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panische angst rauszugehen!!!!!

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von fünkchen, 22 März 2008.

  1. fünkchen
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    hey,
    ich (19) habe megapanische angst, nachts rauszugehen. bzw. sobald es dunkel wird. vor einigen jahren wurden wir im urlaub überfallen, danach hatte ich es auch, dass ich nicht allein zu hause schlafen wollten udn auch wenn wer bei mir war musste er 100mal überprüfen ob alle fenster zu sind, tür abgeschlossen etc. i-wann hat sich das dann gelegt. aber vor zwei wochen haben ne freundin und ich als wir nachts ausser disse kamen, nen mann mitten in der stadt an der hauptverkehrstraße niedergeschlagen, bewustlos und ausgeraubt vorgefunden. sie hat noch ienigermaßen nen kühlen kopf bewahrt, bullen gerufen etc. aber ich stnad nur apartisch daneben! sie wohnt woanders weit weg und kommt aber voll damit klar. ich hingegen gehe inzw. nach acht uhr nicht mehr alleine vor dir tür. hatte eh schon immer angst allein im dunkeln. aber inzw. trau ich mich nciht mal mehr nach acht uhr den 50m-langen weg (!) von der haustür bis zum auto zu gehen der auch nur direkt ums haus rumführt. besonders eben nachts. weil meine ellis da pennen und wenn mir plötzlich auch so was passiert? in der nachbarstadt werden zurzeit so viele menschen umgebracht, vergewaltigt, ausgeraubt. voll unüblich für unsere ecke. deshalb ist übele polizeipräsenz, weil die denjenigen bzw. diejenigen immernoch suchen. aber bei uns. vorallem war das alles echt anner hauptverkehrstraße und nen katzensprung von der polizei entfernt!

    bitte helft mir, meine angst zu bekämpfen. kann nict ma mehr abends zu kollegen fahren, weil ich ja nach hause müsste und da saß ich letztens wie apartisch im auto und habe lieber bis sechs uhr gewartet, wo es einigermaßen hell wurde und meine ma zur arbeit musste........
     
    #1
    fünkchen, 22 März 2008
  2. Sanityandgrace
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    Ich glaube, daß du dir unbedingt professionelle Hilfe suchen solltest. Psychotherapie, in deinem Fall vielleicht Verhaltenstherapie, kann dir sicher helfen, wieder mehr Lebensfreude zu gewinnen und Kontrolle über dein Leben zu bekommen. Bitte betrachte Psychotherapie nicht als "Schande", und laß dir auch von anderen nichts dergleichen einreden. Du leidest an seelischen Verletzungen, für die es Heilung gibt. Paß aber auf, daß du nicht mit angstlösenden Medikamenten abgespeist wirst, die sind allenfalls vorübergehend eine sinnvolle Stütze. Und suche nach Therapeuten, die sich mit Trauma/Ängsten auskennen. Du kannst bei jedem Therapeuten deiner Wahl 5 Probesitzungen machen, in denen ihr beiden entscheidet, ob ihr zusammen arbeiten könnt und wollt.
     
    #2
    Sanityandgrace, 22 März 2008
  3. XTS*
    Gast
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    Hallo,

    ich hatte auch das gleiche Problem. Bei mir war die Situation etwas anders. Als ich noch zur Schule ging, machten wir ene 1-wöchige Klassenfahrt nach Polen. Der erste Tag war super, es wurde gefeiert am späten Abend und wir freuten uns auf die nächsten Tage und Besichtigungen. Und dann am Tag 2 fing es an. Wir gingen als "Touristengruppe", wo auch einige Schwarze und Türken waren. Plötzlich spürte ich das mir jemand in den Rücken gesprungen ist.
    "White Power", "Fucking Nigger"...so schrien etwa 10-20 Maskierte und haben die Schüler, vor allem die aus dem Orient und die Lehrer, sowie mich zusammengeschlagen, wovon auch einige die restlichen Tage im Krankenhaus verbrachten. Seitdem hatte ich eine fürchterliche Angst rauszugehen und noch schlimmer, ich hatte Angst vor Menschen mit osteuropäischem Akzent. Einen Tag hatten wir uns erholt nach diesem Vorfall, dann sagten wir uns, "Ach, komm lasst uns feiern, dann vergessen wir das ales und Morgen besuchen wir die restlichen im Krankenhaus". Also, haben wir was getrunken und im Aufenthaltsraum gefeiert. Unsere Jungs hatten etwas zuviel Alkohol intus, wurden agressiv und meinten, das sie sich jemanden packen müssen, als Rache. :kopfschue
    So gingen wir alle aus dem Haus, und gingen und gingen. Es war ziemlich dunkel, verlaufen hatten wir uns, mir kam eine Gänsehaut, an den Wänden Graffitis mit Keltenkreuzen, "Hooligan" Aufschriften, man hörte immer Jugendliche schreien und lachen "Kurwa, Kurwa", auch unsere Jungs hatten ein mulmiges Gefühl, da wir uns echt verlaufen hatten.
    Plötzlich kamen wir an einer Plattenbausiedlung vorbei. Und hier, wo eigentlich unsere Jungs "sich rächen" wollten, kamen einige Jugendliche Einheimische, völlig Grundlos schlugen sie uns wieder nieder, Mädchen als auch Jungs, einer zog eine Waffe und sagte "I kill German and Black".
    Doch wir hatten Glück, einige Erwachsene die mit ihren Hunden spazieren waren schlichteten die Situation und haben uns sogar angeboten uns zurückzufahren, mit Bullies, wo wir auch genug Platz fanden.

    Seitdem hatte ich Angst vor Osteuropäischem Akzent, Angst rauszugehen und Angst vor der Dunkelheit. Ich saß nur noch Zuhause, manchmal als die Bilder kamen musste ich weinen.:cry:
    6 Monate ging es mir so. Doch ich habe meine Angst überwunden.
    Wir bekamen im Nebenhaus neue Nachbarn, mit einer Tochter, die im meinem Alter war, sie ist aus Polen und mittlerweile meine beste Freundin. Ich lernte ihren Bruder kennen :smile: , ihre Eltern und meine Eltern verstehen sich auch gut und so verlor ich langsam die erste Angst, wenn auch nicht komplett.
    Die Angst Rauszugehen, kann man überwinden.

    Beim Einbruch der Dämmerung, habe ich mit mehreren Bekannten Spaziergänge durch den Park gemacht und mich immer Nachhause begleiten lassen. So wurden die Monate immer weniger Bekannte und heute habe ich keine Probleme mehr.

    Man muss es Schritt für Schritt machen.

    Ich wünsch dir alles Gute.
     
    #3
    XTS*, 22 März 2008
  4. Sanityandgrace
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    Auch wenn du dich für eine Therapie entscheidest, wird es sicher eine Weile dauern, bis du einen geeigneten Therapieplatz bekommst. Darum noch einige Erste-Hilfe-Maßnahmen:
    - Hör auf, täglich Zeitung zu lesen oder die Nachrichten anzusehen (bis es dir besser geht). Du wirst dort ständig mit Gewalt, Krieg, Zerstörung, Verbrechen konfrontiert, die deine Ängste verstärken.
    - Vermeide es nach Möglichkeit auch, dir im Fernsehen/Kino Gewaltdarstellungen, Krimis, Actionfilme und dergleichen anzusehen.
    - Besorge dir Pfefferspray und Kubotan und übe den Umgang mit diesen handlichen Selbstverteidigungswaffen. Bei deiner extremen Angst ist es vielleicht sogar sinnvoll, dir eine gefährliche Waffe (z.B. Stahlrohr, Basketballschläger) ins Auto zu legen, damit du den Weg zwischen Auto und Haus/ums Haus herum bewältigen kannst. (Für die Disse/Öffentlichkeit ist das natürlich nichts ! )
     
    #4
    Sanityandgrace, 22 März 2008
  5. Papier
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    Hallo fünkchen

    Professionelle Beratung oder sonstiges kann dir natürlich hier keiner geben, aber das du dies hier schon einmal geschrieben hast, in einem öffentlich zugänglichen Forum ist schon ein Anfang, so lächerlich das jetzt klingen mag.

    Ich kann sehr gut nachvollziehen wie einer der ureigensten Instinkte einem das rationale Handeln fast unmöglich machen. Mich selbst hat ein Raubüberfall als Mensch so grundlegend geändert wie nichts bislang im Leben, und nur die die einmal erfahren haben wie unglaublich sich ein Körper verhält bei einer solchen Situation können verstehen das selbst so mancher Kampfsportler oder Polizist sich dann völlig anders verhält als er es jahrelang gelernt hat.

    Was ich dir nur raten kann ist es nicht sich von der medialen Gewaltdarstellung zu isolieren. Sie ist ständig und absolut präsent. Gewalt gibt es überall. Falls du dir sowas wie ein Pfefferspray oder Taser etc. besorgen möchtest, solltest du jedoch wissen das in einer echten Notsituation wie oben schon beschrieben, sich alles anders verhält als man sich vorstellen/erlernen kann. Sollte es dich aber beruhigen, auch wenns nur ein wenig ist, kannst du das tun für dich.

    Ob du professionelle Hilfe brauchst oder nicht kann ich nicht sagen, ich bin kein studierter Psychologe oder sonstiges, ich selbst habe damals keine in Anspruch genommen, sondern mich damit konfrontiert und mit viel Sport (u.a. Nahkampf) beschäftigt.
     
    #5
    Papier, 22 März 2008
  6. fünkchen
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    danke für eure ersten ratschläge.
    nen platz bei ner therapie zu bekommen, wird lange dauern. aber werd mich gleich nach den feiertagen dran machen, mich zu informieren.

    ich finde es nur so schrecklich. ich meine, ich bin ohnehin ein sehr ängstliche rmensch. das ist das eine. zum anderen bin ich körperlich wirklich alles andere als stark. ich bin sehr schmal, zierlich und unbeholfen, wenn ich mich gegen jemanden zur wehr setzen soll.

    aber das schlimmste ist für mich, dss ich mich in meiner eigenen heimat nicht mehr sicher fühle. klar, gewalt gibt es wirklich überall und öfter als man es mitbekommt. vor einigen wochen war auch so ein vorfall etwa fünf minuten von meinem elternhaus entfernt. den konnte ich (wie auch imemr ich das geschafft habe, keine ahnung) hinter mir lassen. aber den bescriebenen vorfall ahbe ich so live mitbekommen. der nweg von meinem auto bis zur haustür ist wirkl. nur ein paar meter ums haus rum. man kann hinterm haus lang gehen, aber das mache ich nie, weil ich ja weiß wie ängstlich ich bin. habe immer die straße bevorzugt, weil da laternen sind und ich dachte, an einer straße direkt wird dir in "meinem" ort nix passieren. aber jetzt habe ich so angst, und trau mich ja nicht mal die paar meter direkt am haus entlang zu laufen.

    zu der idee baseballschläger o.ä.:ich habe ein talent dafür ind em moment genau falsch zu handeln d.h mich so blöd anzustellen dass ggf. der "feind" sogar eher einen vorteil davon hätte :frown:

    pfefferspray werd ich mir auf jeden fall besorgen. aber kann man nicht i-was gegen die angst tun. zusätzlich zu einer therapie. so "hilf-dir-selbst"-mäßig?
     
    #6
    fünkchen, 22 März 2008
  7. Papier
    Gast
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    Gegen die Angst, so blöd es immer klingen mag ist es sich ihr zu "stellen".

    Ich finde was XTS beschrieben hat garnicht mal so schlecht, deinen Weg den du nun nichtmehr alleine gehen magst mit bekannten zu gehen. Zu einem Baseballschläger rate ich dir tunlichst ab, dein Gedankengang das dort der "Feind" evtl. seinen Vorteil sogar ziehen kann ist nicht verkehrt und wenn du dich als absolut nicht wehrfähige Person bezeichnest macht ein solches Gerät garkeinen Sinn. Hast du evtl. schonmal an einer art Selbstverteidigungskursus gedacht? Es gibt dort wirklich miese aber auch sehr gute.
     
    #7
    Papier, 22 März 2008
  8. fünkchen
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    was XTS geschrieben hat, ist ja grundsätzlich ne gute idee. aber im hellen macht es mir ja gar nix aus diesen völlig kurzen weg zu gehen. nur im dunkeln eben nicht. und ich kann doch wohl schlecht i-wen an die hand nehmen und x-mal vom auto bis zur haustür laufen.... ist doch völlig dumm oder? außerdem würd es das vermutlich auch nicht wirklich besser machen, weil diese angst einfach ganz tief in mir drin ist, den weg allein zu gehen......
     
    #8
    fünkchen, 22 März 2008
  9. dummdidumm
    dummdidumm (53)
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    nicht angegeben
    Hallo Fünkchen,

    Du hast es scheinbar mit drei Problemen zu tun, die Du einzeln, aber im Zusammenspiel lösen mußt.

    1. Deine Angst, die sich wohl schon zu einer Phobie entwickelt hat. Hier brauchst Du wirklich professionelle Hilfe. Da hilft im Normalfaa kein eigenes "Herumbasteln", sondern da solltest Du DIch wirklich an jemanden wenden, der Dir ganz gezielt helfen kann. Es ist absolut keine Schande, sich therapeutische Hilfe zu holen, es hat nichts mit "Beknacktsein" oder ähnlichem zu tun.
    Wenn Du einfach mal im Telefonbuch nach Psychotherapeuten suchst und mehrere durchtelefonierst, kommst Du meistens auch zu welchen, die nicht gleich so lange Wartezeiten haben.

    2. Deine Unsicherheit. Die unterstützt das Ganze natürlich. Es gibt bei Euch doch sicher Sportvereine, die auch Selbstverteidigungskurse für Frauen anbieten. Neben dem eigentlichen Trainingseffekt haben diese Kurse einen ganz gewaltigen Vortei: sie stärken auch das Selbstvertrauen ungemein.

    3. Die reale Bedrohung. Um sie besser einschätzen zu können ist es vielleicht einmal ganz gut, wenn Du bei der Polizei mit Eurem Bezirks- und Ermittlungsbeamten sprichst. Er kennt seine Pappenheimer recht gut. Er kann auch ggf. mal dafür sorgen, daß der Streife einmal öfters bei Euch vorbeikommt. Auch mit Deinen Eltern würde ich da ganz offen sprechen. Sie könen Dir villeicht auch einfach helfen und Dich ggf. vielleicht zum Auto eskortieren.
     
    #9
    dummdidumm, 22 März 2008
  10. Jakob220357
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    Ein Vorschlag, der bisher noch nicht gefallen ist, möchte ich hier anfügen.

    Man sollte etwas vorsichtig sein, denn es ist natürlich nie der sinnvollste Weg sich zu bewaffnen. Aber vielleicht solltest Du mal darüber nachdenken, ob eine Kampfsportart für Dich etwas wäre. Nun geht es nicht darum, dass Du bei der nächsten Gelegenheit alle nieder machst, dafür müsstest Du erst viele viele Jahre trainieren. Aber es verschafft sicher recht schnell neues Selbstbewusstsein, denn einfach das Wissen, dass man sich zu helfen wüsste, hilft oft weiter. Wie gesagt, dass darf man nicht überbewerten, denn einen trainierten Schläger wird man nach wenigen Monaten noch nicht überrumpeln können.

    Als Richtung würde ich Dir etwas empfehlen, was nicht auf Kraft basiert sondern darauf, den Schwung des Gegner effektiv auszunutzen. Ich habe mal einige Jahre Ninjutsu gemacht, dass sind so Ninja-Kampftechniken. War ganz lustig, denn es wurde auch vieles gezeigt, was sich mit Alltagsgegenständen anstellen lässt. Denn einen Regenschirm hat man ja oft mit, genauso wie Kreditkarten oder Schlüssel. Es ist schon gut zu wissen, was man im Falle des Falles alles verwenden kann und wie man es ideal einsetzt. Selbst ein Kugelschreiber oder eine Zeitung kann da schnell zu einer Waffe werden. Vielleicht machst Du einfach mal bei verschiedenen Sportarten ein Probetraining. Das hilft sicherlich eine Idee dafür zu bekommen, was zu Dir passt.

    Aber, wie schon gesagt, man sollte das alles nicht überbewerten. Die beste Strategie ist immer noch, einen Kampf zu vermeiden. Sportarten wie Ninjutsu sind auch reine Verteidigungssportarten, Angriffselemente kommen hier gar nicht vor. Es gibt hier auch keine Wettkämpfe, weil die Techniken von außen nicht sichtbar sind. Vieles geht hier über Druckpunkte und Hebeltechniken. Also, überlege ob das eine Möglichkeit für dich wäre. Es geht hier nicht darum sich zu bewaffnen, sondern darum wieder etwas Selbstbewusstsein zu erlangen. Von Büchern würde ich hingegen abraten. Es gibt ja eines, was zu absoluter Wachsamkeit erzieht und im zweiten Teil einige Kampftechniken zeigt. Geschrieben ist es von einem SAS-Trainer, jedoch sollte es nicht als Maßstab genommen werden, dafür ist es zu krass und einige der Kampftechniken sind überhaupt nicht zu empfehlen. Das Buch heißt "City-Survival" und wurde von John Wiseman geschrieben (ISBN 3-613-50336-0).

    Vielleicht hilft all das etwas weiter. In diesem Sinne. Jakob
     
    #10
    Jakob220357, 22 März 2008
  11. User 70315
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    Verheiratet
    hallo du
    professionelle hilfe wurde hier jetzt schon mehrfach angesprochen und auch ich kann dir nur dazu raten.

    die psychologie unterteilt in gewisse angststörungen. es gibt im internet dazu recht gute übersichten, unter anderem mit aufgeführten symptomen etc.

    das heißt natürlich NICHT dass du eine solche haben musst. aber die gefahr besteht natürlich, eine zu entwickeln.

    wichtig ist vor allem:
    1. unterstützung holen, vielleicht auch erfahrungsaustausch mit anderen, denen es ähnlcih geht. wenn da bei euch momentan so ein chaos herrscht, kann ich mir nicht vorstellen, dass du ein einzelfall bist.
    2. sorge auch dafür dass du ernst genommen wirst. bzw. lass dir nich einreden, dass du dir das alles nur einbildest, bzw. dass das was du da hast nicht ernst genommen werden muss.
    3. mein vorposter hats ja schon angesprochen: evtl . selbstverteidigungskurse belegen. merken, dass du selbst auch nicht so schwach bist. fühl dich in dir stärker!

    es ist auch ein knackpunkt, dass dich von vornherein als ängstlich bezeichnest. aber dagegen kann man etwas tun. du bist nicht allein:zwinker:
     
    #11
    User 70315, 22 März 2008

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