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PDA - bei Geburt

Dieses Thema im Forum "Schwangerschaft, Geburt & Erziehung" wurde erstellt von Maya871, 8 Juli 2009.

  1. Maya871
    Maya871 (29)
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    Verlobt
    Ich habe gestern Beitrag im Fernseh gesehen, über eine PDA, allerdings nicht bei einer Geburt sondern bei einem Darmverschluss wo anschließend eine Not Op gemacht wurde, naja aufjedenfall kann diese Frau seid der PDA nicht mehr laufen und is gelähmt. Mein Freund sprach mich heute an, wenn ich bei einer Geburt soweit wäre ob ich mir auch eine setzen lassen würde aber eine Antwort konnte ich ihm nicht geben, denn ich denke wenn man sehr starke schmerzen hat dann macht man das doch oder?? Oder bei einem Kaiseschnitt??
    Jetzt wollte ich mal dieses Gespräch ins Rollen bringen. Denkt man wirklich über so etwas nach wenn man in den Wehen liegt ?? Ich meine wenn die schmerzen so stark sind und man keine Kraft mehr hat dann kann ich mir vorstellen das man sich dafür entscheidet?!
    Was denkt ihr darüber ??
     
    #1
    Maya871, 8 Juli 2009
  2. schwefelspucker
    Verbringt hier viel Zeit
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    Also, ich hatte bei meinem ersten Sohn eine PDA und beim zweiten keine Schmerzmittel, was allerdings nicht geplant war, es ging einfach nicht. Ja, man kann dann nicht laufen, bekommt einen Katheter gelegt und ich hatte ab der Brust nach unten kein Gefuehl mehr. Das war sehr angenehm, vor allem, weil ich die schon bei MuMu 4cm bekommen habe. Bloed war dann allerdings, dass mir der Schlauch aus dem Ruecken gerutscht war und ich dann rechtzeitig zu den Presswehen wieder ein bisschen was gemerkt habe und auch den Dammschnitt gespuert hab. Ich muss aber ganz ehrlich sagen, ich wuerd's wieder ohne machen. Ich war nach der PDA sowas von zerstoert, ich kann mich heute noch nicht an die ersten 10-14 Tage nach Bens Geburt erinnern. Klar sind die Wehen nicht angenehm, aber es ist machbar. Fuer die erste Geburt war die PDA fuer mich genau das Richtige, ich hatte tierische Angst vor den Schmerzen und das hat mir ganz viel Angst genommen. Bei der zweiten Geburt war ich schon viel gelassener und war eher in der Lage nur auf meinen Koerper zu hoeren und einfach zu machen was ich fuer richtig halte.
    Beim KS machen die das sowieso, oder man wird gleich in Vollnarkose gelegt, wenn's anders nicht geht.
     
    #2
    schwefelspucker, 8 Juli 2009
  3. Patrima
    Gast
    0
    ich hatte bei saskia eine pda - wollte zuerst ohne und dann hab ich mich so verkrampft, dass mir eine empfohlen wurde... die war perfekt gelegt und dosiert, sodass ich selber entscheiden konnte bei den presswehen, aber doch wesentlich besser über die schmerzen hinweggehen konnte.
    bei mir kam dazu, dass ich dann wesentlich entspannter war und der mumu im nu offen...
    erschlagen war ich danach nicht... im gegenteil - wenn ich in mir drin net so einen starken bluterguss gehabt hätte (was nichts mit der pda zu tun hatte), dann wäre ich wohl schneller als meiner hebamme lieb gewesen wäre wieder auf den beinen gewesen...
    ich kann also nur positives berichten und würde mich wahrscheinlich wieder für die pda entscheiden - wobe: jede geburt ist anders.
    das mit der lähmung ist durchaus eine gefahr bei der pda, die aber, soweit ich weiß, als sehr gering einzuschätzen ist.
     
    #3
    Patrima, 8 Juli 2009
  4. User 69081
    User 69081 (31)
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    nicht angegeben
    Die Komplikation einer bleibenden Lähmung (darum gehts doch, oder?) kann es immer geben. Das sagt einem der Anästhesist auch im Vorgespräch. Die ist allerdings extrem selten. Nur ist es nunmal so, dass in allen Bereichen meist nur die negative Erfahrungen an die öffentlichkeit gelangen, die X-tausende Positiven sind ja nicht erwähnenswert.
    Es ist wichtig, den Einverständnisbogen nach bestem Wissen und Gewissen auszufüllen. Wenn irgendwelche Rückenprobleme vorliegen muss man das dem Arzt sagen, das berücksichtigt er ja beim legen der PDA.


    Ich hatte keine PDA, aber insgesamt 2 Rückenmarksbetäubungen. Beide Male ist alles gut gegangen.

    Man kann eine Geburt auch ohne PDA schaffen, es geht alles.
    Falls es bei mir zu einem KS käme, würde ich auf jeden Fall auf eine lokale Betäubung bestehen (Rückenmarksnarkose oder PDA) denn die Angst vor der Vollnarkose (vertrag ich nicht und ich WILL alles mitkriegen) ist größer als die vor einer Lähmung.
     
    #4
    User 69081, 9 Juli 2009
  5. little witch
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    Verheiratet
    Also ich schreibe bzw erzähle das immer ungern, weil es Frauen gibt, die sich dadurch beeinflussen oder abschrecken lassen. Aber es ist ja immer unterschiedlich.

    Ich hatte mir wirklich vorgenommen es ohne PDA zu schaffen, da ich normalerweise kein Mensch bin, der viel rum jammert und im sonst kann ich mit Schmerzen auch gut umgehen und lauf nicht sofort zum Arzt oder nehme Medikamente.

    Aber in dem Moment mitten in der Nacht im Krankenhaus habe ich gebettelt für diese Spritze. Es hat so weh getan, dass ich es heute noch nicht in Worte fassen kann.
    Es war so eine enorme Erleichterung, als die PDA endlich angefangen hat zu wirken, die möglichen Folgen waren in dem Moment nebensächlich.

    Du solltest dir vorher nicht so viele Gedanken darum machen. Du entscheidest das sowieso vor Ort. Wenn es nicht geht, dann geht es nicht. Nur lass dich für deine Entscheidung nicht verurteilen.
    Im Nachhinein haben mich Viele gefragt, wies denn war und als ich sagte, dass ich eine PDA bekommen habe, wurden die Augen verdreht und Sätze kamen wie: Oh na dann ist das ja mit einer normalen Geburt nicht vergleichbar. Aber keiner hat an die Schmerzen und Wehen gedacht, die mich dazu verleitet haben diesen Schritt zu gehen.

    Eine Geburt ist ein absoluter Ausnahmezustand für dich und deinen Körper, wie du reagieren wirst, kannst du nicht voraussagen oder erahnen.
     
    #5
    little witch, 9 Juli 2009
  6. User 67627
    User 67627 (46)
    Sehr bekannt hier
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    vergeben und glücklich
    oh ja...da denkt man dran :zwinker:
    ehrlichgesagt konnte ich an nichts anderes mehr denken.

    ich hatte (oder besser gesagt habe) ganz fürchterliche angst vor spritzen, aber während meiner wehen habe ich darum gebettelt. ich war total verkrampft und ohne pda wäre eine natürliche geburt wohl zum horrortrip geworden :ashamed:
    wir sind auch im vorfeld über die risiken einer pda informiert worden und sicherlich macht man sich da auch sorgen, aber in dem moment war mir alles egal.
     
    #6
    User 67627, 9 Juli 2009
  7. Deufelinsche
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    Wir haben diesen Beitrag im Fernsehen auch gesehen. Als dann rauskam, dass die Frau durch die PDA gelähmt ist, meinte mein Mann, dass ich mir niemals eine legen lassen darf bei der Geburt. Sehr übertrieben wie ich finde. Wenn ich irgendwann in der Situation bin, dann kann man das ja immer noch entscheiden.
    Nur ist es wieder typisch, dass der eine negative Fall total aufgeputscht wird und die tausend Fälle wo alles gut ging nicht erwähnt werden. Bitte nicht falsch verstehen, für die Familie ist das total schrecklich und ich wünsche das keinem. Nur wurde auch in dem Beitrag nicht erwähnt, dass es eben passieren kann in x % der Fälle......
     
    #7
    Deufelinsche, 9 Juli 2009
  8. Maya871
    Maya871 (29)
    Sorgt für Gesprächsstoff Themenstarter
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    Das sind ja viele Antworten, ja das mit dem negativen stimmt schon, ich habe auch zum ersten Mal davon gehört, also ist es ja anscheinend sehr selten. Ich denke auch das ich wenn ich in einer Situation wäre mich dafür entscheiden würde. Und auch wenn mein Freund sagt er wollte sowas nicht, denn ich habe die Schmerzen und nicht er. Klar wenn man so etwas vorher hört das man sich da noch mehr Gedanken drum machen, wie alles abläuft.
     
    #8
    Maya871, 9 Juli 2009
  9. SeatCordoba
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    Ich hatte keine und hab auch nicht dran gedacht. Angeboten hat mir das auch keiner.
     
    #9
    SeatCordoba, 9 Juli 2009
  10. User 35546
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    Ich wollte beim ersten Kind, es erstmal ohne schaffen, da ich die Erfahrung der Geburt machen wollte! Das hat auch gut geklappt, mein Muttermund hat sich schnell geöffnet und als es 2 Stunden nach der Einleitung so schmerzhaft war, wollte ich eine! Und bekam keine... der Mumu war zu weit auf, es würden bald Presswehen kommen! Aber ich habe eine Schmerzspritze bekommen! Das es dann noch 4 Stunden dauert, konnte keiner ahnen und hinterher hat die Hebamme gesagt, ich hätte doch eine bekommen können... aber sie wusste selber nicht, dass es noch Komplikationen gibt!

    Ich war vorher in der PDA Sprechstunde um mir die Möglichkeit zu lassen! Denn ohne diese Sprechstunde bekommt man unter der Geburt keine PDA, da man sich eben nicht so damit befasst hat und die Risiken eventuell nicht optimal abschätzt!

    Beim zweiten möchte ich eine PDA, wenn es möglich ist, ich kenne jetzt die Schmerzen und muss es nicht nochmal haben :smile:
    Allerdings soll es ja beim zweiten oft schneller gehen! Im KH habe ich zwei Mütter getroffen, die ihr zweites Kind bekommen haben und bei beiden ging es so schnell, dass eine PDA nicht mehr ging!

    Und ich denke auch, dass eben ein so ein Fall aufgeputscht wird, man erzählt dann aber nicht von den vielen tausend PDA´s die gut gehen!
     
    #10
    User 35546, 9 Juli 2009
  11. User 51829
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    Ich werd es einfach auf mich zukommen lassen. Wenns geht möchte ich natürlich keine PDA, aber prinzipiell ablehnen tu ich sie auch nicht. Dieser Unglücksfall mit der gelähmten Patientin schreckt mich jetzt aber nicht davor ab eventuell darauf zurückzugreifen wenn ich die Schmerzen einfach nicht mehr aushalten sollte. Wie schon mehrfach geschrieben wurde, die negativen Seiten werden einfach immer viel mehr hervorgehoben auch wenns nur Einzelfälle sind. Alle Medikamente können irgendwelche Nebenwirkungen und Komplikationen hervorrufen, da dürfte man ja gar nix mehr nehmen.
    Ich hoffe einfach mal auf eine natürliche Geburt ohne Schmerzmittel, aber wie es dann letztendlich ablaufen wird kann ich vorher natürlich nicht wissen.
     
    #11
    User 51829, 9 Juli 2009
  12. User 34612
    User 34612 (38)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    vergeben und glücklich
    Ich denke, ich werde das auch auf mich zukommen lassen.
    Im Kreißsaal muss ich nicht als Heldin sterben - natürliche Geburt hin oder her - und bin der Meinung, dass man die Möglichkeiten der modernen Medizin durchaus nutzen kann. Ich werd erstmal sehen, wie das so wird und wenn die Schmerzen zu stark werden, hab ich kein Problem mit einer PDA.
     
    #12
    User 34612, 9 Juli 2009
  13. Emilia16
    Emilia16 (29)
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    nicht angegeben
    Bei einem Darmverschluss wird normalerweise in 100% der Fälle eine Vollnarkose gemacht.
    Warum wurde also bei der Patientin eine PDA gemacht? Wahrscheinlich weil sie ein zu hohes Risiko hatte bei einer Vollnarkose zu versterben, vielleicht hatte sie Probleme mit der Lunge oder dem Herzen.
    An einem Darmverschluss stirbt man, wenn er nicht behandelt wird.
    Das war eine Not OP, vielleicht musste es so schnell gehen, dass eben der korrekten Durchführung einer PDA aufgrund von Zeitmangel nicht so viel Aufmerksamkeit geschenkt wurde.

    Wenn eine PDA bei einer Gebärenden gelegt wird, dann hat man normalerweise noch Zeit, denn wenn es schnell gehen muss und eine Notsectio gemacht werden muss, dann in Vollnarkose.
    Man hat auch 9 Monate Zeit sich über die Vor- und Nachteile zu informieren, die Komplikationsraten und Folge-OPs.
    Es ist sicherlich auch sehr beruhigend, dass PDAs sehr häufig gemacht werden, denn dann haben die Anästhesisten viel Übung darin.

    Wenn ich schwanger wäre, ich glaube ich würde auch mit dem Wunsch in die Geburt gehen, dass ich auf die PDA verzichten kann, aber mich trotzdem bei zu starken Schmerzen umstimmen lassen.
     
    #13
    Emilia16, 9 Juli 2009
  14. Patrima
    Gast
    0
    also ich war in keiner sprechstunde vorher...
     
    #14
    Patrima, 9 Juli 2009
  15. User 35546
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    Bei uns hier ist das so... da kann man sich anmelden und wird dann aufgeklärt, alles Daten aufgenommen und man kann schon unetrschreiben, dass man auf eigenen Wunsch unter der Geburt eine möchte!

    Wie gesagt, ohne die Sprechstunde vorher gibt es keine PDA, wir hatten auch 2 im Kurs, die wollten das nicht, muss ja auch jeder selber wissen!
     
    #15
    User 35546, 9 Juli 2009
  16. Aurinia
    Aurinia (32)
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    Also eigentlich wollte ich ja auch nicht unbedingt eine PDA, hab mir die Möglichkeit aber immer offen gehalten.
    Als ich dann im Krankenhaus eine Frau total arg schreien hörte, vor Schmerzen, habe ich Angst bekommen und wollte eine haben.
    Bekommen habe ich sie dann nach 14 Stunden Wehen, "gewirkt" hat sie etwa 2-3 Stunden, dann kamen die Presswehen, wo ich wieder alles gespürt habe.
    So richtig gewirkt hat sie eigentlich nicht, weil ich die Wehen trotz PDA fast noch genauso stark gespürt habe, einzig die Wehenpausen waren dann schön ruhig, was sie vorher eine zeitlang nicht mehr waren weil ich so verkrampft war.

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 22:57 -----------

    Also eigentlich wollte ich ja auch nicht unbedingt eine PDA, hab mir die Möglichkeit aber immer offen gehalten.
    Als ich dann im Krankenhaus eine Frau total arg schreien hörte, vor Schmerzen, habe ich Angst bekommen und wollte eine haben.
    Bekommen habe ich sie dann nach 14 Stunden Wehen, "gewirkt" hat sie etwa 2-3 Stunden, dann kamen die Presswehen, wo ich wieder alles gespürt habe.
    So richtig gewirkt hat sie eigentlich nicht, weil ich die Wehen trotz PDA fast noch genauso stark gespürt habe, einzig die Wehenpausen waren dann schön ruhig, was sie vorher eine zeitlang nicht mehr waren weil ich so verkrampft war.
     
    #16
    Aurinia, 9 Juli 2009
  17. User 85905
    User 85905 (31)
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    Also bei mir hat die PDA super gewirkt! Ich hatte vorher das Gefühl, dass es mir die Hüfte zerreißt und nach der PDA konnte ich sogar ein bisschen dösen :smile: Nach einer Stunde hatte sich der Muttermund zwar immer noch nicht weiter geöffnet (war immer noch bei 3cm), aber dann war endlich der Gebährmutterhals verstrichen. So, wie ich die Hebamme verstanden hatte, hätte sie das wohl ohne PDA für nicht wahrscheinlich gehalten (also nicht innerhalb einer Stunde)...

    Ich hatte auch vor, die Geburt möglichst ohne PDA zu schaffen, wollte sie aber nicht ausschließen. Irgendwann kam dann der Moment, an dem ich nicht mehr die Geduld hatte, auszuprobieren, ob homöopathisches funktioniert und hatte um die PDA gebettelt (bzw. ich hätte, aber die Hebamme war selbst davon überzeugt, dass es das beste für mich wäre...)

    Die PDA war bei mir super gesetzt (allerdings war durch die PDA dann später wieder ein Wehentropf nötig, der die Geburt aber nicht unangenehmer machte), wenn sie aber z.B. nur einseitig gesetzt wird, ist das wohl richtig doof...
     
    #17
    User 85905, 10 Juli 2009
  18. Patrima
    Gast
    0
    ich denke, es kommt einfach auf den anästhesisten an. bei mir lag sie auch so gut, dass ich noch schlafen konnte den ganzen nachmittag und dann trotzdem mitpressen konnte...
     
    #18
    Patrima, 10 Juli 2009
  19. User 69081
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    nicht angegeben
    es kommt auch dolle auf den einzelnen Menschen an. Bei mir zB verteilen die sich grundsätzlich etwas ungleichmäßig, das rechte Bein ist gänzlich taub, das linke nur teilweise. Laut Anästhesist hat er da keinen Einfluss drauf, das kommt drauf an, wie gut sich das Zeug verteilen kann.
     
    #19
    User 69081, 10 Juli 2009
  20. User 32843
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    Ich bin zwar nicht schwanger und habe auch nicht vor demnächst schwanger zu werden, aber da ich mittlerweile schon 3 PDAs hatte würde ich mir nach Möglichkeit wohl auch bei einer Geburt eine machen lassen, bzw. mir zumindest die Option dafür aufrecht erhalten.
     
    #20
    User 32843, 10 Juli 2009

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