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Pflegeheim - nach welchen Kriterien aussuchen?

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von User 38570, 29 November 2009.

  1. User 38570
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    offene Beziehung
    Stellt Euch folgende Situation vor: Oma, Opa oder eines der Elternteile ist so schwer pflegedürftig, dass eine Pflege zu Hause nicht mehr möglich ist. Ein Umzug in ein Pflegeheim ist unvermeidlich.

    Nun ist es ja doch in 99% der Fälle so, dass die Angehörigen dann die Aufgabe haben, ein passendes Heim zu finden. Wenn Ihr die Angehörigen seid:

    Nach welchen Kriterien würdet Ihr ein Pflegeheim aussuchen? Was wäre Euch wichtig, worauf würdet Ihr achten?

    Mercy für's Mitmachen.
     
    #1
    User 38570, 29 November 2009
  2. MrShelby
    Sehr bekannt hier
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    Single
    Also ich würde:

    -mich zuerst im Ort oder in Ortsnähe umsehen, damit man selber, Freunde, Bekannte usw. die Person weiterhin besuchen können, und sie nicht durch die Entfernung sozial abgeschnitten wird
    -mich im Ort umhören bei Leuten, die selber schon vor der Entscheidung standen. Welches Heim haben sie genommen? Wie ist nach Monaten/Jahren deren Einschätzung?
    -mir unangemeldet (sofern dies möglich ist) die Heime in der Umgebeung ansehen. Wenn Leute ohne Betreuung im Eingangsbereich isoliert rumsitzen, man den Eindruck hat, dass sich niemand so recht kümmert usw. hat man wichtige Infos an der Hand. Der angemeldete Besuch, bei dem die Heimleitung versucht, das Haus von seiner besten Seite zu zeigen (Werbung), sagt dagegen weniger aus.
    -mich vor der Entscheidung über das Zahlenverhältnis Bewohner:tongue:flegekräfte informieren, deren Qualifikation (viele Zivis oder ausgebildete Kräfte?) und auch auf Zertifizierungen achten wie z.B. die ISO 9001 (Qualitätsmanagement)
    -mich fragen, was genau angeboten wird. Es bringt ja nix, wenn die Leute kollektiv im Fernsehraum "betreut" werden. Kommen Leute ins Heim, die z. B. besondere Fortbildungen in Sachen Demenz usw. haben, und die Leute unterstützen? Was wird sonst gemacht? Spielenachmittag, zusammen singen etc. (falls es körperlich möglich ist)...
    -nach der Entscheidung zu wechselnden Zeiten vorbeisehen, wie die Pflege in der Praxis funktioniert. Wer immer Sonntag mittags vorbeisieht, wird sicher ´nen guten Eindruck erhalten. Aber ob man sich Mittwochnachmittag auch so eine Mühe gibt?
     
    #2
    MrShelby, 29 November 2009
    • Danke (import) Danke (import) x 1
  3. User 10802
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    nicht angegeben
    Für mich wären in der ersten Such-Phase folgende Faktoren auschlaggebend:

    - Ortsnähe
    - Wie geht es dem Angehörigen? Je nachdem mehr was in die Richtung betreutes Wohnen (mit optionalen gemeinsamen Aktivitäten und der Mögichkeit, gemeinsam in einem Speisesaal zu speisen) oder eben die Richtung "richtiges" Pflegeheim.
    - Preis - Was KANN ich mir leisten. Klingt zynisch, aber irgendwie muss man das ganze ja finanzieren, wenn man "mehr" als nur ein "Standard"-Pflegeheim will

    Wenn ich anhand dieser Kriterien ein paar Optionen rausgesucht habe, würde ich mir die entsprechenden Heime persönlich ansehen und so weit möglich auch Meinungen und Erfahrungen zu den Heimen einholen und versuchen selbst mit den Leuten da (Pfleger wie auch Gepflegte) zu reden. Wie ist die Atmosphäre, was wird angeboten (Aktivitäten), wie wird betreut?

    Wenn dann was dabei ist, nehm ich das beste Gesamtpaket. Wenn nichts dabei ist, würde ich den Radius der Suche ausweiten und notfalls meine Ansprüche herunterschrauben.
     
    #3
    User 10802, 29 November 2009
  4. xoxo
    Sophisticated Sexaholic
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    Verheiratet
    Pflegeheime werden jedes Jahr bewertet: Familienangehörige, dort wohnende und Betreuer füllen Fragebogen aus.
    Es gibt eine Rangliste(n) und nach dieser/n würde ich mich richten bzw. daran orientieren.
     
    #4
    xoxo, 29 November 2009
  5. User 10802
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    nicht angegeben
    Off-Topic:
    Hast Du da Links? Bin zwar zum Glück nicht auf der Suche nach einem Heim, fände ich aber interessant. Ich hab auf die Schnelle nur Heimverzeichnis.de gefunden, das sich leider noch im Aufbau befindet. Die bewerten übrigens nach den hier verlinkten Kriterien.
     
    #5
    User 10802, 29 November 2009
  6. User 27629
    User 27629 (33)
    Meistens hier zu finden
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    nicht angegeben
    Es gibt jetzt noch keine veröffentlichten Benotungen, wird aber bald kommen:

    "Die Veröffentlichung der Ergebnisse der Qualitätsprüfungen erfolgt per Gesetz (§ 115 Abs. 1a SGB XI) im Internet durch die Landesverbände der Pflegekassen sowie an gut sichtbarer Stelle im Pflegeheim bzw. Pflegedienst. Zur Zeit liegen noch keine Veröffentlichungen vor. In Kürze werden hier die Veröffentlichungsstellen im Internet zu finden sein.
    (Pflegenoten)

    Ich selbst bin kein großer Freund von Pflegeheimen, habe dort selbst schon gearbeitet und mich oft mit anderen Pflegekräften drüber ausgetauscht. Es ist in den "normalen Pflegeheimen" aufgrund der Rahmenbedingungen einfach nicht möglich, eine Pflege und Betreuung durchzuführen, wie ich sie vor mir selbst vertreten könnte. Ich würde das für meine Eltern nicht wünschen. Ich halte auch grundsätzlich nicht so viel von Institutionalisierung, d.h. wenn irgendwie möglich, würde ich die Pflege ambulant organisieren oder es müsste eben ein ganz anderes Konzept sein.

    Aber um die Frage zu beantworten. Ich finde diese Kriterien bei der Heimauswahl wichtig: Möglichkeiten der Mitbestimmung, Anzahl von Fachkräften und Hilfskräften für wieviele Bewohner, Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter (wieviele freie Tage in welchem Zeitraum), Berücksichtigung individueller Bedürfnisse, Spezialisierungen, Räumlichkeiten, Atmosphäre, Umgang der Mitarbeiter miteinander und mit den Bewohnern, "Klientel" (viele Schwerstpflegebedürftige oder eher "fitte Menschen"), Größe des Hauses, Anbindung ans gesellschaftliche Leben, Betreuungsangebote, Unternehmungen, Kontakte "nach außen", Erreichbarkeit von Einzelhandel, Frisör usw., QM-Maßnahmen und -Evaluation, Zuzahlungen. Am besten verschiedene Heime ansehen, sich herum führen lassen, viele Fragen stellen, mit den Leuten sprechen und das vor allem rechtzeitig, denn es ist nicht gesagt, dass im "Wunschheim" sofort ein Platz frei ist.
     
    #6
    User 27629, 29 November 2009
  7. Tinkerbellw
    Meistens hier zu finden
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    nicht angegeben
    Ich habe für meine Diplomarbeit Angehörigengruppen von Demenzkranken besucht und einige Gruppen waren an Pflege-/Altenheime angeschlossen. dabei habe ich die Erfahrung gemacht, dass mir die Atmosphäre und der Umgang in kirchlich betreuten Heimen besser gefallen hat. Durch die Hilfe der Nonnen war dort auch der Schlüssel Bewohner Betreuer besser und die Nonnen haben auch so unkonventionelle Dinge gemacht wie (nach Absprache) mit verwirrten Bewohnern zu kuscheln die Nähe gebraucht haben, weil sei verängstigt waren.
    Kriterien für mich wären noch:
    - Ortsnähe
    - Preis
    - Essen, gibt es pürierte Nahrung oder andere Sonderzubereitungen für Patienten mit speziellen Bedürfnissen
    - Wann oder müssen die Leute ins Bett oder können Sie das selebr entscheiden
    - Wie sieht allgemein das Selbstbestimmungsrecht aus
    - Inweiweit ist das Personal fortgebildet
     
    #7
    Tinkerbellw, 29 November 2009
  8. User 75021
    Beiträge füllen Bücher
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    Verheiratet
    Ich bin Altenpflegerin und würde daher meine Eltern/Schwiegereltern lieber selber pflegen-zur Not einen ambulanten Pflegedienst hinzuziehen.

    Wenn es jedoch gar nicht mehr geht und ich aus welchen Gründen auch immer, nicht selbst die Pflege übernehmen kann, wäre ich in der Auswahl des Heimes sehr pingelig-denn ich weiß wie der graue Alltag dort oft aussieht.
    Grundsätzlich würde ich ein kleines, privat oder kirchlich geführtes Heim bevorzugen.
    Am allerwichtigsten wäre mir, das die Bewohner ihren Alltag so weit wie möglich selbst bestimmen können.
    Zudem:
    -qualifiziertes und einfühlendes Personal
    -gutes und abwechslungsreiches Essen
    -vernünftige und regelmässige Betreuung durch sozialen Dienst
    -Privatsphäre der Bewohner
    -Ortsnähe
    -vernünftige Pflege
    -individuelle Pflege und Betreuung

    Ich würde mir die Benotungen vom MDK anschauen, mit Angehörigen von Bewohnern des Heimes sprechen, mit Bewohnern des Heimes und zwischendurch einfach mal "reinplatzen"-am besten unter der Woche oder auch am WE zur Pflege/Frühstückszeit am Vormittag.
     
    #8
    User 75021, 29 November 2009
  9. User 38570
    Planet-Liebe Berühmtheit Themenstarter
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    offene Beziehung
    Danke schon mal für die Antworten.

    Würdet Ihr bereit sein besondere Angebote auch extra zu bezahlen? Was gehört zum Standard und wofür würdet Ihr extra zahlen?
     
    #9
    User 38570, 29 November 2009
  10. User 27629
    User 27629 (33)
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    nicht angegeben
    - Pflege nur durch Fachkräfte
    - Beziehungspflege, also so wenig Personalwechsel wie möglich
    - individuelle Betreuungsangebote
    - besondere Konzepte, z.B. Wellness-/Entspannungsangebote, Biografiearbeit, Alltagsnahe Tätigkeiten, WG-Charakter, Ganzheitlichkeit (nicht nur auf dem Papier), Zeit für Gespräche...
     
    #10
    User 27629, 29 November 2009
  11. User 38570
    Planet-Liebe Berühmtheit Themenstarter
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    offene Beziehung
    Spielt auch deren Gehalt eine Rolle? Lieber Kranken- oder lieber Altenpfleger?
     
    #11
    User 38570, 29 November 2009
  12. User 44981
    User 44981 (29)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Single
    Erst mal würde ich mit meinen Eltern, Großeltern oder wer auch immer ins Pflegeheim kommen soll, reden und nach deren Wünschen handeln.

    Ansonsten würde ich im Ort oder in dern näheren Umgebung suchen, so dass häufige Besuche auch von Freunden, die auf Grund ihres Alters nicht mehr so mobil sind, möglich sind und auch dass ich sie leichter bescuhen kann (sofern ich dann noch in der Nähe meiner Eltern wohne, was ich leider für ziemlich unwahrscheinlich halte).

    Dann würde ich nach einer Einrichtung suchen, die eine angenehme Atmosphäre bietet, in der man sich wohl fühlen kann und in der eine gute Pflege und Betreuung gewährleistet ist. Weiterhin sollte das Pflegepersonal nicht unter extremem Zeidruck stehen, so dass für jeglichen persönlichen Kontakt (Gespräche, usw.) keine Zeit ist.
    Dafür würde ich dann auch gerne Geld ausgeben, sofern ich das Geld irgendwie aufbringen kann.

    Ich wäre auch offen für alternative Konzepte wie Mehrgenerationen-Häuser, etc., da ich von herkömmlichen Pflegeheimen nicht viel halte.

    Und erst mal wäre ja auch evtl. eine Unterstützung in der häuslichen Pflege durch ambulante Pflegedienste möglich...
     
    #12
    User 44981, 29 November 2009
  13. User 38570
    Planet-Liebe Berühmtheit Themenstarter
    3.427
    348
    2.472
    offene Beziehung
    Viele schreiben, dass Ihnen gute Pflege wichtig wäre. Aber wie würdet Ihr das prüfen? Und wie viel Zeit für Gespräche und Betreuung wäre ausreichend bzw. müsste vorhanden sein?
     
    #13
    User 38570, 29 November 2009
  14. User 75021
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    Verheiratet
    Ex.Alten-und Krankenpfleger verdienen bei uns im Heim das gleiche.
    Mir wären jedoch Altenpfleger lieber wobei ich es wichtig finde das auch Krankenpfleger bzw Altenpfleger mit Fortbildungen (Wundmanagment, Dekubituseperte etc) dort arbeiten.
    Jedoch bin ich für sagen wir mal 3/4 des Personals AP und 1/4 KP.
    Grund:
    Altenpfleger haben zwar eine recht ähnliche Ausbildung, legen aber mehr Wert auf Pflege und die Persönlichkeit des BW, KP bekommen in der Ausbildung mehr med. Fachkentnisse. Man braucht beide.
     
    #14
    User 75021, 30 November 2009
  15. User 27629
    User 27629 (33)
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    nicht angegeben
    Daran, wieviel Zeit sich für die Pflege genommen ist, wie sehr dabei auf individuelle Wünsche eingegangen wird, ob sie aktivierend oder zeitsparend ist, ob Präventionsmaßnahmen ordentlich durchgeführt werde, ob einfühlend mit den Menschen gesprochen wird, ob die pflegewissenschaftlichen Erkenntnisse umgesetzt werden, ob eine gute Pflegeplanung, -doku und -evaluation statt findet, alle Mitarbeiter einheitlich arbeiten usw.

    Da finde ich es schwer, einen genauen Wert zu nennen. Kommt natürlich drauf an, wie hoch der individuelle Bedarf überhaupt ist. Wenn jemand sehr fit und selbstständig ist, Kontakte selbst aufbauen und halten kann, hat er/sie vielleicht nicht mal Interesse an sowas. Oder jemand der leicht körperlich eingeschränkt ist, braucht vielleicht einfach mal jemanden zum Einkaufen gehen, jemand mit Demenz braucht sehr viel Betreuung, es ist einfach völlig unterschiedlich.
     
    #15
    User 27629, 30 November 2009
  16. capricorn84
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    Mein Opa war in einem Pflegeheim aber sowei cih mich erinnern kann hätten sich meine Eltern das nicht aussuchen können, zuerst war er nämlich in einem Pflegeheim dass etwas weiter weg war und nach ein paar Monaten kam er dann in das in unserer Stadt wobei da meine Eltern gute Beziehungen haben dass das ging.

    Zuhause pflegen war halt einfach nicht mehr möglich da war das Stadtium schon zu schlimm dafür.

    Bei meiner Oma ist es noch nicht soweit dass sie in ein Heim muss, sie nimmt ur viele Tabletten und auch welche damit sie ruhig bleibt und sie hat eine Haushaltshilfe bekommen eine Rumänin die ihr hilft aber meine Oma ist etwas schwierig und kommt nicht so klar mit ihr. Aber es ist ihre einzige Möglichkeit zuhause zu bleiben wenn dass nicht geht muss sie sowieso in ein Heim. Und welches dann meine Eltern aussuchen -. keine Ahnung aber ich nehm mal an das naheliegendste und das ist in unserer Stadt.
     
    #16
    capricorn84, 30 November 2009
  17. Subway
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    Off-Topic:
    Schade, das Pflegeheim in dem ich Zivi war hab ich nicht gefunden. Hätte mich sehr interessiert...
     
    #17
    Subway, 30 November 2009
  18. Schweinebacke
    Planet-Liebe-Team
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    Bevor ich in einem Pflegeheim vergammel, habe ich hoffentlich genug Kraft den Abzug zu betätigen. Oder nochmal ordentlich Krawallsuff in Vegas und dann Ende.

    Irgendwie ist die Frage leider ziemlich unsinnig. Die Situation was Heimplätze angeht ist derzeit oft so angespannt, dass man, wenn man für einen Angehörigen schnell einen Platz finden muss, oft gezwungen ist das nächstebeste Angebot zu nehmen. Und Pflege ist so eine verflucht teure Abzocke dass man sich da sogar mit recht großen Vermögen kaum Sonderwünsche leisten kann.
     
    #18
    Schweinebacke, 30 November 2009
  19. User 75021
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    Verheiratet
    Nicht nur das.
    Es rennt auch viel zu viel dämliches Personal im Altenheim rum.
    Ich ärgere mich oft über Kollegen und diskutier gern rum, weil mir vieles gar nicht in den Kram passt.
    Was haben 1-Euro-Jobber in der Pflege verloren? Zur Betreuung oder im Service ist das okay, aber ich finde man lässt zuviel Leute einfach so auf die Bewohner los ohne das sie überhaupt eine Ahnung von tuten und blasen haben-und schon "passieren" die dollsten Pflegefehler!
    Wir haben regelmässig solche Euro-Jobber oder Praktikanten, die eigentlich nur "Hilfskräfte" sein sollen. Jahrespraktikanten, die eigentlich eine genaue Anleitung bräuchten, werden nach einer Woche einarbeitung auf die alten Leute losgelassen und als volle Kraft eingesetzt, weil zu wenig Personal da ist oder die Hemileitung meint man müsse so die Stunden der Vollzeitkräfte abbauen!
    Kotzt mich das an :rolleyes:
     
    #19
    User 75021, 30 November 2009
  20. User 38570
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    offene Beziehung
    Ich welchem Teil Deutschlands ist das so? 2009 hatten die Heime eine durchschnittliche Belegung von 87%. Da hat man Auswahl.

    Naja, ist eine andere Geschichte, aber die Aussage stimmt so auch nicht. Wenn man sich die Kosten genau betrachtet, ist da nichts teuer. Aber dazu müsste man sehr tiel einsteigen.

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 16:30 -----------

    Wird denn bei Dir von Seiten der Leitung transparent gemacht, welche Hintergründe genau bestehen? Also so Sachen wie Personalbemessung, Jahresbilanzen etc. Und wenn nicht: Würdest Du Dir sowas von Deinem Arbeitgeber wünschen?
     
    #20
    User 38570, 30 November 2009

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