah, das Kennzeichen prüfte und dann beunruhigt zuhause anrief.
    1989 war meine Mutter auf dem Weg nach Hause, Tempo-30-Zone. Ihr entgegen kam ein Besoffener. Satte 100 km/h zu schnell. Ohne Führerschein. Meine Mutter lag eine Woche auf Intensiv, danach noch weitere 9 Wochen im Krankenhaus, Trümmerbrüche, gespaltener Schädel von der Stirn bis zum Oberkiefer, Hüftbruch und Blutverlust, dass ich, wäre sie 10 Minuten später aus dem Wagen geschnitten worden, Waise wäre.
    1990 dann überschlug sich meine Großtante in der Schweiz mit dem Wagen. Krankenhaus.
    2007, auf dem Weg nach Frankfurt, rammte eine Holländerin den neuen Wagen meines Onkels, parkend.
    Dieses Jahr fuhr ein Ausparkender rückwärts gegen das alte Auto meiner Freundin - wirtschaftlicher Totalschaden.
    Dann stürzte eine Motorradfahrerin in der Stadt hinter der Verlobten meines Onkels und demolierte die Heckpartie.
    Der Schaden war kaum repariert: 5 Wochen später fuhr selbige Verlobte beim Ausparken in einen Graben.
    Und am letzten Wochenende rammte meine Freundin beim Einparken in die Garage die Seitenwand - mit ihrem 4 Wochen alten Auto.

    Und jungfräulich bin ich auch nicht mehr. 2003 rückwärts ausgeparkt, eine Jeepfahrerin tat das gleiche über zwei Spuren, und wir trafen uns.
    2005 rollte mir an einer Ampel ein Opel auf die Anhängerkupplung.
    2007 bog ich in eine Tempo-30-Zone ab, da kam ein Rentner von rechts aus einer Einfahrt ohne zu gucken und schob mich seitlich in ein parkendes Auto. Schaden 3.000 Euro, wirtschaftlicher Totalschaden...

    Nicht zu vergessen ein Vorfall auf dem Campingplatz im Alter von 5 Jahren, als ich mit meinem Kumpel vom Nachbarsplatz gegenüber auf der Wiese spielte. Wir gingen dann auf unseren Platz und spielten da weiter. Keine Minute später startete sein Opa seinen Automatikwagen, weil er irgend etwas wollte, erlitt dabei einen Schwächeanfall, infolgedessen er das Gaspedal bis zum Anschlag durchdrückte und losraste, just über die Stelle, an der wir gerade eben noch gespielt hatten. Zum Stehen kam er erst am Ende unseres Weges, als er gegen das Toilettenhaus krachte.

    Was ich damit sagen will: Es passiert einfach. So, wie Dir auch andere Dinge passieren können. Du kannst es auf Deine Art und Weise, in beschränktem Maße, beeinflussen. Du kannst beispielsweise eine Landstraße mit 80 statt mit 100 befahren und vor einem auf der Straße stehenden Reh noch zum Stehen kommen. Oder auch kurz vor der Autobahnabfahrt bei einem auf der linken Spur heranrasenden Auto darauf gefasst sein, dass er kurz vor Dir plötzlich Deine Spur kreuzt, um auf die Ausfahrtspur zu wechseln. Du kannst auch vor einer grünen Ampel stehen bleiben, wenn Du Dir nicht sicher bist, dass der Stau vor Dir sich rechtzeitig auflöst und Du noch rüber kommst, bevor der kreuzende Verkehr Grün bekommt. Du kannst auch vor einer Schule sehr aufmerksam und langsam fahren und jederzeit damit rechnen, dass plötzlich ein Ball vor Dir auf die Straße hoppelt und im Schlepptau ein kleines Kind. Ebenso, wie Du nach einem Reifenwechsel die Muttern nachziehen, Deinen Reifendruck und -profil prüfen, Dein Auto gewissenhaft jährlich durchchecken, regelmäßig Scheiben putzen und Dich der StVO entsprechend verhalten kannst.

    Was Du nicht kannst, ist, sicher zu sein, dass Dir nichts passiert, wenn Du nicht in ein Auto steigst, ob als Fahrer oder Beifahrer. In Eschede sorgte ein gebrochener Radreifen 1998 für die größte Katastrophe in der bundesdeutschen Eisenbahngeschichte. Auf der Rheinbrücke in Köln sprang 2008 ein ICE aus den Schienen. 1999 führten unsachgemäße Schienenarbeiten zu einem Radreifenbruch bei einem Intercity. In Berlin ruht wegen mangelnder Wartung der S-Bahn-Verkehr in weiten Teilen. Und auf den Flugverkehr brauche ich wohl auch nicht extra hinweisen.

    Der Mensch schwebt von Geburt an in Lebensgefahr. Oder anders gesagt: Wer lebt, stirbt irgendwann. Das ist die einzige, wirklich wahre Sicherheit. Es kann Dir überall bei allem passieren. Selbst beim Auswechseln einer Glühbirne. Das hat mit dem Autofahren nichts zu tun. Der einzige Unterschied ist, wie gesagt: Wenn Du selbst fahren lernst, lernst Du, den von Dir beeinflussbaren Sicherheitsrahmen voll auszuschöpfen und die Kontrolle zu behalten, wenn Du eine Chance hast, sie zu behalten. Und das ist das Maximum an Sicherheit, das Du im Straßenverkehr bekommen kannst. Unter der Voraussetzung, dass Du lernst, Deine Angst abzulegen und Dich davon nicht in Deinem Verhalten im Straßenverkehr prägen zu lassen, denn dann wird es erst richtig gefährlich!
     
    #17
    User 76250, 22 Juli 2009
  18. Kanaldeckeldieb
    Verbringt hier viel Zeit
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    101
    0
    nicht angegeben
    nach langjähriger erfahrung mit schweren verkehrsunfällen (nein nicht eigene..) habe ich mir ein ein kleines 1x1 aufgestellt. ich bin der meinung, das wenn man sich daran hält, man mit relativ geringem aufwand das mögliche, in eigener macht stehende, getan hat.

    Hier sind sie, "Kanaldeckeldiebs Tips fürs Überleben im Straßenverkehr". Manche sind klar opportunistisch, aber so ist das im Leben.

     
    #18
    Kanaldeckeldieb, 22 Juli 2009
  19. Wundertüte
    Sehr bekannt hier
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    676
    nicht angegeben
    Wie bitte?
    So etwas habe ich noch nie gehört.
    Sowohl ich, als auch alle meine Bekannten, meine Eltern, usw. hatten ihre erste Fahrstunde im Straßenverkehr - allerdings natürlich eher in ruhigen Gegenden mit äußerst wenig Verkehrsaufkommen, was auch völlig problemlos möglich ist.

    Vielleicht ist das in Großstädten ja anders... aber in ländlichen Gegenden und kleineren bis mittelgroßen Städten beginnt man eigentlich immer direkt im Straßenverkehr (zumindest habe ich noch nie etwas anderes gehört).


    Dazu kann ich nur sagen, ich komm aus einer sehr sehr ländlichen
    Gegend und habe meine ersten Fahrstunden auch auf
    einem Übungsplatz verbracht,
    wor wir als erstes schalten anfahren, am berg losfahren usw
    geübt haben und erst als ich ein wenig sicherer war
    sind wir auf die Straße losgedüst !

    Du musst ja auch dran denken es hängt ja auch der A.... vom
    Fahrlehrer dran wenn er dich auf die Straße loslässt
    und eigentlich weis dass du noch nicht bereit bist
    oder du sagst dass du noch nicht bereit bist !

    Bei uns in AT gibt es auch die Möglichkeit mit einer " Übungstafel" zu fahren. Dabei kann man mit seinem Vater Mutter oder sonstigen Personen fahren die den Führerschein schon länger als sieben Jahre haben
    während der Zeit in der du den Führerschein machst.Vielleicht gibt dir das mehr Sicherheit mit jemandem zu üben den du kennst.
    Keine Ahnung obs das in DE auch gibt ?

    Also ich würds auf jeden Fall mal probieren mit dem Führerschein,
    du kannst ja dann immer noch sagen nein nach den ersten
    Fahrstunden auf dem Platz.

    lg
     
    #19
    Wundertüte, 22 Juli 2009
  20. Wipf
    Wipf (28)
    Verbringt hier viel Zeit
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    113
    32
    vergeben und glücklich
    Bei mir war die ersten Fahrstunde auch im Straßenverkehr (ländliche Gegend). Ich musste zu Beginn nur lenken, schalten ect. hat der Fahrlehrer übernommen. Wenn ich irgendeinen Rotz gemacht hätte wären seine Hände schneller am Lenkrad gewesen als ich hätte schauen können.

    Die Pedale samt Gänge hat er mir noch VOR dem Fahren erklärt und es gab Trockenübungen :grin:
     
    #20
    Wipf, 22 Juli 2009

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